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Buch Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel und Text Der neue Roman von Alena Schröder
Buch Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel und Text Der neue Roman von Alena Schröder
Was, wenn dein Leben eine Leinwand wäre? Und die Schichten von Farbe Schmerz und Glück?

Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel

Güstrow, Mai 1945: Die 14-jährige Marlen liegt zusammengekauert in der Schublade einer Bauernkommode in einem verlassenen Forsthaus. Als sie sich endlich befreit, entdeckt sie dort eine alte, etwas unscheinbare Leinwand. Wilma, die Marlen geholfen hat sich rechtzeitig vor den russischen Soldaten zu verstecken, nimmt die junge Waise bei sich auf. Denn Wilma hat ein Geheimnis, das sie zu zerstören droht. 

Auf zwei Zeitebenen wird die bewegende Geschichte zweier Frauen erzählt, deren Leben durch eine unscheinbar wirkende Leinwand für immer verbunden ist. 

Berlin, 2023: Hannah Borowski ist 34 Jahre alt und alles wäre gut, wenn nicht ihre beste Freundin Rubi plötzlich ausziehen würde. Und wenn nicht plötzlich Hannahs Vater wieder aufgetaucht wäre. Und was wurde aus der wertvollen Leinwand, die einst Hannahs Großmutter gehörte und die sich wie ein roter Faden durch ihr bisheriges Leben zieht?

Emotional, warmherzig, tiefgründig: Alena Schröder spürt in ihrem Roman der Frage nach, was wir unseren Eltern schulden und welches Erbe sie uns mitgeben.


»Fans der Autorin bekommen wie gewohnt dichte und feinsinnig erzählte Lebensgeschichten.« Vanessa Reiber, dpa

»Es hat mich mit Macht hineingezogen in eine Mutter-Tochter-Frauen-und-Familien-Geschichte, aus der man nach 318 Seiten mit dem verträumten Gefühl wieder zu sich kommt, man habe eine Zeitreise gemacht.« Christine Westermann, Der Stern (über Alena Schröders SPIEGEL-Bestseller ›Bei euch ist es immer so unheimlich still‹)


Von Alena Schröder sind außerdem erschienen: 

›Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid‹

›Bei euch ist es immer so unheimlich still‹


Bibliografische Daten

EUR 19,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44879-6
Erscheinungsdatum: 19.01.2026
1. Auflage
352 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Alena Schröder

Alena Schröder, geboren 1979, arbeitet als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Sie hat Geschichte, Politikwissenschaft und Lateinamerikanistik in Berlin und San Diego studiert und die Henri-Nannen-Schule besucht. Nach einigen Jahren in der ›Brigitte‹-Redaktion arbeitet sie heute frei u.a. als ›Brigitte‹-Kolumnistin. Gemeinsam mit Till Raether spricht sie in ihrem Podcast »sexy und bodenständig« über das Schreiben. 

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140 von 140 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.53 von 5 Sternen


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1 - 10 von 140 Leserstimme

annnnnnna am 26.07.2026 20:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Schicht für Schicht

Der Roman führt uns nach Güstrow im Jahr 1945, an die innerdeutsche Grenze bei Berlin im Jahr 1989 und ins Berlin des Jahres 2023. Im Mittelpunkt stehen Marlen und Hannah, zwei Frauen, deren Leben Jahrzehnte trennen und die dennoch auf besondere Weise miteinander verbunden sind.Nach und nach entfaltet sich eine vielschichtige Familiengeschichte voller Verlust, Loyalität, Geheimnisse und der Frage, was Familie eigentlich ausmacht.Besonders berührt hat mich Marlens Geschichte. Auf der Flucht vor den Russen verliert Marlen beinahe alles und findet schließlich Zuflucht bei der Malerin Wilma und ihrer ehemaligen Haushälterin Burgel in einem abgelegenen Waldhaus. Die Schicksalsgemeinschaft schlägt sich durch die harten Zeiten. Aus Dankbarkeit wächst eine tiefe Loyalität, die Marlen ihr ganzes Leben prägt. Gleichzeitig wird deutlich, wie schmal der Grat zwischen Fürsorge und Vereinnahmung sein kann. Diese leisen Zwischentöne hat Alena Schröder unglaublich fein herausgearbeitet.Parallel dazu begleiten wir Hannah in der Gegenwart. Sie lernt mit 34 Jahren ihren Vater und dessen Familie kennen und hinterfragt ihr bisheriges Leben. Nach und nach erkennt sie, dass Ankommen manchmal bedeutet, nicht länger suchen zu müssen.Besonders beeindruckt hat mich, wie die Familiengeschichte Schicht für Schicht freigelegt wird. Wie bei einem Gemälde kommen mit jeder Seite neue Farben, Formen und Zusammenhänge hinzu, bis sich am Ende ein vollständiges Bild ergibt. Die beiden Zeitebenen greifen dabei wunderbar ineinander und machen die Geschichte zu etwas ganz Besonderem.Alena Schröder erschafft kluge, starke und vielschichtige Frauenfiguren, die mich vom Anfang bis zum Ende begleitet haben. Ihr Schreibstil ist atmosphärisch, einfühlsam und voller leiser Töne. Trotz der ernsten Themen strahlt der Roman immer wieder Hoffnung aus und zeigt, dass Familie nicht nur durch Blutsverwandtschaft entsteht. Manchmal sind es gemeinsame Erfahrungen, Vertrauen und Zusammenhalt, die Menschen zu einer Familie werden lassen.Ein klug erzählter Familienroman mit leisen Zwischentönen, der mich trotz kleinerer Längen bis zur letzten Seite gut begleitet hat.

