Liv trifft auf den attraktiven Thanatos, den griechischen Gott des sanften Todes. Jedoch sieht sie in ihm eher einen von Todessehnsucht geplagten Neurotiker und bietet dem Sensenmann therapeutische Hilfe an.
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Jetzt ist Sense
Ausgerechnet an ihrem 50. Geburtstag bekommt die Psychologin Liv Bentele Besuch von einem attraktiven Südländer in schwarzem Cape. Leider hat sich der Mann nur in der Tür geirrt. Aber dann ist plötzlich die alte Dame tot, nach der er sich erkundigt hat, und Liv stellt ihn zur Rede. In Wahrheit sei er Thanatos, der griechische Gott des sanften Todes, antwortet er freundlich, und ja, es deprimiere ihn zutiefst, wie unwürdig das Sterben heute sei. Liv sieht in ihm eher einen von Todessehnsucht geplagten Neurotiker und bietet ihm therapeutische Hilfe an. Bei ihrem lebhaften Austausch stellt sich heraus, dass Livs neuer Klient tatsächlich der Sensenmann ist – und sich nicht in der Tür geirrt hat.
Bibliografische Daten
1. Auflage
Hans Rath
Hans Rath, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie. Nach Jobs als Tankwart, Bauarbeiter, Bühnentechniker, Theaterkritiker und Drehbuchlektor lebt er heute als freier Autor und Drehbuchautor mit seiner Familie in Berlin. Zuletzt sind unter dem Pseudonym Moritz Matthies, zusammen mit Edgar Rai, die Erdmännchen-Romane ›Der Wald ruft‹ und ›Da ist was im Busch‹ bei dtv erschienen.
9 - 10 von 130 Leserstimme
Wenn der Tod klingelt
Es ist Olivia „Liv“ Benteles 50ster Geburtstag als es unerwartet an der Tür ihrer Praxis klopft. Davor ein Mann mit Sense und Umhang. Aber trotz seines seltsamen Aufzuges sucht er keinen psychologischen Rat, sondern nur die Tür von Livs Nachbarin. Doch dieser Zwischenfall lässt Liv nicht los und als sie nach ihrer Nachbarin schaut ist diese Tod. Hatte der seltsam gekleidete Fremde seine Hände mit im Spiel? Fremdverschulden wurde zwar ausgeschlossen und doch… Dazu häufen sich die Begegnungen mit diesem Zino in den Tagen darauf. Und oft ist dabei der Tod nicht weit entfernt. Als Zino dann sogar Livs psychologischen Rat sucht, frag sich Liv irgendwann doch: Ist dieser Fremde womöglich doch, wie er selbst von sich behauptet, Thanatos? Mit viel Leichtigkeit und Witz beschäftigt sich dieses Buch mit einem eigentlich recht ernsten Thema. Doch diese Leichtigkeit nimmt der Handlung leider auch etwas den Tiefgang. Während Liv in der ersten Hälfte im Grunde nur damit beschäftigt ist Tatsachen zu verarbeiten und zu begreifen, wird sie erst später im Buch wirklich aktiv. Die Figur des Zinos ist da schon deutlich präsenter und auch interessanter. Besonders sein Handern mit seinem Job, aber auch seine verwandtschaftlichen Verhältnisse zu den griechischen Göttern waren sehr interessant. Große philosophische Erkenntnisse sucht man leider im Buch vergebens, Humor und unverkrampfte hingegen sehr wohl!
