Ein abgelegenes Dorf, ein undurchdringlicher Wald, eine Reise in die Vergangenheit: Jakob Krogh und Mila Weiss ermitteln in ihrem bisher düstersten Fall.
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Mila Weiss ist auf der Jagd. Tief in den Bergen will sie endlich ein Phantom aus ihrer Vergangenheit stellen: Johannes Toblach. Doch am Tag ihrer Ankunft wird eine Leiche in den Bäumen gefunden, gefangen in einem Netz aus Seilen. Und für Mila stellt sich die Frage: Ist sie die Jägerin oder die Gejagte? Stück für Stück kommt sie ihrem Ziel näher – bis sie plötzlich spurlos verschwindet.
Die Gruppe 4, geleitet von Jakob Krogh, macht sich sofort auf die Suche. Sie stoßen auf ein abgelegenes Bergdorf, in dem nur das Schweigen noch dichter ist als der Nebel. Das Team wird in das grausame Spiel eines Serienmörders verstrickt, der sich in den Schatten der Wälder verbirgt. Und ganz offenbar Mila in seiner Gewalt hat …
Ein abgelegenes Dorf. Ein undurchdringlicher Wald. Eine Reise in die Vergangenheit: Der dritte Fall für Mila Weiss und Jakob Krogh!
Die düstere SPIEGEL-Bestsellerreihe von Benjamin Cors bei dtv:
- ›Krähentage‹
- ›Aschesommer‹
- ›Nebelbeute‹
2. Auflage
Benjamin Cors ist politischer Fernsehjournalist und hat viele Jahre für die ›ARD Tagesschau‹, die ›ARD Tagesthemen‹ und den ›Weltspiegel‹ berichtet. Heute arbeitet er für den ›SWR‹. Er ist Deutsch-Franzose und hat die Sommer seiner Kindheit in der Normandie verbracht. Seine Krimireihe um den charismatischen Personenschützer Nicolas Guerlain hat eine große Fangemeinde, seine Bücher landen regelmäßig auf der Bestsellerliste.
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unheimlich
Eine Polizistin, die sich alleine auf die Jagd begibt.Es ist eine Fortsetzung, und ich gebe zu, man sollte die vorherigen Bände gelesen haben. Ich wünschte mir, das ich die Charaktere besser kennen würde. Allerdings hatte ich trotzdem viel Spaß.Das Dorf in Wald und Schnee ist wunderbar atmosphärisch. Gleich zu Beginn vermittelt es den Eindruck, das man schnell wieder gehen sollte.Es gibt schlichtweg keine Leute von Außerhalb. Nur Wald, einen Gasthof, einen Supermarkt, eine Kirche und ein Sägewerk.Und vielleicht noch viel wichtiger: Eine überdurchschnittlich hohe Sterberate. Ein Tag nach MIlas Eintreffen findet sich bereits ein grausam ermorderter Mann aufgehangen an einem Baum. Eine Warnung?Das macht Mila aber nur entschlossener ihr ZIel zu finden. Alleine. Ohne Verstärkung.So viel passiert in diesem Buch. Ich fand es von Anfang bis Ende spannend. Es gibt ganz viele Verdächtige. Ein einziges Chaos. Es benötigt ein wirklich gutes Ermittlerteam, um es aufzuklären.Danke an netgalley für die Ausgabe.