violettera am 23.07.2026 10:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Was im Leben zählt

Alena Schröders Roman besteht aus zwei parallelen Erzählsträngen in unterschiedlichen Zeitebenen. Zum einen erzählt er die Geschichte von Marlen, die 1945 als 14jährige in Güstrow ihre Familie verliert und in der Malerin Wilma eine Ersatzmutter findet, mit der sie in der DDR aufwächst. Diese Nachkriegsjahre in der DDR werden anschaulich geschildert. Auch Marlen entwickelt sich zu einer begabten Malerin. Die titelgebende Leinwand, die sie jahrelang immer wieder übermalt, begleitet ihr Leben. Zum andern erfahren wir die Geschichte der 34jährigen Hannah, die 2023 in Berlin lebt. Die beiden Frauen haben nichts miteinander zu tun, aber die Fragen, die beide an das Leben haben, berühren sich sehr wohl. Wie prägt uns die Familie, welches Erbe gibt sie uns mit, was schulden wir ihr? Wer kann die genetischen Eltern und Geschwister ersetzen, welche Rolle haben Freunde, ältere wie gleichaltrige oder jüngere? Wem fühlen wir uns zugehörig? Wie können wir lernen loszulassen und unser eigenes Leben zu leben? Beide Geschichten verbinden sich nur ansatzweise und sehr locker. Am Ende löst sich vieles, für mein Empfinden zu vieles, zum Guten auf. Aber es gibt noch etliche offene Fragen. Gerade das ist für mich eine Stärke dieses leisen und doch so eindringlichen Romans. Das Hörbuch entwickelt eine eigene Qualität. Julia Nachtmann zuzuhören ist eine Freude. Mit ihrer ruhigen und klaren Stimme liest sie Alena Schröders Roman so angenehm, dass ich ihr stundenlang gerne zuhören mag, und bringt dabei die unterschiedlichen Charaktere der handelnden Personen treffend zum Ausdruck. Ich kann dieses Hörbuch nur empfehlen.

kwinsu am 19.06.2026 01:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Selbstbestimmung, Kunst und Authentizität

Güstrow 1945: Marlen flieht vor den Russen und kommt bei der Malerin Wilma unter, dessen verschollener Mann ein aufstrebender Künstler war. Seine hinterbliebene Ehefrau versucht sich selbst als Künstlerin und im Laufe der Zeit wird sie immer erfolgreicher - auch dank der Hilfe von Marlen.Berlin 2023: Hannah muss ihr Leben neu ordnen, nachdem ihre beste Freundin Rubi aus der gemeinsamen WG ausgezogen ist, um eine Familie zu gründen. Plötzlich taucht ihr nie dagewesener Vater auf und bürdet ihr eine Rolle auf, die sie nie haben wollte.Das Hörbuch von "Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel" ist eine feinfühlige Erzählung über die starken Bande der Familie, die weder biologisch noch anwesend sein müssen. Sehr einfühlsam und passend wird das Buch eingesprochen von Julia Nachtmann, deren Stimme und Intonation perfekt zu der Geschichte passt.Bis zum Schluss rätselt man über die konkrete Verbindung der zwei Geschichten, die am Ende sanft zueinander geführt werden. Im Mittelpunkt stehen Frauen, die trotz aller Widerstände ihren eigenen Weg gehen. Männliche Figuren sind zwar präsent, spielen aber eine untergeordnete, wenn auch nicht unwichtige Rolle. Ihr Scheitern beflügelt die weiblichen Protagonistinnen, nicht aus einer bösartigen, sondern aus einer selbstbestimmten Rolle heraus. Essentieller scheint die Kunst, die den roten Faden durch die Geschichte legt.Ich kannte bislang noch keine Bücher von Alena Schröder, habe aber ihre ruhige, authentische und nachvollziehbare Erzählweise sehr zu schätzen gelernt. Die Geschichten bestechen durch Realismus, der Auseinandersetzung mit inneren Konflikten und der wunderbaren Affinität zur Kunst. Ich kann dieses Hörbuch uneingeschränkt allen empfehlen, die Interesse für Zeitgeschichte, Kunst und der hervorragenden Beobachtungsgabe für menschliche Verhaltensweisen schätzen.

