Irgendwo wartet das Leben
Als das neue, geheimnisvolle Mädchen die Klasse betritt, wissen die anderen Siebtklässler nicht, was sie denken sollen. Orchid ist aufregend und stellt Fragen, die sonst keiner zu stellen wagt. Sie rüttelt die Cliquen der Klasse durcheinander. Wer wird Orchid für sich beanspruchen? Wer wird sich ihr entgegenstellen?
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Irgendwo wartet das Leben
Es gibt 12 Kinder in der 7. Klasse der Fawn Creek Middle School, aber 13 Tische. Als die geheimnisvolle Orchid Mason die Klasse betritt und elegant an Tisch 13 Platz nimmt, wirbelt sie sofort das Leben ihrer Mitschüler auf.
Orchid ist anders. Alles an ihr scheint leicht, und sie trägt eine Blume hinterm Ohr – ungeheuerlich! Wie in jeder Schulklasse herrschen auch hier komplizierte Strukturen. Und für Greyson und Dorothy, den Außenseitern der Klasse, die einfach nur wegwollen aus dem miefigen Nest, ist dieses fast märchenhafte Wesen ein Bild für Freiheit. Für andere ist sie ein Alien oder ein Hassobjekt. Wer wird Orchid Mason für sich beanspruchen? Wird sie die Kinder von Fawn Creek retten? Oder werden sie sie retten?
Bibliografische Daten
1. Auflage
Erin Entrada Kelly
Erin Entrada Kelly wuchs in Louisiana auf und lebt heute in Philadelphia. Für ihre Kinder- und Jugendromane wurde sie vielfach ausgezeichnet. Für ›Vier Wünsche ans Universum‹ erhielt sie den Deutschen Jugendliteraturpreis.
Birgitt Kollmann
Birgitt Kollmann, 1953 in Duisburg geboren, studierte in Heidelberg Englisch, Spanisch und Schwedisch. Sie arbeitete als Übersetzerin im Bereich Entwicklungshilfe, anschließend sechs Jahre in Südamerika und lebt heute als freie Übersetzerin bei Darmstadt. Für die Reihe Hanser übersetzte sie u.a. die Romane von Erin Entrada Kelly, Joyce Carol Oates und Alison McGhee und wurde für ihre Arbeiten mehrfach ausgezeichnet u. a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis und dem Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis.
4 - 10 von 58 Leserstimme
Über sich hinauswachsen, durch eine neue Mitschülerin
Das deutsche Cover gefällt mir leider nicht so gut wie das Englische, obwohl ich hier schön finde, dass Orchid, Greyson und Dorothy im Vordergrund stehen, da sie ja auch die Hauptcharaktere im Buch sind.Fawn Creek ist eine Stadt, in der jeden jeden kennt, dies ändert sich aber als die neue Mitschülerin Orchid Mason in die Stadt zieht, von der man nichts weiß, außer ihren Namen und was sie selbst über sich erzählt. Jedes Kapitel ist aus der Sicht eines anderen Charakter geschrieben, was ich sehr interessant fand und jeder authentisch und einzigartig wirkt, mit eigenen Wünschen, Träumen aber auch Ängsten. Die Charaktere wachsen über sich hinaus und Orchideen hat ein ganzes Stück damit zu tun.Für mich war das Buch einfach nur toll, einzigartige Charaktere mit einer anfangs ruhigen Geschichte, die sich langsam entwickelt und für mich ein sehr befriedigendes Ende bereithielt.
