Schreiben nach Auschwitz

Frankfurter Poetik-Vorlesung

Günter Grass erzählte in dieser Vorlesung von 1990 »entlang seiner eigenen Werkbiographie auch die Geschichte der Nachkriegszeit (...), die in diesen Tagen augenscheinlich zu Ende geht.« Frankfurter Rundschau

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Schreiben nach Auschwitz

Mit seiner Frankfurter Poetik-Vorlesung eröffnete Günter Grass am 25. Februar 1990 in der Deutschen Staatsoper in Ost-Berlin auch die Vortragsreihe »Nachdenken über Deutschland«, die gemeinsam vom Kulturministerium der DDR, dem Verlag der Nation und dem Luchterhand Literaturverlag im Frühjahr 1990 veranstaltet wurde. Christoph Hein stellte Grass in seiner Einführung als den »bekanntesten Unbekannten des anderen deutschen Staates« vor.

Bibliografische Daten
EUR 3,48 [DE] – EUR 3,60 [AT]
ISBN: 978-3-423-61925-7
Erscheinungsdatum: 01.07.1993
1. Auflage
48 Seiten
Sprache: Deutsch
Zusatzinfos: Lehrerprüfexemplar
Autor*innenporträt
Günter Grass

Günter Grass wurde am 16. Oktober 1927 in Danzig geboren, absolvierte nach der Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft eine Steinmetzlehre, studierte Grafik und Bildhauerei in Düsseldorf und Berlin.

1956 erschien der erste Gedichtband mit Zeichnungen, 1959 der erste Roman, Die Blechtrommel. 1999 wurde Günter Grass der Nobelpreis für Literatur verliehen. Bis zu seinem Tod am 13. April 2015 lebte Günter Grass in der Nähe von Lübeck. Sein gesamtes literarisches Werk ist auch bei dtv erschienen. 

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