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dtv Magazin

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Dora Heldt im Interview zu ›Drei Frauen am See‹

Dora Heldts neuer Roman ›Drei Frauen am See‹ ist eine Geschichte über Lebenslieben und -lügen, den Wert der Freundschaft und das Glück der Erinnerung. Im Interview verrät uns die Autorin, was der Roman für sie bedeutet, ob es reale Vorbilder gibt – und auf was wir uns noch freuen können.

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Stefan Maiwald: 20 Dinge, die Sie noch nicht über den Karneval in Venedig wussten

In seinem historischen Roman ›Der Knochenraub von San Marco‹ entführt uns Stefan Maiwald während des Carnevale ins Venedig des 16. Jahrhunderts – ganz Venedig spielt verrückt, die Stadt ist ein einziges rauschendes Fest. Doch was wissen Sie eigentlich über den Karneval in Venedig? Stefan Maiwald klärt uns auf! 20 spannende Fakten, von Nashörnern bis zur Karnevalslotterie.
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Der Antidepressive – Richard Kämmerlings über William Saroyan 

Wie soll man von einem Ort erzählen, an dem nie etwas passiert? Wie von Menschen, denen nie etwas Besonderes widerfährt? Außer dass sie irgendwann sterben, was auch nur für sie persönlich etwas Besonderes ist, denn jeder muss sterben. Also ist es auch alltäglich, statistisch gesehen. Aber verrät nicht jede Statistik den Einzelfall? Und ist der Einzelfall nicht gerade deswegen das wichtigste Thema der Literatur?
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Nancy Williams im Interview über John Williams

Mit ›Nichts als die Nacht‹ ist gerade der erste Roman von John Williams erschienen, der seit der Wiederentdeckung von ›Stoner‹ posthum die Bestsellerlisten der Welt erobert. Lektorin Patricia Reimann hat seine Witwe Nancy Williams in Colorado besucht und mit ihr über John Williams gesprochen.
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Tobias Keller: ›Kommando Schluckspecht‹

Bei uns ist ein Bottrop-Fanpacket voller schöner Dinge eingetrudelt – was man halt so zum Arbeiten und für den Feierabend braucht. Mit dabei: ein Brief der Bardame Jutta aus Tobias Kellers neuem Roman ›Kommando Schluckspecht‹. Auf den Ruhrpott und auf Jutta, Prost!
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»Sich ›für‹ etwas zu entscheiden, bedeutet immer auch, sich ›gegen‹ zig Alternativen zu entscheiden.«

Kopf oder Bauch? Pizza oder Pasta? Kind oder Karriere? Viele Entscheidungen haben keine großen Auswirkungen auf unser Leben, doch bei einigen geht es ums Ganze. Ein Interview mit Jochen Mai.
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›Sandalenwetter‹ von Ute Wegmann

Romane für Jugendliche über die erste große Liebe gibt es viele. Aber wie fühlt sich das erste Schwärmen an, das allererste Verknalltsein? Die Autorin Ute Wegmann hat ihr Buch ›Sandalenwetter‹ all denen gewidmet, die das mit neun Jahren herausfinden wollen …
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Ihre Fragen an John Strelecky

Auf unseren Socialmedia-Kanälen hatten Sie kürzlich die Möglichkeit, John Strelecky Fragen zu stellen – lesen Sie jetzt seine Antworten!
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›Wunder‹ von Raquel J. Palacio

Eine Empfehlung von Julia Malik, Lektorat dtv Reihe Hanser

Auf eine neue Schule zu gehen ist wohl für jedes Kind eine Herausforderung. Für August, zehn Jahre alt, ist es noch mehr als das …
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Antoine de Saint-Exupérys ›Der kleine Prinz‹ – neu übersetzt von Hans Magnus Enzensberger

Die Geschichte vom kleinen Prinzen, der plötzlich bei einem Piloten nach dessen Bruchlandung in der Wüste auftaucht, fasziniert seit Jahrzehnten Kinder wie Erwachsene.
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Die historischen Hintergründe von ›Verachtung‹

