Hoch spannender und origineller Roman, der ein Porträt unserer Welt in Zeiten von KI, Social Media und Globalisierung bietet.
16,00 €
(0,00 € / )
lieferbar
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 3-5 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding
Als April ein Video von einer mysteriösen Skulptur auf YouTube hochlädt, steht sie schlagartig im Zentrum der globalen Aufmerksamkeit. Denn weltweit sind identische Statuen aufgetaucht und sie scheinen nicht von der Erde zu stammen. April verschreibt sich dem Ziel, das Geheimnis um jeden Preis zu lösen. Sie teilt all ihre Erlebnisse auf Social Media, wird Dauergast in Talkshows und sogar die Regierung nimmt Kontakt mit ihr auf. Schon bald ist April kein Mensch mehr, sondern eine Marke, ein Symbol – und sie wird im kompromisslosen Kampf um Berühmtheit Opfer und Täterin zugleich. Denn als sie merkt, wie sehr die mediale Aufmerksamkeit sie verändert hat, ist es zu spät, um einen Rückzieher zu machen. Währenddessen entwickelt sich die Lösung des Rätsels zu einem Wettlauf gegen radikale Verschwörungstheoretiker – und deren Angriffe beschränken sich nicht nur auf die virtuelle Welt.
»Einfach brillant – das beste Buch, das ich über die Frage, wie sich unser ›Hier und Heute‹ anfühlt, gelesen habe.« John Green
»Popularität als Droge: Hank Greens Debütroman handelt von den unseligen Nebenwirkungen des Ruhms. […] Die Lektüre entwickelt einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Das [...] Spannende sind die Beobachtungen, die der Roman zu Viralität, sozialen Medien und Popularität macht.« Süddeutsche Zeitung
»Ein rasanter und zutiefst menschelnder Roman am Puls der Zeit, der direkt die Bestsellerliste der ›New York Times‹ stürmte.« Kulturnews
»Green sprengt die Grenzen des Genres.« Spiegel Online
»Hank Greens Buch ist auf den Fiction-Starts direkt auf Platz Eins gestiegen – und das zurecht.« jetzt.de
»Blockbuster-verdächtig! Originell, hochaktuell, schnell.« SRF 1
Bibliografische Daten
1. Auflage
Hank Green
Hank Green wurde in Birmingham, Alabama geboren, seine Familie zog jedoch früh nach Orlando, Florida. Er studierte Biochemie und absolvierte seinen Master in Umweltwissenschaften an der University of Montana, wo er mit seiner Familie lebt. Gemeinsam mit seinem Bruder John Green startete er 2007 den Videokanal »Vlogbrothers« und wurde so zum Social-Media-Star. Allein auf TikTok folgen ihm 8 Mio. Nutzer*innen und der Hashtag #hankgreen wurde über 260 Mio. Mal aufgerufen. Mit seinen YouTube-Kanälen erreicht Hank Green 22 Millionen Abonnent*innen. Gemeinsam mit der sog. »Nerdfighter-Community« initiierten Hank und John Green das karitative »Project for Awesome«, das inzwischen jährlich Millionen von Dollar für Charityprojekte (z.B. »Save the Children«) einspielt. Darüber hinaus setzt er sich für viele weitere wohltätige Zwecke in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Soziales ein.
Mehr über Hank Green unter www.hankgreen.com
Katarina Ganslandt
Katarina Ganslandt hat schon als Kind angefangen zu übersetzen (Schlagertexte in die Schäli-Geheimsprache) und kann sich keinen Beruf vorstellen, der ihr mehr Spaß machen würde. Hoffentlich verliert ihr nie die Lust an Büchern!
5 - 10 von 153 Leserstimme
Eindrucksvoll, mitreißend, rundum gelungen!