gisel am 06.05.2026 16:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Das Leben als Leinwand

Güstrow, Mai 1945: Die verwaiste 14-jährige Marlen kommt bei der Malerin Wilma unter. Marlen wird bald zur rechten Hand für Wilma, zeigt aber auch selbst malerisches Talent. 2023 vermisst die 34jährige Hannah Borowski ihre beste Freundin Rubi, die in einen neuen Lebensabschnitt aufgebrochen ist. Als auch noch Hannahs Vater bei ihr auftaucht, der bis dahin gar keine Rolle in ihrem Leben spielte, muss sie sich auch noch mit der Geschichte des Vaters und seiner Familie auseinandersetzen...Das Leben als Leinwand, auf die mehrere Schichten aufgetragen werden, stellvertretend für den Schmerz und das Glück in verschiedensten Farbtönen und Ausführungen... Das ist schon ein interessanter Gedanke, den die Autorin Alena Schröder hier spinnt. Vor allem weil es ja ein solches Bild in dieser Geschichte gibt. Geschickt werden hier die verschiedenen Schicksale miteinander verbunden, während der Leser sich auf die Suche begibt, was die verschiedenen Charaktere verbindet. Dabei stößt man auf so manche Überraschung... Das Buch ist loser Teil und Abschluss einer Trilogie, kann aber auch gut ohne weitere Vorkenntnisse gelesen werden. Mich hat dieses Buch durch die Verbindung zwischen den verschiedenen Charakteren sehr faszinieren können, auch finde ich den Schreibstil der Autorin sehr angenehm. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.

satizilef am 29.04.2026 22:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein Schreibstil, der begeistert

Die Autorin hat es geschafft, sowohl die unterschiedlichen Frauen als auch die verschiedenen Zeitepochen sehr gut darzustellen. Ich hatte keine Probleme, den Sprüngen zu folgen, und konnte mich jederzeit gut in der Geschichte orientieren.Vom Titel und Cover her hatte ich zunächst andere Erwartungen, diese wurden jedoch im Verlauf mehr als übertroffen. Das Thema hat sich als besonders passend erwiesen und hat mich umso mehr überzeugt.Auch die geschichtliche Einordnung und die Verknüpfung zwischen Ost- und Westdeutschland war sehr gelungen. Die Schwierigkeiten dieser Zeit wurden gut aufgegriffen und in die Geschichte eingebettet. Besonders gefallen hat mir, wie hier reale Geschichte in literarischer Form nähergebracht wird.Ein rundum gelungenes Buch, das mich durch seinen Stil, seine Figuren und die Verbindung von persönlicher Geschichte und Zeitgeschichte vollkommen überzeugen konnte.

shiva2308 am 29.04.2026 22:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Zwei Frauenschicksale durch ein Gemälde verbunden

