Sperling wächst in einem Bordell im spanischen Carthago Nova im 4. Jahrhundert n. Chr. auf. Anfangs hilft er in der Küche, später wird er aber ins Obergeschoss geführt, wo die Prostituierten arbeiten. Ein furchtbares Schicksal erwartet ihn dort.
10,99 €
(0,00 € / )
lieferbar
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 2–3 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
Ich, Sperling
Ein alter Mann blickt zurück auf seine oft unmenschliche Kindheit: Als namenloser Waise wächst er in einem Bordell inmitten der sogenannten „Wölfinnen“ im spanischen Carthago Nova im 4. Jahrhundert n. Chr. auf. Eine von ihnen, Euterpe, wird seine Ziehmutter: „Sperling“ nennt sie ihn liebevoll. Sperling weiß nicht viel von der Welt: Anfangs hilft er Euterpes geheimer Geliebten in der Küche, später schuftet er in der Taverne, bis er schließlich in das ominöse Obergeschoss geführt wird, wo die Prostituierten ihre Betten haben. Ein furchtbares Schicksal erwartet ihn dort. Doch wie ein kleiner Sperling entfliegt er in seiner Vorstellung der brutalen Realität immer wieder und vermag es, mit seinem Lied auch anderen Hoffnung zu geben.
Bibliografische Daten
1. Auflage
James Hynes
James Hynes ist Absolvent des Iowa Writers' Workshop und veröffentlichte bisher drei hochgelobte Romane sowie eine Kurzgeschichtensammlung. Weitere Texte erschienen u. a. in der New York Times und Washington Post. Er lehrte Kreatives Schreiben an diversen Universitäten. Hynes lebt in Austin, Texas.
Ute Leibmann
Ute Leibmann arbeitet seit vielen Jahren als freie Lektorin und Literaturübersetzerin aus dem Englischen, u. a. von Sarah Waters. Sie lebt in Düsseldorf.
8 - 10 von 103 Leserstimme
Brutal ehrlicher Schreibstil und realistische Handlung.
Im römischen Reich nimmt ein Junge die Lesenden mit in seine Welt. Er weiß am Anfang scheinbar genauso wenig, wie die Menschen, die seine Geschichte lesen, und nimmt sie mit auf seine Reise. Durch seine Erlebnisse und durch die Menschen in seinem Umfeld lernt der Junge, wie seine Welt funktioniert und welche Rolle er in dieser spielt. Während des Lesens kann man sich gut in die Gefühlswelt des Jungen hineinversetzen. Man freut sich mit ihm und man leidet auch mit ihm. Vor allem die anderen Charaktere, wie Euterpe, Focaria und Melpomene ergänzen die Handlung perfekt und sind gut und realistisch ausgearbeitet. Wir erfahren genug über ihre Geschichten, um ihre Charakterzüge zu verstehen.James Hynes schafft es eine stimmige Welt zu kreieren, mit wiederkehrenden Charakteren, die man nach und nach kennenlernt. Die Geschichte wird durch die Augen des Jungen erzählt und während er einige Sachen nicht versteht, stellt James Hynes die Situationen so gut dar, dass es sich anfühlt, als wäre man gerade auch in der Szene und würde sie von außen beobachten. Der Lesende bekommt ein so klares Bild des Schauplatzes Carthago Nova, dass es sich anfühlt, als wäre man selbst schon dort gewesen.Durch kleine Details werden die Charaktere charakterisiert und aufgebaut. Der Schreibstil von James Hynes ist brutal ehrlich. Gleichzeitig ist das Buch leicht verständlich und lässt sich gut lesen und verstehen. Ich ziehe einen Stern ab, weil mir am Ende zu viel Handlung zwischen der Jugend und des Erwachsenenalters des Jungen fehlt. Ich verstehe, dass hier viel Raum für Interpretation ist, jedoch hätte ich mir hier mehr Hilfe durch den Autor gewünscht. Die Stimmung des Endes passt nicht zu der Gesamtstimmung des Buches. Trotzdem kann ich das Buch jedem empfehlen, der gern realistische Geschichten mit einer starken Handlung liest.Sehr stimmiges und schön gestaltetes Cover. Hinweis: Beachtet die Triggerwarnungen. Dieses Buch beinhaltet sexuelle Gewalt und Gewalt im Allgemeinen.
