Hey, ich bin der kleine Tod … aber du kannst auch Frida zu mir sagen
Eine liebevolle, witzige und wundersame Auseinandersetzung mit einem ungewöhnlichen Thema: Dem Tod.
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Hey, ich bin der kleine Tod … aber du kannst auch Frida zu mir sagen
Samuel geht niemals raus. Nie! Viel zu gefährlich!
Doch eines Tages steht plötzlich ein kleines Mädchen mit schwarzem Umhang und Sense vor ihm. „Hallo, ich bin der kleine Tod, aber du kannst auch Frida zu mir sagen!“ Natürlich will Samuel, dass Frida sofort wieder verschwindet, aber nee, Frida bleibt. Schließlich hat der große Tod sie geschickt. Samuel soll ihr das Leben zeigen. Ausgerechnet Samuel, der nie (wirklich nie!) rausgeht. Denn Risiken aller Art und Naturgewalten lauern da, und nicht zu vergessen: Kinder! Die größten Keimschleudern überhaupt. Perfekt, findet Frida. Denn was sie Samuel verschwiegen hat: Ihre große Prüfung wird sein, ihn zu holen. Zumindest glaubt sie das.
Bibliografische Daten
1. Auflage
Anne Gröger
Anne Gröger studierte Drehbuch an der Hamburg Media School. Seit Ende ihres Studiums arbeitet sie als freie Autorin für Film, Fernsehen und Hörspiele. Mit ihrem Debut "Hey, ich bin der kleine Tod" schrieb sie sich direkt ins Herz der Leser und gewann unter anderem den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis, den Korbinian und war Teil der Besten 7 des Deutschlandfunk.
Fréderic Bertrand
Fréderic Bertrand hat Grafikdesign in Bremen studiert. In den Fächern Illustration und Trickfilm hat er besonders gut aufgepasst. Nun wohnt er in Berlin und zeichnet Bilder für Kinderbücher.
6 - 10 von 58 Leserstimme
Ein Buch das Mut macht
Anne Gröger hat mit dem Kinderbuch„Hey, ich bin der kleine Tod, aber du kannst auch Frida zu mir sagen“ ein tolles Kinderbuch geschrieben, dass insbesondere vom Inhalt und dem Humor gemeinsam lebt. Das Buch ist für Kinder ab 10 Jahren geeignet. Die eine Hauptperson ist Samuel. Er ist schwer erkrankt ist und verbringt ganz viel Zeit im Krankenhaus. Seine Immunkrankheit und die damit verbundene viele Zeit im Krankenhaus haben bei ihm ganz viele Ängste enstehen lassen. Er versucht sich durch Isolation von der Außenwelt zu schützen. Dies ist für die lesenden Kinder natürlich erst einmal eine erschreckende Erfahrung. Eine große Wendung schafft die Autorin aber durch die zweite Hauptperson - Frida. Sie tauchtplötzlich bei Samuel auf und erzählt ihm, dass sie der kleine Tod ist. Sie möchte aber einmal zum großen Tod werden und muss zuvor das Leben als Mensch kennen lernen. Samuel soll es ihr zeigen und merkt dabei, dass er es selber gar nicht richtig kennt, weil er durch seine Ängste das Leben außen vor lässt. Dank Frida lernt er dies aber wieder und lässt so langsam seine Ängste hinter sich. Er merkt, dass man seine Lebenszeit sinnvoll nutzen muss und sich nicht nur vor der Angst vor dem Tod leiten lassen kann. Ein Buch das Mut macht.
Berührend und wunderschön
Samuel ist krank, er hat eine Autoimunkrankheit und viel Zeit im Krankenhaus verbracht. Auf einmal steht da eine kleine Person in schwarzer Kutte vor ihm, Frida, Auszubildende beim Tod. Der kleine Tod.Ihr wurde Samuel zugeteilt und ihr ist schrecklich langweilig, sie will raus, was erleben ...Eine sehr berührende Geschichte, ein sehr ernstes Thema, aber dennoch humorvoll erzählt.Samuel hat während seiner unendlichen Krankenhausaufenthalte einige Eigenheiten entwickelt und viele Ängste, da tut ihm die unbeschwerte, freche Frida ganz gut, vor allem da Frida noch nicht so ganz verstanden hat, was sie eigentlich bei Samuel soll.Toller Schreibstil, ab und zu eine ganz zauberhafte Illustrationen und Fridas kurze Tagebucheinträge machen aus dem Buch eine sehr lustige, humorvolle Sache, trotz oder gerade wegen des doch sehr ernsten Themas.Samuel, total verängstigt und sehr schrullig und der Gegenpart die unbedarfte, freche Frida. Ich musste trotzdem viel lachen und habe mich ganz wunderbar amüsiert. Vielleicht sollten wir lernen etwas weniger Berührungsängste zuzulassen und dafür etwas gelassener zu werden. Mich hat die Geschichte jedenfalls sehr berührt und trotzdem ganz wunderbar unterhalten.