Gestaltung:----------Das Titelbild zeigt ein buntes Leinwandbild, dem man ansieht, dass die Farben wild gemixt sind, ohne etwas Konkretes darstellen zu wollen. Es ist sehr auffallend und daher wird man schnell auf dieses Buch aufmerksam. Es passt auch gut zur Handlung.Inhalt: ----------Zwei Frauen, zwei Zeitebenen:Im Jahr 1945 sitzt die junge Marlen auf der Flucht vor den Russen in einer Kommodenschublade in einem verlassenen Güstrower Forsthaus. Darin befindet sich ein Gemälde, das sie versehentlich beschädigt. Es wird ihr ganzes Leben verändern, ebenso wie die ältere Wilma, der sie dort begegnet.Im Jahr 2023 lebt die 34-jährige Hannah in Berlin. Sie ist ledig und Tochter einer alleinerziehenden Mutter, die jedoch bereits verstorben ist. Sie war gerade mit ihrem Leben zufrieden, als ihre beste Freundin und WG-Mitbewohnerin mit ihrem Partner wegzieht und Hannah damit in eine Sinnkrise stürzt. Kurz darauf meldet sich ihr Vater plötzlich bei ihr, mit dem sie zuvor lange keinen Kontakt hatte. Während sie versucht, herauszufinden, weshalb er sie ausgerechnet jetzt kontaktiert, findet sie gleichzeitig auch wieder zu sich selbst.Mein Eindruck:----------"Noch als alte Frau sollte sich Marlen daran erinnern, wie ihr zum ersten Mal dieser Geruch in die Nase gestiegen war. Der Geruch nach Ölfarbe, Leim und Terpentinöl. Chemisch und satt, verheißungsvoll" (S. 40)Dies ist der dritte Teil der Reihe über die Borowski-Frauen. Ich kannte bisher den zweiten Band "Bei euch ist es immer so unheimlich still", der Hannahs Mutter Silvia und ihre Großmutter Evelyn behandelt. Nachdem ich diesen verschlungen hatte, war ich gespannt auf den neuen Roman. Vorweg: Man kann dieses Buch sehr gut ohne Kenntnisse der anderen Erzählungen lesen, aber manche Beziehungen werden mithilfe der ersten beiden Bände nachvollziehbarer.Frau Schröder bleibt ihrem Erzählstil treu: Sie verwendet die beiden Zeitebenen abwechselnd und hält die Kapitel stets relativ kurz. Dadurch entfaltet sich ein Sog, der einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Man möchte wissen, wie es jeweils weiter geht und vor allem, welche Rolle das Gemälde dabei spielt.Die Handlung wird dabei vorwiegend aus den Perspektiven von Marlen und Hannah erzählt, stellenweise rücken kurzzeitig auch andere Frauen in den Mittelpunkt. Besonders anhand von Marlens Schicksal kann man sehr deutlich spüren, wie schwer es Frauen nach dem Zweiten Weltkrieg hatten. Auch die Kunstwelt war noch sehr von Männern dominiert. Marlen lässt sich von Wilma aus Dankbarkeit für die Aufnahme in deren Haus leider sehr lange ausnutzen. Hannah hingegen verkörpert eine typische moderne Frau, die zwar eigenständig ist, aber ständig auf Sinnsuche und die aufgrund ihrer gefühlt unvollständigen Familie häufig mit sich selbst hadert. Die beiden Frauen eint, dass sie ihre Wurzeln kennen, aber letztendlich über sich selbst hinaus wachsen müssen, um über eine selbst gewählte Familie glücklich zu werden. Mir hat die Geschichte insgesamt gut gefallen. Durch den ruhigen Erzählstil und die detaillierten Beschreibungen der Figuren mit ihren Emotionen konnte ich mich in alle Charaktere einfühlen. Enttäuscht war ich allerdings vom Ende. Die Verbindung, die laut Titel durch das Gemälde geschaffen werden sollte, konnte mich leider nicht überzeugen. Sie spielte nur am Rande eine Rolle. Fazit: ----------Der dritte Teil der Reihe war leider etwas schwächer als der Vorgänger, vor allem die Verbindung beider Schicksale hat mich nicht überzeugt.

Test am 29.04.2026 20:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Zwei Frauenschicksale durch ein Gemälde verbunden

Gestaltung:
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Das Titelbild zeigt ein buntes Leinwandbild, dem man ansieht, dass die Farben wild gemixt sind, ohne etwas Konkretes darstellen zu wollen. Es ist sehr auffallend und daher wird man schnell auf dieses Buch aufmerksam. Es passt auch gut zur Handlung.

Inhalt:
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Zwei Frauen, zwei Zeitebenen:
Im Jahr 1945 sitzt die junge Marlen auf der Flucht vor den Russen in einer Kommodenschublade in einem verlassenen Güstrower Forsthaus. Darin befindet sich ein Gemälde, das sie versehentlich beschädigt. Es wird ihr ganzes Leben verändern, ebenso wie die ältere Wilma, der sie dort begegnet.

