Tilde Ahrens hat den Zweiten Weltkrieg knapp überlebt. Ein Dreivierteljahrhundert später liegt die mehrfache Mutter, Oma und Uroma im Sterben und bittet kurz vor ihrem Tod ihre Lieblingsenkelin Hanna, die Familie zusammenzuhalten.
9,99 €
(0,00 € / )
Wird sofort digital versendet
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 2–3 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
Heimatsterben
Tilde Ahrens, mehrfache Mutter, Oma und Uroma, liegt im Sterben und bittet kurz vor ihrem Tod Lieblingsenkelin Hanna, die Familie zusammenzuhalten. Keine einfache Aufgabe für die freigeistige Journalistin, die eigentlich seit Jahren in den USA lebt, denn in dem weitverzweigten Ahrens-Clan prallen die unterschiedlichsten Weltanschauungen aufeinander. Hanna taucht ein in die Geschichte ihrer Familie und stellt sich der Auseinandersetzung mit ihrer erzkonservativen Schwester, deren Mann Felix Kopf einer nationalistischen Partei ist. Es kommt zu einer vorsichtigen Annäherung. Doch dann gewinnt der charismatische Felix überraschend die Wahl, zieht ins Kanzleramt ein und ausgerechnet Hanna soll ihn bei seiner politischen Arbeit unterstützen. …
Bibliografische Daten
1. Auflage
Sarah Höflich
Sarah Höflich, 1979 in Schleswig geboren, war schon als Kind fasziniert von Geschichten und Geschichte. Sie studierte Anglistik und ging als Fulbright-Stipendiatin in die USA, wo sie ihr Creative-Writing-Studium mit dem Master of Fine Arts abschloss. Viele Jahre arbeitete sie als Drehbuchautorin und Produzentin für die UFA, für die sie mehrere Fernsehserien realisiert hat. Letztes Jahr machte sie sich selbstständig. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in München.
5 - 10 von 89 Leserstimme
ein Roman, der nachdenklich stimmt
Mit "Heimatsterben" hat Sarah Höflich einen wunderbar feinfühligen und zugleich erschreckend realistischen Roman verfasst.Die Protagonistin Hanna Ahrens lebt schon seit Jahren in den USA. Doch plötzlich stürzt ihre geliebte Großmutter und Hanna reist sofort in ihre Heimat Deutschland, um ihr beizustehen. Am Sterbebett muss sie ihrer Großmutter versprechen, auf die Familie aufzupassen. Keine leichte Aufgabe, denn Familie Ahrens ist ähnlich gespalten wie das Land, in das Hanna zurückgekehrt ist. Die Beziehung zu ihrer Schwester ist unterkühlt, homosexuelle Familienmitglieder wurden verstoßen und zu ihrer Mutter besteht kaum Kontakt. Die politische Spaltung des Landes macht ihr nicht weniger zu schaffen. Die große Pandemie ist überstanden, die Ära Merkel vorbei, die Unzufriedenheit der Bevölkerung wächst. Und ausgerechnet ihr Schwager Felix als Kanzlerkandidat der nationalen Bürger Union will davon profitieren - mit Hannas Hilfe.Sarah Höflich versteht es ganz hervorragend, diese politische Brisanz in die Familiengeschichte einzubinden. Dabei vermag besonders die feinfühlige Erzählweise zu überzeugen. Die handelnden Personen entwickeln sich, stehen mit ihren eigenen Überzeugungen im Konflikt, werden Opfer von Intrigen und müssen schwerwiegende Entscheidungen treffen. Gerade die politische Entwicklung dieses fiktiven Deutschlands in naher Zukunft wirkt bei alledem so realistisch, überzeugend und gewissermaßen logisch, dass es schon erschreckend ist. So ist es keine Überraschung, dass dieser Roman den Leser durchaus nachdenklich zurücklässt.Eine absolute Empfehlung.
Erschreckend realistisch
Wenn man sich in unserer Welt umschaut und sich bewusst macht, welche politischen Gruppierungen immer mehr nach vorne drängen, dann kann einem angst und bange werden. Haben wir aus der Vergangenheit nichts gelernt? Die Journalistin Hanna Ahrens lebt und arbeitet in den USA. Doch als ihre Großmutter im Sterben liegt, reist sie sofort nach Deutschland. Ihre Oma Tilda legt ihr noch eine schwere, wenn gar unmögliche Bürde auf, denn Hanna soll ihre Familie zusammenhalten. Doch die Mitglieder ihrer großen Familie sind sehr unterschiedlich. Als Hannas Schwager Felix Graf von Altdorff als Kanzlerkandidat der nationalistischen Partei BürgerUnion die Wahl gewinnt, bittet er sie um Unterstützung bei seiner Arbeit. Eigentlich will Hanna gleich ablehnen, doch dann sagt sie zu, da sie glaubt, mit ihrer Einstellung etwas bewirken zu können, damit die Radikalen nicht zu stark werden. Doch sie war wohl zu blauäugig und so zieht sie sich zurück. Tilda musste seinerzeit aus Schlesien fliehen und hat viel Schweres erlebt. Das hat nicht nur sie geprägt, sondern auch ihre Kinder, die so unterschiedlich sind. Auch wenn ich das Handeln jedes Einzelnen aufgrund seiner Prägung nachvollziehen konnte, gutheißen konnte ich vieles natürlich nicht. Niemand aus dieser verzweigten Familie (der Stammbaum im Buch war hilfreich) war mir sympathischDieser fiktive Roman kommt einem beim Lesen sehr real vor und ist beängstigend. Die Familiengeschichte wird zunehmend zu einem Polit-Thriller. Er macht deutlich, dass wir gut bedenken sollten, wen wir wählen und wem wir damit die Macht geben. Mit einer Wahl verändert sich nicht alles schlagartig, aber die Änderungen kommen und sie werden nicht gefallen.Ein erschreckender, aber lesenswerter Roman.