Jetzt ist Sense ~ Anregung auf die Sicht des Lebens
In dem Roman „Jetzt ist Sense“ von Hans Rath, geht es um Olivia die durch Zufall auf Thanatos trifft und Behauptet der gleichnamige Gott des Todes zu sein. Der Schreibstil ist leicht zu verstehen und lässt sich flüssig lesen. Das Cover ist mir aufgefallen und finde ich nachdem ich es beendet habe auch sehr passend. Wir treffen auf ein paar sehr authentische Charaktere. Am Anfang werden wir direkt in die Geschichte geworfen und begleiten Olivia in ihrem Leben. Wir treffen auf ihren Ex-Mann, auf Ihr Freundin Conny, auf Thanatos oder auch Zino und auf weiter Side-Charaktere. Olivia ist grade 50 Jahr alt geworden und lebt alleine in einem Mehrfamilienhaus. Von Beruf ist sie Psychologin und arbeitet von zuhause aus. Schnell wird klar das Olivia sich eher um andere Probleme kümmert als sich um ihre eigenen. Sie kommt nicht aus ihrer Haut als Psychologin. Sie begleitet die Side-Charaktere auch wenn sie auf einiges selbst keine Lust hat. Ihr Leben wirkt ruhig und Sie hat ein Geheimnis was sie tief in sich vergraben hat. Ich fand Olivia sehr schlüssig was andere betrifft, aber etwas zurückhaltend wenn es dir selbst betrifft. Als Sie zufällig auf Thanatos trifft, wird sie in ihrem Leben immer wieder mit dem Tod konfrontiert. Olivia hat eine gute Freundin Conny der sie sich anvertraut und die Geschichte so ihren Lauf nimmt. Ein weiterer Charakter der uns begleitet ist Thanatos der nicht immer die Wahrheit zu sagen vermag. Doch auch er lernt durch Olivia viel dazu. Die Geschichte handelt im Großen und Ganzen davon, jeden Tag zu leben als wäre es dein letzter. Humorvoll wird hier auf den Sinn des Lebens eingegangen und darauf das nichts unendlich ist. Viele tief gehende Aspekte werden in diesem Buch behandelt. Unter anderem das es nie zu spät ist für sich einzustehen und etwas zu ändern. Ich kann sagen, dass das Buch mir viel mitgegeben hat und mir mal wieder bewusst geworden ist wie kostbar die Zeit auf Erden doch ist.
Lebe jeden Tag!
Wieder einmal kein Krimi, und dennoch hat mich die Buchbeschreibung sofort angesprochen. Ich habe eine lockere Unterhaltung als Lektüre erwartet - und wurde nicht enttäuscht. Innerhalb weniger Tage (so schnell wie ich lange kein Buch mehr gelesen habe) habe ich alles um Oliva und Thanatos verschlungen. Liv merkt schnell, dass an dem Kerl der sich in der Tür gehabt haben will, irgendwas nicht stimmt. Doch das sie dem Tod höchstpersönlich gegenübersteht hat wohl auch sie nicht erwartet. Und dann bittet er sie auch noch um Hilfe. Ich kam leider nicht umhin immer wieder an "Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens" zu denken, der Charakter der Todesfigur ähnelt sich schon ein wenig. Humorvoll und skurill - und auf gewisse Weise liebenswert. Auch er erledigt schließlich nur seinen Job, doch die Lust daran ist ihm immer mehr vergangen.Doch dadurch, dass Oliva den Tod ins wanken bringt und das Schicksal beeinflussen will, zieht sie zwangsläufig die ihr am Nächsten stehenden Personen, wie ihre beste Freundin Conny, mit hinein. Alle Personen die man während des Buches kennen lernt sind authentisch, ebenso wie manche Reaktionen. Man kann sich vor allem sehr gut in Liv hineinversetzen, die zweifelsohne die Protagonistin ist.Der Schreibstil ist locker und flüssig. Die Kapitel sind kurz gehalten. So etwas gefällt mir immer wenn die Handlung sich zwischendurch immer mal verlagert. Der Roman unterhält nicht nur hervorragend, als Leser macht man auch einen Ausflug zu den Griechischen Göttern und ihrer Bedeutung.Am Ende musste ich tatsächlich auch kurz mal Durchatmen.Und am Ende bleibt so sagen: Lebt, als wäre es der letzte Tag. Man weiß nie wie viel Zeit einem bleibt. Warum also Dinge unnötig auf später verschieben?Auf jeden Fall eine Leseempfehlung von mir.
