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Vom Erbe unserer Mütter und dem Wagnis eines freien Lebens

Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid

Der mitreißende SPIEGEL-Bestseller-Roman über ein lang gehütetes Familiengeheimnis, ein geraubtes Gemälde und vier Frauen, die sich ein selbstbestimmtes Leben erkämpfen.

In Berlin tobt das Leben, nur die 27-jährige Hannah spürt, dass ihres noch nicht angefangen hat. Ihre Großmutter Evelyn hingegen kann nach beinahe 100 Jahren das Ende kaum erwarten. Ein Brief aus Israel verändert alles. Darin wird Evelyn als Erbin eines geraubten und verschollenen Kunstvermögens ausgewiesen. Die alte Frau aber hüllt sich in Schweigen. Warum weiß Hannah nichts von der jüdischen Familie? Und weshalb weigert sich ihre einzige lebende Verwandte, über die Vergangenheit und besonders über ihre Mutter Senta zu sprechen?

Die Spur der Bilder führt zurück in die 20er-Jahre, zu einem eigensinnigen Mädchen. Gefangen in einer Ehe mit einem hochdekorierten Fliegerhelden, lässt Senta alles zurück, um frei zu sein. Doch es brechen dunkle Zeiten an.

»Vier Frauen, vier Generationen und ein Kreis, der sich überzeugend schließt. Diese Familiengeschichte ist beeindruckend.« Dora Heldt

»Hoppla, Alena Schröder ist eine echte Entdeckung.« Denis Scheck, ARD Druckfrisch

»Alena Schröder erzählt in ihrem Debütroman mitreißend und wunderbar trocken im Ton Teile ihrer eigenen Familiengeschichte – und von den Lebensaufgaben, die sich die Generationen stellen.« Stern

»Präzise beschreibt Schröder Orte, Blicke, Gespräche. Wir sind dabei, spüren die Zerrissenheit dieser vielen komplexen Frauenfiguren, ihre Konflikte, ihre Last. Ein tolles, versöhnliches, atmosphärisch dichtes Buch.« NDR Kultur

»Eine berührende Jahrhundertgeschichte.« Angela Wittmann, ›Brigitte‹


Lesen Sie auch ›Bei euch ist es immer so unheimlich still‹ - ein weiterer außergewöhnlicher Familienroman, in dem Alena Schröder erzählt, was in ihrem gefeierten Bestsellerroman ›Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid‹ im Dunklen blieb.

Bibliografische Daten

EUR 10,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-43886-5
Erscheinungsdatum: 15.01.2021
1. Auflage
368 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Alena Schröder

Alena Schröder, geboren 1979, arbeitet als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Sie hat Geschichte, Politikwissenschaft und Lateinamerikanistik in Berlin und San Diego studiert und die Henri-Nannen-Schule besucht. Nach einigen Jahren in der ›Brigitte‹-Redaktion arbeitet sie heute frei u.a. als ›Brigitte‹-Kolumnistin. Gemeinsam mit Till Raether spricht sie in ihrem Podcast »sexy und bodenständig« über das Schreiben. 

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144 von 144 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.59 von 5 Sternen


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10 - 10 von 144 Leserstimme

bobbi am 16.01.2021 18:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Erbe der Vergangenheit