Wahre Freundschaft – bis dass der Tod uns scheidet
In dem Kinderbuch „Hey, ich bin der kleine Tod...aber du kannst auch Frida zu mir sagen“ von Anne Gröger trifft der 11-Jährige Samuel auf den kleinen Tod Frida. HandlungSamuels Immunsystem ist reif für den Schrottplatz. Er leidet seit seiner Geburt an einer Autoimmunerkrankung. Nach vielen Jahren schlägt die Therapie endlich erfolgreich an und er darf das Krankenhaus verlassen. Doch Zuhause erwartet ihn wortwörtlich der Tod: Unfallrisiken aller Art, Keimschleudern in Form von anderen Kindern – und natürlich Frida. Plötzlich taucht das quirlige Mädchen mit schwarzer Kutte und Sense in seinem Zimmer auf. Und hat einen tödlichen Auftrag. Allerdings hat Frida die Rechnung ohne Samuel gemacht, denn wenn er sich mit etwas auskennt, dann damit, wie man überlebt. Ohne mich, denkt sich Samuel und macht seine eigenen Pläne, den ungebeten Gast wieder loszuwerden. Und so betreten die beiden gegensätzlichen Persönlichkeiten gemeinsam eine Welt, die beide nicht kennen und erleben aufregende Abenteuer.SchreibstilDie Geschichte wird mit einer Extra Portion Humor im Präsens in einfachen verständlichen Sätzen aus der Sicht von Samuel erzählt. Dadurch gelingt es der Autorin auch ernste Themen wie Tod, Krankheit und Mobbing auf Augenhöhe der jungen Leserschaft (ab 10 Jahren) zu erzählen. Zwischendurch werden Notizzettel von Frida eingeschoben, die ihre neuesten Erkenntnisse aus der Welt der Lebenden festhält. Der Leser erhält abwechselnde Einblicke in die Gedanken und Gefühle von Samuel und von Frida. Dadurch verliert die Erzählung nicht an Dynamik. Neben den Notizen von Frida runden die zahlreichen comicartigen Illustrationen die Erzählung wunderbar ab. Vor allem das Cover ist sehr gelungen!FazitBeim Lesen habe ich mich köstlich amüsiert. Der Charakter von Samuel hat mich besonders begeistert. Er ist intelligent und hat ein breites medizinisches Fachwissen, das er den Erwachsenen gerne unter die Nase reibt. Eingepackt in seinem Schutzanzug mit Visierhelm, Mundschutz und Gummihandschuhen stellt er sich den Gefahren vor seiner Haustür. Wie ein Cowboy seine Pistolen im Halfter, trägt er sein Desinfektionsspray an der Hüfte. Sehr schön fand ich die charakterliche Entwicklung von Samuel und Frida im Laufe der Geschichte. Dieses Buch zeigt, dass ein krankes Kind trotz physischer Heilung nicht gleich auch von seinen großen Sorgen und Ängsten befreit ist. Dazu benötigt es eine extra Portion Mut, liebevolle Unterstützung der Familie und wahre Freundschaft.