Wow! Erstmal ein ganz großes Wow! Ich kann "The April Story" nicht mal sicher einem Genre zuordnen, aber meinetwegen könnten quasi alle Bücher und Genre so sein! Wie April in diesem buch, wird der Leser einfach in die Geschichte geworfen und rätselt von Anfang an mit: da steht eine riesige Skulptur, mitten in New York und keiner weiß wo sie her kommt. April entdeck sie als erstes und ihr Video dazu geht viral... daraus folgt so einiges, was sich nun parallel entwickelt: Aprils neugewonnener Ruhm und ihre Sucht danach und zudem das Rätsel um "Carl" wie sie die Skulptur kurzerhand nannte - von ihm gibts nämlich mehrere verteilt über den ganzen Globus und sie beginnen zu kommunizieren, auf eigentümlichste Weise... von da an entwickeln sich rasant Ereignisse, mit denen man so einfach nicht gerechnet hatte und genau das ist das tollste an diesem Buch: jedes Kapitel überrascht. Ob es um April und ihre Entwicklung oder Carl und die Fragen, die er aufwirft geht, das was kommt, hat man auf jeden Fall nicht erwartet! Der Schreibstil ist wundervoll jung und modern, allerdings ohne dabei bemüht oder gewollt zu wirken und man verliert sich in Rekordzeit in einer wirklich spannenden Geschichte, die sich nur schwer aus der Hand legen lässt!
Wer „The Circle“ und „Ready Player One“ mag, wird dieses Buch lieben.
Wie aus dem Nichts steht da plötzlich diese faszinierende Skulptur in New York City. April tauft den drei Meter großen Metallkörper auf den Namen „Carl“ und postet spontan ein Video. Das Video geht schnell viral, denn überall auf der Welt sind plötzlich Carls erschienen. Keiner kann es sich erklären und jeder will hinter des Rätsels Lösung kommen, mitunter auch ohne Rücksicht auf Verluste. Das ist der aufregende Beginn von „The April Story“. Ich bin ein großer Fan von John und Hank Green und liebe ihre Crash Course Videos und Podcasts. Daher habe ich mich sehr über die Veröffentlichung von Hank Greens erstem Roman gefreut. Ich wurde absolut nicht enttäuscht. Das Buch ist wirklich ganz erstaunlich auf positive Art und Weise. Humor- und fantasievoll, etwas skurril, aber auch tiefgründig. Es trifft vor allem den Nerv unserer Zeit, in der Influencer die Meinung angeben und Falschinformationen schnell eine Eigendynamik entwickeln. Das Buch ist wirklich einzigartig. Etwas Vergleichbares habe ich bisher noch nicht gelesen. Wer „The Circle“ oder „Ready Player One“ mochte, dem wird dieses Buch ganz sicher gefallen! Ich war so begeistert von dieser Geschichte, dass ich mir gleich den zweiten Teil auf Englisch geholt habe. Ich hoffe, dass auch die Fortsetzung bald auf Deutsch erscheinen wird.
Schräg auf gute Art und Weise
In den Buch geht es um eine junge Frau namens April, deren Leben sich praktisch über Nacht verändert, da ein von aufgezeichnetes und auf Social Media hochgeladenes Video viral geht und sie plötzlich als Medienstar berühmt ist. Das Thema Influencer und Social Media wird immer aktueller und ich finde es toll, dass sich dies nun auch in der Buchwelt abbildet. Daher war ich sehr gespannt auf das Buch von Hank Green, der ja selbst auf Social Media sehr aktiv ist und somit gute Einblicke in das Leben als medienwirksame Person hat. Ich muss jedoch sagen, dass das Buch mich sehr überrascht hat, da es sich hier nicht um eine normale Lebensgeschichte handelt sondern unerwarteterweise auch Sci Fi-Elemente darin vorkommen. Anfangs war ich ein wenig überrumpelt, aber der Autor baut die Elemente sehr stimmig ein, weshalb ich das Buch im Großen und Ganzen dann als sehr stimmig empfand. Ich bin mir aber nicht sicher, ob diese unleugbare Schrägheit oder Seltsamkeit jedermanns Geschmack entspricht. Nichtsdestotrotz vermittelt der Autor eine wichtige Message und warnt vor den Gefahren des Online-Ruhms und dessen Auswirkungen, wenn auch auf etwas verrückte Art und Weise. Doch meiner Meinung macht gerade dieser seltsame Stil den Charme des Buches aus. Solche Geschichten bleiben im Kopf. Mich konnte John Green mit seinem humoristischen Schreibstil und der etwas schrägen Geschichte absolut abholen, deshalb vergebe ich gerne 5 Sterne. Eine allgemeine Empfehlung für jeden kann ich allerdings nicht abgeben, da das Buch doch etwas speziell ist und vermutlich nicht jedem zusagt. Wer auf verrückte Geschichten steht, ist hier aber auf jeden Fall richtig!