Im Jahr 2023 lebt die 34-jährige Hannah in Berlin. Sie ist ledig und Tochter einer alleinerziehenden Mutter, die jedoch bereits verstorben ist. Sie war gerade mit ihrem Leben zufrieden, als ihre beste Freundin und WG-Mitbewohnerin mit ihrem Partner wegzieht und Hannah damit in eine Sinnkrise stürzt. Kurz darauf meldet sich ihr Vater plötzlich bei ihr, mit dem sie zuvor lange keinen Kontakt hatte. Während sie versucht, herauszufinden, weshalb er sie ausgerechnet jetzt kontaktiert, findet sie gleichzeitig auch wieder zu sich selbst.

Mein Eindruck:
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"Noch als alte Frau sollte sich Marlen daran erinnern, wie ihr zum ersten Mal dieser Geruch in die Nase gestiegen war. Der Geruch nach Ölfarbe, Leim und Terpentinöl. Chemisch und satt, verheißungsvoll" (S. 40)

Dies ist der dritte Teil der Reihe über die Borowski-Frauen. Ich kannte bisher den zweiten Band "Bei euch ist es immer so unheimlich still", der Hannahs Mutter Silvia und ihre Großmutter Evelyn behandelt. Nachdem ich diesen verschlungen hatte, war ich gespannt auf den neuen Roman.

Vorweg: Man kann dieses Buch sehr gut ohne Kenntnisse der anderen Erzählungen lesen, aber manche Beziehungen werden mithilfe der ersten beiden Bände nachvollziehbarer.

Frau Schröder bleibt ihrem Erzählstil treu: Sie verwendet die beiden Zeitebenen abwechselnd und hält die Kapitel stets relativ kurz. Dadurch entfaltet sich ein Sog, der einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Man möchte wissen, wie es jeweils weiter geht und vor allem, welche Rolle das Gemälde dabei spielt.

Die Handlung wird dabei vorwiegend aus den Perspektiven von Marlen und Hannah erzählt, stellenweise rücken kurzzeitig auch andere Frauen in den Mittelpunkt. Besonders anhand von Marlens Schicksal kann man sehr deutlich spüren, wie schwer es Frauen nach dem Zweiten Weltkrieg hatten. Auch die Kunstwelt war noch sehr von Männern dominiert. Marlen lässt sich von Wilma aus Dankbarkeit für die Aufnahme in deren Haus leider sehr lange ausnutzen.

Hannah hingegen verkörpert eine typische moderne Frau, die zwar eigenständig ist, aber ständig auf Sinnsuche und die aufgrund ihrer gefühlt unvollständigen Familie häufig mit sich selbst hadert.
Die beiden Frauen eint, dass sie ihre Wurzeln kennen, aber letztendlich über sich selbst hinaus wachsen müssen, um über eine selbst gewählte Familie glücklich zu werden.

Mir hat die Geschichte insgesamt gut gefallen. Durch den ruhigen Erzählstil und die detaillierten Beschreibungen der Figuren mit ihren Emotionen konnte ich mich in alle Charaktere einfühlen. Enttäuscht war ich allerdings vom Ende. Die Verbindung, die laut Titel durch das Gemälde geschaffen werden sollte, konnte mich leider nicht überzeugen. Sie spielte nur am Rande eine Rolle.

Fazit:
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Der dritte Teil der Reihe war leider etwas schwächer als der Vorgänger, vor allem die Verbindung beider Schicksale hat mich nicht überzeugt.

lucieliest am 28.04.2026 22:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Eine Familiengeschichte

Als ich angefangen habe das Buch zu hören, wusste ich nicht, dass es das dritte Buch eine Reihe ist. Dennoch bin ich gut in die Geschichte reingekommen. Dieses Hörbuch hat mich auf eine ganz ruhige, aber sehr intensive Art berührt. Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel ist keine laute Geschichte, eher leise, nachdenklich und sehr persönlich. Wenn man sich darauf einlässt, entfaltet sie eine besondere Wirkung. Es geht weniger um große Spannung, sondern mehr um Gefühle, Gedanken und das, was ein Leben ausmacht. Die Handlung spielt auf zwei Zeitebenen. In Güstrow im Mai 1945 begegnen wir der 14-jährigen Marlen, die sich vor den russischen Soldaten versteckt. Marlen wird von Wilma aufgenommen, die selbst ein Geheimnis hat. In der Gegenwart, im Berlin von 2023, geht es um Hannah. Ihre beste Freundin zieht aus, dann taucht ihr Vater auf, und dann gibt es noch ein altes Familienerbstück, ein Gemälde, das sich wie ein roter Faden durch alles zieht. Nach und nach wird klar, wie die Vergangenheit und die Gegenwart miteinander verbunden sind. Was mir besonders gefallen hat, ist die Art, wie die Autorin die Geschichten miteinander verwebt. Es geht nicht nur um Ereignisse, sondern um Gefühle, um Familie. Die Stimme von Julia Nachtmann passt sehr gut zur Stimmung. Ruhig, warm und angenehm. Als würde einem jemand seine eigene Lebensgeschichte erzählen. Mein Fazit: Ein ruhiges, tiefgründiges Hörbuch, das unter die Haut geht.

