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Wenn Liebe die Zeit besiegt

Wie man die Zeit anhält

Seit kurzem lebt Tom Hazard wieder in London, wo er die faszinierende Camille kennenlernt. Auf Anhieb fühlt er sich zu ihr hingezogen. Doch er trägt ein Geheimnis in sich, von dem niemand etwas wissen darf: Tom sieht aus wie 40, in Wirklichkeit aber ist er schon über 400 Jahre alt. Er hat die Elisabethanische Ära in England, die Expeditionen von Captain Cook in der Südsee, das Paris der 20er-Jahre erlebt und regelmäßig eine neue Identität angenommen. Eins war er dabei über die Jahrhunderte hinweg immer: einsam. Während er Camille nun näherkommt, verändert sich für ihn alles.
 

Bibliografische Daten

EUR 9,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-43384-6
Erscheinungsdatum: 20.04.2018
2. Auflage
384 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Sophie Zeitz
Autor*innenporträt

Matt Haig

Matt Haig wurde 1975 in Sheffield geboren und hat bereits eine Reihe von Romanen und Kinderbüchern veröffentlicht, die mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet und in über 30 Sprachen übersetzt wurden. In Deutschland bekannt wurde er mit dem Bestseller ›Ich und die Menschen‹.  

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Übersetzer*innenporträt

Sophie Zeitz

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121 von 121 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.61 von 5 Sternen


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9 - 10 von 121 Leserstimme

ulliken am 29.04.2018 10:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein Buch, das zum Klassiker werden kann

Das Buch hat ein Cover, das zum Kauf verleitet. Ein Mann liegt in einer Uhr - und er hält sie an? Der Titel unterstreicht den Eindruck: Wie man die Zeit Zeit anhält.Natürlich bekommen wir mit der Geschichte des Tom Hazard keine Lösung, unsere Lebenszeit zu verlangsamen, jedoch bei ihm ist es so. Er sieht aus wie Mitte 40, ist jedoch schon über 400 Jahre alt. Mit Mitte 40 ist er Geschichtslehrer und kann sehr lebendig Geschichte lehren, kein Wunder, hat er sie doch selbst miterlebt. Er hat schon viel Leid miterlebt und war oft auf der Flucht, Menschen fürchten das Abnorme, insbesondere zu Zeiten der Hexenverfolgung. Aber er hat auch bekannte Größen der Literatur und Musik gekannt ebenso wie Entdecker, eben Geschichte live.Tom hat auch die große Liebe erlebt und musste miterleben, wie nicht nur diese von ihm ging. Er darf sich nicht mehr verlieben. Und er muss alle paar Jahre woandershin, damit nicht auffällt, wie langsam er altert, denn dann drohen ihm Experimente für die Wissenschaft. Wenn er sich jemandem anvertraut, wird er wohl im Irrenhaus enden. Tom wird immer einsamer. - Und jetzt läuft er Gefahr, sich erneut zu verlieben. Er hat einfach keine Lust mehr. Er möchte nicht mehr weglaufen.Wir erleben seine Zeit jetzt als Geschichtslehrer ebenso wie die Vergangenheit ab dem 17. Jahrhundert im Wechsel. Matt Haig hat dadurch den Roman sehr lebendig gehalten. Als ich das Buch nach der letzten Seite zuklappte, hatte ich eine Gänsehaut.Matt Haig hat ein großes Buch geschrieben, das ich allen ans Herz legen möchte. Es wurde von Sophie Zeitz übersetzt.Das Buch erscheint im dtv-Verlag, Print-Ausgabe: ISBN 978-3423281676, Preis 20 EuroEs ist auch als eBook und Hörbuch erhältlich.

ladymonique am 29.04.2018 09:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wunderschön und traurig zugleich

Mit diesem Buch ist dem Autor wieder mal ein Meisterwerk gelungen. Ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Der Autor war mir ja bereits durch das Buch "Echo Boy" bekannt. Hier gelingt es ihm, den Leser an sehr emotionale Themen heranzuführen wie z. B. Verlust. Der Protagonist Tom ist über 400 Jahre alt, jedoch äußerlich nicht älter als 40. Er ist durch seine lange Vergangenheit geprägt und versucht, der Liebe aus dem Weg zu gehen. Er hat in seinem Leben bereits einmal geliebt und diese Liebe verloren. Rose- so hieß sie, mit ihr hat er sogar ein Kind, welches das gleiche Schicksal wie ihn ereignet. Jedoch hat er keinen Kontakt mehr zu seiner Tochter und weiß noch nicht mal, ob sie überhaupt noch lebt.Unsterblichkeit klingt für viel sehr verlockend, jedoch bezahlt diese Tom mit einem sehr hohen Preis. Alle 7 Jahre wechselt er seinen Wohnort, da er nicht auffallen möchte. Gekonnt switcht der Autor hier zwischen vergangenen geschichtlichen Ereignissen und der Gegenwart. Oftmals musste ich hier zum Taschentuch greifen, da ich einfach mit dem Protagonisten mitfühlte. Hier ist wirklich ein geniales Meiserwerk gelungen, das Geschichte und auch ernste Themen wie Verlust und Liebe gekonnt vereint. Von mir bekommt das Buch die volle Punktezahl, da ich absolut begeistert war.