Ich, Jakob, Sohn von Niemandem
In der Antike: Ein Namenloser Protagonist erzählt als alter Mann von seinem Leben als Kind in einem Bordell.Dabei wächst er zunächst als Küchenhilfe aus, muss jedoch nach einigen Jahren zusammen mit den anderen "Wölfinnen" zusammenarbeiten.James Hynes ist es mit "Ich, Sperling" gelungen, ein unglaublich emotionales und spannendes Buch über das Leben eines Sklaven zu schreiben. Dabei hält er sich auch nicht vor sehr expliziten Szenen zurück.Die Charaktere haben alle ihre eigene, spezielle Persönlichkeit, die voll und ganz realistisch wirkt. Der Start der Geschichte verläuft zwar etwas langsamer, aber definitiv nicht uninteressant. Dort lernt man den Protagonisten, auch Sperling genannt, näher kennen und erfährt näheres zu seinem Leben. In der zweiten Hälfte geht es dann um seine Arbeit im Obergeschoss des Hauses, bei den Wölfinnen.Mit dem Verlauf der Story habe ich das Buch immer mehr verschlungen, was vor allem auf die Emotionen zurückzuführen ist, die sie bei mir ausgelöst hat.Das Buch kann ich jedem Empfehlen, der auch etwas graphischere Szenen verträgt.
brutal
Ein sehr interessantes Cover im Stil römischer Mosaike - eine sehr gute und passende Idee! Der Titel passt sowohl zum farbenfrohen Cover, als auch zum Inhalt des Buches. Der Autor James Hynes schafft es, seine Leser in den Bann zu ziehen. Der Schreibstil gefällt mir sehr. Die Spannung ist immer present. Der Stil des Ich-Erzählers, macht das ganze Geschehen noch lebendiger, aber auch viel brutaler. man kann sich in den ich-Erzähler gut, vielleicht zu gut, einfühlen. Dadurch wird das Buch aber zur fast "unverdaulichen Kost". Der Autor beschönigt nichts. EDer Ich-Erzähler nennt sich selbst Jakob, doch seine Ziehmutter nannte ihn Sperling. Später bekam er noch weitere Namen. Er hat sich immer angepasst. Sein Leben war hart und brutal. Er hatte oft Hunger. Mit seiner Fantasie hat er es geschafft, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als alter Mann blickt er zurück. Ein sehr empfehlenswertes Buch, aber nichts für schwache Gemüter!
Rückblick auf eine erschütternde Vergangenheit!
Ein Rückblick auf eine erschütternde Vergangenheit! "Jakob" (diesen Namen hat er sich selbst gegeben) erzählt von seinem Leben. Er nimmt uns mit auf eine Reise mit Rückblick auf sein unglaublich zerrüttetes Leben. Namenlos wird er mit immer anderen merkwürdigen "Namen" gekennzeichnet mitgezogen und als Sklave verkauft. In ein Bordell! Ein armes Kind, das kaum jemals Liebe erfährt. Schon allein die Leseprobe hat mir einen kleinen Einblick in diese herzzerreißende Geschichte gegeben. Das Buch offenbart natürlich noch viel Schlimmeres. Es reißt einen mit, lässt einen nicht mehr los. Ich musste noch sehr lange über dieses arme Kind nachdenken, sobald ich den Buchdeckel zugeklappt habe. Der Schreibstil ist unheimlich eingehend, mitreißend und spannend. Kaum konnte ich das Buch aus der Hand legen. Es war wie ein unsichtbarer Bann.
Absolut direkt und unzensiert
Er nennt sich selbst Jakob, doch in seinem Leben trug er viele verschiedene Namen, die ihm von anderen gegeben worden sind. "Ich war einmal ein sprechendes Werkzeug. Jetzt bin ich ein Werkzeug, das keinen Zweck mehr erfüllt, aber immer noch die Macht der Sprache besitzt". Unter anderem auf diese Weise wendet sich der fiktionale Erzähler und Protagonist immer wieder zwischendurch an den Leser. Er erzählt eine Geschichte voller Höhen und Tiefen, eine Geschichte von einem kleinen Jungen, dem seine Kindheit geraubt worden ist, der als Sklave in einem Bordell im spätrömischen Reich aufgewachsen ist. Eine Geschichte von sich selbst und von dem Sperling, der stets sein treuer Begleiter war.Ich weiß nicht so recht, wie ich diese Rezension verfassen soll, weil ich das Gefühl habe, dass alles, was ich schreibe, dem Roman nicht gerecht werden kann. Ich habe gerade die letzte Seite beendet und bin immer noch völlig in der Geschichte gefangen. Die einzigartigen Charaktere, die ausdrucksstarke, knallharte Ehrlichkeit der Erzählung hat mich absolut gefesselt. Ich hätte vorher nicht damit gerechnet, dass knapp 600 Seiten, welche zudem nicht in Kapitel eingeteilt worden sind, sondern nur in vier größere Abschnitte, so schnell dahinfliegen können. Es gab unglaublich viele Momente, in denen ich das Buch kurz zuklappen musste, um zu verarbeiten, was gerade geschehen ist. Es hat mir das Herz zerrissen. Und auch das Ende quält mich ziemlich. Es ist zwar irgendwie zufriedenstellend, aber so offen, dass es sich gleichzeitig auch nicht richtig anfühlt, den jungen Protagonisten nicht mehr länger auf seinem langen Weg zu begleiten. Denn dieser Roman zeigt nur einen Auszug seines Lebens. Dieser Auszug ist allerdings so ausführlich und bildlich beschrieben, dass man nicht anders kann, als in den Moment hineinzutauchen. Die Gerüche und Geräusche, die der Protagonist wahrnimmt, werden nahezu real.Ich kann den Roman absolut empfehlen, aber seid euch bitte bewusst, dass einige Inhalte triggern können. Es gibt äußerst explizite Szenen mit sexuellem Missbrauch in jeglicher Form. Ich kann mir vorstellen, dass es einigen Menschen nicht gut tun würde, diese zu lesen.
