Ein emotional schockierender und zugleich tief berührenden Thriller, entrollt Stück für Stück das Panorama eines Grauens, das jegliche menschliche Vorstellungskraft übersteigt.
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Liebes Kind
Eine fensterlose Hütte im Wald. Lenas Leben und das ihrer zwei Kinder folgt strengen Regeln: Mahlzeiten, Toilettengänge, Lernzeiten werden minutiös eingehalten. Sauerstoff bekommen sie über einen »Zirkulationsapparat«. Der Vater versorgt seine Familie mit Lebensmitteln, er beschützt sie vor den Gefahren der Welt da draußen, er kümmert sich darum, dass seine Kinder immer eine Mutter haben. Doch eines Tages gelingt ihnen die Flucht – und nun geht der Albtraum erst richtig los. Denn vieles deutet darauf hin, dass der Entführer sich zurückholen will, was ihm gehört.
In ihrem emotional schockierenden und zugleich tief berührenden Thriller entrollt Romy Hausmann Stück für Stück das Panorama eines Grauens, das jegliche menschliche Vorstellungskraft übersteigt.
Bibliografische Daten
16. Auflage
7 - 10 von 218 Leserstimme
schockierend
Eine Frau kann nach ihrem Martyrium endlich fliehen. Handelt es sich bei ihr um die seit vierzehn Jahren vermisste Lena?Die Ermittlungen scheinen aus dem Ruder zu laufen. Das Unfallopfer sowie deren Kinder scheinen etwas zu verschweigen, was immer wieder zu Verwirrungen führt.Eine haarsträubende Geschichte um einen Psychopathen, der überzeugt ist, seine Familie unter Kontrolle zu haben.Der schreibstil hat mich zuerst überrascht, da die Kapitel aus verschiedenen Sichtweisen erzählt werden. Dies macht die Geschichte meiner Meinung nach noch spannender. Romy Hausmann ist ein Thriller gelungen, den man nicht aus der Hand legen will, bevor man zum Ende gekommen ist. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.
Durchweg spannend - wenn nur die letzten 60 Seiten nicht wären
Seit 14 Jahren ist Lena verschwunden ohne dass es ein Lebenszeichen von ihr gibt. Dann findet man nach einem Autounfall eine schwer verletzte Frau, neben ihr ein kleines Mädchen, das behauptet, die Frau wäre ihre Mutter und heisse Lena. Nach und nach stellt sich heraus, dass Beide gefangengehalten wurden in einem Haus mitten im Wald, offenbar jahrelang. Doch ist die Frau tatsächlich die vermisste Lena?Die Geschichte entwickelt sich nur zögerlich aus den Erinnerungen zweier Hauptfiguren, Lena und der kleinen Hannah, was der Spannung jedoch keinen Abbruch tut. Während die vermeintliche Lena voller Emotionen die beängstigte Atmosphäre und ihre Demütigungen schildert, sind Hannahs Erinnerungen völlig sachlich und scheinbar gefühllos. Doch vermutlich ist es genau dieser extreme Gegensatz, der das Ganze so eindringlich wirken lässt. Ich mochte mir kaum vorstellen, was dieses kleine Mädchen erlebt haben musste, um sich so zu äussern wie sie es tut.Der dritte Protagonist ist Lenas Vater, der nie über den Verlust seiner Tochter hingekommen ist und nun all seinen Frust und Ärger an der Polizei auslässt ('Alles Deppen ausser mir' oder so ähnlich ;-)). Mir war das stellenweise wirklich zuviel, wie er seiner Wut ungebremst freien Lauf lässt und nicht nur im übertragenen Sinn wild um sich schlägt.Ansonsten gibt es nicht allzu viel Action wie beispielsweise Mord und Totschlag bis auf die letzten 60 Seiten; dennoch läuft das Kopfkino auf Hochtouren. Ich habe die mehr als 400 Seiten in gerade einmal zwei Tagen durchgelesen, weil ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Hätte es dann noch diesen übertrieben dramatischen Showdown nicht gegeben, würde ich diesen Thriller bedenkenlos Allen nahe legen, die dieses Genre lieben. So bleibt es bei einer Empfehlung mit Einschränkung.