Frida und Samuel
KlappentextSamuel leidet seit seiner Geburt an einer Autoimmunerkrankung. Als eine kleine Gestalt mit schwarzer Kutte und Sense bei ihm auftaucht, denkt er: Das war’s! Unter der Kutte sieht Frida aber aus wie ein ganz normales Mädchen. Ihr Boss, der große Tod, hat ihr den Elfjährigen zugeteilt. Doch der ist ganz schön langweilig. Frida will raus! Samuel auf keinen Fall! Denn draußen ist es gefährlich: Unfallrisiken aller Art lauern da, Naturgewalten und Kinder – die größten Keimschleudern überhaupt! Perfekt, denkt Frida. So richtig hat sie noch nicht verstanden, was ihr Auftrag ist. Sie will Samuel loswerden – und er sie! So betreten die beiden gemeinsam eine Welt, die der Menschenjunge genauso wenig kennt wie die freche Auszubildende des Todes …Cover und SchreibstilWas für ein tolles und farblich so interessant gestaltes Cover welches mich direkt angesprochen hat. Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen und für Kinder gut geeignet.Inhalt und FazitEin Buch welches wirklich viel Potential hat und es komplett ausschöpft hat. Es geht um Frida und Samuel, und die Geschichte um die beiden ist echt toll gemacht.Die Kapitel sind super zum Vorlesen oder auch für Kinder zum Selber lesen. Die sind sehr schön illustriert, die Länge ist angenehm und die Sätze sind gut verständlich.Es geht darum das Samuel eine Autoimmunerkrankung hat die ihn jahrelang beeinträchtigt. Dann kann er aus dem Krankenhaus raus und alles ist neu, er hat Angst obwohl er da so nicht zeigt. Am Ende versucht er sich von allem zu schützen, was ihm gefährlich werden kann. Dann begegnet er Frida und sie will einfach nur das Leben lernen. Eine Freundschaft wider Willen, die mich sehr berührt hat.Es gab viele lustige Momente und auch Momente zum Nachdenken.Alles in allem ein tolles Buch für Kinder und auch gern für Erwachsene, die den Wert von Gesundheit und Freundschaft kennen.Ich danke dem dtv Verlag für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Schwieriges Thema gut umgesetzt
„Hey, ich bin der kleine Tod, aber du kannst auch Frida zu mir sagen“ von Anne Gröger handelt von dem Jungen Samuel, der schwer erkrankt ist und die meiste Zeit seines Lebens im Krankenhaus verbringt. Aufgrund seines Gesundheitszustandes hat Samuel einige Ängste entwickelt. Er schützt sich übertrieben vor Keimen und traut sich aufgrund der vielen tödlichen Gefahren kaum aus seinem Zimmer. Eines Tages steht plötzlich das Mädchen Frida in seinem Zimmer und erklärt ihm, dass sie der kleine Tod ist und selbst einmal zum großen Tod werden möchte. Dafür muss sie das Leben als Mensch kennen lernen, welches Samuel ihr zeigen soll. Samuel schafft es zusammen mit Frida nach und nach seine Ängste zu überwinden und nimmt wieder am Leben teil. Frida kann ihm begreiflich machen, dass man die Zeit, die man hat, nutzen muss und dass man keine Angst vor dem Tod haben muss. Der Tod ist ein schwieriges Thema, vorallem in Bezug auf Kinderängste. Anne Gröger stellt in ihrem Buch den Tod als kleines Mädchen dar, welches erst einmal die selben Erfahrungen, wie jedes kleine Kind macht (z.b.Toilette gehen, verschiedene Lebensmittel ausprobieren, Gefühle verstehen lernen etc.). Aus meiner Sicht macht die Autorin den Tod dadurch etwas anschaulicher und kleiner und somit auch weniger schrecklich. Dennoch wird der Tod in diesem Buch als ernsthaftes Thema aufgegriffen und erklärt. Samuel ist ein sympathischer und sehr cleverer Junge, der sich anfangs hinter einer Fassade versteckt, aber nach und nach an seinen Ängsten wächst und sich im Laufe des Buches zu einem selbstbewussten Charakter entwickelt. Kindgerecht wird das Thema, da die Autorin trotz der Tragik der Handlung sehr viel Witz mit einfließen lässt und man an der ein oder anderen Stelle durchaus lachen muss. Das Buch ist für Kinder ab 10 Jahren geeignet und veranschaulicht die Handlung mit der ein oder anderen Illustration.Ich finde es mutig, dass sich Anne Gröger diesem Thema gestellt hat und gratuliere zu diesem gelungenen Kinderbuch, welches zwar nicht durchgängig leichte Kost ist, aber an der ein oder anderen Stelle wichtige Botschaften vermittelt.
