Hoch spannender und origineller Roman, der ein Porträt unserer Welt in Zeiten von KI, Social Media und Globalisierung bietet.
16,00 €
(0,00 € / )
lieferbar
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 3-5 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding
Als April ein Video von einer mysteriösen Skulptur auf YouTube hochlädt, steht sie schlagartig im Zentrum der globalen Aufmerksamkeit. Denn weltweit sind identische Statuen aufgetaucht und sie scheinen nicht von der Erde zu stammen. April verschreibt sich dem Ziel, das Geheimnis um jeden Preis zu lösen. Sie teilt all ihre Erlebnisse auf Social Media, wird Dauergast in Talkshows und sogar die Regierung nimmt Kontakt mit ihr auf. Schon bald ist April kein Mensch mehr, sondern eine Marke, ein Symbol – und sie wird im kompromisslosen Kampf um Berühmtheit Opfer und Täterin zugleich. Denn als sie merkt, wie sehr die mediale Aufmerksamkeit sie verändert hat, ist es zu spät, um einen Rückzieher zu machen. Währenddessen entwickelt sich die Lösung des Rätsels zu einem Wettlauf gegen radikale Verschwörungstheoretiker – und deren Angriffe beschränken sich nicht nur auf die virtuelle Welt.
»Einfach brillant – das beste Buch, das ich über die Frage, wie sich unser ›Hier und Heute‹ anfühlt, gelesen habe.« John Green
»Popularität als Droge: Hank Greens Debütroman handelt von den unseligen Nebenwirkungen des Ruhms. […] Die Lektüre entwickelt einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Das [...] Spannende sind die Beobachtungen, die der Roman zu Viralität, sozialen Medien und Popularität macht.« Süddeutsche Zeitung
»Ein rasanter und zutiefst menschelnder Roman am Puls der Zeit, der direkt die Bestsellerliste der ›New York Times‹ stürmte.« Kulturnews
»Green sprengt die Grenzen des Genres.« Spiegel Online
»Hank Greens Buch ist auf den Fiction-Starts direkt auf Platz Eins gestiegen – und das zurecht.« jetzt.de
»Blockbuster-verdächtig! Originell, hochaktuell, schnell.« SRF 1
Bibliografische Daten
1. Auflage
Hank Green
Hank Green wurde in Birmingham, Alabama geboren, seine Familie zog jedoch früh nach Orlando, Florida. Er studierte Biochemie und absolvierte seinen Master in Umweltwissenschaften an der University of Montana, wo er mit seiner Familie lebt. Gemeinsam mit seinem Bruder John Green startete er 2007 den Videokanal »Vlogbrothers« und wurde so zum Social-Media-Star. Allein auf TikTok folgen ihm 8 Mio. Nutzer*innen und der Hashtag #hankgreen wurde über 260 Mio. Mal aufgerufen. Mit seinen YouTube-Kanälen erreicht Hank Green 22 Millionen Abonnent*innen. Gemeinsam mit der sog. »Nerdfighter-Community« initiierten Hank und John Green das karitative »Project for Awesome«, das inzwischen jährlich Millionen von Dollar für Charityprojekte (z.B. »Save the Children«) einspielt. Darüber hinaus setzt er sich für viele weitere wohltätige Zwecke in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Soziales ein.
Mehr über Hank Green unter www.hankgreen.com
Katarina Ganslandt
Katarina Ganslandt hat schon als Kind angefangen zu übersetzen (Schlagertexte in die Schäli-Geheimsprache) und kann sich keinen Beruf vorstellen, der ihr mehr Spaß machen würde. Hoffentlich verliert ihr nie die Lust an Büchern!
14 - 10 von 153 Leserstimme
Was ist dir wichtig im Leben?