zane am 28.04.2018 20:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Einfach wunderschön...

Ich bin aufgrund des wundervollen Covers auf den Roman „Wie man die Zeit anhält“ von Matt Haig aufmerksam geworden. Es ist ein wahrer Eycatcher und hat irgendwie etwas Magisches.In dem Roman geht es um den Geschichtslehrer Tom Hazard. Er sieht aus wie 40, ist aber in Wirklichkeit schon über 400 Jahre. Seit seiner Pubertät altert Tom viel langsamer als andere Menschen. Was im ersten Moment wie eine große Gabe erscheint, hat allerdings auch viele Nachteile. Damit er nicht auffällt, muss Tom alle paar Jahre umziehen, er kann niemanden von seinem Geheimnis erzählen und was das schlimmste ist…er darf sich nicht verlieben. So bedeutet seine Gabe für Tom vor allem eins…Einsamkeit.Doch dann tritt Camille in sein Leben. Sie ist Französichlehrerin an seiner neuen Schule und allmählich kommen sich beide näher.Ich muss sagen, ich bin mit ganz anderen Erwartungen an das Buch heran gegangen. Ich hatte eine einfache Liebesgeschichte erwartet, aber dieser Roman hat so viel mehr zu bieten. Der ständige Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart war zwar teilweise etwas verwirrend für mich, aber nach einigen Kapiteln fand ich es einfach faszinierend. Die Seiten flogen nur so dahin, was auch dem wundervollen Schreibstil von Matt Haig zu verdanken ist. Ich war am Ende sogar etwas traurig und wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen, ich hätte einfach immer weiter lesen können. Von mir gibt es für diesen Roman eine klare Leseempfehlung.

buchleserin am 28.04.2018 17:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Anagerie

Dieses Buch von Matt Haig musste ich unbedingt haben. Das Cover hatte mich sofort angesprochen, ich finde es sehr gut gelungen und es passt super zu diesem Roman. Manche Cover kann man auch mal loben. Ja und natürlich klingt vor allem der Klappentext sehr interessant. Ich war also ziemlich neugierig auf dieses Buch.Der Geschichtslehrer Tom Hazard sieht aus wie 40 ist aber 439 Jahre alt. Seit der Pubertät altert er viel langsamer als andere Menschen und hat ein sehr effektives Immunsystem. Es gibt sogar noch mehr Leute wie ihn. Und es gibt eine Gesellschaft, die auf der Suche nach diesen Menschen mit der „Anagerie“ ist. Diese Albatros Gesellschaft hat ein paar Regeln festgelegt. Alle 8 Jahre sollen ihre Mitglieder eine neue Identität annehmen und umziehen, damit sie kein Misstrauen bei ihren Mitmenschen erwecken. Doch die erste Regel lautet: Du darfst dich niemals verlieben. Niemals.Die Handlung fängt interessant an und hat mich gleich in ihren Bann gezogen. Wer hätte nicht gerne ein langes Leben, dazu ganz langsames Altern und ein super Immunsystem. Doch da ist diese erste Regel. Nachdem Tom seine Familie verlassen hat, versucht er sich an diese Regel zu halten und ist lange Zeit sehr einsam. Er liebt die Musik und kann sehr viele Instrumente spielen. Tom denkt oft an seine Frau und Tochter, an die Vergangenheit und hat ständig Kopfschmerzen. Bei seinem neuen Job als Geschichtslehrer begegnet er der Französischlehrerin Camille, von der er fasziniert ist. Wie war das mit Regel Nr. 1?Ein paar Kapitel fand ich ein wenig langatmig, besonders einige Rückblenden in die Vergangenheit. Da plätschert die Geschichte irgendwie so vor sich hin. Doch die Zeit mit Rose fand ich spannend. Die Handlung in der Gegenwart hat mir teilweise jedoch besser gefallen. Tom Hazard hat mir als Protagonist sehr gut gefallen und auch einige Nebencharaktere fand ich ganz interessant.Mir hat dieser Roman gut gefallen, bis auf ein paar langatmige Kapitel. Etwas mehr Spannung wäre schön gewesen. Doch die Idee mit dieser „Anagerie“ hat mir sehr gut gefallen. „Wie man die Zeit anhält“ ist dennoch ein sehr schöner Roman von Matt Haig und bekommt von mir eine Leseempfehlung.