Aussergewöhnliche Geschichte voller Gefahren und Umarmungen
Samuel hat den grössten Teil seines jungen Lebens im Spital verbracht, deswegen war er auch nie im Kindergarten oder in der Schule und seine Freundschaften beschränken sich auf Begegnungen im Krankenhaus. Sein ganzes Leben lang musste er sich um seine Gesundheit kümmern und vorsichtig sein, deswegen ist es auch leicht verständlich, dass es ihm schwer fällt, wie ein gesunder Junge durchs Leben zu gehen. So sind auch nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus das Desinfektionsmittel und sein Schutzanzug ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Doch als auf einmal Frida auftaucht, wird sein ganzes Leben auf den Kopf gestellt und er muss die meisten seiner Prinzipien auf die quirlige Frida einstellen, die so ziemlich gar keinen Plan vom Leben als Mensch hat.Das Buch wurde von Anne Gröger geschrieben, von Fréderic Bertrand illustriert und erscheint am 17.09.21 beim dtv Verlag. Das Buch ist in vielerlei Hinsichten ungewöhnlich. So thematisiert das Buch für Kinder ab 10 Jahren, die Immunkrankheit von Samuel, seine hoffentliche Heilung durch eine Stammzellentransplantation, seine vielen Begegnungen mit dem Tod, den Verlust eines kranken Freundes, der Umgang eines Kindes mit seinem "neuen" Leben nach einer Erkrankung, der Umgang der Eltern damit und jede Menge Freundschaft, die manchmal zuerst einen steinigen Weg bestreiten muss, um für die Ewigkeit zu halten. Das Buch ist aus der Sicht von Samuel geschrieben und wird immer wieder von Notizen aus der Feder von Frida ergänzt. Somit erhält der Leser abwechselnde Einblicke in die Gedanken und Gefühle von Samuel und die neu gemachten Erfahrungen und Erkenntnisse von Frida.Wer hätte gedacht, dass der kleine Tod ein grosser Fan von Kakao und Umarmungen ist? Es lohnt sich auf jeden Fall dieses Buch zu lesen, da es eindrücklich zeigt, dass auch ein krankes Kind nach einer angeblichen Heilung immer noch unter seinen langjährigen Sorgen und Ängsten leiden kann und diese erst mit gegenteiligen Erfahrungen verschwinden. Um solche Erfahrungen aber überhaupt machen zu können, braucht es ein tolles, unterstützendes Umfeld und eine grosse Portion Mut, welche ermöglichen endlich sein Leben in vollen Zügen leben zu können.
Hat mir sehr gut gefallen
Zum Inhalt:Samuel leidet seit seiner Geburt an einer Autoimmunerkrankung und stand schon mehr als einmal mit einem Fuß im Reich der Toten. Als eine Mädchen mit schwarzer Kutte und Sense bei ihm auftaucht, denkt es gleich, dass es das hetzt wohl war. Aber das Mädchen Frieda sieht unter Kutte ganz normal aus. Und dann beginnt für Samuel eine äußerst spannende Zeit. Meine Meinung:Schon das Cover verlockt dazu einen Blick in das Buch zu werfen und das lohnt sich auch. Das Buch ist thematisch sehr ungewöhnlich. Wann geht es denn in einem Kinderbuch schon mal um eine schwere er Erkrankung und den Tod. Trotz der schweren Themen ist das Buch total humorvoll, hat aber auch ernste Momente. Ich mochte die Figuren der Geschichte sehr und auch der Schreibstil ist richtig gut. Es ist meiner Meinung nach für große und kleinere Leser geeignet.Fazit:Hat mir sehr gut gefallen
Humorvolles, unterhaltsames Kinderbuch trotz ernsthafter Thematik.
„Hey, ich bin der kleine Tod…aber du kannst auch Frida zu mir sagen“ lautet der Titel dieses neuen Kinderbuchs aus der Feder von Autorin Anne Gröger. Mit seinem humorvollen, farbenfrohen aufbereiteten Cover macht es gleich auf sich aufmerksam. Deutlich zeigt es die beiden wichtigsten Figuren der Geschichte: Den Jungen Samuel und der kleine Tod in Gestalt des Mädchens Frida. Und darum geht es genau: Seit seiner Geburt leidet Samuel an einer Autoimmunerkrankung, weshalb er den größten Teil seines bisherigen Lebens im Krankenhaus verbracht hat. Als schließlich eine kleine Gestalt in schwarzer Kutte und mit Sense in der Hand auftaucht, denkt er: Das war’s! Doch unter der Kutte verbirgt sich ein scheinbar ganz normales Mädchen mit Namen Frida. Ihr Boss, der große Tod, hat ihr den Elfjährigen als Prüfung zugeteilt. Ihrer Meinung nach ist dieser aber ganz schön langweilig, schließlich will sie raus in die Welt und etwas erleben. Samuel hingegen auf keinen Fall, denn dort ist es mit all den Unfallrisiken, Naturgewalten und Kindern, den größten Keimschleudern überhaupt, ziemlich gefährlich. Perfekt, denkt sich Frida. Ihr Auftrag als Auszubildende des Todes lautet nämlich, dass sie den Menschenjungen loswerden soll…..Ebenso unterhaltsam und humorvoll wie die Covergestaltung ist auch die Handlung der Geschichte. In einem einfachen, flüssig zu lesenden Schreibstil von Anne Gröger verfasst, kann man das Buch schon nach wenigen Seiten kaum mehr aus der Hand legen. Von Beginn an wirken die Figuren sympathisch. Gerade in den ängstlichen Protagonisten Samuel kann man sich gut hineinversetzen. Schnell stellt sich heraus, dass seine größte Schwäche eigentlich nicht mehr sein Immunsystem und seine Erkrankung ist, vielmehr ist es seine Angst vor jeglichen Dingen des Lebens. Der kleine Tod in Gestalt von Frida ist das absolute Gegenstück zu seinem Charakter: Frech und draufgängerisch, neugierig und offen für alle neuen Dinge. So ist es verständlich, dass die beiden erst einmal gegeneinander geraten und sich nicht wirklich sympathisch sind. Umso schöner ist hier mitzuverfolgen, wie sie doch noch zu einem richtigen Team und zu richtigen Freunden werden.Empfohlen wird das Kinderbuch laut Verlag für die Zielgruppe ab 10 Jahren. Thematisch geht es in erster Linie um Freundschaft, Mut und Zusammenhalt. Einfühlsam werden aber auch Krankheit, der Umgang mit dem Tod und Ängste in den Mittelpunkt gerückt. Definitiv ein tolles, unterhaltsames, humorvolles Kinderbuch, welches mit fünf Sternen einfach empfohlen werden muss!
