Coverbild Bellboy oder: Ich schulde Paul einen Sommer von Jess Jochimsen, ISBN-978-3-423-21402-5
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Jess Jochimsen

Bellboy oder: Ich schulde Paul einen Sommer

Roman

»Jess Jochimsen ist ein begnadeter Schilderer von Kindheits-Katastrophen.« Süddeutsche Zeitung

Ab 22. März 2012 im Kino: Der von 'Bellboy' inspirierte Film 'Was weg is, is weg'.
Regie: Christian Lerch (Drehbuchautor von 'Wer früher stirbt, ist länger tot')

Die Freundin weg, das Studium abgebrochen, und um irgendetwas geregelt zu kriegen, ist es einfach zu heiß. Der 31-jährige Lukas fristet ein trostloses Dasein als Nachhilfelehrer und Kirchendiener im München des Jahres 2003. Mit seiner Vergangenheit auf dem Land hat er gebrochen und die Gegenwart in der Stadt erträgt er nur mit einer gehörigen Portion Zynismus und Promiskuität. Bis sein demenzkranker Cousin Paul auftaucht und alles aus den Fugen gerät. Paul umgibt ein dunkles Geheimnis, doch bis Lukas es lüftet, muss er nicht nur tief in den Niederungen einer grotesken Provinz-Kindheit wühlen, sondern auch noch die unglaublichsten Abenteuer bestehen.

Nebenbei wird ein Ausflugsschiff versenkt, der Kanzler im Urlaub besucht, ein Landstrich verwüstet, ein halbes Provinznest geschwängert und eine ganze Reihe der zehn Gebote gebrochen.

Erhältlich als
  Taschenbuch
Coverbild Bellboy oder: Ich schulde Paul einen Sommer von Jess Jochimsen, ISBN-978-3-423-21402-5
1. April 2012
978-3-423-21402-5
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Coverbild Bellboy oder: Ich schulde Paul einen Sommer von Jess Jochimsen, ISBN-978-3-423-41415-9
1. April 2012
978-3-423-41415-9
7,99 € [D]

Details

EUR 8,95 € [DE], EUR 9,20 € [A]
dtv Allgemeine Belletristik
240 Seiten, ISBN 978-3-423-21402-5
1. April 2012

Autorenporträt

Portrait des Autors Jess Jochimsen

Jess Jochimsen

Jess Jochimsen, 1970 in München geboren, lebt als Autor und Kabarettist in Freiburg. Seit 1992 tritt er auf allen bekannten deutschsprachigen Bühnen auf. Von 2003 – 11 ...

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Was weg ist, is weg

Pressestimmen

Hamburger Morgenpost, November 2005
»Er behandelt das Thema Demenz bei jungen Menschen mit viel Witz, ohne es zu bagatellisieren«
Buchjournal, Juni 2012
»Komisch und charmant, mit einem verblüffenden Ende.«
Echo Journal, Juni 2006
»(...) ein kurzweiliger Roman für ein sonniges Wochenende.«
Ran, Mai 2006
»Spitzen-Buch mit verblüffendem Ende!«
Jolie, März 2006
»Tolle skurrile Story (...)«
Eulenspiegel, Januar 2006
»Hier kann einer so erzählen, dass Ludwig Thoma und Oskar Maria Graf als legitime Vorfahren gelten können.«
Woman, Dezember 2005
»Charmant, lustig, nachdenklich.«
Leipziger Volkszeitung, Oktober 2005
»(...) ein mal komisches, mal melancholisches Buch (...)«
tz, München
»Macht Spaß von der ersten bis zur letzten Zeile.«
Freie Presse
»Lese-Kabarett vom Feinsten!«
Young Family, 02/03 2006
»Jess Jochimsen beweist, dass ein Buch spannend und urkomisch sein und zugleich berühren kann.«
Siegener Zeitung, Januar 2006
»Schönes Buch.«
Münchner Merkur, November 2005
»Spitzfindige Analysen, böser Zynismus und pralle Situationskomik: Bellboy ist ein rasanter Lesespaß.«
Heiko Paulheim, literature.de
»(...) ein wirklich gelungener, humorvoller deutscher Roman (...)«

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