Ein Debütroman wie ein Tornado
"Dieser Thriller beginnt, wo andere enden." - dieser Satz beschreibt das Buch so perfekt, perfekter geht es nicht.Das Buch beginnt mit einem Zeitungsartikel, in dem von einer jungen Frau namens Lena geschrieben wird, die vor 14 Jahren verschwand.Gegenwart: Eine Frau wird nach einem Unfall in eine Klinik eingeliefert; mit ihr zusammen ihre nicht verletzte Tochter Hannah. Sie sagt, ihre Mutter heißt Lena. Und die Frau sagt, sie heißt Lena. Sie unterhält sich in Gedanken mit Lena. Ist diese Frau Lena? Wenn nein, wer ist sie?In Rückblenden erfahren wir, was geschehen ist. Dass es eine Hütte im Wald gibt, in dem ein Mann eine Frau gefangen hält, mit ihr 2 Kinder hat. Die Frau und die Kinder dürfen die Hütte nicht verlassen, Türen und Fenster sind vernagelt, Sauerstoff kommt aus einer selbst gebastelten Maschine. Der Entführer versorgt seine „Familie“ und stellt Regeln für das Zusammenleben auf, die strikt einzuhalten sind. Ansonsten gibt es Züchtigungen.Das Besondere daran ist, dass die Rückblenden aus Sicht der Hauptpersonen geschrieben sind. Aus Sicht der verletzten Frau, aus Sicht ihrer Tochter Hannah und aus Sicht des Vaters von Lena. Der Entführer selbst kommt nie zu Wort und nimmt nur durch die Schilderungen der Hauptpersonen Gestalt an. Was ist subjektiv, was ist objektiv? Was entspricht den Tatsachen und was der Einbildung/Empfindung?Es fällt mir wirklich schwer, über diesen mega spannenden Thriller zu schreiben, ohne zu viel über den Inhalt zu sagen. Dieses Buch habe ich verschlungen, obwohl die Schilderungen teilweise so hart und beklemmend sind, dass es mir selbst weh getan hat. Die Geschichte an sich, die subjektiven Rückblenden, bei denen man nie wirklich weiß, woran man ist. Und das Ende, dass mich – im Gegensatz zu vielen anderen Büchern – total überrascht hat. Das schaffen nicht viele Autoren. Du liest, denkst, du hast es verstanden und landest doch wieder auf einer falschen Fährte. Und am Ende bleibt nichts unaufgelöst, auch das „Warum“ nicht. Ganz großes Kino.
Total aufregend
Lena wurde vor 14 Jahren entführt und lebt seitdem in einer Hütte abgeschottet vom normalen Leben. Ihr Entführer teilt ihr Leben ein, er macht Tag und Nacht, teilt Essen zu und entscheidet über Toilettenzeiten. Inzwischen hat sie zwei Kinder und denkt nur noch am Flucht. Eines Tages gelingt diese tatsächlich und sie kann mit ihrer Tochter fliehen. Aber damit ist der Alptraum nicht zuende! Hier geht das Buch weiter.Mit fesselnden Worten erzählt Romy Hausmann diese Geschichte ohne direkte Brutalität zu beschreiben. Hauptsächlich wird die Geschichte aus drei Perspektiven beschrieben. Die jetzt befreite Lena, ihr Vater Matthias und Lenas Tochter Hannah kommen zu Wort. Dadurch wird dem Leser das ganze grauen offenbart. Eigentlich ist alles von Anfang an klar. Die Entführung, die vergangenen Jahre und die Befreiung. Aber nach und nach kommen neue Wendungen und diese werfen ein neues Licht auf das geschehen. Nichts ist am Ende so, wie zu Beginn!Die Autorin schafft es, allen Personen einen eigenen Charakter zu geben. Sie waren authentisch und ihre Handlungen nachvollziehbar! Die Hoffnung und Angst der Eltern um ihre entfürte Tochter waren sehr emotional. Lenas Zweifel und Hoffnung alles möge endlich vorbei sein, erfüllt sich nicht.Das Ende ist so überraschend und unfassbar, es hat mich umgehauen. Die Auflösung war umfassend und es bleibt nichts ungeklärt. Mein Highlight des Jahres!