Auf der Suche nach der Wahrheit
Knapp 600 Seiten, aufgeteilt in vier Teile. Was für ein monumentaler Roman. Als Leser werde ich mit einbezogen und darf das spätrömische Reich in all seinen Facetten mit erleben. Ich muss miterleben, wie Menschen ausgebeutet und ausgenutzt werden. Allen voran der Mann, der an seinem Lebensabend seine schreckliche Geschichte in Ichform aus der Kindheit erzählt. Seine Geschichte, die von Missbrauch, Gewalt und einer dem Untergang geweihten Welt erzählt. Ich rieche den fürchterlichen Gestank, schmecke das vergossene Blut und spüre die ständige Ausbeutung die im spanischen Carthago Nova im 4. Jahrhundert nach Chr. an der Tagesordnung ist. Der Autor schreibt und beschreibt detailgenau, ja teils schon detailverliebt und es ist keine Satz zuviel und kein überflüssiges Wort in diesem Roman vorhanden. Die Sprache ist teils derb, kraftvoll und hart, wie das von ihm beschriebene Leben. Immer wieder tauchen Geschichten in der Geschichte auf und lassen diesen Roman lebendig werden.Fazit: Unbedingt lesenswert, weil so kraftvoll und lebendig formuliert und absolut flüssig im Schreibstil.
Tolles Buch aber keine leichte Kost
James Hynes versetzt den Leser zurück ins alte römische Reich, ins spanische Carthago Nova im 4. Jahrhundert nach Christus.Das Buch hat mich vom ersten Augenblick an voll gefesselt, obwohl die Handlung stark im Hintergrund steht.Die Geschichte von Jakob, einem alten Mann – den Namen hat er sich selbst gegeben, der seine Lebensgeschichte erzählt, zieht den Leser in den Bann. Um dem Betreiber der Taverne und des Bordells, der ihn als Sklave gekauft hat, nützlich zu sein, muss er immer mehr Arbeiten verrichten.Einzig bei den Huren, den sogenannten Wölfinnen, erhält er Ansprache. Der Wölfin Euterpe wächst der namenlose kleine Bursche am meisten ans Herz. Sie unterrichtet ihn und versucht, ihn so gut es in ihrer Macht steht, zu beschützen. Sein Leben ist hart und geprägt durch starke Arbeit, Schmutz und Gestank. Als eine Wölfin längere Zeit ausfällt, soll Jakob als Wölfin arbeiten, Audo, der Aufseher der Taverne übernimmt es selbst auf brutalste Weise, ihn in dieses Gewerbe einzuführen. Wenn der Schmerz zu groß ist, stellt er sich vor, als Sperling wegzufliegen und seinem Körper zu entfliehen.Es waren immer wieder Stellen im Buch, bei denen ich mitgezittert habe und ich vor Mitleid fast zu Tränen gerührt war.Dieses Buch ist keine leichte Kost, aber es entwickelt einen Sog, der einen das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen lassen will. Unbedingt lesen!!
Ein unbekanntes Kapitel
"Ich, Sperling" von James Hynes handelt von einem kleinen Jungen, der nie eine Wahl gehabt hat. Als Waise unbekannter Herkunft lebt er bei den Prostituierten und wächst dort quasi mit vielen Müttern auf. Der Junge, ein Sperling, weil er nichts besonders gut kann und immer dazwischen steht, versteht nicht, was dort vor sich geht. Er hat aber noch nie andere Orte als sein Zuhause gesehen und weiß gar nicht, was vor sich geht. Der Anfang des Romans ist aufgrund der Namen und der vielen eher gesichtslosen Frauen etwas schwierig, doch mit dem Fortschreiten des Romans kommt man gut hinein. Der Junge wird später zum Katamiten, und ich wusste gar nicht, dass es so etwas ganz offen gegeben hat. Dann wird der Roman auch sehr brutal und emotional. Der Roman endet eher unbefriedigend; daher gebe ich hier 4 Sterne. Insgesamt bietet er aber einen bildhaften Einblick in die Welt einer Stadt im Römischen Reich. Das Cover ist sehr kunstvoll gestaltet und fällt sofort auf. Hier würde man im Buchladen nicht vorbei gehen. Insgesamt ist das Buch ein Kunstwerk in sich.