lisbethsalander am 27.04.2026 22:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannende Geschichte

Da ich schon mehrere Bücher von Alena Schroeder kenne, war ich auch auf ihr neustes Werk mit dem originellen Titel "Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel" sehr gespannt. Und wie erwartet, hat die Autorin wieder einmal spannende Leseunterhaltung vom Feinsten geboten! Erzählt wird die Geschichte auf zwei Zeitebenen immer kapitelweise wechselnd, was das Ganze sehr sehr kurzweilig und abwechslungsreich gestaltet. Der Schreibstil ist geradezu sogartig, ich war von Beginn an in der Story drin und mochte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Im Mittelpunkt stehen drei starke Frauenfiguren, die alle sehr mochte u. sie mir gut vorstellen konnten, da Alena Schroeder sie extrem authentisch schildert. In der Gegenwart lernen wir Hannah kennen, die gerade darunter leidet, dass ihre beste Freundin Rubi sie "verlässt", die beiden hatten eine gemeinsame WG in Berlin, doch nun ist Rubi schwanger u. zieht mit ihrem Freund aufs Land. Hannah bleibt einsam und frustriert zurück und zu allem Unglück taucht auch noch ihr Vater, den sie gut wie gar nicht kennt, da ihre Mutter ihn ihr vorenthalten hat, auf und möchte plötzlich engen Kontakt zu ihr, was Hannah immens überfordert. Im Teil, der in der Vergangenheit spielt, genauer gesagt 1945, lernen wir Wilma kennen, die in Güstrow lebt und beim Einzug der Russen zum Ende des Zweiten Weltkrieges eine Waise in ihrem Hause beherbergt, die auf der Flucht ist. Die beiden nähern sich an, doch das Ganze wird kompliziert, da Wilma ein Geheimnis hat, das nicht ans Licht kommen soll. Was all die Frauen über die vielen Jahrzehnte hinweg verbindet, möchte ich gar nicht weiter erläutern, um nicht zu viel zu verraten! Alena Schroeder hat eine wunderbare Geschichte geschrieben, die mich extrem spannend unterhalten hat. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Dafür gibt es die volle Punktzahl und eine absolute Leseempfehlung!

bookloving am 27.04.2026 19:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Vererbte Schatten – Eindrucksvolles Finale der vielschichtigen Familiensaga