Alena Schröder spannt einen weiten Bogen über zwei grausame Weltkriege, Mutter-Tochter-Verhältnisse, das moderne Leben einer jungen, rastlosen Studentin in Berlin – und das Erbe ihrer verschwiegenen Vergangenheit. Denn Hannah hält eines Tages bei ihrer einzig noch lebenden Verwandten einen Brief in der Hand, der alles ändern wird: Sie ist mögliche Erbin eines Vermeers (der den Titel des Buches trägt), der auf einer Raubkunst-Liste geführt wird. Hat Hannah jüdische Wurzeln? Warum wurde nie darüber geredet? Ihre starrsinnige Großmutter Evelyn will partout nicht über das Vergangene sprechen, Hannah ist auf sich und ihre Recherchen alleine gestellt. Während sie ihre Zerrissenheit und Traurigkeit mit einer Affäre mit ihrem älteren Doktor-Vater betäuben möchte, kommt ihr der Geschichtsstudent Jörg mit seinen Erkenntnissen rettend zur Seite. Das ist Schröders Erzählebene Eins, die in der Gegenwart spielt.In der zweiten Ebene geht die gelernte Journalistin in ihrem Debüt weit zurück in die Vergangenheit und der Leser trifft auf weitere Generationen und interessante Frauen: 1923 lernt die junge Senta den Piloten Ulrich kennen und lieben und wird unverhofft schwanger. Doch als Hausfrau und Mutter wird die aufgeweckte Senta nicht glücklich, im Gegenteil. Sie lässt ihre Tochter zurück und zieht zu ihrer Busenfreundin Lotte nach Berlin. Senta wird Journalistin und geht mit Redakteur Julius Goldmann eine glückliche zweite Ehe ein. Sie werden Persönlichkeiten in der Berliner Kunstszene, doch der Zweite Weltkrieg mit all den Gräueltaten an der jüdischen Bevölkerung steht zum Greifen nahe.Alena Schröder entwirft ihre Charaktere sehr authentisch, menschlich und mit einem bunt gefüllten Innenleben – Schmerz trifft auf Freuden, die Schrecken der Nationalsozialisten auf das schillernde Berlin der 20er-Jahre, Gegenwart auf Vergangenheit. Die Fakten rund um die NS-Raubkunst und deren Aufarbeitung sind gut recherchiert und es macht Spaß, sogartig in die atmosphärische und flüssig geschriebene Geschichte einzutauchen. Manches fand ich etwas stereotyp erzählt, aber größtenteils sind die Figuren so glaubwürdig gezeichnet, dass man am Ende denkt, nicht einer fiktionalen, sondern wahren Familiengeschichte beigewohnt zu haben, die von einem gestohlenen Gemälde literarisch sehr geschickt über fast 100 Jahre zusammengehalten wird. Als Leser fiebert man bei den verschiedenen Lebenslinien und Entscheidungen der Frauen mit und die großen Zeitsprünge geben der Geschichte den passenden Spannungsbogen. Ein gelungener Erzählkniff der Autorin, so gekonnt persönliche Schicksale mit wahren historischen Begebenheiten ineinander zu führen und zudem das Tabuthema Mutterschaft-Bedauern miteinzuweben.

dreamworx am 16.01.2021 17:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Vier Leben - eine Leinwand

2017. Die 27-jährige Hannah Borowski arbeitet in Berlin an ihrer Doktorarbeit und kümmert sich nebenbei um ihre einzige Verwandte, ihre über 90-jährige Oma Evelyn, die in einer Seniorenresidenz lebt. Bei einem dieser Zusammentreffen findet Hannah einen an Evelyn adressierten Brief aus Israel mit der Nachricht, dass diese Erbin des Kunstvermächtnisses von Itzig Goldmann ist. Evelyn will davon nichts wissen und schweigt sich auf Hannahs Fragen darüber vehement aus, doch Hannah ist neugierig geworden und stürzt sich in ausgiebige Nachforschungen, was es mit den Kunstwerken auf sich hat und warum gerade Evelyn als Erbin eingesetzt wurde. Dabei deckt Hannah einiges ihrer bis dahin unbekannten Familiengeschichte auf…Alena Schröders Debüt „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ erinnert schon beim ersten Lesen an einen Gemäldetitel. Genauso ungewöhnlich wie der Titel ist auch dieser Roman, der über mehrere Generationen eine faszinierende Geschichte beinhaltet, die sich über einen Zeitraum von fast 100 Jahren spannt. Mit flüssigem, farbenprächtigem und anrührendem Erzählstil führt die Autorin den Leser in die Handlung hinein, die ihn schon bald so sehr in den Bann zieht, dass er sich kaum von den Seiten lösen kann. Während der Leser mit Hannah in der Gegenwart weilt, lernt er über Zeitsprünge Urgroßmutter Senta, Oma Evelyn sowie Hannahs Mutter Silvia und deren Schicksal kennen, wobei eine Brücke geschlagen wird von der Zeit vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg und auch die Judenverfolgung ein wichtiges Thema innerhalb der Handlung einnimmt. Gerade diese Zeitsprünge geben der Geschichte eine unterschwellige Spannung, die immer weiter in die Höhe klettert, während sich nach und nach die Puzzleteile ineinander fügen. Dabei webt die Autorin nicht nur ein spannendes Geflecht um von Nazis geraubte Kunstschätze, deren Erbin Evelyn auf einmal ist, sondern lässt auch ihre Protagonistinnen einige Schicksalsschläge in ihrer jeweiligen Zeitepoche erleben, die beim Leser so manche Achterbahn der Gefühle auslösen. Während man ihre Lebenswege verfolgt, stellt man sich unablässig immer wieder die Frage, welche Entscheidung man in jener Situation selbst getroffen hätte, denn vieles davon war der jeweiligen Zeit und den gesellschaftlichen sowie politischen Gegebenheiten geschuldet. Mit ihren authentisch inszenierten Charakteren beweist die Autorin ein gutes Händchen, denn sie wirken ausdrucksstark, glaubwürdig und vor allem sehr menschlich. Der Leser heftet sich schnell an ihre Fersen, folgt ihren Lebenswegen und fühlt mit ihnen, wenn ihm auch manche Entscheidung fragwürdig erscheint. Die lebenslustige Senta träumt von einem Leben in Berlin, doch diese Seifenblase platzt schon bald und lässt sie eine schwierige Entscheidung fällen, die sie für den Leser fast gefühlskalt wirken lässt. Evelyn ist ein Sturkopf, der lieber alles in sich verschließt und niemanden nahe genug an sich heranlässt. Trude ist eine ehrgeizige, harte und unterkühlte Frau, der man kaum Sympathie entgegenbringt. Hannah hat ihren Platz im Leben noch nicht gefunden, zeichnet sich aber durch Fürsorglichkeit, Hartnäckigkeit und eine gesunde Neugier aus. „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ ist ein rundum gelungenes Debüt. Neben einer generationenübergreifenden Geschichte mit historischem Hintergrund lebt die spannende Handlung von der Aufdeckung alter Geheimnisse und der Klärung des Kunsterbes. Absolute Leseempfehlung für einen wahren Pageturner!