Gefühlvoll und lebensnah
In "Irgendwo wartet das Leben" treffen wir auf eine Gruppe Teenager in einem kleinen Dorf und es scheinen so ziemlich alle Rolle besetzt zu sein vom coolen Supersportler bis zum von anderen als leicht weird wahrgenommenen Außenseiter. Alle kennen sich aber schon seit vielen Jahren und so ist dies eine durchaus sehr fest eingeschworene Gemeinschaft bis schließlich Orchid auftaucht und alles aufmischt und dabei jeden einzelnen auch dazu bringt, über sich selbst und seine Wünsche nachzudenken. Es ist eine Geschichte von Identitätsfindung, Mut, Grenzen setzen und Freundschaft, aber irgendwie auch mit einer Portion "alltäglich". Die einzelnen Charaktere sind recht deutlich und facettenreich ausgearbeitet, wobei ich am Anfang etwas brauchte, um die Vielzahl an Personen unterscheiden zu können. Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut lesbar. Es gibt Momente, die wirken leicht magisch, obwohl nicht wirklich Magie im Spiel ist. Mir fehlt etwas die Spannung, finde es aber durchaus recht lesenswert.
Aufwachsen und Sich-Selbst-Finden
"Irgendwo wartet das Leben" ist sehr gut lesbar und angenehm geschrieben, mit verschiedenen sympathischen, emotional nachvollziehbaren Charakteren.Der Fokus, wie der Titel schon anklingen lässt, liegt auf dem Menschlichen und dem Zwischenmenschlichen: das Finden eigenen Identität, was gerade in einer Kleinstadt, wo jeder jeden schon immer kennt, besonders schwierig ist, der Gruppenzugehörigkeit, dem Navigieren von Freundschaften, Familienbeziehungen und Zukunftsplänen. Diese Aspekte sind sehr einfühlsam und berührend erzählt, so dass (fast) alle Figuren in ihren Eigenschaften und Intentionen mehrdimensional gesehen werden können.Von der Handlung und inhaltlich hätte ich mir allerdings etwas mehr versprochen. Die recht klassische Geschichte von Außenseitern, Cliquen und Mean Girls, den Schönen, den Sportlichen und den Unauffälligen, bedient so ziemlich alle Klischees und Tropes, die in so ziemlich allen Teenager-High-School-Serien, -filmen etc. auch zu finden sind, und dass, ohne diese Erzählschemata tatsächlich in einer neuen Form zu verwenden. Sicher ist dieses Formelhafte in Hinblick auf die Handlung und die Botschaft ein Stück weit so gewollt, aber etwas weniger Vorhersehbarkeit und etwas mehr Überraschung hätten der Lektüre sehr gut getan. Meine Tochter war jedenfalls nicht besonders interessiert - es ist halt eine Geschichte im Schul- und Familienalltag, in der recht wenig aufregende Sachen passieren, vor allem wenn man eigentlich lieber spannungsreichere Genres liest. Ich als Mutter hoffe allerdings, dass einige der Denkanstöße und Entscheidungsmomente doch irgendwo im Hinterkopf hängen geblieben sind. Die Bekräftigung, dass man gut so ist, genauso wie man ist, kann ja jedem, aber besonders Jugendlichen, nur guttun.Eine schöne, wenn auch nicht sehr aufregende, Geschichte mit wichtigen Botschaften und berührenden Szenen übers Aufwachsen und Sich-Selbst-Finden.
Tolles Jugendbuch
Das Buch: "Irgendwo wartet das Leben" von Erin Entrada Kelly, hat ein Cover, was mich sofort angesprochen hat und es ist sehr schön passend zu dem Buch gestaltet worden.Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die Geschichte spielt in einer Kleinstadt namens Fawn Creek. Da kennt jeder jeden und jemand Neues fällt eigentlich sofort auf. Da taucht mit Orchid eine neue Schülerin auf, geheimnisvoll, weit gereist, freundlich, offen gegenüber allen. Durch ihre Anwesenheit verändert sich das Gefüge in der Klasse und Festgefahrenes beginnt aufzubrechen. Ich lese normalerweise keine Jugendbücher, aber dieses Buch hat es mir angetan und ich musste es lesen und ich wurde nicht enttäuscht.Und es ist ein sehr tolles Buch für Jugendliche. Es geht um das Miteinander, ums Lügen und Wahrheiten erzählen, die Neugierde und darum, dass man sein sollte, wie man ist. Für mich ein absolut gelungenes Buch, dass ich sehr gern weiterempfehle.