Der vierte Fall von Sonderdezernat Q um die als vermisst gemeldete Rita Nielsen ist natürlich fiktiv. Mehr als real jedoch sind die Geschehnisse auf der Insel Sprogø, die Jussi Adler-Olsen als Grundlage für seinen Thriller ›Verachtung‹ verwendet.
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Ein Gespräch mit Shakespeare-Übersetzer Frank Günther

Vor über 40 Jahren übersetzte Frank Günther sein erstes Shakespeare-Werk, heute ist es fast zu seiner Lebensaufgabe geworden. Im Interview erzählt er, wie es dazu kam, was ihn antrieb weiterzumachen und was er tun wird, wenn er das Gesamtwerk als Erster vollständig übersetzt hat.
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Die lustigen Geschichten hinter unseren Redensarten

In einer Unterhaltung kann es vorkommen, dass einem das Blaue vom Himmel versprochen wird oder dass der Redner beim Plaudern aus dem Nähkästchen plötzlich den Faden verliert. Und der Zuhörer? Der mag gebannt an den Lippen des anderen hängen oder nur Bahnhof verstehen.

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Ein Gespräch mit Bonnie Nadzam über ›Mr. Lamb‹

»Wir sollten achtsam sein, was wir sagen und wie wir es sagen, und uns, so weit wie möglich, bewusst sein, warum wir es sagen.« Im Interview spricht Bonnie Nadzam über die Komplexität von Beziehungen, das Gewaltpotential von Sprache ... und über unsere Fähigkeit zur Unschuld, und sei es nur beim Bohnenbraten.
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›Grießnockerlaffäre‹ von Rita Falk

Auf den vierten Provinzkrimi von Rita Falk, ›Grießnockerlaffäre‹ hatte ich mich schon besonders gefreut. Denn nach den Bestsellern ›Winterkartoffelknödel‹, ›Dampfnudelblues‹ und ›Schweinskopf al dente‹ wurde es höchste Zeit für Neues aus Niederkaltenkirchen. Aber muss es denn gleich so was Neues sein?
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›Nichts. Was im Leben wichtig ist‹ von Janne Teller

Wie viel Sinn macht unser Leben? Hat unsere Existenz eine Bedeutung? Es sind diese und andere große Fragen, die sich die Autorin Janne Teller in ihrem preisgekrönten Jugendroman ›Nichts. Was im Leben wichtig ist‹ stellt. Entstanden ist ein radikales Buch, das nicht nur die Protagonisten, sondern auch die Leser an ihre Grenzen führt. Ein Stück Literatur, das den Nerv der Jugendlichen trifft.
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›Macbeth‹ von William Shakespeare

Schon der Beginn von William Shakespeares großer Tragödie ›Macbeth‹ ist schauerlich: Drei Hexen treffen sich bei Blitz und Donner zu einer seltsam-gespenstischen Zusammenkunft. Die düstere, bedrohliche Stimmung trägt sich durch das gesamte Werk. Schlachten, Blut, ein Königsmord, Verrat und Geistererscheinungen gehören zu den wesentlichen Elementen im Stück um den Feldherrn Macbeth.
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›Coming 2 get u‹ von Simon Packham

Bei einem Online-Spiel getötet zu werden ist nicht weiter dramatisch. Aber was, wenn das Spiel plötzlich auf das wahre Leben übergreift? Genau das passiert dem 13 -jährigen Sam. Innerhalb von nur zwei Wochen erlebt er, wie es ist, Beschimpfungen und Beleidigungen von Mitschülern ausgesetzt zu sein.
Foto des Autors Mikael Engstroem und Buch Ihr kriegt mich nicht

Mikael Engström: Ihr kriegt mich nicht!

Er ist ein Bruder von Astrid Lindgrens Helden: der kleine Mik mit den viel zu großen Ohren, mit dem es das Leben oft gar nicht gut meint. Aber dieser Junge, die Hauptfigur von Mikael Engströms Roman ›Ihr kriegt mich nicht!‹, ist ein tapferer Bursche. Irgendwann hört er auf, andere für sich entscheiden zu lassen und kämpft für das, was ihm zusteht: eine Portion Glück.