April May, die 23-Jährige Protagonistin ist Grafikdesignerin und hat einen unterbezahlten Job in einem kleinen Start-Up. Auf dem nächtlichen Heimweg sieht sie plötzlich eine riesige Roboter-Skulptur, die ihr vorher nie aufgefallen war. Kurzerhand ruft sie ihren besten Freund Andy an und gemeinsam drehen sie ein Video über "Carl", wie sie die Skulptur tauft. Am nächsten Morgen erwacht sie und kann es kaum glauben: Das Video hat schon tausende Klicks und Likes erreicht. Von da an geht alles ziemlich schnell. Überall auf der Welt sind weitere Carls aufgetaucht, insgesamt 64 Stück. Niemand kann sich erklären, woher sie kommen, noch wer sie dort aufgestellt hat. April wird zur Carl-Expertin und von nun an in unzählige Talk-Shows, etc. eingeladen. Über Nacht wurde sie mit einem einzigen Video berühmt.Der Schreibstil ist sehr flüssig, die Sprache klar und deutlich. Etwas irritierend fand ich die ständigen Hinweise, dass der Leser ja wisse, was passiert sei etc., da man das nunmal nicht weiß. Auch wenn der ganze Roman in Form einer Berichterstattung aus Aprils Sicht aufgebaut ist, hätte man dies vielleicht anders lösen können. Es hat mich eher im Lesefluss gestört, als dass es mir das Gelesene näher brachte. Gedanken und Gefühle werden gut dargestellt finde ich, allerdings auch hier wieder nur aus Aprils Sicht, die die Dinge oft etwas egoistisch betrachtet und vieles nicht sieht (oder sehen will). Die Hintergründe sind gut recherchiert und man merkt, dass sich der Autor mit den verschiedenen Elementen seines Romans auseinander gesetzt hat.Ich muss sagen, April war mir die meiste Zeit des Buches über ziemlich unsympathisch. Sie wirkt sehr naiv und lässt sich extrem leicht beeinflussen und ablenken. Sie scheint nicht wirklich eine eigene Meinung zu haben, die sie bis zum Schluss vertritt. Immer wieder will sie sich erwachsen und vernünftig verhalten, macht dann aber letztendlich genau das Gegenteil. Auch wie sie mit ihren Mitmenschen umgeht ist mehr als grenzwertig. Ob das nun die wirkliche April ist, oder ihr Verhalten vom Ruhm gebelendet ist, kann man beim Lesen nicht erkennen. Andy fand ich am Anfang etwas seltsam, da er über die vielen Likes völlig aus dem Häuschen war, er war jedoch im Laufe des Buches nicht so naiv und leichtgläubig wie April, sondern hat sich durchaus seine Gedanken gemacht, wie es scheint. Die anderen Charaktere waren alle schön beschrieben, aufgrund der Erzählweise blieben sie jedoch immer etwas entfernt und unscharf für mich. Das Ende lässt mich tatsächlich etwas sprachlos zurück. Damit hätte ich nicht absolut nicht gerechnet und obwohl ich April ziemlich nicht wirklich mochte, wünscht man ihr so etwas nicht. Das Ende ist auch sehr offen gehalten, was einerseits natürlich raum für die eigenen Vorstellungen lässt, aber andererseits hätte ich mir für diese Geschichte ein abgeschlossenes Ende gewünscht.Zu Beginn des Buches ist April sehr 'unerfahren' was Social Media angeht, es ist ihr mehr oder weniger egal, sie betreibt es nur als Hobby und um ein paar schöne Schnappschüsse zu teilen. Dies ändert sich sehr schnell und schon am Ende des 1. Tages hat sie ihr Verhalten grundlegend geändert. Das kam etwas plötzlich für mein Empfinden, aber auch hier hat sie sich vorrangig von anderen beeinflussen lassen. Ich kann allerdings auch verstehen, dass April sich davon mitreisen lässt und es am Ende sogar als Sucht beschreibt. Das Verlangen nach Aufmerksamkeit und Bestätigung schlummert denke ich in uns allen. Folgender Satz von Maya beschreibt es sehr gut finde ich: "Du willst ein Publikum finden, das dich liebt, weil ich dir nicht genüge. Weißt du was? Das, was du dir jetzt holst wird auch nicht reichen,.." April schreckt vor der Bindung an andere Leute zurück und immer, wenn es ernst wird, will sie einen Rückzieher machen, verletzt die andere Person um sie loszuwerden. Durch die Berühmtheit im Netz wird sie plötzlich (vermeintlich) geliebt ohne dass sie etwas von sich dafür geben muss. Sie ist gefragt und jeder will sie sehen, ganz ohne die Nähe, vor der sie sich sonst so sehr fürchtet. Sehr oft habe ich beim Lesen den Kopf geschüttelt über Aprils Handeln und Gedanken, man würde sie gerne schütteln und dazu bringen, nochmal nachzudenken, bevor sie Dinge tut oder sagt, die sie hinterher bereut. Die beiden Erzählstränge - Aprils Berühmtheit und das Geheimnis um die Carls - sind gut verknüpft, obwohl man die Science-Fiction-Elemente nicht unbedingt gebraucht hätte und sie für manche vielleicht sogar störend wirken könnten. Es geht hauptsächlich darum, wie wir uns als Menschen verhalten, sei es gegenüber fremdem oder auch gegenüber anderen Menschen. Die Rolle der sozialen Medien in der heutigen Gesellschaft wird thematisiert und realistisch dargestellt. Sowohl die positiven Aspekte (die Vernetzung untereinander, um das Miteinander und die Kommunaktion zu fördern) als auch das Negative (die Gefahren durch schlagartige (unverdiente ?) der Berühmtheit) werden angesprochen und der Leser wird angeregt sich zu überlegen, wie man selbst in solchen Situationen gehandelt hätte. Auch die Leichtigkeit anonymer Anfeindungen im Netz wird thematisiert, die oft zu viel schlimmerem als nur ein paar bösen Wörtern führen können.Abschließend kann ich sagen, dass ich das Buch sehr gerne gelesen habe. Es zeigt deutlich die Probleme, die mit einer Karriere im Social-Media-Bereich einhergehen (können) und stellt den Leser vor die Frage, wie er sich verhalten würde. Das Buch beäugt Social Media aber auch das Verhalten und das Miteinander von Menschen kritisch und nicht nur einseitig. Für "ältere" Generationen, die nicht mit den heutzutage aktuellen Medien aufgewachsen sind, mag vieles sehr befremdlich wirken und vielleicht auch unverständlich und überzogen. Ich denke jedoch, dass die angesprochene Zielgruppe sich in vielem wiederfinden kann und das Buch vielleicht auch als Denkanstoß nutzen kann. Sollte man wirklich sein ganzes Handeln darauf ausrichten, mehr Follower, Likes & Klicks zu bekommen? Oder gibt es nicht noch viel mehr, dass das Leben ausmacht?