Faszinierende Blickwinkel
Bereits das Cover dieses Buches ist schlicht, aber dennoch strahlt es eine gewisse Ruhe aus. Wie schön dieses Buch beginnt. Hier wird die Geschichte von der neuen Schülerin Orchid Mason aus verschiedenen Blickwinkel erzählt. So lernt man auf den Seiten die Familienverhältnisse und Gefühle von vielen Schülerinnen und Schülern der Klasse kennen. Jedes Kind hat dabei andere Emotionen und Gedanken. Man kann richtig in den Geschichten versinken. Es lädt dazu ein, tiefsinniger über das Geschriebene und die einzelnen Situationen und Persönlichkeiten nachzudenken. Es geht um das miteinander und es werden viele Gespräche geführt.Der Schreibstil ist dabei sehr einfühlsam und die Kinder können der Handlung leicht folgen.Es ist sehr spannend geschrieben, weil einige Geheimnisse beschrieben werden und man möchte direkt wissen, wie es weitergeht. Man stellt sich auch dauernd die Frage, wie es Orchid wohl mit der neuen Situation geht? Eine einfühlsame Geschichte über Toleranz, Selbstbewusstsein, Neid und Neuanfängen.
Erwachsenwerden in der amerikanischen Kleinstadt
Die Kinder der 7. Klasse von Fawn Creek kennen einander schon ihr ganzes Leben lang. In ihrem verschlafenen Nest passiert nie etwas interessantes. Bis plötzlich Orchid neu in die Klasse kommt und mit ihren wilden Haaren und ihren Geschichten von fernen Ländern alles durcheinanderwirbelt.Ich fand den Schreibstil einfach wunderbar. Die Charaktäre wirken auf mich alle sehr authentisch. Natürlich gibt es den ein oder anderen Klischee-Charakter, aber selbst diese Charaktäre entpuppen sich bei näherem Hinsehen als deutlich vielschichtiger als anfangs angenommen.Sehr gut gefallen haben mir die wechselnden Perspektiven. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in das Seelenleben der einzelnen Charaktäre und sie bekommen auch mehr Tiefe.Den Erzählstil fand ich sehr angenehm und vom Tempo wirklich perfekt. Die Geschichte baut langsam Spannung auf, was sich sehr natürlich anfühlt. Das Ende kam für mich jedoch ein bisschen abrupt, war dadurch aber nicht minder schön.Ein wirklich wundervolles Buch, dass ich wärmstens empfehlen kann.
Berührendes Jugendbuch
„...Mr. Agosto klopfte mit den Knöcheln auf sein Pult, dabei waren ohnehin schon alle Augen auf ihn gerichtet. Oder, genauer gesagt, auf das Mädchen an seiner Seite...“Wir befinden uns in Fawn Creek, einer Kleinstadt in den USA. Es gleicht einer Sensation, dass in die siebte Klasse eine neue Mitschülerin kommt. Bisher waren die 12 Schüler unter sich. Ein Tag glich den anderen. Wer ist diese Orchid Mason?Die Autorin hat ein bewegendes und tiefgründiges Jugendbuch geschrieben. Anfangs stellt sie einige der Protagonisten ausführlich vor. Dorothy Doucet zum Beispiel charakterisiert ihre Klassenkameraden mit Metaphern. Für ihren Jugendfreund Greyson liest sich das so:„...Greyson ist wie eine gelbe Rose. Aber keine frische. Eher wie gepresste Blütenblätter. Solche, wie meine Mutter sie zwischen die Seiten ihrer Bibel legt...“Orchid ist in New York geboren und hat unter anderem in Paris gelebt. Sie wird zum alleinigen Gesprächsthema in der Schule. Sehr gut wird erzählt, wie der Alltag der Schüler abläuft. Obwohl sie nur wenige Schüler sind, haben sich feste Gruppen herausgebildet. Die Lehrerin allerdings, die häufig Partnerunterricht anbietet, wirbelt diese Gruppen gehörig durcheinander. Natürlich tauchen sich die Partner dann über Orchid aus.Klar wird auch, wer in der Klasse das Sagen hat und wer am unteren Rand steht. Orchid bricht diese Strukturen auf. Sie zeigt Empathie für diejenigen, die mit sich nicht im Reinen sind. Sie lässt jeden spüren, dass er wertvoll ist. „...Mein Vater sagt immer, man kann an allem etwas Positives finden, man muss nur genau hinschauen...