Außergewöhnlich und verstörend!
Unglaublich, wie gut es Romy Hausmann gelingt, sich in die Protagonisten hineinzuversetzen und deren doch sehr unterschiedliche Psyche absolut überzeugend darzustellen! Ich habe das Hörbuch erworben und muss auch hier sagen, dass die Sprecher durchgängig einen tollen Job gemacht und die Authentizität der Figuren untermauert haben.Die Geschichte selbst lässt einem gruseln und geht oft an die Grenze des Erträglichen. Stück für Stück offenbart sich dem Leser/Hörer ein neues Puzzleteil, ein neuer Albtraum, zusammengesetzt aus diversen Erzählsträngen verschiedener Personen. Fazit: Eine authentisch wirkende Geschichte, psychologisch vom Feinsten, sehr spannend und erschütternd! Klare Lese-/Hörempfehlung!
Atemberaubend!
Nach langen vierzehn Jahren schafft sie die Flucht. Sie lässt das Martyrium in der Hütte zurück. Die Kinder sind auch frei. Im Krankenhaus rettet man ihr das Leben, denn sie ist in ein Auto gelaufen. Doch der Weg zurück in die Normalität ist mit mehr Problemen gepflastert, als ein Mensch ertragen kann …Hannah ist ein wenig überheblich. Einerseits passt das zu Kindern, andererseits ist es gerade bei ihr zunächst nicht nachvollziehbar. Es ist auch schwer, auseinanderzuhalten, was wahr ist und was eine Art Wahn, denn lügen darf man nicht, das weiß Hannah. Doch mit der Zeit macht dies alles einen Sinn. Von ihr und ihrer Mama wird nach und nach erzählt, was geschehen ist. Beide Stränge sind herzergreifend und atemberaubend. Kaum hat man sich an eine Begebenheit halbwegs gewöhnt, kommt halbwegs mit der Situation klar, kommt eine Wendung, die einem den Boden unter den Füßen wegzieht. Man kommt nicht umhin, die eine oder andere Vermutung zu haben, die sich nahezu aufdrängt und erst recht fassungslos macht. Fast wünscht man, man würde sich irren. Die kleinen Ungereimtheiten, die man sorglos unkommentiert lässt, werden immer mehr zu wichtigen Hinweisen.Nur Matthias, Lenas Vater, ist extrem unsympathisch. Seine cholerischen Reaktionen richten sich meiner Meinung nach gegen die falschen Personen. Da fällt es schwer, Mitgefühl für ihn zu haben. Er bzw. seine Sicht und Erzählung bilden den dritten Erzählstrang. So bildet sich nach und nach aus den vielen Puzzleteilen ein überwältigendes Gesamtbild. Jonathan, der Bruder von Hannah, taucht immer nur am Rande auf. Selbst für Matthias, der Hannah abgöttisch liebt, ist er nur eine Randfigur. Die Emotionen, Gedanken und Handlungen von Karin, Lenas Mutter, kann ich am besten verstehen und nachvollziehen.Insgesamt gibt das alles ein perfektes Ganzes. Die Idee, die Umsetzung, der Stil (fast schon drei Stile – nicht nur die Stränge unterscheiden sich, eigentlich auch jeweils tatsächlich der ganze Stil), die Wendungen – alles ist perfekt aufeinander abgestimmt und ineinander verwoben, wie feinste Seide.Das Leben der beiden Kinder ist geprägt von der lebenslangen Gefangenschaft. Sie haben also weit weniger Probleme damit, wie die Mutter. Das Ganze erinnert an die Fälle, die in der Presse zu finden waren und sicher stammt daraus auch die Inspiration. Die Verarbeitung des Themas von einer völlig unerwarteten Seite gefällt mir besser, als ich erwartet hatte. Und die Wendungen sind erschreckend, kaum bis gar nicht vorhersehbar und gehen tief, tief, tief unter die Haut.Ich gebe zu, dass mir um die Autorin zu viel Wind gemacht