tolles Erstlingswerk!
Einfach ist es bestimmt nicht sein erstes Buch zu schreiben, wenn der Bruder mit Büchern wie "das Schicksal ist ein mieser Verräter" und "schlaft gut, ihr fiesen Gedanken" vorgelegt hat. Aber ich kann sagen, Hank Green muss sich wirklich nicht verstecken. Im Gegensatz zu John Green visiert sein Roman auf jeden Fall eine andere Zielgruppe an; hier sind nicht Jugendliche, sondern Leute in ihren Zwanzigern, die noch nicht so richtig im Leben angekommen sind, im Fokus. Eine ganze Gruppe von ihnen hat sich um die Protagonistin April May gebildet, als diese fast zufällig (aber nur fast) über die eine riesige Skulptur berichtet und damit die Welt in ihren Bann zieht. Besonders gut fand ich, dass auch die Nebencharaktere interessant waren und "ihr eigenes Leben" haben. Oftmals kommt es mir bei den Nicht-Protagonisten so vor, als wäre deren einziger Lebenszweck, dem Held oder der Heldin aus der Patsche zu helfen, wenn es gerade notwendig ist, aber sonst fehlt es an Wesenszügen. Interessant ist auch, dass das Buch mehrere Ebenen hat: es geht hier nicht nur um eine ungewöhnliche Begebenheit, es ist auch ein Gedankenexperiment, wie Menschen im Zeitalter der sozialen Medien mit Fantastischem umgehen (könnten).
Eine wirklich erstaunliche Geschichte - bitte mehr davon!
Trotz der Tatsache, dass mir das Cover überhaupt nicht zugesagt hat, bin ich vom Inhalt sehr begeistert. Ich bin sehr froh, dass ich dieses Buch gelesen hab und mich nicht von dem Cover abschrecken lies. In die Innenwelt dieses Buches habe ich mich nämlich nach den ersten paar Seiten verliebt und hab dadurch auch das nicht so schöne Cover lieben gelernt. Die junge April kehrt eines Nachts von der Arbeit heim und entdeckt unterwegs eine sehr seltsame Statue. Mit ihrem besten Freund drehen sie kurzerhand ein YouTube Video. Als April am nächsten Morgen aufwacht ist sie bereits eine weltweite Berühmtheit. Doch was hat es mit dieser seltsamen Roboter Statue auf sich, die innerhalb einer Nacht auf der ganzen Welt zu finden ist?Hank Green hat mich mit seinem ersten Buch total überzeugt. Es ist sehr spannend, angenehm zu lesen und alles andere als eine gewöhnliche Geschichte. Ein absolutes Lesehighlight in diesem Jahr.
