Coverbild Das Ting von Artur Dziuk, ISBN-978-3-423-23006-3
Leseprobe

Das Ting

Roman
Hardcover
18,00 EURO
E-Book
15,99 EURO
#schoeneneuemenschen

Vier junge Visionäre gründen in Berlin ein Start-Up up und entwickeln zusammen eine App: das sogenannte Ting, das körperbezogene Daten seiner Nutzer sammelt, auswertet und auf dieser Grundlage Handlungs- und Entscheidungsempfehlungen gibt.

Das Prinzip Ting überzeugt – die App schlägt ein wie eine Bombe. Getrieben vom Erfolg entwickelt Mitgründer Linus die Möglichkeiten immer weiter, sein eigenes Leben und das der User mithilfe des Ting zu optimieren. Doch um neue Investoren für die Firma zu gewinnen, sind er und sein Team bald gezwungen, sich auf ein gefährliches Spiel einzulassen: Sie verpflichten sich vertraglich, künftig unter allen Umständen jeder Empfehlung des Ting zu gehorchen – mit verheerenden Folgen.

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EUR 18,00 € [DE], EUR 18,50 € [A]
Originalausgabe, 464 Seiten, ISBN 978-3-423-23006-3
Autorenporträt
Portrait des Autors Artur Dziuk

Artur Dziuk

Artur Dziuk wurde 1983 in Polen geboren. Er studierte in Berlin und machte den Master of Arts im Literarischen Schreiben an der Universität Hildesheim. Er gilt als ...

Veranstaltungen

Instagram, 06.04.2020

Lesung mit Artur Dziuk

Artur Dziuk »Das Ting«
Datum:
Montag, 06.04.2020
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Virtuelle Lesung