worden war und ich genau deshalb bisher noch kein Buch von ihr gelesen hatte. „Liebes Kind“ hat mich aber so schnell so tief so restlos in seinen Bann gezogen, dass ich mich für mein Vorurteil herzlich entschuldige und Romy Hausmann gerne bestätige, dass ihr ein extrem guter Thriller gelungen ist. Respekt! Die Spannung ist fast durchgehend auf höchstem Anschlag. Zum Verschnaufen kommt man so gut wie nie. Die drei Sprecher Heikko Deutschmann, Leonie Landa und Ulrike C. Tscharre machen einen großartigen Job. Die Idee, dieses Buch nicht von einer einzigen Person einlesen zu lassen, war super. Dadurch wird der Zuhörer viel leichter und schneller ganz tief in die Geschichte gezogen. Jeder Erzählstrang eine eigene Stimme – mir kommt das sehr entgegen.Dass ich diesem Buch fünf Sterne gebe, wird an diesem Punkt keine Überraschung mehr sein.
Spannender und düsterer Pychothriller
Eine junge Frau wird nach einem Verkehrsunfall, in Begleitung ihrer Tochter Hannah , ins Krankenhaus eingeliefert. Es scheint, dass es sich bei dem Unfallopfer um, die seit Jahren vermisste, Len Beck handelt. Doch der Schein trügt.Der Beginn des Buches ist total verwirrend und irritierend, aber davon darf man sich nicht abhalten lassen, denn was dann kommt ist wirklich gute Unterhaltung mit Spannung bis zum Äußersten. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich versuchte immer wieder zu "erraten" wer der Täter ist, allerdings war es fst bis zm Schluss total unmöglich für mich. Am Ende führen dann alle Fäden zusammen. Ein sehr fesselnder und emotionaler Thriller, den ich sehr weiterempfehlen kann.
Ein außergewöhnlicher Psycho-Thriller
Inhalt:Eine Frau ist gefangen. In einer Hütte im Wald muss sie Mutter und Ehefrau spielen. Es herrschen strenge Regeln, denen „Papa“ die Familie unterwirft, und wehe, sie gehorchen nicht. Als es der Frau endlich gelingt zu fliehen, ist das Martyrium noch lange nicht vorbei …Meine Meinung:„Liebes Kind“ ist Romy Hausmanns Thrillerdebüt und wirklich sehr gut gelungen. Die Handlung ist außergewöhnlich komponiert und setzt dort ein, wo sie bei anderen Thrillern eigentlich endet, bei der Befreiung des Opfers. Aus drei verschiedenen wechselnden Perspektiven setzt sich nach und nach, auch durch Rückblicke, das Geschehen zusammen. Alle drei Perspektiven werden sehr subjektiv erzählt. Man kann dadurch nie sicher sein, ob sich wirklich alles so abspielt oder ob es vielleicht verzerrt dargestellt wird. Die Lesenden werden oft auf eine falsche Spur gesetzt. Die Handlung ist komplex und nicht leicht durchschaubar. Bei sehr aufmerksamem Lesen ist es aber durchaus möglich, den Täter zu erkennen. Das liebe ich bei einem Thriller.Die Autorin erzählt wortgewandt und fesselnd. Oft animieren kleine Cliffhanger am Kapitelende zum Weiterlesen, sodass es schwerfällt, das Buch aus der Hand zu legen. Romy Hausmann lässt uns in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele blicken. Vom ersten Moment an schockiert sie durch eine realistische Darstellung der psychischen Auswirkung der Gefangenschaft auf die Opfer. Man kann gar nicht anders als mit zu leiden. Fazit:Ein außergewöhnlich komponierter, komplexer Psychothriller, der von Anfang bis Ende zu fesseln weiß und einen mit Hochspannung durch die Seiten treibt. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für alle Thriller-Freunde.