emine c. am 16.01.2021 16:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Schön, spannend und teilweise traurig...

Ein Roman von Alena Schröder, Hannah eine Junge Frau lebt in Berlin und Studiert. Sie verliebt sich in ihrem Professor, der älter als sie ist und beginnt mit ihm eine Affäre.Hannah hat nur ihre Großmutter Evelyn, die in einem Seniorenheim lebt als Familie. Eines Tages als sie wieder bei Evelyn zu besuch war sieht sie den Brief das aus Israel gekommen ist, indem Evelyn als Erbin von jüdischer Raubkunst ausweist, jedoch sie möchte davon nichts wissen. Hannah bekommt die Vollmacht von ihre Großmutter und beginnt zu recherchieren.Ab da an erfährt sie einiges über ihrer Urgroßmutter Senta...Ich finde das Buch sehr spannend geschrieben ist. Die Sprünge zwischen die Generationen macht es sehr interessant. Die Autorin hat es schön geschrieben, es ist einfach zum verstehen.Beim Lesen wird einem nicht fad, da es immer wieder etwas aufregendes dabei ist.Ich würde das Buch sehr gerne weiterempfehlen.

leseratte1310 am 15.01.2021 14:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Eine interessante Familiengeschichte

Dieser Roman mit dem ungewöhnlichen Titel umfasst eine Zeitspanne von fast hundert Jahren und beleuchtet die Geschichte von den Frauen einer Familie, die aus unterschiedlichen Generationen stammen.Hannah Borowski ist erstaunt, als sie durch einen Brief aus Israel erfährt, dass sie eventuell Erbin eines verschollenen jüdischen Kunstvermögens ist. Aber sie weiß nichts über ihre jüdische Familie und ihre Großmutter Evelyn schweigt verbissen. Sie will nicht über die Vergangenheit sprechen und auch nicht über Hannahs Mutter. Aber Hannah gibt nicht auf und will mehr herausfinden. So erfahren wir in Rückblicken von Senta, die in den zwanziger Jahren in Rostock ungewollt schwanger wurde. Der werdende Vater heiratet sie zwar, aber schon nach recht kurzer Zeit scheitert diese Ehe. Er lässt Senta gehen, aber nimmt ihr das Kind. Senta arbeitet beim Berliner Tageblatt, erst einmal als Schreibkraft, dann als Journalistin. Durch ihren zweiten Mann Julius Goldmann, den Sohn eines angesehen Kunsthändlers, bekommt sie Zugang zur Berliner Künstlerszene. Aber die Zeiten sind schwierig für die jüdischen Bürger und die Goldmanns fliehen vor den zunehmenden Repressalien.Es ist immer wieder erschreckend, wie schnell sich das Leben für die jüdische Bevölkerung verändert. Die Lage wird stetig schwieriger, und die Repressalien sind furchtbar. Noch schlimmer aber ist es, dass es Menschen gibt, die die Notlage schamlos ausnutzen. Der Schreibstil ist packend und gut zu lesen. Die Geschichte hat mir gut gefallen und die Charaktere sind authentisch und gut dargestellt. Hannah ist 27 Jahre alt, aber sie ist noch nicht so richtig in ihrem Leben angekommen. Erst die Suche nach ihren Wurzeln ermöglicht es ihr, ihren eigenen Weg zu finden. Evelyn zeigt sich in Bezug auf die Vergangenheit ziemlich starrsinnig. Sie will einfach nicht über die Vergangenheit reden und begreift nicht, dass es auch Hannahs Vergangenheit ist. Ich konnte mich in die Personen gut hineinversetzen.Mir hat dieser Roman gut gefallen und ich habe Hannah gerne begleitet beim Ergründen der Familiengeheimnisse. Ich kann das Buch nur empfehlen.