Die Aussicht eines Sperlings
In dem Roman “Ich, Sperling” von James Hynes blickt ein alter Mann namens Jakob auf die Geschehnisse seiner Kindheit im spanischen Carthago Nova im 4. Jahrhundert nach Christus zurück und schreibt die Geschichte seines Lebens nieder. Der Einstieg kommt unmittelbar. Denn ein namenloser Waise im unbekannten Alter sitzt mit gespreizten Beinen auf einer Steinplatte in einer Küchenecke und schaut einer zornigen Frau zu, wie sie Fische entgrätet und zerlegt.Er bekommt viele Namen und hat jedoch keinen einzigen. “Wer bist du?” “Pusus”“Wie ist dein Name?” “Maus”“Dein Name!” “Antinoos”Er wächst in einem Bordell zwischen Prostituierten auf, die unter dem Namen “Wölfinnen” ihrem Dominus dienen. Sie agieren zudem als seine engsten Vertrauten und sie sind seine “Schwestern”, die ihn mütterlich erziehen. Der namenlose Junge, unwissend und weltfremd, versucht auch durch den eingeschränkten Blick, die Welt zu entdecken und den Sinn seines Lebens zu erfahren. Wo kommt er her, wer sind seine Eltern und wieso ist er ein Sklave?Er beginnt damit in der Küche auszuhelfen - steigt auf, um in der Taverne zu arbeiten, bis er in die Tätigkeiten der Wölfinnen einsteigt und sich prostituieren muss.James Hynes ist ein unglaublicher Autor, der uns Leser*innen vollkommen ungeschorren in die Welt des spätrömischen Reichs eintauchen lässt zwischen all der Brutalität, der Sklaverei und auch der Liebe.Um das zu vermitteln, nutzt er einen unglaublichen Erzählstil, der einen fesselt. Er erzählt die Geschichte aus der Ich-Perspektive und nutzt das erlebende Ich, um uns unmittelbar ins Geschehen zu involvieren. Wir sehen, was er sieht, wir riechen, was er riecht und wir erleben, was er erlebt.Hynes wechselt jedoch abwechselnd in das erzählende Ich und spricht aus dem alten Dasein Jakobs.Er spielt mit den Leser*innen und auch mit dessen Gefühlen und erweckt in uns große Emotionen von Trauer bis Wut und auch Erleichterung. Ein Meisterwerk, das jeder lesen sollte!
Ein Leben ohne Namen
Bücher wie dieses sind der Grund, warum ich vorablesen so mag. Denn ich glaube nicht, dass ich in der Buchhandlung zu " Ich, Sperling" gegriffen hätte. Die Erzählung spielt in Carthago Nova (dem heutigen Cartagena im Südosten Spaniens) zur Zeit des Römischen Reiches. Der Ich-Erzähler schildert seine Lebensgeschichte. Von klein auf Sklave, wuchs er in einem Bordell auch, wo sich insbesondere zwei der Huren um ihn kümmerten. Woher er kommt weiß er nicht, auch einen Namen hat er nicht. Eine seiner Ziehmütter nennt ihn Sperling. Während er in seiner frühen Kindheit lediglich in der Küche hilft und als Laufbursche fungiert, muss er dann unweigerlich und in immer noch sehr jungen Jahren im Bordell mitarbeiten. Während dieser Geschehnisse entflieht er oft in die Perspektive des Sperlings...Hynes ist ein toller Erzähler. Trotz des heftigen Themas und obwohl ich mich nicht übermäßig für diese Epoche interessiere, bin ich nur so über die Seiten geflogen. Lesenswert!
Pressestimmen
Fesselnder Historienroman, der in die Welt der Antike entführt.
18.10.2023
Absolut lesenswert!
06.12.2023
Spannende Einblicke in die Welt der Antike. Von Anfang bis Ende fesselnd.
Yannic Skoko, 01.12.2023
Höchst spannend und informativ.
Linda Stift, 19.11.2023
Bildgewaltig. Und sehr bewegend.
01.11.2023
Der Autor James Hgnes, der für die «NewYork Times» oder die «Washington Post» schreibt, schildert p...räzise recherchiert und in fantastisch bildlicher Sprache, wie die unterste Klasse im spätrömischen Reich lebte. mehr weniger
20.10.2023
Nicht Helden oder Kaiser stehen in diesem fesselnden Roman aus der Spätzeit des römischen Reichs im... Fokus, sondern die Ausgestoßenen und Außenseiter. Brilliant. mehr weniger
10.10.2023
Ein saftiges Epos, dessen Stärke detaillierte Beschreibungen sind.
02.10.2023