MEINE MEINUNGNach ihrem bemerkenswerten Debüt „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ und der Fortsetzung „Bei euch ist es immer so unheimlich still“ legt die deutsche Autorin Alena Schröder nun mit „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ den Abschluss ihrer Trilogie vor, in dem sie die Fäden ihrer generationenübergreifenden Familiensaga kunstvoll zusammenführt. Erneut begegnen wir vertrauten Protagonisten aus den Vorgängerbänden, die hier unter einem neuen erzählerischen Blickwinkel beleuchtet werden.Hinter dem langen, anfangs rätselhaft wirkenden Titel, dessen Bedeutung sich erst im Verlauf erschließt, entfaltet Schröder eine einfühlsam erzählte, berührende Familiengeschichte, die um die familiären Hintergründe, komplexen Verwicklungen und sorgsam gehüteten Geheimnisse der Familie Borowski kreist. Zudem greift die Autorin erneut auf ihre vertrauten Motive wie Selbstfindung, elterliche Schuld und die Nachwirkungen generationenübergreifender Traumata zurück.Im Mittelpunkt der auf zwei Zeitebenen angelegten Handlungsstränge stehen zwei faszinierende junge Frauen, ihre Lebensentscheidungen und unterschiedlich geprägten Lebenswege: Zum einen im Berlin der Gegenwart von 2023 die Enkelin von Evelyn Borowski, die 34-jährige, mit ihrem Leben hadernde Hannah und zum anderen die 14-jährige Marlen aus Demmin, die in den Wirren der Nachkriegszeit von 1945 im Haus der Künstlerin Wilma Engels in Güstrow Zuflucht findet und sich in der entstehenden DDR unter großen Entbehrungen ein neues Leben aufbaut. In Rückblenden zeichnet Schröder mit großer Empathie und psychologischem Feingefühl die prägenden Stationen ihrer Figuren nach. Obwohl beide Erzählperspektiven rasch ihren Reiz entfalten, überzeugt vor allem der historische Handlungsstrang im mecklenburgischen Güstrow rund um Marlen, Wilma und dem ehemaligem Kindermädchen Burgel. Die Szenen im zerstörten Nachkriegsdeutschland sind atmosphärisch dicht, emotional aufgeladen und mitreißend erzählt. Dagegen wirkt die Berliner Gegenwartshandlung mit der Lebenskrise der nach Sinn suchenden Hannah bisweilen etwas konstruiert und erreicht nicht die gleiche erzählerische Tiefe. Im Verlauf verdichtet Schröder die Erzählstränge zunehmend, setzt unerwartete Wendungen und enthüllt nach und nach lange verdrängte Geheimnisse. Am Ende führt sie die Geschichte zu einem stimmigen, emotional überzeugenden Abschluss.Lose verbunden sind die beiden Zeitebenen durch ein während der NS-Zeit verschollene Gemälde, auf das der Romantitel anspielt. Dieses Kunstwerk, über dessen Vergangenheit und Herkunft die Großmutter beharrlich geschwiegen hatte, zieht sich wie ein roter Faden durch Hannahs Familiengeschichte. Mit ihm wird geschickt die Thematik des „Leben auf Leinwand“ als Projektionsfläche von Schuld, Hoffnung, Schweigen, Erinnerung und die Frage nach Aneignung und Erbe beleuchtet. Zwar ist die Auflösung des Rätsels um das Gemälde dramaturgisch schlüssig und symbolisch konsequent umgesetzt, doch wirkte diese auf mich etwas zu erzwungen, um völlig zu überzeugen.Die Stärke des Romans liegt insbesondere in der Figurenzeichnung. Schröders Frauenfiguren sind mit ihren Stärken, Verletzlichkeiten und widersprüchlichen Entscheidungen vielschichtig und glaubhaft gezeichnet. Schröder versteht es, ihre inneren Konflikte und Entwicklungsprozesse so zu erzählen, dass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Besonders gelungen ist das psychologisch stimmige Porträt der jungen Hannah, einer labilen, von Selbstzweifeln geplagten Frau, die zwischen Loyalität, Abhängigkeit und Selbstbehauptung, Nähe und Selbstschutz schwankt. Erst im Loslösen von familiären Erwartungen und der Konfrontation mit der eigenen Geschichte findet sie einen neuen inneren Frieden.Auch Marlen durchläuft einen eindrücklichen Prozess der Emanzipation. So erleben wir ihre Entwicklung von der verletzlichen Überlebenden zum selbstbestimmten Charakter, der den Mut aufbringt, sich aus einem Leben voller unausgesprochener Zwänge und Abhängigkeiten zu befreien und einen eigenen Weg zu beschreiten.Weniger überzeugend sind einige der Nebenfiguren wie Hannahs WG-Mitbewohner Justus oder die Vorzeigefamilie von Hannahs Vater Martin, die allzu deutlich als Kontrast zu Hannah angelegt sind und klischeehaft überzeichnet wirken. Diese kleinen Schwächen und die etwas vorhersehbare Handlung schmälern nur wenig den insgesamt positiven Gesamteindruck dieser Romantrilogie, der mit viel Feingefühl, feinen Nuancen und erzählerischer Balance das Spannungsfeld zwischen Erinnerung und Gegenwart, Schuld und Selbstbestimmung ausleuchtet.FAZITEin berührender Abschluss der eindringlich und atmosphärisch dicht erzählten Familiensaga über die Macht von Erinnerung, das Schweigen zwischen Generationen und den schwierigen Weg zur Selbstbefreiung.

Veranstaltungen & Medientermine

Veranstaltung
Alena Schröder liest aus ›Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel‹

Eine Veranstaltung im Rahmen des Literarischen Bilderbogens.