ganz großes Kino
Nebelbeute ist der dritte Fall der Gruppe 4, für das Ermittlerteam Jakob Krogh und Mila Weiss. Ich habe die vorigen Teile verschlungen und auch der dritte Teil hat mich begeistert. Worum geht es diesmal?Mila ist im Alleingang unterwegs. Ihre Auszeit nutzt sie um Toblach endlich zu finden. Sie hat herausgefunden wo er sich versteckt und fährt in ein abgelegenes Dorf in den Bergen, in der Hoffnung ihn zu finden. Aber schon an Milas erstem Tag wird eine inszenierte Leiche gefunden, ein Mann, brutal ermordet. Auch Mila wird von den ermittelnden Beamten befragt, sie gibt sich als harmlose Urlauberin aus. Als Mila kurz darauf spurlos verschwindet wird ihrem Team klar, dass Mila nicht die Jägerin war, sondern die Beute. Das gesamte Team rückt an um Mila zu finden, dann geschieht der nächste Mord.Wow, was für ein Thriller! Ein Thriller, der die Bezeichnung in jeder Hinsicht verdient. Die Spannungskurve ist hoch, es gibt Überraschungen und Twists, mit denen ich nicht gerechnet habe. Wieder gibt es wechselnde Perspektiven, so dass sich eine ganz eigene Dynamik entwickelt.Ich habe mich gefreut auf das schon bekannte Team zu treffen. Die Zusammenarbeit der Ermittler ist perfekt, jeder hat seine Stärken. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, ich mag vor allem Lucy, neben Mila und Jakob.Der komplexe Plot hat mich von Anfang bis Ende gefesselt, für mich ein Thriller-Highlight 2026.
Ü-Ei: irre Atmosphäre, Spannung und Überraschungen - Welcome back!
Nebelbeute ist der dritte Band der Gruppe 4-Reihe und setzt direkt an Aschesommer (Band 2) an. Vorkenntnisse sind auf jeden Fall hilfreich; es genügt jedoch, wenn man Aschesommer zuvor gelesen hat. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog – und was für einem. Er ist aus der Sicht des Täters geschrieben, und man spürt förmlich die Angst des Opfers sowie die Erregung des Täters. Das Buch ist in drei Teile gegliedert und startet mit Mila Weiss. Sie hat den Mann gefunden, der sie in ihren Albträumen verfolgt, und macht sich auf den Weg, ihn zu stellen. Die Spur führt sie in ein abgelegenes Bergdorf mit einem Sägewerk, einigen Umweltschützern und ansonsten nur einem Gasthaus, einer Kirche und einem kleinen Krämerladen. Die Bewohner wirken verschlossen und wortkarg, und sofort hatte ich das Gefühl, in „Tannöd“ gelandet zu sein. Bevor Mila ihre Ermittlungen richtig aufnehmen kann, geschieht der erste Mord – und der hat es in sich. Zwei Handlungsstränge laufen parallel, ohne sich gegenseitig zu stören. Obwohl der Klappentext bereits wichtige Hinweise verrät, war ich so in die Geschichte vertieft, dass ich diese Entwicklung zunächst gar nicht bemerkte. Ab dem zweiten Teil stößt auch der Rest von Gruppe 4 wieder dazu, und ich mag einfach jedes einzelne Mitglied. Jede Figur bekommt ihre Momente, um noch stärker mit der Handlung zu verwachsen, und ich merkte gar nicht, wie schnell die Seiten verflogen. Zum Ende noch kurz: Es war sehr überraschend. Ich hatte jemand anderes im Verdacht, aber die Auflösung ist wirklich gut gelungen – nicht zu viel, nicht zu wenig. Etwas, das Benjamin Corrs einfach kann: nachvollziehbare Szenen schreiben und Figuren glaubwürdig handeln lassen. Ich hoffe sehr, dass wir noch viele weitere Romane über Gruppe 4 lesen dürfen.
Wieder spannend
Mit „Nebelbeute“ legt Benjamin Cors erneut einen packenden Thriller rund um die Gruppe 4 vor.Diesmal steht vor allem Mila Weiss im Mittelpunkt, die fest entschlossen ist, ihren alten Widersacher Johannes Toblach aufzuspüren. Ihre Suche führt sie in ein abgelegenes Bergdorf, das ganz im Stil klassischer düsterer Schauplätze voller Geheimnisse steckt. Schnell wird klar: Hier ist nichts so, wie es scheint, und Vertrauen ist ein gefährliches Gut.Kurz nach Milas Ankunft erschüttert ein grausamer Mord das Dorf und es bleibt nicht bei einem. Zwar gelingt es Mila schließlich, Toblach zu finden. Die Begegnung endet tödlich für ihn. Mila selbst verschwindet spurlos. Als die übrigen Mitglieder der Gruppe 4 nichts mehr von ihr hören, machen sich Jakob Kroh und das Team auf die Suche.Die Handlung gewinnt weiter an Fahrt, als sich herausstellt, dass mehrere Todesfälle in der Vergangenheit keineswegs natürlich waren. Ein Serienmörder treibt offenbar schon seit langer Zeit sein Unwesen. Cors versteht es hervorragend, immer neue Wendungen einzubauen, sodass vermeintliche Gewissheiten ständig infrage gestellt werden.Der Roman überzeugt durch durchgehende Spannung, eine dichte Atmosphäre und überraschende Wendungen. Allerdings sind die Mordbeschreibungen stellenweise recht drastisch, weshalb das Buch für empfindlichere Leserinnen und Leser nur eingeschränkt geeignet ist.Ein fesselnder Thriller mit vielen unerwarteten Wendungen. Absolut lesenswert für Fans spannungsgeladener Krimis.