spannender Pageturner
Das Cover des Buches passt super zum Inhalt. Besser hätte man es auch nicht treffen können. Es ist auch nur in schwarz/weiß gehalten und somit sehr atmosphärisch. Der Schreibstil war einfach und man konnte locker flockig Seite um Seite lesen. Ein richtiger Pageturner durch und durch. Ich selbst habe vielleicht 24 Stunden daran gelesen, weil ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. Ich habe es sehr gemocht, dass immer mal Zeitungsartikel eingearbeitet waren. Dies hat den Eindruck erschaffen, dass die Story so wirklich passiert ist. Auch, dass die Kapitel aus der Sicht von verschiedenen Personen waren, hat mir sehr gefallen. So hat man etwas mehr Einblick in die ganze Story erhalten. Ich hätte mir vielleicht noch ein paar Kapitel aus der Sicht des Täters gewünscht. Das hätte der ganzen Sache noch etwas mehr Pepp gegeben. Am Anfang der Lektüre konnte ich mir schon denken, in welche ungefähre Richtung die Story geht. Es waren zum Glück noch ein paar Wendungen eingebaut, mit denen ich so nicht gerechnet hatte und zum Schluß gab es auch einen Täter, an den ich nie gedacht habe. Sowas macht einen Thriller aus. Aber dennoch hat mir irgendwie etwas gefehlt um wirklich ein super perfekter Thriller zu sein. Aber nichts desto trotz, kann ich ihn empfehlen.
Spannend anders
In ein Krankenhaus, wird nach einem Unfall eine junge Frau eingeliefert, die begleitet wird, von ihrer kleinen Tochter.Ist die bewusstlose Frau, die seit 14 Jahren verschwundene Lena?Die Eltern, werden durch einen befreundeten Polizisten, verfrüht informiert und müssen dann feststellen, obwohl sie große Ähnlichkeiten mit Lena aufweist, das es sich nicht um die erhoffte Lena handelt. Aber das Kind...es sieht aus wie Lenchen......Wo ist Lena und wer ist dann die anderen Frau? Und wo ist der Bruder von der kleinen Hannah? Wo ist die Hütte?Ich bin vor ein paar Wochen hier auf der Seite auf das Buch aufmerksam geworden, denn der Klappentext und die LP haben mich sehr angesprochen. Deswegen stand für mich schon sehr schnell fest, dass ich dieses Buch auf alle Fälle in meiner Büchersammlung nicht fehlen darf.Das Buchcover gefällt mir außerordentlich gut. Der Thriller ist anders, als andere, gerade vom Schreibstil her.Der Stoff ist spannend und gut.Die Umstände unter denen Lena, Jasmin und die Kinder leben mussten ist harter Tobak und kaum vorstellbar. Eine Horrorvorstellung und ein Trauma, für alle Beteiligten.Ich selber, musste immer wieder Pausen einlegen um auch über das gelesene nachzudenken.Und dennoch hat mich die Geschichte nicht zu 100 % gepackt und mitgerissen.Ich denke, es lag einfach am Schreibstil, der nicht wirklich meins war.Aber dennoch ist es guter Thriller, aber für mich eben keine 5 Sterne.
Pressestimmen
Romy Hausmanns ›Liebes Kind‹ fesselt ab der ersten Seite.