Vom Leben und vom Tod
Jetzt ist Sense ist nicht mein erstes Buch von Hans Rath. Ich mag seine Art zu erzählen und wie locker er mit sensiblen Themen, gern auch religiöser Art, umgeht ohne dabei respektlos zu werden.Und auch mit seinem neuen Roman habe ich mich bestens unterhalten. Er reißt viele aktuelle Themen an, auf die er aber mehr ein kurzes Schlaglicht wirft als sich eingehend mit ihnen zu beschäftigen. Mit viel Wortwitz, Situationskomik und schrägen Einfällen hat er sie in eine eher durchschnittliche Geschichte hineingewoben, so was kann er richtig gut. Man könnte kritisieren, dass es ein wenig an Tiefe mangelt, was nicht zuletzt an der locker-leichten Erzählweise liegt. Mir hat es jedoch gefallen, wie der Autor die kleinen und großen Dramen des Lebens, denen man hier durchaus begegnet, auf so undramatische und ironisch-humorvolle Weise in Szene setzt. Auch hat er einen scharfen Blick auf Absonderlichkeiten unserer Zeit, z. B. was political correctness angeht (siehe Olivias Überlegungen zum Zigeunerbaron gleich zu Beginn), oder auch den Umgang mit sozialen Netzwerken. Dabei bleibt er stets freundlich, für mich hätte er da auch mal etwas bissiger sein dürfen.Die Sprache ist eher unkompliziert, doch eloquent und mit Niveau. Den Tod zu personifizieren und ihm menschliche Züge (und Schwächen) zu verleihen ist nicht neu, aber hier modern und in die heutige Gesellschaft passend umgesetzt. Mal abgesehen davon, dass er gleich zu Anfang mit Sense und Kapuzenmantel erscheint, der Grund für diesen archaisch-bizarren Auftritt folgt dann etwas später. Man erfährt so Manches über den Tod, seinen Hintergrund in der griechischen Mythologie und seine aktuellen Nöte. Hier ist er Grieche, nennt sich Zino und ist optisch ein Sahneschnittchen, wie vor allem Olivias Freundin Conny findet. Olivia eigentlich auch, sieht ihn aber etwas differenzierter.Die Figuren haben mir gut gefallen, allen voran Conny, und Olivia sowieso, zwei kluge und pragmatische Frauen. In den Nebenrollen wirken die Personen leicht bis mittelschwer überzeichnet. Stellvertretend für bestimmte Werte und Positionen bieten sie von daher einen Wiedererkennungswert, der einen beim Lesen immer wieder grinsen lässt. Aber es gibt auch andere, ernstere Aspekte, die ein manchmal ein wenig unterzugehen drohen in all dem launigen Geplauder und den witzig-spritzigen Dialogen. Doch sie sind da, die Fragen zu elementaren Dingen des Lebens und des Sterbens – und Zinos/Thanatos ebenso kluge wie zeitlose Anmerkungen dazu stimmen sicher den ein oder anderen nachdenklich.Das Ende fand ich dann ein bisschen – nun ja, esoterisch? Märchenhaft? Simpel? Aber insgesamt passt es nicht schlecht, und irgendwie muss die Sache ja aufgelöst werden *g*.
Jetzt ist Sense
Bei dem Buch hat mich außer dem Titel auch das Cover gefallen, ich finde es hat einen surrelistischen Touch. Bei dem Titel hatte ich erst was sehr humoriges erwartet. Allerdings war ich dann positiv überracht. Es ware keine Aneinanderreihung von platten Witzen / Floskeln. Das Buch ist sehr kurzweilig geschrieben, die Geschichte der Psychaterin die auch in einer Krise steckt und auf den Sensenman triftt, ist mal ganz was anderes. Es setzt sich mit dem Tod auseinander, genauso wie mit dem unausweichlichen Schicksal. Sachen über die man meistens nicht nachdenkt, bzw. sie verdrängt. Gefallen hat mir auch das mit einfließen lassen der griechischen Mythologie mit den Göttern, das passt sehr gut zu dem Thema. Gefallen haben mir auch die Anspielungen auf die zur Zeit aktuellen Themen, wie Klima, Tierschutz und Debatten um die Verwendung von Bezeichnungen. Leider kam das Ende überraschend und ich konnte mich nicht ganz damit anfreunden. (Das ist der einzige Negativpunkt.