Highlight!
Nachdem bereits Krähentage und Aschesommer Highlights für mich waren, war für mich klar, ich muss den nächsten Teil unbedingt lesen. Und er reiht sich natürlich in die Reihe der Highlights ein. Aber der Reihe nach. Worum geht es: Mila macht sich endlich auf die Suche nach Johannes Toblach, aus dessen Fängen sie damals die beiden Mädchen nicht retten konnte. Die Suche bringt sie in ein verschneites Dorf in dem relativ schnell ein erster Mord passiert.Somit ist man auf den ersten Seiten direkt gefangen und das Rätseln beginnt. Der erste Teil ist komplett aus der Sicht von Mila geschrieben, wie sie das Dorf und die Bewohner kennen lernt und wie sie versucht Toblach zu finden. Doch auf einmal verschwindet Mila und das ruft natürlich den Rest der Gruppe 4 auf den Plan. Ein Ereignis jagt das nächste, ein Mord nach dem anderen, eine Theorie löst die vorherige ab. Das gesamte Buch ist spannend, man kommt kaum zum Verschnaufen, man rätselt mit und ist am Ende trotzdem planlos. Was ich mir jedoch für die nächsten Teile, die es hoffentlich geben wird, wünschen würde ist, dass man die einzelnen Charaktere der Gruppe 4 noch näher kennen lernt. Da es in diesem Band aber um Mila ging, ist das für mich kein Abzug 😊
Grandiose Fortsetzung
Mit Nebelbeute erscheint nun der dritte Band rund um Gruppe 4. Wie schon bei den beiden vorangegangenen Büchern hat Benjamin Cors erneut einen absoluten Pageturner geschaffen. Diese Thriller-Reihe gehört für mich zu den besten überhaupt.Dieses Mal zieht es Mila allein in die Berge. Sie hat die Suche nach dem Schatten ihrer Vergangenheit noch nicht aufgegeben und endlich eine Spur gefunden, die sie zu ihm führen könnte. In einem kleinen Dorf hoch oben in den Bergen geht sie auf die Jagd – oder ist sie am Ende selbst die Gejagte?Das Buch ist auch für Neueinsteiger geeignet. Ich kann jedoch nur empfehlen, auch die vorherigen Bände zu lesen – nicht, weil es zwingend notwendig ist, sondern weil sie einfach grandios sind. Cors hat eine ganz besondere Ermittlergruppe erschaffen, in der der Fokus vor allem auf Mila und Jakob liegt. Beide kämpfen mit ihrer Vergangenheit und sind dennoch äußerst charakterstark und integer.Der Schreibstil ist flüssig und extrem spannend. Gerade am Ende überschlagen sich die Ereignisse, sodass man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann. Diese Reihe sollte am besten niemals enden!
Klirrende Spannung
Nebelbeute ist der dritte Band der Reihe " Gruppe 4 ermittelt" um die Ermittler Mila Weiss und Jakob Krogh von Benjamin Cors.Das Cover wirkt düster, fällt aber durch die großen roten Buchstaben direkt ins Auge.Die Sprache des Autors ist fließend und bildhaft. Ich habe mich direkt in die Umgebung des finsteren Bergdorfs, die schneebedeckte Landschaft und die eisige Kälte hineinversetzt gefühlt.Die Geschichte beginnt total spannend und auch schockierend und es gruselt mich.Ich mag Mila Weiss als Protagonistin, ihre hartnäckige, aber auch eigensinnige Art. Aber auch mit Jakob und dem restlichen Team der Gruppe 4 hat der Autor interessante, authentische Protagonisten geschaffen, deren Leben ich als Leserin gerne begleite.Die Handlung war für mich, auch durch die geschickten Wendungen, Hochspannung pur. Ich habe das Buch daher an einem Tag ausgelesen und hoffe auf weitere Folgen!
