Coverbild Aus dem Leben Hödlmosers von Reinhard P. Gruber, ISBN-978-3-423-13467-5
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Aus dem Leben Hödlmosers

Ein steirischer Roman mit Regie
»Ein richtiger Heimatroman aus Österreich …], böse, liebevoll, albern, bizarr.« Peter Friedl in den ›Nürnberger Nachrichten‹

Weit über die Grenzen seines Heimatlandes hinaus ist sein Ruf gedrungen: Hödlmoser, ein Bauer aus Kumpitz, beschämt den Durchschnittsmann mit seiner ungebrochenen Lendenkraft, die nicht auf fruchtbarkeitsfördernde Mittel angewiesen ist. Auf Anhieb zeugt er so auch eines schönen Aprilmorgens auf einem moosbewachsenen Waldweg mit der Kuhmagd Fani ein Kind.

»Unglücklicherweise sind auch die Besten unseres Landes nicht vor dem Schicksal gefeit. Unbarmherzig trifft es Hödlmoser auf dem Höhepunkt seines Lebens. Die Indiskretion eines niedrig denkenden Knechts zwingt den heißblütigen Helden, die Ehre seiner Fani zu rächen. Der Tragödie erster Teil spielt sich in einem der beiden Kumpitzer Wirtshäuser ab. Hödlmoser verläßt die Wirtsstube als einzig Überlebender.

Der Tragödie zweiter Teil findet im ehelichen Schlafzimmer statt. Er zerrt den jungen Pepi aus dem Ehebett und auf die Blutwiese. Im Angesicht des Todes erkennt er jedoch im Nebenbuhler seinen illegitimen Sohn. Seine Hand zögert, und im nächsten Augenblick stürzt Franz Josef Hödlmoser im eigenen Blut zu Boden. Selbst Gott ist über diesen tragischen Tod erzürnt und verschüttet Kumpitz unter einem Bergrutsch. Wie anders wären die Geschicke Österreichs verlaufen, hätten wir unseren steirischen Helden nicht verloren.« (Anne M. Zauner, Literaturhaus Wien)

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Aus dem Leben Hödlmosers von Reinhard P. Gruber, ISBN-978-3-423-13467-5
1. Juni 2006
978-3-423-13467-5
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dtv Literatur
128 Seiten, ISBN 978-3-423-13467-5
Autorenporträt

Reinhard P. Gruber

Reinhard P. Gruber, 1947 in Fohnsdorf (Steiermark) geboren, studierte Theologie, Philosophie und Politologie an der Universität Wien. Er lebt als freier Schriftsteller ...

Pressestimmen

Vor Magazin, August 2011
»Das Buch ist nach einmaliger Lektüre keineswegs erledigt und kann einen mit seinem deftigen Zitatenschatz durchaus ein Leben lang begleiten.«
chexx, Das Magazin, März 2007
»Frei nach der Devise: ›die Steiermark ist überall‹ ist ein humorvoller, intelligenter, witziger Heimatroman entstanden.«
Bernd Jeschek, Die Presse
»Das absolut ultimative Lehrbuch vom steirischen Leben.«
Michael Schulte, Frankfurter Rundschau
»Ein Buch voller Späße, voller Phantasie und nie langweilig.«
Augsburger Allgemeine
»Pflichtlektüre für ambitionierte Steiermark-Reisende.«
Die Furche
»Obwohl schon zu Beginn des Buches der Steirer anderen Österreichern gegenüber abgegrenzt wird, hat auch der Nicht-Steirer immer wieder Identifikationserlebnisse.«
Josef Laßl, Oberösterreichische Nachrichten
»Reinhard P. Gruber könnte von Wolfgang Bauer und Peter Handke kreuzweise gezeugt worden sein.«

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