Ein mittelloses Waisenmädchen, ein verbitterter Gutsherr und ein dunkles Geheimnis – die schicksalshafte Geschichte um Jane und Rochester  

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Autor*innenporträt
Charlotte Brontë

Charlotte Brontё wurde am 21. April 1816 als älteste der drei berühmten Schwestern in Thornton, Yorkshire, geboren. Schon als Kind begann sie zu schreiben, arbeitete jedoch zunächst einige Jahre als Lehrerin und Gouvernante, bevor sie sich ganz der Schriftstellerei widmete. Wie ihre Schwestern veröffentlichte sie ihre Werke unter einem männlichen Pseudonym; die wahre Identität der Autorinnen gab sie 1850 in einem Vorwort zu Emily Brontёs ›Wuthering Heights‹ preis. Neben ›Jane Eyre‹ hinterließ Charlotte Brontё drei weitere Romane sowie einen gemeinsam mit ihren Schwestern publizierten Gedichtband. Sie starb 1855 in Haworth, Yorkshire. 

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Übersertzer*innenporträt
Gottfried Röckelein

Gottfried Röckelein, Germanist und Anglist, war u. a. Hochschuldozent für Übersetzungstechnik und lebt als freier Autor und Lektor in Baden-Württemberg. Bei dtv erschienen auch seine Übersetzungen von Charlotte Brontё: ›Jane Eyre‹ (14354) sowie von Henry James: ›Porträt einer jungen Dame‹ (13652).

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Ein mittelloses Waisenmädchen, ein verbitterter Gutsherr und ein dunkles Geheimnis
Jane Eyre

Die Waise Jane Eyre verlebt eine trostlose Kindheit im Haus ihrer hartherzigen Tante Mrs. Reed. Zur Erleichterung aller wird Jane auf ein Internat geschickt; aber auch dort hat sie es anfangs nicht leicht. Mit der Entlassung des heuchlerischen Direktors verbessern sich langsam die Verhältnisse. Als Jane Gouvernante auf Thornfield Hall wird, verliebt sie sich in den finsteren Hausherrn Mr. Rochester, der schließlich auch ihr seine Liebe gesteht. Doch die Mauern des einsamen Landsitzes bergen ein furchtbares Geheimnis…

    

Bibliografische Daten
EUR 14,00 [DE] – EUR 14,40 [AT]
ISBN: 978-3-423-14354-7
Erscheinungsdatum: 01.10.2014
8. Auflage
656 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Gottfried Röckelein
Bei unserer Presseabteilung können Sie unter Angabe des Verwendungszwecks Autor*innenfotos anfordern.

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01.02.2015