Mal was Neues
April Story ist ein faszinierendes Buch, das mir als Leser etwas völlig Neues bot. Das Cover gefiel mir auch gut, es hat einen guten ersten Eindruck des Buches vermittelt!Von Anfang an war es ein richtiger Pageturner, der mich sofort in seinen Bann zog. Allerdings wurde die Hauptcharakterin irgendwann unsympathisch für mich, und ich konnte mich nicht mehr mit ihr identifizieren. Dennoch habe ich das Buch gerne zu Ende gelesen. Einige Handlungsstränge blieben meiner Meinung nach unvollständig, was schade war. Eine außergewöhnliche Facette des Buches war die kritische Betrachtung der Gesellschaft, jedoch ohne in eine pessimistische Sichtweise abzudriften. Trotzdem hätte das Buch etwas gekürzt werden können, da es teilweise etwas langatmig war. Insgesamt ist es jedoch empfehlenswert, und ich würde es durchaus wieder lesen.
Vom schnellen Ruhm
Stell dir vor, du wachst auf und bist auf einmal berühmt. Innerhalb kürzester Zeitkennt dich quasi die ganze Welt. So ergeht es April May (was für ein Name!), als sie nach der Arbeit eine riesige Figur entdeckt, ihrem Kumpel Bescheid sagt, dieser sofort kommt, ein Video mit ihr aufnimmt und es hochlädt. Was die beiden nicht wissen, die Figur ist zeitgleich an mehreren Orten auf der ganzen Welt erschienen und stellt die Welt vor mehrere Rätsel.April May spricht den Leser in diesem Buch direkt an und erwartet, dass wir uns auch in ihrer Welt befinden und die Geschichte der Carls, wie die Figuren genannt werden, kennen. Dem Autoren gelingt diese direkte Ansprache des Lesers so gut, dass ich wirklich hin und wieder an mir zweifelte, ob ich nicht irgendetwas wichtiges verpasst habe. Das fand ich großartig. Mir gefällt auch sehr gut, wie selbstkritisch April im Nachhinein auf ihre Taten blickt, zeigt es doch, dass dieser Sog der schnellen Berühmtheit eigentlich jeden verändern kann.Die Geschichte selbst ist wirklich gut erzählt. Gerade der Anfang weiß den Leser zu packen und man möchte die Rätsel der ersten Seiten unbedingt gelöst haben, weswegen man einfach weiterlesen muss. Hank Green zeigt sehr schön, wie schnell die sozialen Medien uns beeinflussen und verändern können. Durch Aprils Retrospektive legt er dem Leser auch immer wieder den Finger in die Wunde, denn, wenn man ehrlich ist, würden viele in ihrem Alter genau so handeln oder gehandelt haben.Ein wirklich spannendes Buch, welches mich am Ende ein wenig verloren hat. Da war mir alles ein wenig zu viel und das Ende hat mich auch nicht überzeugt. Kommt da vielleicht ein zweiter Teil? Alles in allem aber ein sehr gutes Buch, welches ich gerne weiterempfehle.
