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Holzfällen von Thomas Bernhard meets Ottessa Moshfegh: der Roman einer desaströsen Dinnerparty in New York. Eine herrlich böse Satire auf Kunst, Kommerz und alles, was dazwischenkommt.
»Für alle, die sich schon mal gefragt haben: Was zur Hölle will ich eigentlich hier? Gegenwärtig, zeitlos, fantastisch!« Melissa Broder
Übersetzt von Anke Caroline Burger
»Man möchte sich verneigen vor dieser atemlosen, herrlich bitterbösen Abrechnung mit dem Kulturbetrieb – ein großes Lesevergnügen mit fast schon unangenehm viel Wahrheit zwischen den Zeilen.« Anne Sauer
»Ich liebe das Verheißungsvolle der Kunstwelt – und ich liebe es, wie Zoe Dubno all diese Versprechen platzen lässt.« Jovana Reisinger
»Zoe Dubno seziert auf unterhaltsamste Art und Weise die Inhaltslosigkeit und die im Hintergrund existierenden toxischen Abhängigkeiten im Umfeld der modernen Kunstszene.« Anika Decker
»Zoe Dubno betrachtet Figuren und menschliche Beziehungen in der gleichen Weise wie eine Kunstkritikerin ein Gemälde. ›Nur das Allerbeste‹ ist die ekstatische Inszenierung einer verschärften Wahrnehmung.« Chris Kraus
»Ein unverfrorener, gnadenlos witziger Roman.« Wall Street Journal
»Als säße man neben einem amüsanten, wenn auch schonungslosen Beobachter der Dummheit der anderen. In der Erzählerin klingt etwas von einem modernen Holden Caulfield an.« Spectator
»In Form eines einzigen langen, irrsinnig komischen Absatzes erzählt, lässt sich ›Nur das Allerbeste‹ mit einem köstlichen Happs verschlingen.« Financial Times
»Umwerfend bissig.« Vogue UK: Die besten Bücher 2025
»Brutal unterhaltsam.« People
»Ein Minenfeld von einem Roman, an dessen schneidenden und oftmals brillanten Beobachtungen die Leser:innen ihre Freude haben werden.« Kirkus
1. Auflage
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Zoe Dubno, aufgewachsen in Manhattan, lebt heute in London und New York. Ihre Texte und Kurzgeschichten erschienen u.a. in Granta, The New York Review of Books, The New York Times Magazine, The Guardian, The Spectator, BOMB und Muumuu House. ›Nur das Allerbeste‹ ist ihr Debütroman.
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Anke Caroline Burger, ausgezeichnet mit dem Christoph-Martin-Wieland-Preis, übersetzte u.a. Ottessa Moshfegh, Naoise Dolan und Adam Johnson ins Deutsche.