Absolute Leseempfehlung nicht nur für Fans der Gruppe 4!
Mila Weiss ist die Leiterin der Gruppe 4, einer Sondereinheit für Ermittlungen bei Serienstraftaten. Seit Jahren jagt sie ihren gefährlichsten Widersacher: Johannes Toblach. Die Spur führt sie in ein abgelegenes Dorf, tief oben in den Bergen, umgeben von dichten, düsteren Wäldern. Mila findet Toblach – doch plötzlich wird sie selbst zur Gejagten und verschwindet spurlos.Jakob Krogh und die Gruppe 4 machen sich fieberhaft auf die Suche nach ihr und stoßen dabei auf die finsteren Geheimnisse des scheinbar idyllischen Dorfes.Mich hat die Geschichte schon ab der ersten Seite gepackt. Bereits der Prolog jagt einem eine Gänsehaut über den Rücken: Wer ist die Frau, die panisch vor einem brutalen Jäger flieht?Der Schreibstil ist packend, intensiv und unglaublich fesselnd, man hat kaum Zeit zum Durchatmen. Mit jeder Seite steigt die Spannung, während sich die Handlung immer weiter zuspitzt. Die Atmosphäre ist dicht, beklemmend und von Anfang an von einer unterschwelligen Bedrohung durchzogen. Schnell wird klar: Hier geht es um weit mehr als nur einen gewöhnlichen Fall.Auch das Setting ist großartig gewählt: ein abgelegenes Dorf, undurchdringliche Wälder, schneebedeckte Berge. Der Autor beschreibt die Natur so eindringlich, dass man die eisige Kälte, den Nebel und die bedrückende Stille förmlich spüren kann. Gerade diese trostlose, unheimliche Atmosphäre sorgt dafür, dass sich Angst und Unruhe ständig im Hintergrund festsetzen.Mit "Nebelbeute" habe ich die Mitglieder der Gruppe 4 endgültig ins Herz geschlossen. Diese Sonderermittlungseinheit wirkt unglaublich professionell, aufmerksam, authentisch und gleichzeitig sehr menschlich. Gerade das Zusammenspiel der Figuren macht die Geschichte zusätzlich spannend.Benjamin Cors konstruiert die Handlung äußerst raffiniert. Die Spannung bleibt durchgehend auf hohem Niveau, die Ereignisse greifen perfekt ineinander und immer dann, wenn man glaubt, die Wahrheit zu erkennen, folgt die nächste unerwartete Wendung oder ein neuer grausamer Schockmoment. Besonders dieses permanente Gefühl, dass jederzeit etwas Schreckliches passieren könnte, hat bei mir für echte Gänsehaut gesorgt.Mir hat dieser Thriller unglaublich gut gefallen, denn er vereint alles, was ein echter Pageturner braucht: düstere Atmosphäre, unterschwellige Spannung, überraschende Wendungen, starke Schockmomente und eine raffinierte Handlung.Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung nicht nur für Fans der Gruppe 4!
Solo für Mila?
