In meinen Träumen läutet es Sturm

Gedichte und Epigramme aus dem Nachlass

Mascha Kaléko wollte immer zugängliche, unverkrampfte "Gebrauchspoesie" schreiben, vom Alltag für den Alltag, keck, gegenwartsnah, voller Ironie und doch auch Gefühl. Wie gut ihr das gelungen ist, zeigen diese Gedichte und Epigramme aus dem Nachlaß.

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“Zur Heimat erkor ich mir die Liebe”
In meinen Träumen läutet es Sturm

In Mascha Kalékos Nachlassgedichten mischen sich auf unnachahmliche Art Humor und Poesie, Leichtigkeit und Tragik. Sie schreibt von Heimat und Fremde, von Weltenstürmern und Schmetterlingsträumen und immer wieder von der Liebe in all ihren Facetten. Ihre »Gebrauchspoesie« ist aus dem Alltag für den Alltag – Lyrik, die begeistert und berührt. Der Bestseller mit Gedichten und Epigrammen aus dem Nachlass, der seit über vierzig Jahren im Taschenbuch lieferbar ist, erscheint nun in einer hochwertigen Schmuckausgabe.

Bibliografische Daten
EUR 18,00 [DE] – EUR 18,50 [AT]
ISBN : 978-3-423-28986-3
Erscheinungsdatum: 26.10.2018
3. Auflage
192 Seiten
Sprache: Deutsch

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Autor*innenporträt
Mascha Kaléko

Mascha Kaléko, geboren 1907 in Galizien, gestorben 1975 in Zürich, wurde in den 1930er Jahren mit ihrem ›Lyrischen Stenogrammheft‹ schlagartig bekannt. Seit den 1920er Jahren verkehrte sie in den intellektuellen Kreisen des Romanischen Cafés in Berlin. 1938 emigrierte sie in die USA, später nach Israel. Sie ist eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts.

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Herausgeber*innenporträt
Gisela Zoch-Westphal

Gisela Zoch-Westphal (1930–2023) war Schauspielerin, Rezitatorin und verwaltete als Erbin Mascha Kalékos den Nachlass der Dichterin. Sie hat bei dtv einige ihrer Gedichtbände herausgegeben.

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