Spannend
Es ist unfassbar was für eine Wendung dieses Buch hatte. Wobei man sagen muss dass es ja angeschnitten wurde war ich trotzdem total überrascht. Ich finde die art und weise wie alles dargestellt wirde einfach unglaublich und die charaktere sind mit ihrer aithnzitöt sehr überzeugend. Ich finde den schreibstil der flüssiglesbar und bin sehr froh darüber dieses Bich gelesen zu haben. Ein einziger Kritikpunkt ist nur dass ich zwischen durch einige Längen gemerkt habe die man hätte anders füllen können, das ist jedoch kein Einzelfall und passiert in den Besten büchern. Ich gebe dem ganzen buch vier sterne weil es ansich ein wirklich gutes bich war mir nur irgendwie etwas zu kurz, auch wenn es zur Geschichte gepasst hat hätte man doch moch etwas mehr raus holen können. Alles in einem eine große empfehlung für alle die etwas gutes für den Nachttisch brauchen.
Sensemann
Die Psychologin Olivia Bentele staunt nicht schlecht, als sie die Tür öffnet und der Sensemann davor steht. Was sie zuerst als Scherz abtut, lässt sie schnell grübeln, als es im Haus einen Todesfall gibt. Hat sich der Sensemann wirklich in der Tür geirrt?Die Hörbuchsprecherin ist mit Herzblut bei der Sache. Sie haucht dem Hörbuch Leben ein, da sie eine gewisse Ironie in der Stimme hat. Die Dialoge sind witzig, spritzig und haben oft einen wahren Kern. Besonders gut gefallen hat mir Olivias Freundin, die so herrlich ehrlich auf die gegebenen Umstände reagiert hat. Man wird mit so einigen Göttern aus der griechischen Mythologie konfrontiert, die der Sensemann Thanatos jedoch gut erklärt und die selbst zu Wort kommen. Ich fand es lustig mitzuverfolgen, wie Olivia immer mehr bewusst wird, mit wem sie es wirklich zu tun hat. Ich habe mich von dem Buch super unterhalten gefühlt, es hat genau meinen Humor getroffen.
Unterhaltsame Geschichte
An ihrem 50. Geburtstag klingelt an Olivias Tür ein gut aussehender Mann mit schwarzem Cape und Sense. Angeblich hat er sich in der Tür geirrt. Als sie ihm jedoch immer öfter im Zusammenhang mit Unfällen begegnet, kommen ihr Zweifel daran, dass das alles Zufälle sind. Schließlich gesteht er ihr, dass er der griechische Gott des Todes ist und eine Therapie braucht, weil er seines Daseins überdrüssig ist. Aber kann sie ihm angesichts seiner wiederholten Lügen über den Weg trauen? Was will er wirklich von ihr?In leichtem Ton erzählt der Autor diese skurrile Geschichte und flicht geschickt ein paar Nebenhandlungsstränge mit ein. Das Buch liest sich angenehm; es hat sowohl humorvolle als auch nachdenkliche Passagen. Die wichtigste Botschaft ist, dass man sein Leben und seine Träume nicht auf die lange Bank schieben sollte, weil niemand weiß, wieviel Zeit ihm noch bleibt, um sie zu verwirklichen. Es ist kein tiefgründiges Buch, aber es ist unterhaltsam und hat größtenteils sympathische Protagonisten.