“Der Gegenpart zu Orchid ist Renni. Die ist vor kurzem in den Nachbarort gezogen, hält aber über ihre Freundin Janie noch Kontakt zur Schule. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist es, Gift zu verspritzen. Janie ist diejenige im Buch, deren innere Konflikte besonders intensiv herausgearbeitet werden. Je mehr sie mit Orchid zu tun hat, um so mehr lässt ihre Bewunderung für Renni nach. Doch eine Abkopplung ist schwierig. Doch nicht nur das Schulleben, auch das Familienleben einiger Familie wird ausführlich geschildert. Lebt man miteinander oder nebeneinander? Wie sind die Entfaltungsmöglichkeiten es einzelnen?Das Buch verfügt über eine hohe innere Spannung. Die ergibt sich aus dem Konfliktpotential und dem Zusammenleben der unterschiedlichen Charaktere. Wann ist eine Freundschaft heilsam, wann schadet sie eher? Was ist Wahrheit? Wo beginnt Lüge?Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es lässt mich nachdenklich zurück. Das ist positiv zu sehen.
wunderschöne Geschichte
Könnte Spoiler enthalten"Irgendwo wartet das Leben" ist eine wunderschöne Gesichte über Fehler machen und daraus zu lernen. Eine Geschichte über Freundschaft, Lügen und das Erwachsen werden.Eines Tage taucht die geheimnisvolle Orchid aus in der Kleinstadt Fawn Creek auf. Sie faziniert alle mit ihren Geschichten aus Paris, New York, Thailand... Doch ist das auch alles die Wahrheit? Was verbirgt Orchid?Das Buch zieht sich über drei Wochen und ist immer wieder aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, sodass man einen Einblick in das Leben von allen 13 Schüler*innen hat. Mich hat die Geschichte sehr bebrührt und obwohl das Ende traurig war, mochte ich es sehr gerne. Man konnte richtig spüren wie die Charaktere im Laufe der Zeit immer weiter gewachsen sind. Auch wenn einige Dinge vorhersehbar waren, konnte sie mich sehr fesseln. Und ich finde es richtig gut, dass Orchids "richtiger" Name nicht bekannt wurde.
ein wundervolles Buch
Das Buch ist zwar ein Jugendbuch, aber es enthält auch viele Impulse, die Erwachsenen nicht schaden können. Es geht um den Mut, man selbst zu sein und darum, daß es nicht gut ist, sich selbst und / oder anderen Menschen etwas vorzumachen, sondern seine Meinung zu sagen und dazu zu stehen. Außerdem beinhaltet es, daß man mit Freundlichkeit weiter kommt als mit Hinterhältigkeit und daß am Ende das Gute siegt, auch, wenn es unberechtigte Konsequenzen tragen muss. Das Buch zeigt auf, daß die Forderungen der Gesellschaft nicht immer richtig für die einzelne Person ist. Es ist nicht einfach nur eine Geschichte über ein neues Mädchen, was in eine neue Stadt und in eine neue Klassengesellschaft einer Schule eintritt und dort mit den fremden Kindern interagiert, Beziehungen knüpft, Neid erfahren muss und lernen muss, damit umzugehen, sondern es ist eigentlich eine Geschichte über die Gesellschaft, in der wir leben und darüber, daß die gesellschaftlichen Strukturen tatsächlich an jedem Ort dieser Welt gleich sind, auch, wenn man die neue Person in der Struktur ist. Was mir aber ganz besonders gut gefallen hat, ist der Junge Greyson, der am Ende lernt, sein Ding durchzusetzen, ganz unabhängig von den gesellschaftlichen Rollenstrukturen. Mein Fazit: Ein Buch, was man wirklich lesen sollte und bei dem man definitiv zwischen die Zeilen schauen sollte.