Ein Spiegel unserer Gesellschaft
April May, 23 Jahre alt und Grafikdesignerin befindet sich in einer Januar-Nacht auf dem Weg nach Hause in der 23. Straße in New York. Plötzlich sieht sie sich einer riesigen Roboter-Skulptur gegenüber. Fasziniert informiert sie ihren besten Freund Andy, der mit seiner Kamera sofort vor Ort ist und die Skulptur samt April in einem You-Tube-Video festhält. Schnell kommt ans Licht, dass dieser Carl - so nennt April ihn - nicht der einzige ist. In allen Metropolen rund um den Globus sind aus dem Nichts diese Carls aufgetaucht und ein globaler Hype nimmt seinen Lauf. April befindet sich im Fokus der Medien weltweit. Sie tingelt von Talkshow zu Talkshow und ihre Tweets werden millionfach geliked und geteilt. Sie bekommt viele Anhänger, findet sich aber auch im Kreuzfeuer ihrer Gegner wieder. Als dann die gesamte Menschheit den gleichen Traum träumt und versucht zu enträtseln, ist das Phänomen um Carl und April nicht mehr aufzuhalten. Schnell wird dies eine Angelegenheit der Präsidentin der Vereinigten Staaten...Wenn man den Namen Hank Green liest, muss der ein oder andere vielleicht an John Green denken. Damit ist man gar nicht so verkehrt. Es handelt sich um dessen Bruder. John Green ist ein Garant für Bestseller-Stories und nachdem ich dieses Buch gelesen habe, kann ich behaupten, Hank Green steht ihm in nichts nach! Eindrucksvoll schildert er die Geschichte der 23-Jährigen April May, die über Nacht zur globalen Berühmtheit avanciert. Das ist natürlich nur durch die weltweite Vernetzung der Medien möglich. Ein You-Tube-Video reicht theoretisch, um alle Menschen auf dem Planeten Erde zu erreichen. Ein Tweet hat Milliarden Empfänger und dank der modernen Technik ist jeder in der Lage, Nachrichten und Videos zu vervielfachen und für seine Zwecke zu nutzen. Diese schlichte Tatsache greift Hank Green auf und macht daraus eine Geschichte, die unserer heutigen Gesellschaft einen Spiegel vorhält. Jeder, der einen Blick hinein wirft kann erkennen, dass dieses Geltungsbedürfnis, was viele Menschen in den Social Media ausleben, zwei Seiten hat. Einerseits erreicht man viele Menschen mit den Dingen, die einem wichtig sind und über die man berichten, twittern und die man zeigen will. Daraus resultiert, dass man sich - wenn man es klug anstellt - eine gewisse Anhängerschaft aufbauen kann. Gut zu sehen in der Situation von April May. Sie hat mit dem Video von Carl einen viralen Hype gelandet. Im Laufe der Geschichte steht sie vor der Entscheidung genau das anzusetzen und das zu ihrem Nutzen aufzubauen oder es sich für sich im Sande verlaufen zu lassen. Sie entscheidet sich für die erste Variante und das zieht einen Rattenschwanz nach sich. Am Ende kennt sie jeder und sie hat Millionen Fans weltweit und genau so viel Geld auf dem Konto. Die Carls sorgen dafür, dass Menschen aus allen Ländern und Kulturen miteinander in Kontakt treten und Informationen austauschen. Nichts ist heutzutage leichter das das. Aber April verliert sehr schnell die Kontrolle darüber und somit sind wir bei der anderen Seite dieses Geltungsbedürfnisses. Es liegt in der Natur der Dinge, dass es auch genug Menschen gibt, die nicht -wie hier in dem Fall -auf Aprils Seite stehen. Diese Ablehnung geht sogar so weit, dass April in Gefahr schwebt. Und genau ist es auch im wahren Leben. Sobald man in den Medien seine Meinung kundtut oder über etwas berichtet, wird man immer Menschen haben, die der gleichen Meinung sind, wie man selbst und auf der anderen Seite welche, die nicht deiner Meinung sind. Das Gefährliche an der Sache ist, dass es ab einer gewissen medialen Reichweite zu einer globalen Katastrophe führen könnte. Man könnte jetzt denken, ich übertreibe, aber dann lest das Buch und ihr werdet verstehen, was ich meine. Interessant ist auch noch, dass in dem ganzen Hype vergessen wird, dass die Personen, die man in den sozialen Medien verfolgt, auch nur Menschen sind. Dies erkennen viele Menschen erst dann, wenn besagte Personen vor ihnen stehen. Dies kann man gut an der Szene erkennen, als April auf die Präsidentin trifft: "Die Situation war in höchstem Maße surreal. Kurz durchfuhr mich dieses typische `Oh mein Gott, sie ist ein dreidimensionaler, wirklich lebender Mensch mit allem Drum und Dran, und ich habe zum ersten Mal jemanden leibhaftig vor mir, den ich bisher nur vom Bildschirm kannte´-Gefühl..." (S 336) Diese Szene hat mich beeindruckt und wirklich nachdenklich gemacht. Deshalb fällt es auch so leicht, sich im Internet negativ über andere Menschen auszulassen. Wir wirken in den Medien nicht menschlich genug. Und da liegt eine große Gefahr, die Hank Green hier aufzeigt. Eine Gefahr, die auch April ausgesetzt ist. Sie verliert immer mehr ihre eigene Identität und nimmt die der Carls an. Im Großen und Ganzen folgen ihre die Menschen nicht wegen ihrer selbst, sondern eher dem Phänomen "Carl". Diese gesamte Thematik hat Hank Green, der selbst in sämtlichen Social Media unterwegs ist, aufgegriffen und mit einem subtilen Humor in einen spannenden und interessanten Roman verwandelt, der mich nachdenklich zurückgelassen hat. Er hat dabei eine sympathische Protagonisten erschaffen, die weit weg davon ist, perfekt zu sein und in vielen Sachen sehr naiv und kopflos handelt. Aber in ihr steckt so viel von uns allen drin und jeder kann sich in ihr zu einem gewissen Teil wieder erkennen. Dieses Buch ist brandaktuell und gerade jetzt und gerade hier so wichtig und ich freue mich bereits auf eine Fortsetzung, die hoffentlich bald erscheint.Ich möchte zudem noch hinzufügen, dass ich bewusst die Rezension so ausführlich geschrieben habe. Manch einer mag sich vielleicht denken, er sei in einer Textanalyse gelandet. Aber ich persönlich hätte es als traurig erachtet, nur über den Inhalt und den Schreibstil zu schwadronieren. Das wäre dem Buch und somit auch dem Autor in keinster Weise gerecht geworden.