Wirklich überraschend
Stell dir vor, du läufst durch New York und triffst auf einen riesigen Roboter. Was machst du, anschauen, Fotos machen oder der Welt davon berichten? April entscheidet sich, zusammen mit ihrem besten Freund Andy, der Welt davon zu berichten und das setzt einen Prozess in Gang, den niemand aufhalten kann.Wirklich interessant ist der Schreibstil, man wird von April direkt angesprochen, man liest dieses Buch unter der Prämisse, dass die Dinge, die im Buch beschrieben sind, tatsächlich passiert sind. Und April berichtet retrospektiv und durchaus selbstkritisch davon. Es geht hier nicht nur um den Ursprung von Carl, wie der Roboter genannt wird, sondern auch um Social Media, Medien und unser aller Umgang damit und welche Auswirkungen es haben kann. Aber keinesfalls als Lehrstück oder mit erhobenen Zeigefinger.Das Buch ist temporeich, hat witzige, traurige und erschütternde Stellen, manchmal möchte man die Protagonistin direkt ansprechen. Sehr gelungen.Das Buch ist meiner Meinung nach für viele interessant. Wer sich für Medien und deren Auswirkungen interessiert oder was Ruhm mit Menschen macht oder wie sich das alles auf Freundschaften auswirkt.Das Cover passt gut zum Titel und stellt quasi April in den Fokus, passt, aber da wäre gestalterisch sicher noch Luft nach oben gewesen. Im amerikanischen Original, welches übrigens 2018 erschienen ist, sieht man eine stilisierte Abbildung von Carl. Hank Green ist übrigens der Bruder vom noch bekannteren John Green. Dessen Bücher sind bereits verfilmt, bekannt ist dabei sicher "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Die beiden betreiben schon lange gemeinsam einen YouTube Kanal.Im Übrigen gibt es hier auch einen zweiten Teil, in dem die Geschichte weitergeschrieben wird. Man kann das Buch aber auch als Stand Alone lesen.
Aktuelle Thematik
Aktuelle Thematik The April Story: Ein wirklich erstaunliches Ding von Hank Green, erschienen beim dtv Verlag.Seitenanzahl 448, TaschenbuchausgabeDas Cover passt sehr gut zur Story. Es zeigt die Hauptprotagonistin April, die auf ihr Smartphone schaut. Die junge April May ist die Hauptprotagonistin dieser Story. Die Geschichte handelt davon, wie April eines Tages ein Video von einer mysteriösen Skulptur auf YouTube hochlädt und dadurch schlagartig im Zentrum der globalen Aufmerksamkeit steht. Sie wird Dauergast in Talkshows und sogar die Regierung nimmt Kontakt mit ihr auf. Hank Green schreibt gekonnt über die Tücken von Berühmtheit und medialer Aufmerksamkeit. Der Schreibstil des Autors Hank Green ist modern. Passend zur Story, die sich mit Ruhm, Popularität und Social Media auseinandersetzt und damit sehr am Puls der Zeit ist.
Eine erstaunliche Geschichte
Man nehme eine große Portion Social Media, die große Stadt New York, junge Medienkonsumenten und außerirdisches Leben und schreibe damit einen ein außergewöhnlichen Roman. Gelungen ist das Hank Green mit "The April Story - ein wirklich erstaunliches Ding". Die junge April May stößt in dieser Geschichte auf eine Figur, die sie zu Beginn für das Werk eines Künstlers hält. Gemeinsam mit einem Freund dreht sie ein Video und postet dieses über die sozialen Medien. In kurzer Zeit nimmt das Interesse rasant zu, besonders als bekannt wird, dass die gleichen Skulpturen weltweit aufgetaucht sind - und darauf schließen lassen, dass sie außerirdischen Ursprungs sein könnten. April wird regelrecht berühmt und verliert in mancherlei Hinsicht ihre Privatsphäre. Zudem versucht sich dem Rätsel der Figuren auf die Spur zu kommen, was sowohl Gefahr als auch Spannung mit sich bringt.
Gesellschaftskritisch und spannend!