Die wendungsreiche, abgründige Story, kurzweilige, spannende Kapitel machen das Buch zu einem echte...n Highlight! Absolute Leseempfehlung! mehr weniger
Florian Valerius, Buchblogger, 21.04.2020
PSYCHOTHRILL DE LUXE
Caren Hodel, 07.04.2020
(...) ein Thriller, der mit knisterndem Spannungsbogen statt schockierenden Folterszenen zu überzeug...en weiß. mehr weniger
Rebecca Reinhard, 08.03.2020
Ein spannendes Debüt, das man nicht mehr aus der Hand legt.
01.10.2019
Romy Hausmann ist der Shooting-Star im Thriller-Genre.
09.08.2019
Ein starkes Thriller-Debüt über eine kranke Idee von Familie, die Liebe einer Mutter und die Macht d...er Fantasie. mehr weniger
Angela Wittmann, 05.06.2019
Einer der besten Thriller in diesem Sommer!
Katrin Schmidt
Ein grandioses Thriller-Debüt, das man so schnell nicht mehr aus der Hand legt!
Die Leser sind gefesselt von der Geschichte, denn die ist von der ersten bis zur letzten Seite absol...ut mitreißend. mehr weniger
Andrea Weide
Ein Ausnahmethriller.
Arno Strobel, 28.04.2021
Wer von der ersten bis zur letzten Seite mitfiebern und -rätseln will, wird garantiert nicht enttäus...cht. Dieser Thriller hat es nämlich wirklich in sich. mehr weniger
Eva Unterrainer, 11.04.2021
Das Debüt einer deutschen Autorin, die es versteht, Spannung und menschliche Abgründe gekonnt zu ver...binden, so dass dieser wirklich lesenswerte Thriller entsteht. mehr weniger
29.01.2021
Ein unfassbar spannender Thriller, den man gar nicht mehr aus der Hand legen kann.
Marina Folkerts, 19.12.2019
Für alle, die gerne spannende Bücher mit einer Portion Psychothrill lesen.
Angela Drilling, 11.11.2019
Spannend, tiefgründig, verstörend gut.
20.08.2019
Wow, welch ein gelungenes Debüt!
29.06.2019
In ihrem emotional schockierenden und zugleich tief berührenden Bestseller entrollt Romy Hausmann St...ück für Stück das Panorama eines Grauens, das jegliche menschliche Vorstellungskraft übersteigt. mehr weniger
Biggi Müller, 03.06.2019
Einer der besten Psychothriller des Jahres!
Alex Dengler, 27.05.2019
Mit ihrem Thrillerdebüt ist Romy Hausmann ein fesselnder Pageturner gelungen.
03.05.2019
Romy Hausmann legt mit ›Liebes Kind‹ ein beachtliches Debüt vor, das sich sofort in den Bestsellerli...ste verankert hat. mehr weniger
30.04.2019
Schon lange habe ich kein Buch mehr gelesen, das mich derartig in seinen Bann gezogen hat!
17.04.2019
Ein brillantes Debüt!
16.04.2019
Sie ist eine Meisterin der Andeutung
Georg Pepl, 15.04.2019
In ihrem emotional schockierenden und zugleich tief berührenden Thriller entrollt Romy Hausmann Stüc...k für Stück das Panorama eines Grauens, das jegliche Vorstellungskraft übersteigt. mehr weniger
13.04.2019
Kurzum, ein Thriller, den man nicht aus der Hand legen mag.
Andrea Kahlmeier, 07.04.2019
Ihr ist mit diesem Psyhothriller etwas ganz Besonderes gelungen.
Manuela Haselberger, 22.03.2019
›Liebes Kind‹ heißt das starke Thrillerdebüt der deutschen Autorin Romy Hausmann - ein verstörender ...Roman mit großer Sogwirkung. mehr weniger
Doris Wassermann, 17.03.2019
Den Namen Romy Hausmann sollte sich jeder Thriller-Fan unbedingt merken!
Stefanie Rufle, 04.03.2019
Außergewöhnlich!
Ute Horak-Mayr, 25.02.2019