I like
April May ist 23, wohnt in New York und hat gerade ihren ersten Job nach dem Studium. Eines Nachts kommt sie erst spät aus dem Büro und sieht auf ihrem Heimweg eine riesige Roboterstatue. Zuerst wäre sie fast daran vorbei gelaufen, doch dann besinnt sie sich und ruft ihren Freund Andy an. Gemeinsam drehen sie ein Video über „Carl“ wie sie ihn nennen und stellen es ins Internet. Als April am nächsten Morgen aufwacht ist sie berühmt! Es stellt sich heraus, dass auf der ganzen Welt Carls aufgetaucht wird und das Video wird von allen Fernsehsendern ausgestrahlt.Die Geschichte wird von April selbst erzählt und sie erzählt es so, als wäre alles wirklich geschehen und als wüssten wir alle davon, als hätte der Leser die Videos natürlich auch gesehen, weil einfach jeder Mensch auf der Erde sie gesehen hat. Das fand ich sehr witzig. April redet frei Schnauze, gar nicht so sehr, als wäre es ihre Absicht gewesen ein Buch zu schreiben sondern eher als erzählt sie die Geschichte. Ihre Ausdrucksweise ist dabei recht schnodderig, aber das hat mich gar nicht gestört, es hat einfach gut zur Geschichte gepasst. Es ist ein sehr modernes Buch, voll auf der Höhe der Zeit. Die Leute schicken sich Textnachrichten, Videos von allen Ereignissen landen sofort im Netz und diskutiert wird bei Twitter. Ich will nicht spoilern, aber später im Buch kommt noch eine Art Exit Game dazu und die Leute schließen sich im Internet zusammen um die Rätsel gemeinsam zu lösen. Das hat mir sehr gefallen. Natürlich werden auch die Schattenseiten des Netzes angesprochen. Ich habe das Gefühl, dass viele Autoren heutzutage ihre Bücher ein paar Jahre in der Vergangenheit spielen lassen, um das Thema Social Media zu vermeiden. Hier sind die sozialen Medien Teil der Story!Ich habe das Buch richtig gerne gelesen. Es ist mitreißend und spannend und manchmal witzig. Und doch gibt es auch ein paar negative Punkte. Ich hasse Rezensionen mit Spoilern, deswegen drück ich mich sehr wage aus: Die ganze Carl Geschichte bleibt mysteriös. Ich habe gesehen, dass es noch einen zweiten Teil geben soll. Die Frage ist natürlich ob der es besser macht, ob der Autor die Kurve kriegt. Mein Fazit: ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter! Bedingung ist, dass man als Leser mit der Sprache der Erzählerin klar kommt und dass man der digitalen Welt nicht völlig abgewandt ist. Dann hat man jede Menge Spaß mit April und Carl!
EIn unglaubliches Buch!
