Coverbild Das letzte Bild von Anja Jonuleit, ISBN-978-3-423-28281-9

Das letzte Bild

Roman
Ein altes Phantombild – eine düstere Familiengeschichte

Als die Schriftstellerin Eva zufällig auf ein Phantombild in einer Zeitung stößt, gerät ihr Leben plötzlich aus den Fugen. Es ist das Bild einer Frau, die im November 1970 im norwegischen Bergen gewaltsam zu Tode gekommen ist und deren Identität nie aufgedeckt wurde. Doch warum sieht diese Frau ihrer Mutter zum Verwechseln ähnlich? Als Eva die Mutter mit ihrer Entdeckung konfrontiert, weiß sie sofort, dass sie auf ein dunkles Familiengeheimnis gestoßen ist, dem sie auf den Grund gehen muss. Eine Reise nach Norwegen führt Eva Schritt für Schritt in die Vergangenheit einer Fremden voller Rätsel …

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»Der Apfelsammler«
»Das Nachtfräuleinspiel«
»Novemberasche«
»Rabenfrauen«
»Herbstvergessene«
»Die fremde Tochter«

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dtv Allgemeine Belletristik
Originalausgabe, 480 Seiten, ISBN 978-3-423-28281-9
Autor*innen
Portrait von Anja Jonuleit

Anja Jonuleit

Anja Jonuleit wurde in Bonn geboren. Sie arbeitete als Übersetzerin und Dolmetscherin, bis sie anfing, Romane und Geschichten zu schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie ...
Autor*innenspecial
Special

Anja Jonuleit

Alle Infos über die Bestsellerautorin Anja Jonuleit und ihre packenden Familienromane - mit Interview, Veranstaltungen, Leseproben und Hintergrundinformationen.

Pressestimmen

Gertrud Plennert, Buchprofile/medienprofile, Jg. 66/2021, Heft 4
»Beruhend auf einer wahren Begebenheit gelingt es der Autorin, einen spannenden Kriminalfall mit einer tiefgründigen Geschichte über Herkunft und Identität zu verflechten. Sehr zu empfehlen.«
TV Star, September 2021
»Die Autorin hat in diesem mysteriösen Fall vor Ort akribisch recherchiert und verknüpft in ihrem Roman kunstvoll Realität und Fiktion.«
vonmainbergsbuechertipps.com, September 2021
»Ein sehr glaubwürdiger, emotionaler Roman, der mich von Anfang bis Ende begeistert hat.«
Buch-Magazin, September 2021
»Mitreißend und kunstvoll verknüpft die Autorin in ›das letzte Bild‹ Fiktion und Wirklichkeit. Spannend bis zur letzten Seite.«
buch aktuell/erlesen, Herbst 2021
»In ihrem neuen, packenden Roman greift Anja Jonuleit den wohl spektakulärsten ungeklärten Mordfall der europäischen Kriminalgeschichte auf und verarbeitet das dramatische Schicksal der ›Toten vom Isdal‹.«
Sabine Wagner, buecher-leben.de, August 2021
»Anja Jonuleit ist es auf eine unglaublich fesselnde Weise gelungen, den realen Kriminalfall um die Isdal-Frau mit einer fiktiven Geschichte zu verbinden.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Wie kann es sein, dass das Bild einer getöteten unbekannten Frau ihrer Mutter so ähnlich ist? Als die Autorin Eva Berghoff dieses Bild in der Zeitung entdeckt, weiß sie gleich, dass sie der Sache auf den Grund gehen muss. Anja Jonuleit nimmt den Fall der Isdal-Frau, die 1970 gefunden wurde und deren Identität und Todesumstände bis heute nicht geklärt sind, als Grundlage für ihren Roman. Der Schreibstil ist etwas emotionslos, lässt sich aber gut und flüssig lesen. Die Geschichte wird auf unterschiedlichen Zeitebenen erzählt. So können wir Evas Recherche mitverfolgen und gleichzeitig miterleben, wie es der kleinen Margarete ergangen ist. Es gibt Menschen, die haben zu Kriegszeiten so viel Schreckliches erlebt, dass sie nicht mehr zurückschauen wollen und schon gar nicht über Vergangenes reden wollen. Auch Evas Mutter blockt da ab. Doch Eva lässt sich nach dem Blick auf das Bild der unbekannten Frau nicht aufhalten. Sie will erfahren, wieso es diese frappierende Ähnlichkeit gibt. Dann erfährt sie, dass ihre Mutter eine Zwillingsschwester hatte, die im Krieg verloren ging. Eva reist nach Norwegen. Auch wenn es Menschen gibt, die ihre unrühmliche Vergangenheit vergessen wollen und Nachforschungen als Bedrohung betrachten, so kommt doch nach und das Familiengeheimnis ans Licht. Es ist eine spannende und bewegende Geschichte, die zeigt, dass die Vergangenheit auch Folgen für die nachkommenden Generationen hat.«
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