saintgermain am 27.04.2018 14:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ein Roman voller Melancholie

Tom Hazard lebt zur Zeit in London als Geschichtslehrer den die Vergangenheit mit Kopfschmerzen plagt. Für sein Leben gilt - verliebe die nie in eine Eintagsfliege. Denn das sind die Menschen für ihn - einen Mann der über 400 Jahre alt ist und die Geschichte selbst miterlebt hat. Die Suche nach seiner Tochter lässt ihn immer weiter am Leben bleiben. Doch dann begegnet er Camille und es stellt sich die Frage. Ist es richtig so zu leben wie er es gerade tut? Gibt es nicht doch noch Liebe für ihn?Zum Cover: Ein schönes Cover das anspricht. Die Uhr als Symbol der Zeit und ein einzelner Mann in der Uhr. Meine Meinung zum Buch: Ich habe es genossen dieses Buch zu lesen, wenngleich ich mir ein wenig was anderes erwartet habe. Ich dachte, dass das Buch seine Richtung mehr in Richtungs Liebesroman wenden wird, doch weit gefehlt.. Das Buch ist voller Emotionen wie Schmerz, Wut, Angst, Trauer und Melancholie. Denn auch wenn es sich anhört, als ob es der heilige Gral wäre, wenn man so alt werden könnte, so ist es eine einsame Reise. Man lernt auf jeden Fall eine Menge über Geschichte und es finden sich ein paar witzige Anekdoten im Text. Der Einblick in das damalige Leben ist bildhaft dargestellt und trotz der teils beklemmenden Story ist man gefesselt. Auf jeden Fall habe ich nicht bereut das Buch gelesen zu haben. Das Ende des Buches war mir persönlich etwas zu schnell vorbei. Fazit: Ein Buch das Geschichte lebendig werden lässt.

mrsamy am 27.04.2018 14:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Gut, aber es hätte besser sein können

Carmen ist sich sicher: sie hat Tom, ihren neuen Kollegen im Unterrichtsfach Geschichte bereits irgendwo einmal gesehen. Tom aber bestreitet das, er sei schließlich neu in London. Doch Tom hat eine Vergangenheit – und zwar eine über 400 Jahre alte Vergangenheit. Eine seltsame Veranlagung lässt ihn nur extrem langsam altern und so sieht er auch jetzt noch aus wie gerade einmal 40. Was klingt wie das Paradies ist es allerdings nicht. Tom leidet unter „Erinnerungskopfschmerzen“ und darunter, nie lange an einem Ort bleiben zu können. Den sein Mentor Hendrich ist nahezu besessen von der Idee, dass die Albatrosse (so nennt er Menschen, wie Tom und sich) von der Wissenschaft und anderen Interessengruppen extrem gefährdet seien. Und so muss Tom umziehen – alle sieben Jahre. Zwischendurch warten kleine Aufträge auf ihn. Doch für Tom wird dieses rastlose Leben immer mehr zur Last. Er möchte endlich ankommen, am liebsten in London. Denn dort hat er bereits einmal geliebt und gelebt.Ich hatte bereits „Ich und die Menschen“ von Matt Haig gelesen; die Lektüre hatte mich damals sehr begeistert. Keine Frage also, dass ich auch sein neues Buch unbedingt lesen musste. Leider fand ich es nicht so grandios, wie das oben erwähnte, vielleicht hatte ich mir die Handlung auch einfach ein wenig anders vorgestellt. Tom ist eine sehr sympathische Figur. Er hat viel erlebt und wird in der Gegenwart immer wieder von Erinnerungsflashbacks heimgesucht. Dabei reisen wir mit ihm in seine ersten Lebensjahre, ins Mittelalter – das Zeitalter der Hexenverfolgung. Generell stehen vor allem die ersten vierzig wirklich Lebensjahre von ihm im Mittelpunkt. Es ist eine prägende Zeit. Tom entdeckt, dass er anders ist als andere und dass von ihm eine Gefahr für die Menschen ausgeht, die er liebt. So wird sein Leben bereits frühzeitig von Trauer und Verlust geprägt. Eine Last, die er Jahrhunderte mit sich trägt.Eigentlich tief greifende Themen, aber Matt Haig versteht es, sie locker und unterhaltsam zu präsentieren. Und doch hätte ich mir mehr Atmosphäre gewünscht, vielleicht auch mehr Zeit, in der sich die Geschichte umfassender hätte entfalten können. Natürlich handelt es sich um Fiktion, mein größtes Problem war aber dennoch, dass ich die Geschichte nicht wirklich glaubwürdig fand. Ich denke, der Autor wollte mit „Wie man die Zeit anhält“ eine Geschichte wie ein modernes Märchen schreiben. Ganz gelungen ist es ihm nicht, aber am Ende bleibt die Botschaft: Freundschaft und Liebe warten überall auf dich – ganz egal in welchem Jahrhundert.