Wo soll ich anfangen? Dieses Buch steckt so voller Überraschungen und das in jeglicher Hinsicht. Man leidet mit, schüttelt genervt den Kopf und verfolgt dann wieder fasziniert und voller Spannung die Ereignisse.Doch worum geht es eigentlich? Um Außerirdisches Leben oder der kometenhafte Aufstieg einer bisher nicht wirklich erfolgreichen Künstlerin. April scheint die Erste zu sein, die eine wirklich merkwürdige Figur wahrnimmt und sich ihrer annimmt. Jedoch in einer Art und Weise, die in unserer heutigen Zeit und für die Zielgruppe am stimmigsten erscheint. Sie ruft ihren besten Freund an und dreht einen Film auf Youtube über diese Figur. Wie sich am nächsten Tag herausstellt, ist dieser Film nicht nur international ein Hit, sondern die Figur die sie Carl getauft hat, auch nicht einzigartig in seiner Anzahl. Ganze 64 Exemplare stehen quer über die Erde verteilt in Großstädten. Keiner weiß woher sie kommen und was dahinter steckt. April sieht ihre Chance und steigt schnell zur Carl-Expertin auf, die ihre Meinung in Nachrichtensendungen und Talkshows der Welt mitteilt. Sie versteht es, sich zur Marke auszubauen und die Menschen von sich zu überzeugen. Mit der Zeit muss man sich die Frage stellen wer eigentlich mehr im Rampenlicht steht. April oder Carl? Und was hat es mit der Gruppierung der Defender auf sich, die versuchen mit der Unwissenheit und Angst der Menschen zu spielen und zu arbeiten? Diese Geschichte hält dem Leser so manches mal einen Spiegel vor die Nase. In einer Zeit, in der Youtube, Instagram und Co. zur Normalität gehören, Influencer plözlich mehr Fanpost bekommen als Schauspieler und wie wir unsere Meinung über die Socialen Netzwerke bilden, vergessen wir allzu oft, wie es eigentlich ohne war. Dieser Roman ist auch als Sozialkritik zu verstehen. Kritik darüber, das wir uns schnell von Meinungen und Menschen leiten lassen ohne unser eigenes Hirn mal anzukurbeln. Gerade jetzt in der Zeit beobachten wir doch immer wieder wie schnell sich in der scheinbaren Anonymität der Sozialen Medien Gruppen bilden, sich radikalisieren und sich von lautstarken Meinungsmachern führen lassen. Meinungsmacher, die mit der Angst oder dem Unbekannten spielen und Menschen gegeneinander aufhetzen. Wir leben von Likes, Herzchen und Kommentaren, versuchen uns an unseren Followern auszurichten und verfallen unbewusst oder auch hin und wieder ganz bewusst dieser scheinbaren "Berühmtheit", die man sich durch viele Follower aufbaut. Auch der Protagonistin ergeht es nicht anders. Sie sieht ihre Chance und ergreift sie. Wird schnell berühmt, verdient viel Geld und lebt für ihre Fans. Fazit: Es ist genau so ein Buch, wie ich es am liebsten mag. Man wird ständig überrascht und nicht andauernd mit typischen Themen konfrontiert. Es gibt keine nervige Liebesgeschichte und die Handlung lässt sich nicht schon nach den ersten zwanzig Seiten erraten. Die Story überrascht einen immer wieder aufs neue und lässt sich nicht in ein klassisches Genre einordnen. Es ist in irgendeiner Weise ein SciFi Roman und dann aber doch wieder nicht. Die Protagonistin ist keine liebenswürdige Person, sondern einfach real und echt. Sie hat ihre Schwächen und macht Fehler. Hank Green hat mit diesem Buch noch kein literarisches Meisterwerk erschaffen, aber gezeigt, dass das schriftstellerische Talent definitiv in der Familie liegt und er ein wirklich guter Geschichtenerzähler ist. Ich hoffe, das in Zukunft mehr von ihm geben wird.
Wow!
Ups, also habe das Buch gerade fertig gelesen und der Schluss ist wirklich atemberaubend. So richtig mit Tempo und Showdown, klasse gemacht. Aber auch ein bisschen open end und man fragt sich, ob der Autor sich hier die Tür zu Band zwei offen hält, müsste er eigentlich, so wie das z.T. formuliert ist. Grundsätzlich sind eigentlich 90 % des Buches nicht das, was man erwartet, aber das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Es beschäftigt sich weniger mit der außerirdischen Intelligenz, die uns aufgesucht hat, als mit der Art, wie die Protagonistin in den Medien damit umgeht. Unheimlich interessant und wirklichkeitsnah, wenn sie auch am Schluss einen Schritt weiter geht, als alle anderen vor ihr. Fand es klasse und würde Band 2 auf jeden Fall gerne wieder lesen.PS: Falls das jemand liest, den es interessiert: Auf Seite 320 habt ihr einen Tippfehler übersehen....
#shitstorm - wie aus einer Nichtigkeit, der wahre Ernst wird...
