Schrödingers Schlafzimmer

Roman

Eine Studie über die Gesetze der Naturwissenschaften, die Psychologie und Schrödingers Zimmer, in dem eine Katze zugleich tot und lebendig sein kann.

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Eine Studie über die Gesetze der Naturwissenschaften, die Psychologie und Schrödingers Zimmer, in dem eine Katze zugleich tot und lebendig sein kann.
Schrödingers Schlafzimmer

Erwin Schrödinger, der Vater der Quantenmechanik, war ein Bohemien und hielt sich stets eine Reihe von Freundinnen. Als daher ein gewisser Balthasar Schrödinger in der Nachbarschaft einzieht und behauptet, ein Enkel des großen Physikers zu sein, ist Oliver Schwarz auf unbestimmte Art beunruhigt. Sein Misstrauen verstärkt sich, als der Nachbar sich als berufsmäßiger „Zauberer“ vorstellt und als erstes Gatliebs Frau und dessen Kinder mit seinem Charme und seinen Geschenken bezaubert.

Dennoch folgen die Gatliebs einer Einladung in Schrödingers Haus, wo ihnen der Nachbar sämtliche Räume zeigt – mit Ausnahme des Schlafzimmers. Dies sei seine Zauberwerkstatt, erklärt er, die dürfe niemand betreten außer ihm selbst. Genau daran aber beginnt Gatlieb zu zweifeln. Er glaubt zu wissen, dass sich alle jungen Mütter der Gegend immer wieder in diesem Schlafzimmer einfinden – auch seine eigene Frau. Seine Eifersucht treibt ihn zu einem fatalen Vorstoß …

Eine Studie über die Gesetze der Naturwissenschaften, die Psychologie und Schrödingers Zimmer, in dem eine Katze zugleich tot und lebendig sein kann. 

Bibliografische Daten
EUR 14,50 [DE] – EUR 15,00 [AT]
ISBN: 978-3-423-24561-6
Erscheinungsdatum: 01.12.2006
1. Auflage
300 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt
Ulrich Woelk

 Ulrich Woelk, 1960 geboren, in Köln aufgewachsen, studierte in Tübingen Physik und promovierte 1991 an der TU Berlin, wo er bis 1994 als Astrophysiker tätig war. Literarische Arbeiten seit den 1980er Jahren; »Aspekte«-Literaturpreis für das Debüt ›Freigang‹ (1990). Seither erschienen Romane, Erzählungen, Theaterstücke. Der Roman ›Die letzte Vorstellung‹ wurde mit Heino Ferch und Nadja Uhl für das ZDF verfilmt (›Mord am Meer‹). Ulrich Woelk lebt in Berlin. 

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Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

SWR 2

Literatur und Physik? Ein reizvolles Wechselspiel der Welterklärung und der Lebensklugheit.

Andreas Trojan, 24.04.2014

Ruhr Nachrichten

Sehr amüsant.

15.03.2007

Hessische/Niedersächsische Allgemeine

Woelk erweist sich einmal mehr als punktgenauer Beobachter zwischenmenschlicher Beziehungen.

10.03.2007

Deutschlandradio Kultur

…intelligente und unterhaltsame Lektüre für einen durchaus gelungenen Lesenachmittag…

30.01.2007