nicola_bmg1900 am 26.04.2018 22:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein Leben im Wandel der Jahrhunderte

Inhalt: Wenn Liebe die Zeit besiegt.Keiner lehrt Geschichte so lebendig wie er ‒ und das hat einen guten Grund: Tom Hazard, Geschichtslehrer und verschrobener Einzelgänger, sieht aus wie 40, ist aber in Wirklichkeit über 400 Jahre alt. Er hat die Elisabethanische Ära in England, die Expeditionen von Captain Cook in der Südsee, die Literaten und Jazzmusiker der Roaring Twenties in Paris erlebt und alle acht Jahre eine neue Identität angenommen. Eines war er über die Jahrhunderte hinweg immer: einsam. Denn die Nähe zu anderen Menschen wäre höchst gefährlich gewesen. Jetzt aber tritt Camille in sein Leben. Und damit verändert sich alles.--- Der Geschichtslehrer Tom Hazard ist nicht nur aus der Sicht seiner Schüler alt. Obwohl er optisch aussieht wie ein 40 jähriger Mann ist er 439 Jahre alt. Wer jetzt an das glückliche Leben eines lebendigen Vampires denkt, wird sich wundern, denn auch ein langes Leben hat seine Schattenseiten. In jedem Kapitel begleiten wir Tom in eine andere Zeit und zu anderen Orten. Zur Orientierung steht unter jeder Kapitelüberschrift das Jahr und der Ort in dem wir uns befinden. Man erfährt vom Leben während der Hexenverbrennung, lernt Shakespeare und Captain Cook kennen und erkundet die 20er Jahre. Außerdem trifft man auf seine erste und einzige große Liebe und erkennt das auch die Zeit nicht immer alle Wunden heilt.Ein symphatischer Charakter und eine fesselnde, intensive Geschichte über die man auch nachdenkt wenn man gerade nicht liest. Ich habe das Buch innerhalb von drei Tagen gelesen und jedes Kapitel genossen. Die Erlebnisse und geschichtlichen Begebenheiten jeder Zeit haben mich vollkommen gefesselt und überzeugt. Eine absolute Leseempfehlung.

love2play am 25.04.2018 21:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Tolle Story mit Tiefgang

"Wie man die Zeit anhält" ist ein wunderschönes Buch, das sich sehr gut lesen läßt und auch zum Nachdenken animiert. - Ich habe es verschlungen und kann es nur empfehlen!Worum geht es?Tom Hazard ist Geschichtslehrer und unterrichtet besonders lebendig und interessant. Kein Wunder, denn er hat alles, was er erzählt auch selbst erlebt. Er sieht zwar aus wie 40 Jahre, ist in Wirklichkeit aber schon über 400 Jahre alt und ist am 3.März 1581 geboren. Er altert viel langsamer als andere Menschen: wenn er ein Jahr älter aussieht, sind es bei normal alternden Menschen 15 Jahre. Allerdings ist er privat unnahbar, seltsam, wechselt alle 8 Jahre seinen Aufenthaltsort, seine Identität und ist daher sehr einsam. Als er jedoch Camille kennenlernt, die an der gleichen Schule wie er Französisch lehrt, verliebt er sich und alles wird anders...Ein wirklich besonderes Buch, das sich lohnt zu lesen!

begine am 25.04.2018 17:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Eine Zeitreise

Matt Haig hat sich mit dem Roman „Wie man die Zeit anhält“ etwas besonderes einfallen lassen.Tom Harzard bewirbt sich als 40jähriger zum Geschichtslehrer, der in Wirklichkeit schon über 400 Jahre alt ist. Wenn er1 Jahr älter ist, sind das 15 Jahre für uns.Er wurde 1581 in Frankreich geboren. Wer ist besser für diesen Beruf geeignet, wie er. Es gibt noch ein paar wenige seiner Art. Er hat schon unglaublich viel erlebt und ist eigentlich ein einsamer Mann. Sie sammeln sich in einer Organisation um sich gegenseitig zu helfen. Denn es ist gefährlich, wenn jemand nicht altert, das ist für andere nicht normal.Der Roman besteht aus heutiger Zeit und Toms Erlebnisse von früher im Wechsel. Man wandelt mit Tom durch die Weltgeschichte.Von Matt Haig ist ein bemerkenswerter Autor. Von ihm habe ich schon“Ich und die Menschen“ gelesen. Mit diesem Buch hat er wieder einen guten unterhaltsamen unglaublich spannenden Roman geschaffen. Ich möchte ihn empfehlen.