Ich habe mir ehrlich gesagt nicht viel erwartet. Ich kenne John Greens Bücher und ich dachte, unser lieber Autor möchte ebenfalls auf der Erfolgswelle seines Bruders mitschwimmen, wie konnte ich mich nur so täuschen? Dieser Mann hat es sprach- und erzähltechnisch wirklich so einiges auf dem Kasten!April, Andy, Maya, Miranda und Robin sind tolle Charaktere, die sich im Laufe der Geschichte immer weiterentwickeln. Nicht immer positiv, insbesondere April entwickelt sich in eine Richtung, die wirklich unglaublich und schwer zu ertragen wird. Von einer offenen, lebenslustigen Künstlerin, verwandelt sie sich in ein nach Aufmerksamkeit gierendes Wesen, dem nur die meisten Likes, Aufmerksamkeit und die Tweets wichtig sind! Genau hier liegt der Punkt, der mir so gut gefällt. April möchte zur Marke werden, sie möchte ein Symbol sein und dass ist dem Autoren wirklich geglückt. Sie steht als Symbol für eine ausgeklügelte Gesellschaftskritik, die die Sozialen Medien im Fokus hat und die heutige Zeit der Influencer. Es geht um die meisten Clicks, Likes, etc. und das eigene reelle Leben rückt in den Hintergrund. Als Leser sollte man direkt vor seiner eigenen Haustür kehren. Bin ich nicht genauso wie April? Vielleicht in einer abgeschwächten Form? Freue ich mich nicht genauso über Likes, Clicks und Aufmerksamkeit?Der Fokus liegt sehr auf dieser Gesellschaftskritik und die Sache mit den Robotern driftet sehr ins SciFi mäßige ab, sodass man manche Passagen, Ereignisse als nicht SciFi Leser nicht zu ernst nehmen sollte!Besonders gut hat mir auch die Figurenrede von April gefallen. Sie berichtet rückblickend von den Ereignissen, ihrer Rolle, ihren Gefühlen , etc. bis am Ende die Perspektive wechselt. Ich konnte mich gut mit April identifizieren, obwohl ich nicht alles gut heißen kann. Manche Passagen wurden nach meinem Geschmack ein wenig zu kurz gefasst und abgehandelt und manche waren leider ein wenig zu lange in die Länge gezogen. Ein Kapitel hatte sogar über 80 Seiten!Insgesamt hat mir die Sci Fi, Roman und Gesellschaftskritik Mischung sehr gut gefallen. Die Geschichte überzeugt nicht nur mit einer tollen spannenden Handlung, sondern auch die Charaktere sind wichtiger, als es auf den ersten Blick scheint. Die Grundidee mit den Robotern finde ich großartig! Das Ende ist zwar ein wenig mies und gemein, aber ich hoffe, dass bald ein 2. Band erscheinen wird!
Ein wirklich erstaunliches Ding
"Ein wirklich erstaunliches Ding" war in meinen Augen... ein wirklich erstauliches Ding. Ich hatte hohe Erwartungen an dieses Buch, ist doch mit dem Namen "Green" inzwischen ein gewisser Anspruch verknüpft, auch wenn es sicher nicht ganz gerechtfertigt ist, diesen auch automatisch auf Johns Bruder Hank zu übertragen. Doch Hank hat seine Sache wirklich gut gemacht und zwar hauptsächlich aus folgenden Gründen:1. Keine stereotypen Charaktere: Genau wie John hat auch Hank die Gabe, außergewöhnliche Charaktere zu erschaffen, die im Kopf bleiben. Besonders faszinierend fand ich in diesem Fall, dass die Protagonistin April nicht durchweg sympathisch ist, man im Grunde schon nach den ersten Kapiteln merkt, dass sich da eine ungute Entwicklung anbahnt - und trotzdem bleibt die Spannung erhalten, trotzdem möchte man wissen, wie es weitergeht, trotzdem bleibt das genervte Augenrollen aus.2. Eine gute Story: Spätestens hier höre ich mal auf mit den Vergleichen mit John, denn im Gegensatz zu seinem Bruder hat Hank mit "Ein wirklich erstaunliches Ding" eine ganz andere Art von Geschichte erzählt und deshalb sollte sie auch losgelöst betrachtet werden. Für mich war der Plot herrlich erfrischend, endlich mal wieder was Neues, was Anderes, was man nicht schon zig mal in anderer Form gelesen hat. Deshalb macht die Geschichte auch wirklich Spaß, als Leser kann man selbst ein bisschen miträtseln, was es mit den Carls auf sich hat und genau das macht die Spannung und den Witz aus.3. Ein wirklich, wirklich gutes Ende: Es hat Witz, Charme, diese Prise Happy End, ohne kitschig oder überzuckert zu sein. Einen letzten Vergleich mit John muss ich mir an dieser Stelle noch erlauben, denn genau wie John versteht es auch Hank, am Ende seiner Geschichte noch eine schöne Botschaft mitzugeben, über die es sich nachzudenken lohnt und die das Buch noch eine Weile im Kopf nachhallen lässt, wenn man es schon beiseite gelegt hat.Meine Empfehlung für dieses Buch: Versuch zu vergessen, dass Hank Johns Bruder ist, betrachte ihn einfach als neuen Autor, denn nicht mehr und nicht weniger hat er verdient. Hank Green hat hier eine tolle Geschichte mit wirklich guten Charakteren erschaffen und das sind die einzigen und die besten Gründe, um dieses Buch zu lesen.
Realität oder doch eher Science Fiction?