constanze_pachner am 15.01.2021 10:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein Vogel flattert ohne Stillstand

"In Berlin tobt das Leben, nur die 27-jährige Hannah spürt, dass ihres noch nicht angefangen hat. Ihre Großmutter Evelyn hingegen kann nach beinahe hundert Jahren das Ende kaum erwarten.Ein Brief aus Israel verändert alles. Darin wird Evelyn als Erbin eines geraubten und verschollenen Kunstvermögens ausgewiesen. Warum weiß Hannah nichts von der jüdischen Familie? Und weshalb weigert Evelyn sich so beharrlich, über die Vergangenheit und besonders ihre Mutter zu sprechen." (Klappentext)Ich habe eine Zeremonie vor dem Öffnen eines jeden Buches: Ich betrachte es, drehe und wende es und ich rieche. Ich inhaliere stets für eine gewisse Zeit den Geruch des Buches, dabei entstehen verknüpfende Synapsen in mir. Bei diesem Roman weitete ich das Betrachten des Covers exorbitant aus: welch sanft kreative Umsetzung.Nach nur einem Kapitel verwandelte ich mich tatsächlich in einen Vogel, der flatternd - voller Vorfreude auf jede neue Seite - durch dieses Buch flog Jede gezwungene Unterbrechung war für ihn eine Qual.Vier Frauen aus vier Generationen mit so vielen Geheimnissen, die alle irgendwie Sinn machen. Wie schwierig es ist, eine gute Mutter zu sein, in Anbetracht der Tatsache, dass eine jede dafür nicht nur allein verantwortlich ist, sondern dass gesellschaftliche Prozesse sowie Einschnitte der Welt dabei immer eine Rolle spielen. Im Grunde brandaktuell, damals war es der Krieg, heute die Corona-Pandemie. Ein Einschnitt der Welt verändert die Gesellschaft und damit auch das Individuum jeglichen Alters. Erst in vielen Jahren wissen z.B. wir Eltern, was dies alles in uns und in unseren Kindern bewegt hat und was lange in den Seelen sowie den Köpfen verborgen blieb.Dieses Buch ist ein Plädoyer an das Grau, an das Abwenden von strikten Grenzen aus schwarz und weiß. Verschweigen ist nicht Lügen und jeder braucht seine ganz individuelle Zeit, um Verletzungen, Versagensängste, geplatzte Träume zu verarbeiten und das ist auch gut so.

l.tna am 12.01.2021 22:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

angenehmer Roman

Ein schöner, angenehm zu lesender Roman mit einer netten Geschichte über die Suche nach etwas vermeintlich Vergessenem. Die scheinbar unabhängigen Geschichte, wo man als Leser/in nur noch darauf wartet, wann diese zusammengeführt werden bzw. in welcher Weise die Leben der Figuren einen Zusammenhang finden. Außerdem spielt die Komponente der Zeit eine wichtige Rolle und bietet dem Buch gleichzeitig einen besonderen Rahmen.Mir persönlich hat der Verlauf der Geschichte gefallen, jedoch haben mich die paar Ausflüge in nebensächlichen Handlungen über nebensächliche Figuren nicht so richtig bewegt, es war dann doch zu ungenau, um mit den Nebenfiguren warm zu werden. So empfand ich die kurzgehaltenen Abschnitte eher als nervig. Der Schreibstil war schlicht und in Ordnung, wobei manche Änderungen der Personenperspektive etwas irreführend oder auch befremdlich wirkten. So steckte man doch in mehr Sichtweisen, auch der Nicht-Protagonisten, dessen Persönlichkeit man ein bisschen kennengelernt hat, aber dann auch doch nicht so richtig. Die Entwicklungen der Protagonisten fand ich im Gegensatz schön zu begleiten, vor allem die kurze rasche Entwicklung Hannahs (im Jetzt) bis zum Schluss. Das sonst sehr offen gehaltene Ende kann störend sein, fand ich aber eigentlich in Ordnung, so ist das Leben halt manchmal.

forti am 12.01.2021 17:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Intelligente Unterhaltungsliteratur