"The April Story - Ein wirklich erstaunliches Ding" von Hank Green ist eine Sci-Fi Dystopie, die sich mit den Auswirkungen von Social Media und Verschwörungsideologien auf unsere Gesellschaft und der gesellschaftlichen Zugehörigkeit mit gleichzeitiger Abgrenzung andersdenkender Gruppen auseinandersetzt. Die Geschichte wird aus der Perspektive durch die Protagonistin April May erzählt.April findet eine mysteriöse Statue, die sie “Carl“ tauft. Diese wurde auch in verschiedenen anderen Städten rund um die Welt gesichtet und sind in ihrem Auftauchen wissenschaftlich nicht zu erklären. Da April als Erste in den sozialen Medien darüber postet, findet sie sich plötzlich im Zentrum der medialen Aufmerksamkeit wieder. Sie wird von vielen Leuten gefeiert, aber auch gehasst und gefürchtet und so entsteht eine Folge von immer extremeren Ereignissen, die zum Ende der Geschichte in eine Katastrophe zusammenführt. Den Genremix aus Sci-Fi Dystopie mit Gesellschaftskritik finde ich besonders gelungen, da viele aktuelle Themen aufgegriffen, überspritzt und dadurch kritisiert werden. Hank Green zeigt eindrucksvoll, welchen Einfluss die sozialen Medien bereits auf uns haben und wie leicht sich durch Manipulation und Inszenierung gegenteilige Lager immer weiter radikalisieren können. Durch die spannende Handlung und die aktuellen Themen hatte das Buch eine starke Sogwirkung auf mich und hinterlässt auch noch lange Zeit nach dem Lesen einen Eindruck, der weiterhin zum Nachdenken anregt. Nicht zuletzt trägt auch der Cliffhanger dazu bei, dass ich sehr auf eine zeitnahe Übersetzung von Band 2 hoffe.
Was für eine wilde Story!
Das Buch "The April Story - Ein wirklich erstaunliches Ding" von Hank Green ist ein wirklich einzigartiges Buch! Eine Mischung aus Gesellschaftskritik, Sci-Fi- und Dystopie. Das Cover ist genauso modern wie die Geschichte und passt daher perfekt, es gefällt mir sehr gut! Im Buch geht um April May, Designerin in einem Start-up in New York, die nachts auf dem Heimweg von der Arbeit eine große, mysteriöse Skulptur in den Straßen New Yorks entdeckt, die sie „Carl“ nennt. Diese Carls tauchen zeitgleich an verschiedenen Orten weltweit auf. Ihre spontane Entscheidung, diese Entdeckung in den sozialen Medien zu teilen, katapultiert sie über Nacht ins Rampenlicht und macht sie zur zentralen Figur eines globalen Phänomens. Doch mit Ruhm kommen auch Schatten, und April muss sich mit den dunklen Seiten des Social Media-Erfolgs auseinandersetzen.Die Geschichte überrascht immer wieder mit unvorhergesehenen Wendungen, sodass es nie langweilig wird. Zeitweise hat mich die Geschichte an den Film „Inception“erinnert. Warum möchte ich jetzt nicht verraten, um nicht zu spoilern. Der Schreibstil ist modern und frisch, perfekt passend zur Hauptprotagonistin April May. Sie ist einem von Anfang an sympathisch, auch wenn sie oft fragwürdige Entscheidungen trifft. Sie nimmt einen als Erzählerin des Buches mit in ihre Geschichte. Man verfolgt eine interessante Charakterentwicklung von April durch ihre steigende Berühmtheit und die immer stärkere Isolation, die der Ruhm mit sich bringt. Das Ende war sehr spannend, deshalb bin ich auf der Suche nach Personen, mit denen ich darüber diskutieren kann. Wahrscheinlich werde ich Freunde dazu überreden müssen, das Buch auch zu lesen. Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird! Das Ende schreit förmlich danach. Daher definitiv fünf Sterne von mir und eine Empfehlung für alle, die mal etwas komplett anderes lesen wollen!