Ermittlerin Mila Weiss will sich ihren Dämonen endlich stellen und sucht Johannes Toblach. Den Verbrecher, der für das spurlose Verschwinden der beiden Mädchen verantwortlich ist, die sie beschützen wollte. Geduldig macht sie die ermüdenden Spielchen ihres Informanten mit bis sie den Aufenthaltsort ihres Gegners erfährt. Dann lässt sie sich beurlauben und fährt los. Doch Toblach weiß längst, was sie vorhat und beobachtet Milas Ankunft in dem abgelegenen Dorf, das sein Unterschlupf ist. Die Jagd beginnt. Doch wer ist die Beute?„Nebelbeute“ ist der dritte Fall der Gruppe 4, einer Sondereinheit, die auf Serientäter spezialisiert ist. Benjamin Cors hat erneut einen spannenden Thriller mit düsterer Atmosphäre geschrieben, der mich schon im Prolog gefesselt hat.Anders als „Krähentage“ und „Aschesommer“ beginnt der neue Fall mit einem Solo von Mila. Sie hat eine Auszeit genommen, um Toblach aufzuspüren und mehr über das Schicksal von Mathilda und Romy, den verschwundenen Mädchen, zu erfahren. Jakob, der jetzt alleiniger Leiter der Gruppe 4 ist macht sich Sorgen - mit Recht wie sich bald herausstellt. Kurz nach Milas Ankunft im Bergdorf geschieht ein schrecklicher Mord. Das Opfer wird makaber zur Schau gestellt. Eine Botschaft für Mila? Lucy von der Gruppe 4 hält regelmäßigen Kontakt zu ihrer beurlaubten Kollegin. Nach drei Wochen bricht die Verbindung plötzlich ab. Mila ist verschwunden, aber die bizarren Morde gehen weiter. Ein Amtshilfegesuch macht es möglich: Gruppe 4 ermittelt in Toblachs abgelegenem Bergdorf. Wird Mila gefunden?Das großartige Setting hat mich sofort gefangen. Ein abgelegenes Dorf in den Bergen, mitten in einem düsteren Wald. Das ständige Kreischen aus dem Sägewerk, das die Ruhe stört und die Anwohner belastet. Nebel, Schnee und Kälte, die abweisend erscheinen, aber die Gegend zu einem hervorragenden Unterschlupf machen. Es erstaunt nicht, dass in dieser wilden, unwirtlichen Landschaft schreckliche Verbrechen begangen werden.Mir hat es sehr gefallen, die Mitglieder der Gruppe 4 wiederzutreffen. Den nachdenklichen Jakob, den korrekten Ludger, den taffen Finnen Tuure, die schrille ITlerin Lucy, den schroffen Max und die fürsorgliche Frauke. Dazu kommt Lasse, ein Neuzugang, der sich gut ins Team einfügt. Im Mittelpunkt steht in diesem Fall aber Mila Weiss. Sie hat ihre Albträume satt und will sich ihrem Dämon, also Toblach, stellen. Ihre Erfolgschancen sind gut, aber sie weiß nicht, was tatsächlich auf sie zukommt.Benjamin Cors schafft es mühelos, den Spannungsbogen bis zum Showdown zu halten. Neben der düsteren Atmosphäre sorgen raffinierte Wendungen und verschiedene Erzählstränge für intensives Kopfkino. Speziell die bizarren Morde sind nichts für sensible Nerven. Nachdem sich eine vielversprechende Spur als nicht zielführend erweist, müssen die Ermittler sich neu sortieren. Jetzt gelingt es ihnen, die unterschiedlichen Handlungsabläufe zusammenzuführen. In einem packenden Showdown wird der Täter schließlich gestellt. Alle offenen Fragen werden beantwortet.Der neue Fall der Gruppe 4 hat mir außerordentlich gut gefallen, sodass ich das Buch nur ungern aus der Hand legte. Er beinhaltet alles, was ich von einem spannenden Thriller erwarte. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung und überlasse dem Autor das Schlusswort: „Sie gehörten zur Gruppe 4, sie jagten Serienmörder. Mit großem Erfolg, aber auch mit hässlichen Narben, die alle im Team davontrugen. Jedes Mal. Weil das Böse einen nie unversehrt entließ.“
Das Schweigen hinter dem Schleier: Wenn der Nebel die Jägerin frisst
𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?Mila Weiss hat die Jagd auf ihr persönliches Phantom niemals aufgegeben: Johannes Toblach.Ihre Suche führt sie allein und undercover tief in die Berge, in ein abgelegenes, verschneites Dorf.Kaum angekommen, wird eine grausam zugerichtete Leiche in den Bäumen gefunden, gefangen in einem Netz aus Seilen.Bevor Mila die Puzzleteile zusammensetzen kann, verschwindet sie selbst spurlos.Jetzt muss die Gruppe 4 unter Zeitdruck ran.Jakob Krogh und sein Team stoßen in einem isolierten Bergdorf auf eine Mauer aus Schweigen und einen Nebel, der mehr verbirgt als nur die Sicht.Sie geraten mitten in das grausame Spiel eines Serienmörders, der in den Schatten der Wälder lauert, und Mila bereits in seiner Gewalt hat.𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:• Absolute Suchtgefahr: Die Reihe rund um die Gruppe 4 ist und bleibt meine absolute Lieblingsreihe und Teil 3 konnte mich genauso restlos begeistern wie die ersten beiden Bände.• Schreibstil mit Sogwirkung: Benjamin Cors schreibt einfach magisch, man fliegt förmlich durch die Seiten und vergisst die Welt um sich herum.• Charaktere zum Verlieben: Ich liebe die Gruppe 4 einfach! Die Dynamik im Team ist so authentisch und tiefgründig, dass sie sich wie alte Freunde anfühlen.• Atmosphärisches Setting: Die eisige Kälte, der dichte Nebel und die bedrückende Stille der Berge sind so bildhaft beschrieben, dass mir ein Schauer nach dem anderen über den Rücken lief.• Perspektivwechsel der Extraklasse: Erst Milas einsame Jagd hautnah mitzuerleben und dann den verzweifelten Kampf der Gruppe 4 zu sehen, macht die Story unglaublich dynamisch.• Geniale Plottwists: Man rätselt ununterbrochen mit, stellt Theorien auf und wird am Ende doch komplett vom Finale überrascht.𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:• Die quälende Ungewissheit: Dass ich noch nicht weiß, ob und wann Teil 4 endlich erscheinen wird, das ist pure Folter für mein Leserherz! 🙈𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:Ich liebe diese Reihe abgöttisch!Wer packende, atmosphärische Thriller mit grandiosen Charakteren sucht, muss "Nebelbeute" und die gesamte Gruppe-4-Reihe unbedingt auf die Wunschliste packen (beginnend mit Teil 1 "Krähentage").Ein absolutes Muss für alle Fans von intelligenten Psychothrillern!
Veranstaltungen & Medientermine
Benjamin Cors präsentiert ›Nebelbeute‹
Alte Landstraße
55268 Nieder-Olm
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Westenhellweg 40-42
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Eine Veranstaltug im Rahmen des 12. Fine Crime Festivals.
Am See 2
8591 Maria Lankowitz
"Lange Nacht des Krimis" - 6-Minuten-Lesung von Benjamin Cors
Eine Veranstaltung im Rahmen des 12. Fine Crime Festival in Graz.
LENDKAI 19
8020 Graz
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Lesung um 20:00 Uhr und um 21:00 Uhr, jeweils 45 Minuten.
An der Ringkirche 3
65197 Wiesbaden
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Konrad-Adenauer-Platz 1
36088 Hünfeld
Mord am Hellweg - Thrillernacht mit Benjamin Cors (›Nebelbeute‹) und Jan Beck
Benjamin Cors präsentiert ›Nebelbeute‹
Dresdner Straße 3
52068 Aachen
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Utrechter Str. 18
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Uhlandstraße 20
64319 Pfungstadt
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Am Alten Gymnasium 1 - 3
16816 Neuruppin
Benjamin Cors präsentiert ›Nebelbeute‹ im Rahmen der Leipziger Kriminacht
Willy-Brandt-Platz 5
04109 Leipzig
Gewinnen Sie alle Fälle der ›Gruppe 4‹ vom Autor signiert
Preis: Fünf Buchpakete zur Reihe ›Gruppe 4‹ von Benjamin Cors mit je einer signierten Ausgabe von ›Krähentage‹, ›Aschesommer‹ und ›Nebelbeute‹. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, füllen Sie das untenstehende Formular aus und beantworten Sie folgende Frage: Was macht für Sie einen spannenden Thriller aus? Das Gewinnspiel endet am 07.06.2026 um 23:59 Uhr. Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.