Berührender Jugendroman
Eine 7. Klasse auf dem Land in Louisiana; 12 Schulkinder, die einander in- und auswendig kennen und sich darauf eingestellt haben, dass es bis zum Abschluss keine großen Veränderungen um sie herum geben wird. In diese Situation platzt Orchid herein; ein blondes Mädchen, das neu in die Klasse kommt. Orchid ist nicht nur neu, nein, sie erzählt auch von Reisen nach Paris, auf die Bahamas und nach Berlin. Ihre Mitschüler*innen hören ihr fasziniert zu und fangen selbst an zu träumen und ihr Leben und ihre Möglichkeiten zu hinterfragen. Aber auch die Gruppendynamik bekommt durch Orchid neue Impulse; scheinbar feste Zugehörigkeiten und Ordnungen brechen auf und neue Fragen und Freundschaften scheinen möglich. Bis ein Ereignis alle auf eine besondere Probe stellt..."Irgendwo wartet das Leben" ist ein sehr ruhiger, sehr sensibler Jugendroman, der die Themen Identität, Sehnsüchte, Freundschaft und Loyalität in einer Weise vermittelt, die vielen nahegehen dürfte. Er zieht seine Spannung nicht aus actionreichen Ereignissen, sondern aus der schrittweisen Offenlegung von Geheimnissen.
Pressestimmen
Ein Kleinstadtroman, den auch Erwachsene mit Vergnügen lesen können. Der Enge setzt Erin Entrada Kel...ly Witz, Freundlichkeit und Hoffnung entgegen. mehr weniger
Dina Netz, 01.09.2023
Sorgsam und raffiniert entspinnt Erin Entrada Kelly in diesem autobiografisch geprägten Roman (…) di...e Persönlichkeiten und individuellen Lebensumstände ihrer Figuren. mehr weniger
Verena Weigl, 03.03.2024
Ein Kinderbuch, das mit grosser Wärme und viel Humor von der Sehnsucht nach Veränderung erzählt und ...dem Wunsch, wider alle Normen und Klischees so sein zu dürfen, wie man ist. mehr weniger
Andrea Duphorn, 01.03.2024
Irgendwo wartet das Leben ist eine Geschichte über die Hürden des Erwachsenwerdens, über Freundschaf...t, Mobbing, Familie und die Suche nach der eigenen Identität. mehr weniger
Laura Eggigmann, 01.02.2024
So ist man ganz nah dran an allen Charakteren, die mit sich selbst, der Welt und dem Teenagerdasein ...hadern, zwischen Freundschaft und Eifersucht schwanken und uns in unvorhergesehenen Wendungen immer wieder zum Schmunzeln, Nachdenken und Selbstreflektieren bringen. mehr weniger
07.01.2024
Ein wunderbarer Roman in dem der Mikrokosmos der Klasse die Strukturen von Fawn Creek hervorragend s...piegelt. mehr weniger
Kirsten Claus, 24.12.2023
Ein eindrucksvolles Buch, das Jugendliche bei ihrer Selbstfindung unterstützen kann.
Elisabeth Schmitz, 01.12.2023
Die Autorin besitzt eine sehr feine Beobachtungsgabe für Gefühle und Gebaren 12/13-Jähriger. (…) Gro...ßartig. mehr weniger
Anna Winkler-Benders, 01.11.2023
Ein Buch der Extraklasse und Sekundarschülern als Lektüre herzlich empfohlen.
Albert Hoffmann, 27.10.2023
Ein aufwühlender Roman darüber, zu sich selbst zu stehen und Dinge stets zu hinterfragen.
Verena Hoenig, 25.10.2023
[...] ein besonderes Kinderbuch, das den Sinn für respektvolles Zusammenleben schärft.
Birgit Müller-Bardorff, 14.10.2023
Es fasziniert und berührt von Anfang an. (…) Ein Buch der Extraklasse und Sekundarschülern als Lektü...re herzlich empfohlen. mehr weniger
Albert Hoffmann, 02.10.2023