Das Romandebüt der Journalistin Alena Schröder ist intelligente Unterhaltungsliteratur. Das Buch beginnt etwas schwafelig-schwülstig, steigert sich dann aber. Irgendwann hat mich "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid" dann richtig gepackt. Die Geschichte ist mit ihren zwei Zeitebenen und dem unterschiedlichen Personal sehr kurzweilig. Fünf Frauen aus 4 Generationen müssen ihren Weg finden. Die Frauen sind sehr unterschiedlich, vielleicht manchmal an der Grenze zum Stereotyp. Aber dadurch ist es auch abwechslungsreich zu lesen. Geschrieben ist das ganz sehr eingängig, aber nie flach. Eher leichte Szenen wechseln sich mit tragischen ab.Der Aspekt Restitution ist meiner Einschätzung nach gut dargestellt. Man bekommt einen guten Eindruck wie komplex das Thema ist, ohne dass es dabei zu ausschweifend behandelt wird.

marielu am 12.01.2021 16:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Fragwürdiges Erbe

Zum Inhalt:Die 27-jährige Berlinerin Hannah schreibt gerade ihre Doktorarbeit und besucht regelmäßig ihre 95-jährige Großmutter Evelyn regelmäßig in der Seniorenresidenz in Berlin. Als ihr eines Tages bei ihrem Besuch ein Brief aus Israel in die Hände fällt, erfährt sie das es ein jüdisches Vermächtnis gibt. Hannah beginnt ihre Großmutter nach der Familie zu befragen von der sie doch so wenig weiß, aber Evelyn bleibt stur und will nicht darüber reden. Aber wie gelangt man an das Kunsterbe? Hannah lässt nicht locker und versucht allein herauszufinden was in der Vergangenheit geschah und was es mit der jüdischen Verwandtschaft auf sich hat. Dabei erhofft sie sich Hilfe von ihrem Doktorvater, doch der verfolgt seine eigenen Interessen. Im Laufe ihrer Nachforschungen verändert sich Hannahs Leben.Meine Meinung:.Der Titel ist lang und hat mich, genauso wie das Cover, nicht sehr angesprochen. Der Klapptext jedoch klang viel versprechend. Erst später erfährt man im Buch was es mit dem Titel auf sich hat. Mit dem Schreibstil habe ich mich am Anfang etwas schwer getan, viele Sätze waren da zu lang.Der Leser begleitet von 4 Generationen 3 in ihrem Leben. Beginnend vor dem 2. Weltkrieg mit Senta, der Mutter von Evelyn die jedoch, selbst wie Evelyn, nicht viel mit ihrer Tochter anfangen kann. Deshalb wird Evelyn von ihrer Tante Trude erzogen. Erzählt wird die Geschichte in diversen Zeitsprüngen und erhält so unterschwellig eine gewisse Spannung. Beklemmend wird berichtet wie sich das Leben von Senta, ihrer neuen Familie und das von Trude und Evelyn nach Hitlers Machtergreifung verändert. Hannah in der Gegenwart hat mit der Sturheit ihrer Großmutter Evelyn zu kämpfen und kommt mir in ihrem Leben etwas träumerisch vor, man merkt sie ist noch nicht auf ihrem Weg angekommen. Senta, Trude und Evelyn zeichnet eine gewisse Härte aus, große Gefühle füreinander waren nicht wirklich zu spüren. Silvia Hannahs Tochter wird nur kurz erwähnt. Gerne hätte ich mehr über Sentas und Evelyns Leben erfahren, hier vermisste ich die Tiefe für die einzelnen Geschichten. Vielleicht hätte der Erzählung etwas weniger Drumherum (Liebesleben von Hannah, Andreas etc.) und dafür etwas ausführlicher über die Anderen (Senta, Evelyn) gut getan. Deshalb würde Ich gerne 3,5 Sterne vergeben und runde auf gutgemeinte 4 Sterne auf, da die Geschichte interessant ist.Auf jeden Fall regt das Buch zum Nachdenken und falls man es mit jemandem gemeinsam liest zum Diskutieren an. Denn die Frage muss jeder für sich selbst beantworten, würde Hannah das Erbe zustehen oder nicht?Fazit: Etwas weniger Drumherum, dafür mehr Tiefe und das Buch wäre perfekt.

lialuna am 12.01.2021 16:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Fesselnde Familiengeschichte

Dieser Roman umspannt fast hundert Jahre. Über vier Generationen wird die Geschichte der Frauen einer Familie erzählt. In der Gegenwart findet die 27-jährige Hannah einen Brief aus Israel, in dem es um Raubkunst der Nazis geht. Der Versuch, ihre Großmutter Evelyn darauf anzusprechen, scheitert. Aber Hannah lässt nicht locker und macht sich auf die Suche nach Antworten. In Rückblicken erfährt der Leser dann mehr über Evelyn und ihre Mutter Senta in den 20er Jahren. Auch die Zeit vor und während des zweiten Weltkriegs spielt eine Rolle.Man könnte der Geschichte vorwerfen, dass sie viele Themen nur anschneidet und nicht intensiv genug behandelt. Ich fand das aber nicht störend, eher im Gegenteil. Alena Schröders Debut hat mir einige entspannte, spannende, leichte Lesestunden beschert; leicht im positiven Sinne. Die generationsübergreifende Familiengeschichte hat mich von Anfang bis Ende sehr gut unterhalten und dafür gibt es 5 Sterne.