Ein wirklich erstaunliches Ding, ein Roman von Hank Green.Ein Buch, dass ich eigentlich nur aus Neugierde lesen wollte, denn den Namen Hank Green hatte ich schon diverse Male bei den Kindern gehört. Ich sage nur YouTube Star und schon wird uns allen klar sein von was das Buch wohl handelt - Social Media und Globalisierung. Ich finde es als älteres Semester auch ganz gut gelöst.Die 23jährige April lebt eigentlich ein ganz normales Leben als Grafikdesignerin und kann von ihrem Gehalt so gerade leben. Heim und Bett teilt sie mit einer Freundin. Eines Nachts trifft sie in Manhattan auf eine riesige Skulptur, macht mit ihrem Freund einen Clip daraus und stellt diesen ins Netz. Dieser wird zigfach angeklickt und aus April wird noch ein vielgefragter Star mit einem Haufen Geld.April ist eine normale junmge Frau der heutigen Zeit, die ihre Erfahrungen noch sammeln muß, oberflächlich, naiv und selbstverliebt, lernt sich schnell zur Schau zu stellen und den Leuten ihre eigene Meinung selbstbewusst zu verkaufen. Willkommen in der Zeit von YouTube, Facebook und wie sie alle heißen.Der Schreibstil ist jugendlich leicht und lässt sich gut und zügig lesen.An manchen Stellen ist es etwas langatmig, es wird Kritik geübt und es gibt Science Fiction Elemente. Einiges sollte man ernst nehmen, anderes nicht.Das Ende überrascht auf jeden Fall noch einmal.
Pressestimmen
Hank Green macht Digitalisierung und Globalisierung unfassbar gut greifbar und erzählt mitreißend ei...ne kluge Geschichte über die Angst vor und die Hoffnung auf die Technologien der Zukunft. mehr weniger
Silvia Feist
Furiose Mediensatire über die Radikalisierung im Netz und die Tücken des Berühmtseins.
Günter Keil
Mit ›Ein wirklich erstaunliches Ding‹ ist Vlogger Hank Green (Bruder von Bestsellerautor John Green)... ein wirklich fesselnder Sociial-Media-Thriller gelungen. mehr weniger
01.09.2019
Das eigentlich Spannende an ›Ein wirklich erstaunliches Ding‹ sind die Beobachtungen, die der Roman ...zu Viralität, sozialen Medien und Popularität macht. mehr weniger
Karin Janker, 29.03.2019
Blockbuster verdächtig! Originell, hochaktuell, schnell.
Annette König, 01.03.2019
Green sprengt die Grenzen des Genres.
Elisa von Hof, 01.03.2019
›Ein wirklich erstaunliches Ding‹ ist das Debüt von Hank Green tatsächlich.
28.02.2019
Hank Greens Buch ›Ein wirklich erstaunliches Ding‹ ist letztes Jahr zunächst in Amerika erschienen u...nd auf den Fiction-Starts direkt auf Platz Eins gestiegen - und das zurecht. mehr weniger
Jasmin Schneider, 28.02.2019
Er schafft es, mit ungeheurer Leichtigkeit und jeder Menge überraschender Wendungen und Action, nich...t nur zu unterhalten, sondern auch viele Gegenwartsprobleme anzusprechen. mehr weniger
Michael Wildauer
Klug spiegelt Greene eine medial durchsetzte Welt, die vernetzt auf jedes Ereignis reagiert, auf das... sich die Menschheit wohl seit jeher unbewusst vorbereitet hat. mehr weniger
Christina Pfeiffer-Ulm
Eine mitreißende, kluge Geschichte über die Angst vor den, aber auch die Hoffnung auf die Technologi...en der Zukunft. mehr weniger
Ein rasanter und zutiefst menschelnder Roman am Puls der Zeit, der in den USA direkt die Bestsellerl...iste der ›New York Times‹ stürmte. mehr weniger
Wie ein Buch besprechen, das sprachlos macht? The April Story ist der brillante Versuch eine so auße...rgewöhnlich wie unglaubliche SciFi-Geschichte zu schreiben und dabei seinen Leser/innen einige unangenehme Wahrheiten vor Augen zu führen. mehr weniger
Andrea Schnepf, 01.06.2024
Hank Green hat mit diesem klugen und skurrilen Debütroman ›ein wirklich erstaunliches Ding‹ geschaff...en, das man so schnell nicht wieder vergisst und an dessen Fortsetzung der Autor glücklicherweise schon arbeitet. mehr weniger
Alicia Fuchs, 09.08.2019
Mit seinem Romandebüt ›Ein wirklich erstaunliches Ding‹ belegt YouTube-Star Hank Green, wie verheere...nd verführerisch soziale Netzwerke sein können. mehr weniger
Peter Grubmüller, 09.05.2019
Dieses Buch hat mich uneingeschränkt begeistert!
Bettina Armandola, 24.04.2019
Wer wissen will, wie Digital Natives eigentlich ticken, muss dieses Buch, dass sich im ›Social-Media...‹ dreht, unbedingt lesen. mehr weniger
23.03.2019
Er schildert eindrücklich, wie ein Mensch durch den Wunsch nach Bedeutung in den sozialen Medien zur... Marionette wird und Gefahr läuft, seine Menschlichkeit zu verlieren. mehr weniger
Maren Schürmann, 07.03.2019
Der Debütroman von Hank Green ist ein rasant inszeniertes Medienspektakel.
Barbara Hoppe, 01.03.2019