Unhaltsame Lektüre
Irgendwann ist 'Schluß mit lustig'. Diese Botschaft überbringt der attraktive griechische Gott des Todes, mit dem klangvollen Pseudonym Zino Angelopoulos, persönlich an die Psychologin Olivia, die gerade 50 Jahre alt wurde. Natürlich wird ihr die Nachricht ihres anstehenden Todes nicht direkt ins Gesicht geschmettert, vielmehr führt Zino die überraschte Olivia nach und nach an das Thema heran. So entspinnt sich eine amüsante Geschichte und ein rasanter Ritt, um einen Ausweg aus dem scheinbar Ausweglosen zu finden. Unterstützung findet Olivia durch ihre beste Freundin Conny und auch Zino spielt eine wesentliche Rolle dabei.'Jetzt ist Sense' ist ein leicht zu lesender, unterhaltsamer Roman, den ich zügig gelesen habe. Die kurzweilige, nette Geschichte wird durch die spritzigen Dialoge der Figuren getragen. Die speziellen Charaktere der Figuren und der geübte Schreibstil des Autors verschafften mir als Leserin amüsante Lesestunden. Ganz nebenbei erhält man einen Abriss durch die griechische Götterwelt, was ja vielleicht für die eine oder andere Schulklasse einen Anreiz zum Lesen mit Bildungshintergrund bietet.Natürlich spart der Autor nicht damit landläufige Klischees zu bedienen: der Todesgott ist äußerst gut aussehend, die Frauen suchen Liebe und Glück in der Partnerschaft, die Männer sind beruflich erfolgreich, gehen fremd und/oder beherrschen das Leben ihrer Frauen, die Freundschaften der Frauen sind bedingungslos, die Männer sind ohne ihre Frauen hilflos. Die Geschichte findet in einem kurzen Happyend ihren Ausklang und jeder kommt mehr oder weniger gut aus seinem persönlichen Problem heraus. Wahrscheinlich ist das halt der Sinn des Lebens: das Happyend.Nichtsdestotrotz wirkt die Hauptbotschaft des Todesgottes nach: Nutze dein Leben solange du noch Zeit dafür hast.
Ein etwas anderes Buch
Ich bin bei diesem Buch "Jetzt ist Sense" von Hans Rath etwas hin und her gerissen. Erwartet hatte ich ein etwas morbides, lustiges und schräges Buch, zum Teil war es das auch, aber es hat mich auch sehr zum Nachdenken gebracht. Über das Leben, meine Erwartungen, meine Erfahrungen und darüber wenn mein Leben jetzt vorbei wäre. Hätte ich alles erlebt was ich wollte, was würde ich bereuen, was würde fehlen?Ich war zum Schluss ziemlich aufgewühlt. Doch worum geht es eigentlich...Olivia ist Psychologin und an ihrem 50. Geburtstag klingelt ein Mann, gekleidet in Cape und mit einer Sense an ihrer Tür, versehentlich wie er meint. Sie treffen öfter zufällig aufeinander und er behauptet dann der Gott des Todes zu sein und psychische Probleme zu haben. Doch er lügt wie gedruckt, Olivia ist irritiert und weiß nicht mehr was wahr ist und was nicht. Doch langsam offenbart sich ihr eine Geschichte die schwer zu glauben ist und ihr Leben und ihr Umfeld drastisch auf den Kopf stellt. Ich kann nicht genau sagen in welches Genre ich dieses Buch einordnen soll, Fiktion? Ratgeber? Oder Humor? Keine Ahnung, macht Euch selbst ein Bild davon.
Pressestimmen
Dieser herrlich schräge Roman ist eine unterhaltsame philosophische Komödie über den Tod. Intelligen...t und schwungvoll erzählt nimmt er nicht nur dem ernsten Thema seinen Schrecken, sondern regt zum Nachdenken über das eigene Dasein an. mehr weniger
Nina Daebel, 04.04.2023
Humoriger Sommer-Lesespaß.
05.08.2023
Einen Cocktail aus Humor, Sarkasmus, griechischen Myten und einer Prise Philosophie und Psychologie ...mixt der (...) studierte Philosoph, Germanist und Psychologe Hans Rath geschickt zu einem sehr unterhaltsamen, aber auch tiefgründigen Roman. mehr weniger
04.05.2023
Ein toller Roman zur Würdigung der Wertigkeit des Lebens.
01.05.2023
Rath ist ein gutes, überaus kurzweiliges Buch gelungen. Sehr zu empfehlen, nicht nur an den trüben T...agen. mehr weniger
22.04.2023
Homorvoller Einblick ins pralle Leben mit all seinen Schwirigkeiten und Widrigkeiten, schlechten Ent...scheidungen und guten Zufällen. mehr weniger
01.04.2023
Tiefgründig, komisch, lesenswert.
18.02.2023
Eine kurzweilige Lektüre!
Ramona Schiller, 18.02.2023