hoffmann1966 am 11.01.2021 19:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannende Familiengeschichte

Aufmerksam wurde ich auf das Buch zunächst durch das Cover, was ich sehr ansprechend fand. Noch spannender allerdings fand ich den Titel des Buches " Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid". Erst konnte ich mir so gar nichts vorstellen unter diesem Titel aber während des Lesens versteht man ihn dann doch. Erzählt wird eine Familiengeschichte, die es in sich hat. Es handelt vom Leben in der Vergangenheit und der Gegenwart. Gekonnt miteinander verknüpft und sehr schön und flüssig geschrieben. Die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart können gut gefolgt werden. Die einzelnen Personen im Roman sieht man beim lesen des Buches vor sich und kann sich gut in diese hineinversetzten. Man leider und freut sich mit Evelyn und ärgert sich an der ein oder anderen Stelle über die scheinbar so verstockte Oma in diesem Roman. Von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Brigitte Woman
Zum Glück handelt das Buch genau davon: vom Hadern und von der Trauer. Vom Glück und von der Erkennt...nis, dass es am Ende zwar Dinge und Menschen gibt, die gut sind und auf die man sich verlassen kann, aber dass es nicht unbedingt diejenigen sind, von denen man das lange Zeit dachte. mehr weniger

Till Raether

DONNA
Die Journalistin Alena Schröder hat aus diesen zum Teil autobiografischen Versatzstücken eine dichte..., emotionale Geschichte gewoben, genauso spannend wie zum Nachdenken anregend. mehr weniger

Nina Berendonk

Brigitte
Was für ein Erbe: Alena Schröder erzählt in ihrem Debütroman über eine Familie mit vielen Geheimniss...en von einem verschwundenen Vermeer, der auf Raubkunst-Listen als ›Junge Frau...‹ geführt wird, und von jungen Frauen, die als Mutter nicht glücklich werden können – über vier Generationen hinweg! Elektrisierend wie ›Babylon Berlin‹ und ehrlich wie ›Regretting Motherhood‹. mehr weniger

Angela Wittmann

Brigitte
Alena Schröder erzählt in ihrem Debütroman eine berührende Jahrhundertgeschiche, die von ihrer eigen...en Familie inspiriert ist. mehr weniger

Angela Wittmann

Emotion
Die Journalistin Alena Schröder macht die Geschichte ihrer Urgroßmutter Senta zum Ausgangspunkt ihre...s mitreißenden Debüts und spinnt sie dann frei bis heute fort. mehr weniger

Silvia Feist

Brigitte Sommer
Elektrisierend wie ›Babylon Berlin‹ und ehrlich wie ›Regretting Motherhood‹.

01.06.2022

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Virtuos verwebt Alena Schröder Zeitebenen und Perspektiven zu einem dichten Geschichts- und Geschich...tenteppich, bleibt dabei aber selbst im großen Gefühl lakonisch und in der Ironie feinsinnig. mehr weniger

Britta Heidemann, 10.05.2021

flow
Atmosphärisch, dicht, die Rückblenden so mitreißend wie Babylon Berlin.

01.04.2021

Freundin
Starker Familienroman, in dem es auch darum geht, wie Frauen aller Generationen mit dem Muttersein h...adern. mehr weniger

10.03.2021

GUIDO
MUST-READ

01.03.2021

myself
Es gibt ihn, diesen magischen Moment, wenn wir ein Buch in die Hand nehmen und es einfach nicht mehr... weglegen können, weil uns die Geschichte so in ihren Bann schlägt. mehr weniger

01.03.2021

ARD Druckfrisch
Hoppla, Alena Schröder ist eine echte Entdeckung: rund um ein verloren gegangenes Bild von Vermeer –... darauf bezieht sich der Titel – erzählt Schröder eine süffige, hundert Jahre umfassende Familiengeschichte. Am stärksten ihre Schilderung von Frauen, die bereuen, Mütter geworden zu sein. mehr weniger

Denis Scheck, 28.02.2021

WDR 5, Neugier genügt
›Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid‹ ist eine Familiensaga, ein Krimi, ein Stü...ck Zeitgeschichte. mehr weniger

22.02.2021

Für Sie
Alena Schröders spannender Kunstraub-Roman dreht sich um das Gemälde ›Junge Frau, am Fenster stehend..., Abendlicht, blaues Kleid‹ und das Berlin der 1920er. mehr weniger

17.02.2021

Stern
Alena Schröder erzählt in ihrem Debütroman mitreißend und wunderbar trocken im Ton Teile ihrer eigen...en Familiengeschichte – und von den Lebensaufgaben, die sich die Generationen stellen. mehr weniger

11.02.2021

dpa
Schröder ist hier ein packendes, unter die Haut gehendes Stück Zeitgeschichte gelungen.