Pressestimmen
Locker und leicht aufgeschrieben. Und so witzig, dass man bei der Lektüre zuweilen Lach-Tränen in de...n Augen hat. mehr weniger
Angela Sommersberg, 11.02.2022
Ein Kinderroman, der das Leben feiern möchte.
Ute Wegmann, 06.11.2021
Anne Gröger ist es auf fabelhafte Weise gelungen, ein ernstes Thema in eine witzige und skurrile Ges...chichte zu verpacken. Die verrückten Abenteuer ihrer höchst charmanten Helden garantieren jede Menge Lacher, ohne dabei den Ernst der Thematik in den Hinte mehr weniger
30.10.2021
Samuel und Frida: die Geschichte einer fantastischen Freundschaft.
Thomas Anz, 19.10.2021
Mit so viel Charme erzählt, so heiter und leicht, dass man aus dem Schmunzeln nicht mehr herauskommt.... mehr weniger
Sylvia Schwab, 13.10.2021
Gröger erzählt spannend, ständig kommt es zu Showdowns zwischen Frida und Samuel, ein Trupp Pfadfind...er stößt dazu, die Handlung ist actionreich, hat viele witzige Dialoge. mehr weniger
Stefan Hauck
Wegen seiner giftgrünen Farbe sticht das Buch optisch heraus und auch die beiden Comicfiguren Frida ...und Samuel wirken sympathisch, obwohl Samuel etwas zerknautscht dreinblickt. mehr weniger
Benjamin Tüngethal
Ein bisschen makaber, aber herrlich schräg und weise.
Beate Schräder
Eine von Anne Gröger witzig geschriebene Geschichte, die wichtige Themen behandelt, nachdenklich mac...ht und das Leben feiert. mehr weniger
Die gewitzten Zeichnungen von Fréderic Bertrand tun ein Übriges, um dem Thema Tod und der Frage, was... im Leben wichtig ist, unbefangen und mitunter schallend lachend begegnen zu können. mehr weniger
Anette Elsner, 28.10.2023
Ein wunderbarer Kinderroman, der von der Schönheit des Lebens und dennoch ernsthaft über Krankheiten... und den Tod erzählt! mehr weniger
Jurybegründung Paul Maar-Preis 2022, 22.09.2022
Temporeiche Dialoge und überzeugende Figuren eröffnen einen neuen Blick auf das Leben und das Sterbe...n. mehr weniger
13.07.2022
Ein bisschen makaber, aber herrlich schräg und weise.
Beate Schräder, 27.12.2021
Locker und mit viel Situationskomik geschrieben, feiert diese Geschichte das Leben.
11.11.2021
Eine vielversprechende neue Stimme der Kinderliteratur.
08.11.2021
Herrlich komisch erzählt Anne Gröger die Erlebnisse von Samuel und seinem Weg der Genesung. (…) Lese...nswert für Menschen jeden Alters ab 10. mehr weniger
01.11.2021
Das Buch ist spannend und so fesselnd, dass man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen. Und Angst? Br...aucht man beim Lesen nicht zu haben. Hier geht es um Freundschaft. mehr weniger
Clara Frischkemuth, 22.10.2021
Viele sehr lustige Zeichnungen verbildlichen das Chaos, welches Frida in Sams Leben bringt und unter...streichen sehr gut den lockeren Ton der Geschichte. mehr weniger
Alexandra Fichtler-Laube, 07.09.2021
Mutig, ungewöhnlich und mit einem überraschenden Ende ein wirklich lesenswertes Kinderbuch
Maren Bonacker, 14.08.2021