sternenstaubhh am 25.04.2018 12:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Die anhaltende Zeit und die Liebe

Das Buch "Wie man die Zeit anhält" von Matt Haig handelt von Tom Hazard. Einem Geschichtslehrer dem man sein wahres Alter nicht ansieht. Der vom Aussehen her 40 Jahre alte Mann ist in Wirklichkeit über 400 Jahre alt. Sein Geschichtswissen stammt nicht aus Büchern, sondern aus seinen eigenen Erfahrungen. Doch das macht ihn vor allem einsam, denn sich mit anderen Menschen anzufreunden oder gar zusammenzuleben, kommt für ihn nicht in Frage. Da trifft er Camille und mit ihr ändert sich auch sein bisher so vertrautes Leben. Dieses bezaubernde Buch mit seiner bewegenden und berührenden Geschichte nimmt den Leser mit auf eine fantasievolle und packende Reise. Der Schreibstil, typisch Matt Haig, ist ebenfall rundum gelungen und lässt den Leser schnell in die Geschichte eintauchen. Auch das Cover dieses Buches passt sehr gut zu dem Genre.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

WDR 4
Ein wunderschönes, magisches Buch, das direkt ins Herz zielt.

Cathrin Brackmann, 03.07.2018

Kronen Zeitung
Perfektes Buch für den Urlaub, in dem Zeit keine Rolle spielt.

15.06.2018

Brigitte
Dank Haigs warmherziger Weltsicht und der netten Liebesgeschichte ein gelungener Zeitvertreib.

Angela Wittmann, 06.06.2018

Gala
Matt Haigs Roman ist ungewöhnlich, spannend, fantasievoll und in England ein Bestseller.

09.05.2018

Fantasia 723e
›Wie man die Zeit anhält‹ ist romantisch, dramatisch, sentimental

Gustav Gaisbauer

Andromeda Nachrichten
Absolut lesenswert!

Karl Aulbach

geek.whisper.de
Ein magischer, brillant erzählter, bisweilen tragischer und faszinierender Roman zum Nachdenken und ...Verlieben. mehr weniger

bn Bibliotheksnachrichten (Salzburg)
Ein philosophisches Buch mit Tiefgang, Humor, Spannung und einem zutiefst menschlichen Protagonisten..., dem man viele LeserInnen wünscht. mehr weniger

Anita Ruckerbauer

Fantasia 851e
Absolut lesenswert!

Wochenzeitung (Ermstal & Uracher Alb)
Ein wunderbares, pantasievolles Buch.

30.09.2021

Wochenblatt Lichtenfels
›Wie man die Zeit anhält‹ ist ein berührender Roman über die Liebe und Zeit.

20.11.2019

bonn.fm
›Wie man die Zeit anhält‹ ist eine inspirierende Geschichte, die Philosophie und Dramatik gekonnt mi...teinander verbindet. mehr weniger

Elena Meyer-Thamer, 23.10.2019

Ostfriesen-Zeitung
Haigs Roman wirft ein fast philosophisches Licht auf die Zeit und auf das, was sie mit den Menschen ...macht. mehr weniger

27.07.2018

Meine Woche Hartberg
Matt Haigs ›Wie man die Zeit anhält‹ ist berückend brillantes Erwachsenen-Romantasy.

11.07.2018

Siegener Zeitung
Matt Haigs Roman wirft leichtfüßig kluge Fragen auf.

04.07.2018

Meine Woche Kärnten
Matt Haigs ›Wie man die Zeit anhält‹ ist berückend brillantes Erwachsenen-Romantasy.

20.06.2018

Neue Presse
Dem Buch liegt ein schönes Gedankenspiel zugrunde.

14.06.2018

Kieler Nachrichten
Matt Haig nimmt die Leser mit auf eine ganz spezielle Reise, an die man immer gern zurückdenkt.

01.06.2018

Odenwälder Lokalblick
Ein kluges, warmherziges und doch so spannendes Buch.

23.05.2018

Buchjournal extra
Ein unglaubliches Buch, dessen überbordender Fantasie und erzählerischem Sog man sich kaum entziehen... kann. mehr weniger

Martina Propson-Hauck, 01.04.2018