#daslesengehtweiter
Live auf dem dtv Instagram-Kanal

Pressestimmen

Frederik Schulz-Greve, NDR 1 Niedersachsen, Kulturspiegel, Dezember 2019
»Ein gelungenes Debüt, das Lesefreude verspricht.«
Jolie, Dezember 2019
»FUTURE-ROMAN«
Martin Spiess, Der Tagesspiegel, November 2019
»Science-Fiktion oder Wirtschaftskrimi? Dziuk schafft es, beide Handlungselemente elegant miteinander zu verschneiden.«
Jörg Magenau, Deutschlandfunk, Büchermarkt, November 2019
»Dennoch ist Artur Dziuk mit ›Das Ting‹ ein anregendes, unterhaltsames und spannendes Debüt gelungen.«
Buchblogger Florian Valerius, myself, November 2019
»Für mich hat der Mann einen ›Fänger im Roggen‹ des 21. Jahrhunderts geschrieben. Ein berührendes, großes Buch!«
Antje Weber, SZ Extra, Oktober 2019
»eine moderne Story über drohenden Autonomieverlust«
Lydia Herms, Deutschlandfunk Nova, Grünstreifen, September 2019
»Artur Dzuiks Romandebüt ›Das Ting‹ handelt von jungen Menschen, die sich nach Zufriedenheit sehnen und nach einem emotionalen Zuhause.«
new-books-in-german.com, März 2020
»Artur Dziuk’s novel raises fascinating questions about the changing role of technology in human lives and the autonomy of our decision-making, and is ideal book club reading material.«
letterheart.de, Februar 2020
»Ein unglaublich fesselnder und intelligenter Schreibstil, der eine interessante Idee aufnimmt und diese weiterentwickelt, bis man sich nicht mehr davon lösen kann.«
FRIZZ, Februar 2020
»Chancen und Nebenwirkungen der schönen neuen Welt mixen sich zu einer spannenden Satire mit Hipster-Charme.«
Gallus Frei-Tomic, literaturblatt.ch, Januar 2020
»Das Buch ist spannend und lesenswert und für einen Debütroman mehr als beachtlich.«
Julia Lotz, missfoxyreads.de, Januar 2020
»Für mich eine absolute Leseempfehlung, wenn ihr auch etwas mehr in diesen Bereich eintauchen wollt.«
CHAPEAU, Dezember 2019
»Artur Dziuks Roman entwickelt sich spannend wie ein Krimi und stellt in Zeiten von Google, Alexa, Siri und Künstlicher Intelligenz vermutlich weniger Science Fiction dar als man vermuten mag.«
Nora Herdegen (Buchhandlung Graff), buchszene.de, Oktober 2019
»Die beste Empfehlung des Tings: lesen!«
Rupert Sommer, in münchen, 10.10.-23.10.2019
»Artur Dziuk spielt in seinem Debütroman einen modernen Faust-Teufelspakt durch, vor dem ›Das Ting‹ selbst sicher gewarnt hätte.«
Jacqueline Oestringer, buchnaerrisch.de, Oktober 2019
»Von mir gibt es für Artur Dziuks Debut ›Das Ting‹ jedenfalls eine klare Leseempfehlung!«
Subway Magazin, Oktober 2019
»Diese Greifbarkeit macht aus ›Das Ting‹ einen fesselnden Roman und ein gelungenes Debüt des Autors.«
Lea Gerstenberger, belletristik-couch.de, Oktober 2019
»Mit seinem Debüt ist Artur Dziuk eine beachtlich realistische Existenzgründergeschichte gelungen.«
Sohra Nadjibi, FRIZZ Magazin, Oktober 2019
»ein hochaktuelles Debüt«
taunus-nachrichten.de, September 2019
»Eine kurzweilige und intelligente Empfehlung fürJunge, Alte und die, die noch nicht so genau wissen, wozu sie gehören.«
Sandra Richter, pigletandherbooks.de, September 2019
»Die Charaktere als auch die Handlung ist vielschichtig angelegt und hat mich von Anfang bis Ende überzeugt. Mir fiel es sehr schwer das Buch wegzulegen, und vor allem das Ende hat es dann nochmal in sich.«
spiesser.de, September 2019
»eine faszinierende Idee, deren dystopischer Charakter der Realität schon sehr nahe ist«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Wie gefährlich ist die Sucht nach Selbstoptimierung? Klappentext: Vier junge Visionäre gründen in Berlin ein Start-Up und entwickeln zusammen eine App: das sogenannte Ting, das körperbezogene Daten seiner Nutzer sammelt, auswertet und auf dieser Grundlage Handlungs- und Entscheidungsempfehlungen gibt. Die App wird ein voller Erfolg, doch getrieben vom diesem, entwickelt Mitgründer Linus die Möglichkeiten immer weiter, sein eigenes Leben und das der User mithilfe des Ting zu optimieren mit verheerenden Folgen.... Die Erzählung wird aus vier verschiedenen Perspektiven erzählt und zwar aus denen der unterschiedlichen Gründer Linus, Adam, Kasper und Niu. Dies belebt die Geschichte und der Leser hat die Chance, jeden Charakter hervorragend kennenzulernen. Durch die unterschiedlichen Empfehlungen des Ting sind die Figuren und deren Entwicklung besser vergleichbar. Hervorzuheben ist auch, dass sie keine glatten Charaktere sind. Sie alle haben ihre Ecken und Kanten und sind alle sehr unterschiedlich, was exzellent und realitätsnah ist sowie die Geschichte noch aufregender gestaltet. Die Prä-Dystopie spricht die unterschiedlichsten Themen wie Selbstfindung, Selbstverwirklichung, Raffgier, Selbstoptimierung, Perfektion, Freundschaft und Familie an. So ist für jeden Geschmack etwas dabei. Geprägt von ständigen überraschenden Wendungen kann man das Buch kaum weglegen. Die Idee des Ting ist sehr spannend: Ein Gerät, welches Körper- und Umgebungsdaten auswertet und Handlungsempfehlungen gibt, die Abgabe von Verantwortung, aber besonders von Kontrolle. So haben die Empfehlungen des Ting auch Konsequenzen und rufen Fragen hervor. Was passiert mit einem, wenn man „fremdgesteuert“ ist, ist man dann noch fähig, zwischen seiner eigenen Meinung und der gesteuerten zu entscheiden. Wo bleibt da die Individualität? Was macht das mit der Gesellschaft und könnte uns das auch passieren? Ein Buch, das wirklich zum Nachdenken anregt und aufklärt. In gewisser Weise warnt es vor einer Zukunft, die eintreten könnte. Ich hoffe, dass es nie passieren wird und das wir aus Literatur wie dieser lernen können. Schreibstil Die Sprache und der Aufbau überzeugen und stechen besonders positiv heraus. Der Roman lässt sich leicht lesen und ist durch kurze und prägnante Ausdrücke geprägt, die effektvoll durch eine bildhafte, fast schon poetische Sprache begleitet werden. Hoch intelligent verfasst, ist dieses Werk fesselnd und die Seiten fliegen nur so dahin. Ein grandioses Debüt voller Sprachgewalt und gesellschaftskritischer Ansätze. Dziuk legt den Finger in die Wunde und spricht hochaktuelle Themen an. Er zeigt auf was geschieht, wenn Selbstoptimierung zum obersten Ziel wird, und gibt Einblicke in die Abgründe der menschlichen Natur.«
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