Sibylle Peine, 09.02.2021

NDR Kultur
Die Schriftstellerin Alena Schröder verbindet in ›Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues... Kleid‹ kunstvoll eine Familiengeschichte, deutsche Geschichte und die Suche nach einem Gemälde. mehr weniger

08.02.2021

NDR Kultur
Präzise beschreibt Schröder Orte, Blicke, Gespräche. Wir sind dabei, spüren die Zerrissenheit dieser... vielen komplexen Frauenfiguren, ihre Konflikte, ihre Last. Ein tolles, versöhnliches, atmosphärisch dichtes Buch. mehr weniger

01.02.2021

Gala
Alena Schröders Debütroman ›Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid‹ begleitet vier... Generationen durch die Zeitgeschichte. mehr weniger

28.01.2021

Der Tagesspiegel
Schröder erzählt ernsthaft und unterhaltsam zugleich von den miteinander verstrickten Lebensthemen u...nd Schicksalen von Frauen aus gleich vier Generationen. mehr weniger

Susanne Grautmann, 17.01.2021

taz - Die Tageszeitung
Alena Schröder widmet sich dem Vermächtnis ihrer Familie, das weit mehr umfasst als ein verschollene...s Gemälde. Das Erbe besteht auch aus Gefühlen, Verhaltensmustern, Entscheidungswegen. Nimm mich zur Hand, sagt dieses Buch. Und wie gesagt: Das sollte man tun. mehr weniger

Anja Maier, 16.01.2021

Dora Heldt
Vier Frauen, vier Generationen und ein Kreis, der sich überzeugend schließt. Diese Familiengeschicht...e ist beeindruckend. mehr weniger

01.01.2021

Die Presse am Sonntag
Starke Frauen, große Kunst

13.12.2020

Bibliotheksnachrichten
Ein sehr lesenswerter Generationenroman, der von vielen drängenden Fragen des Lebens handelt, wie et...wa: Wo gehöre ich hin? mehr weniger

Veronika Eder

Buchkultur
Die Auflösung um das Rätsel des verschwundenen Bildes gelingt elegant!

Christa Nebenführ

Münchner Feuilleton
Ein dichter und nachdenklicher Schmöker, der ein Abtauchen in gleich mehrere Leben erlaubt, die alle... unentwirrbar zusammenhängen. mehr weniger

Anne Fritsch

biblio.at
Ein sehr lesenswerter Generationenroman, der von vielen drängenden Fragen des Lebens handelt (…).

Veronika Eder

Bücher Magazin
Ein Roman, der großartig unterhält und berührt!

Meike Dannenberg

belletristik-couch.de
Der vorliegende Roman ist eine gekonnte Mischung aus Familien- und Frauengeschichte vor historischen... Hintergrund. mehr weniger

Carola Krauße-Reim

Rosenheimerin
Alena Schröder hat sich mit diesem Buch dieses Jahr in meine Top 10 geschrieben.

Jessica Döhler, 01.07.2022

Börsenblatt
Dieses Buch fand ich sehr lesenwert, es verbindet aktuelle gesellschaftliche Themen mit einem spanne...nden historischen Brückenschlag. mehr weniger

Anne Fleck, 30.12.2021

Heilbronner Stimme
Sehr unterschiedliche Charaktere und starke Frauenfiguren machen den Roman aus, der nicht nur in der... Vergangenheit spielt, sondern auch Hannah ein Stück in der Gegenwart begleitet. mehr weniger

27.11.2021

Heilbronner Stimme
Sehr unterschiedliche Charaktere und starke Frauenfiguren machen den Roman aus, der nicht nur in der... Vergangenheit spielt, sondern auch Hannah ein Stück in der Gegenwart begleitet. mehr weniger

27.11.2021

Buchhandlung am Markt (Ratzeburg)
Ich habe dieses Buch mit Begeisterung gelesen. Ein wunderbarer und zugleich spannender Roman.

Kirsti Gaffron, 01.11.2021

Sächsische Zeitung
Ein bemerkenswertes Romandebüt hat Alena Schröder vorgelegt.