Pressestimmen
Hank Green macht Digitalisierung und Globalisierung unfassbar gut greifbar und erzählt mitreißend ei...ne kluge Geschichte über die Angst vor und die Hoffnung auf die Technologien der Zukunft. mehr weniger
Silvia Feist
Furiose Mediensatire über die Radikalisierung im Netz und die Tücken des Berühmtseins.
Günter Keil
Mit ›Ein wirklich erstaunliches Ding‹ ist Vlogger Hank Green (Bruder von Bestsellerautor John Green)... ein wirklich fesselnder Sociial-Media-Thriller gelungen. mehr weniger
01.09.2019
Das eigentlich Spannende an ›Ein wirklich erstaunliches Ding‹ sind die Beobachtungen, die der Roman ...zu Viralität, sozialen Medien und Popularität macht. mehr weniger
Karin Janker, 29.03.2019
Blockbuster verdächtig! Originell, hochaktuell, schnell.
Annette König, 01.03.2019
Green sprengt die Grenzen des Genres.
Elisa von Hof, 01.03.2019
›Ein wirklich erstaunliches Ding‹ ist das Debüt von Hank Green tatsächlich.
28.02.2019
Hank Greens Buch ›Ein wirklich erstaunliches Ding‹ ist letztes Jahr zunächst in Amerika erschienen u...nd auf den Fiction-Starts direkt auf Platz Eins gestiegen - und das zurecht. mehr weniger
Jasmin Schneider, 28.02.2019
Er schafft es, mit ungeheurer Leichtigkeit und jeder Menge überraschender Wendungen und Action, nich...t nur zu unterhalten, sondern auch viele Gegenwartsprobleme anzusprechen. mehr weniger
Michael Wildauer
Klug spiegelt Greene eine medial durchsetzte Welt, die vernetzt auf jedes Ereignis reagiert, auf das... sich die Menschheit wohl seit jeher unbewusst vorbereitet hat. mehr weniger
Christina Pfeiffer-Ulm
Eine mitreißende, kluge Geschichte über die Angst vor den, aber auch die Hoffnung auf die Technologi...en der Zukunft. mehr weniger
Ein rasanter und zutiefst menschelnder Roman am Puls der Zeit, der in den USA direkt die Bestsellerl...iste der ›New York Times‹ stürmte. mehr weniger
Wie ein Buch besprechen, das sprachlos macht? The April Story ist der brillante Versuch eine so auße...rgewöhnlich wie unglaubliche SciFi-Geschichte zu schreiben und dabei seinen Leser/innen einige unangenehme Wahrheiten vor Augen zu führen. mehr weniger
Andrea Schnepf, 01.06.2024
Hank Green hat mit diesem klugen und skurrilen Debütroman ›ein wirklich erstaunliches Ding‹ geschaff...en, das man so schnell nicht wieder vergisst und an dessen Fortsetzung der Autor glücklicherweise schon arbeitet. mehr weniger
Alicia Fuchs, 09.08.2019
Mit seinem Romandebüt ›Ein wirklich erstaunliches Ding‹ belegt YouTube-Star Hank Green, wie verheere...nd verführerisch soziale Netzwerke sein können. mehr weniger
Peter Grubmüller, 09.05.2019
Dieses Buch hat mich uneingeschränkt begeistert!
Bettina Armandola, 24.04.2019
Wer wissen will, wie Digital Natives eigentlich ticken, muss dieses Buch, dass sich im ›Social-Media...‹ dreht, unbedingt lesen. mehr weniger
23.03.2019
Er schildert eindrücklich, wie ein Mensch durch den Wunsch nach Bedeutung in den sozialen Medien zur... Marionette wird und Gefahr läuft, seine Menschlichkeit zu verlieren. mehr weniger
Maren Schürmann, 07.03.2019
Der Debütroman von Hank Green ist ein rasant inszeniertes Medienspektakel.
Barbara Hoppe, 01.03.2019