23.09.2026
19:00 Uhr (CEST)
Grüner Salon der Bibliothek im Kontor
Kettenstr. 24
16909 Wittstock
Veranstaltung
Alena Schröder liest aus ›Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel‹
30.09.2026
19:00 Uhr (CEST)
Zehntscheuer Münsingen
Zehntscheuerweg 11
72525 Münsingen
Veranstaltung
Alena Schröder liest aus ›Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel‹

Eine Veranstaltung im Rahmen von "Dachau liest"

13.10.2026
20:00 Uhr (CEST)
Ludwig-Thoma-Haus
Augsburger Str. 23
85221 Dachau
Veranstaltung
Alena Schröder liest aus ›Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel‹

Eine Veranstaltung im Rahmen der Lit.Eifel

16.10.2026
19:00 Uhr (CEST)
Panoramasaal - Jugendherberge Gemünd Vogelsang
Im Wingertchen 9
53937 Schleiden-Gemünd
Veranstaltung
Alena Schröder liest aus ›Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel‹
24.11.2026
19:30 Uhr (CEST)
Rathaus - Schwörsaal
Marktstraße 26
88299 Leutkirch im Allgäu
Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Flow
Ein bewegendes, stimmiges Ende einer Trilogie, aber auch für sich allein toll.

13.04.2026

BÜCHER Magazin
Ein wunderbares Buch über ein ganzes Frauenleben: berührend, tragisch, komisch und auf den Punkt erz...ählt. mehr weniger

01.04.2026

WDR 4
Die Figuren bleiben bewusst ambivalent und vielschichtig. Sie lösen Mitgefühl, aber auch Wut und Unv...erständnis aus. Gerade diese Widersprüchlichkeit macht sie besonders greifbar. (...) Der Roman erzählt ruhig, eindringlich und ohne Pathos. Er stellt die Frage, was wir unseren Eltern schulden – und was sie uns hinterlassen. mehr weniger

Heike Knispel, 30.03.2026

Happy
Uneingeschränkte Leseempfehlung!

Isabella Huber, 01.03.2026

bibliomanicas.de
Feinbeobachtete Emotionen, starke Frauenfiguren und ein leiser, eindringlicher Stil machen diesen Ro...man zu einem echten Leseerlebnis. Bewegend, klug und voller Gefühl – absolut empfehlenswert! mehr weniger

19.02.2026

Freundin
Was macht Familie aus? Diese Frage erkundet Alena Schröder klug und witzig anhand zweier Frauenschic...ksale aus verschiedenen Zeiten, die eine geheimnisvolle Leinwand verbindet. mehr weniger

18.02.2026

freundin.de
Mit warmem, atmosphärischem Stil und viel Gefühl verknüpft sie Vergangenheit und Gegenwart zu einem ...dichten, bewegenden Porträt über Identität und Familie. mehr weniger

Irem Özkalga, 12.02.2026

Für Sie
Der packende Roman verbindet Frauenschicksale und Geheimnisse und fragt, welches Erbe unsere Eltern ...uns mitgeben haben - und ein spannendes Stück Zeigeschichte erzählt er auch. mehr weniger

11.02.2026

Recklinghäuser Zeitung
Ein eindringlicher Roman. Es geht um die vielschichtige Auseinandersetzung mit Erinnerung, Verantwor...tung, Familienbande und weiblicher Geschichte. mehr weniger

Sylvia Paschert, 07.02.2026

Dresdner Morgenpost/Chemnitzer Morgenpost
Ein warmherziger Familien- und Generationenroman über Identität, Erbe und die Macht der Erinnerung.

07.02.2026

tz
Ein Gesamtkunstwerk also, zweifellos.

Johanna Schultheiss, 28.01.2026

Brigitte
Eine berührende Jahrhundertgeschichte, die hier eine starke Vollendung findet.

Angela Wittmann, 28.01.2026

Hamburger Abendblatt
Alena Schröder erweist sich erneut als pointierte, szenisch orientierte Erzählerin – mit Gespür für ...Dramaturgie, Zugänglichkeit und nachvollziehbare Figuren, die manchmal so überzeichnet sind, dass sie unbedingt realistisch wirken. mehr weniger

Thomas André, 20.01.2026

NDR Buch des Monats
Ein tolles Leseerlebnis.

19.01.2026

dpa
Die zwei Erzählstränge fließen sanft und in klarer Sprache dahin, Schröder nimmt sich Zeit für die G...eschichten ihrer Figuren. (...) Fans der Autorin bekommen wie gewohnt dichte und feinsinnig erzählte Lebensgeschichten. mehr weniger

Vanessa Reiber, 19.01.2026

Die Presse am Sonntag
Ein berührender, packender und witziger Roman. Ein Roman, der zu Herzen geht.

Doris Kraus, 18.01.2026

DONNA
Ein Roman (man muss die anderen nicht kennen), der einen nicht loslässt: atmosphärisch, dicht getakt...et und fesselnd. mehr weniger

02.01.2026