Jens-Uwe Sommerschuh, 02.08.2021

Der Freitag
›Junge Frau‹ erzählt sehr temporeich und spannend von der Suche nach einem Gemälde, die zugleich die... Su­che nach sich selbst ist. mehr weniger

Anja Maier, 15.07.2021

ZUG Kultur
Wer spannende Familiengeschichten mit historischen Hintergrund liebt, dem sei dieser Roman bestens e...mpfohlen. mehr weniger

Cornelia Neuner, 29.06.2021

Butzbacher Zeitung
Schröders Roman ist Familiengeschichte und zugleich einprägsame deutsche Geschichte, elektrisierend,... temporeich und spannend erzählt. mehr weniger

29.05.2021

Walsroder Zeitung
Eine mitreißende, vier Generationen umfassende Familiengeschichte um ein geraubtes Gemälde.

05.05.2021

lift Stuttgart
Gekonnt vereinen sich hier die Familiengeschichten von vier Frauen aus vier Generationen zu einem Ge...samtkunstwerk, das eine schöne Sprache spricht, spannend und humorvoll ist. mehr weniger

01.05.2021

FRIZZ (Frankfurt und Vordertaunus)
Mit ihrer Mischung aus leichter Unterhaltung und ernsten Themen schafft Schröder eine Neue Sachlichk...eit mit Herz und einen echten Pageturner. mehr weniger

01.04.2021

Donaukurier
Mit ›Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid‹ legt Alena Schröder einen spannenden ...Roman vor, der raffiniert Familiengeschichte, deutsche Geschichte und Kunst-Krimi miteinander verwebt. mehr weniger

Anja Witzke, 01.04.2021

TV für mich
Spannende Familiensaga.

19.03.2021

stebilaufen.ch
Die Erzählweise auf verschiedenen Zeitebenen erlaubt auch humorvolle Elemente - ein unterhaltsamer R...oman mit Tiefgang. mehr weniger

Esther Ugolini, 18.03.2021

7 Tage
Der packende Roman von Alena Schröder zeigt, wie sehr die Schicksale von Generationen verknüpft sind.... mehr weniger

06.03.2021

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Flott und unterhaltsam geschrieben, wird dieses Buch hoffentlich viele begeisterte Leser*innen finde...n! mehr weniger

Kathrin Olzog, Barbara Buchhandlung Moers, 05.03.2021

Maxi
Mit ihrem Debütroman nimmt sich Alena Schröder gleich vier Frauengenerationen vor, deren Geschichen ...miteinander verwoben sind. mehr weniger

01.03.2021

Hallo München
Sensibel, mitreißend und mit ungeheurem Tempo beschreibt sie die Geschichte eines Nazi-Kunstraubs, d...er bis heute ungelöst ist. mehr weniger

Claudia Theurer, 24.02.2021

WILD Magazin
Insgesamt ist ›Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid‹ ein spannender und interess...anter Roman, der eine sehr intime Familiengeschichte mit dem gesellschaftlich relevanten Thema der Raubkunst zusammenführt. mehr weniger

Eve Pohl, 10.02.2021

Mainhattan Kurier
Bestechend in diesem mitreißenden Debüt sind nicht nur die fünf Protagonistinnen in ihrer Zeit, sond...ern auch deren Entscheidungen und weiteren Verhaltensweisen. Sehr gut! mehr weniger

09.02.2021

Nord Anzeiger
Alena Schröders Figuren sind so lebendig und vielschichtig, der Schreibstil ist mitreißend und unter...haltsam, die unterschiedlichen Zeitebenen ihres Debütromans durchquert man mühelos. mehr weniger

Hedda Jensen, Scheller Boyens Buchhandlung, 07.02.2021

Bündner Woche
Ein temporeicher Roman um vier Frauengenerationen mit Geschichtsbezug, das Muttersein und die Erkenn...tnis, dass das Leben kompliziert ist. mehr weniger

Martina Tonidandel, 03.02.2021

nordbayern.de
Deutsche Geschichte wird hier oft schön bissig abgeklopft und zum Vorschein kommen persönliche Verst...rickungen und das bisschen Schuld, das wir alle mit uns herumtragen. mehr weniger

Bernd Noack, 01.02.2021

boersenblatt.net
Eine (jüdische) Familiengeschichte mit autobiografischen Bezügen über vier Generationen, im Mittelpu...nkt die Frauen – und ein verschwundener Vermeer. mehr weniger

Matthias Glatthor, 28.01.2021

Weser Kurier
Die Geschichte über die Frauen in einer Familie und ihre komplizierte und tragische Verküpfung, ist ...Generationen-Roman, Krimi Schmöker, vor allem aber Berlin-Roman. mehr weniger

Anja Maier, 28.01.2021