Dystopisch-aktuelles Drama
Als ihre Großmutter im Sterben liegt, kehrt Hanna Ahrens aus New York zurück nach Deutschland und gerät dort schnell in einen politischen Strudel, bei dem ihre Familie - besonders ihr Schwager Felix als Kopf einer rechtsnationalen Volkspartei - in den Mittelpunkt radikaler politischer Änderungen im Land rückt.Was man bei Sarah Höflichs faszinierendem Debütroman gleich zu Anfang hervorheben muss, ist die optische Aufmachung des Buchs. Lob an den dtv-Verlag, denn "Heimatsterben" glänzt mit einem prägnanten und doch noch subtilen Cover, einer gelungenen Farbgebung und kommt als ungewöhnlich handliches Hardcover daher, das sich haptisch sehr angenehm anfühlt. Damit ist dem Werk bei der Präsentation im Buchhandel vermutlich schon eine grundsätzliche Aufmerksamkeit sicher.Davon abgesehen liest sich "Heimatsterben" trotz seiner düster-komplexen Thematik grandios flüssig, denn Sarah Höflich verpackt ihren dystopischen Politthriller in eine dramatische Familiensaga und verleiht ihren zahlreichen Charakteren einen tiefreichenden Hintergrund, der ihre Geschichte personalisiert und gleichzeitig erdet. Hierbei erweist sich der im Innencover liebevoll platzierte Stammbaum vor allem zu Beginn, wenn sich die Vergangenheit einiger Figuren in einem prall erzählten Rückblick auf die Jahre seit dem Kriegsende entfaltet, als hilfreiche Übersicht innerfamiliärer Verbindungen.Der Roman selbst verläuft dann mit einer strukturell fast zu erwartenden Dynamik auf die jeweiligen Höhepunkte zu und zieht dabei die Spannungsschraube fester: Natürlich gipfelt der bedrohlich populistische Wahlkampf in einem Erfolg für Felix, natürlich gerät Hanna dabei in den Dunstkreis ihres eher ungeliebten Schwagers und natürlich steuert Deutschland auf dunkle Stunden zu. Das ist die logische Konsequenz, nicht nur aus der im Roman erzählten Geschichte selbst, sondern auch aus der Übersetzung und Verdichtung der derzeit tatsächlich aktuellen Zustände in der deutschen Gesellschaft, die mehr denn je einen Diskurs um unsere politische und moralische Zukunft erfordern. Insofern schildert "Heimatsterben" fast schon erschreckend realistisch ein Was-wäre-wenn-Szenario, das momentan, kurz vor den Wahlen im Herbst, brisanter nicht sein könnte. Ein durch und durch lesbarer, wichtiger und vor allem extrem spannender Near-Future-Roman, den man so schnell nicht aus der Hand legen wird - und ein fulminanter Start in den kommenden Bücherherbst. Unbedingt lesen!
Wenn die Realität anklopft
Die junge Journalistin Hanna muss ihrer Großmutter auf dem Totenbett das Versprechen geben, auf die Familie und ihre Schwester Trixie aufzupassen. Zu diesem ahnt jedoch noch keiner, dass Trixies Ehemann Felix der neue Bundeskanzler Deutschlands wird – und dies mit einer nationalistischen Partei hinter sich.Während die Autorin den Leser in die verwinkelten Familienverhältnisse einführt, überschlagen sich nebenbei die Ereignisse des Buches und fordern den Leser auf, Farbe zu bekennen und den Sachverhalt zu nehmen, wie er ist. Mit einer klaren und deutlichen Sprache, direkten Verweisen und knallharten Aktionen gewinnt die Autorin nicht nur die Sympathie des Lesers für die unterschiedlichen Charaktere, sie schafft es auch, alle Blickwinkel so zu beleuchten, dass der Leser die Zusammenhänge und Gedankengänge der Personen einwandfrei versteht und erfassen kann.Sprachlich ein ausgeklügeltes System an einfachen Phrasen, gedanklich hochexplosiv und durchaus aktuell.
ein Familienroman, der es in sich hat
Der Roman " Heimatsterben " ist ein rein fiktionaler Roman und trotzdem hatte ich immer wierder das Gefühl, dass auch sowas in der Realität passieren kann. Hanna Journalistin, die in New York lebt, kehrt nach Deutschland zurück, als ihre Großmutter im Sterben liegt. Noch auf dem Sterbebett lässt sie sich das Versprechen abnehmen, sich um ihre jüngere Schwester Trixi zu kümmern, also bleibt sie vorerst in Deutschland und lässt sich von ihrem Schwager Felix , Trixis Mann, überreden, für die nationalistische Parteil ihres Schwagers zu arbeiten. Felix wird zum Bundeskanzler der BRD, nur wo führt dies hin ?Als Hanna davon erfährt. dass einen radikalen Flügel der Partei gibt, legt sie ihr Mandat nieder. Wie geht es jetzt weiter. Dieses Buch hat mich manchmal den Atem anhalten lassen, aber nicht wegen der Dinge , die da passierten, die waren für mich nicht überraschend, sondern wegen der Reaktionen einiger Figuren. Immer wieder habe ich mich gefragt, wie man willenlos den Befehlen mancher Leute folgen kann, ohne seinen Verstand oder seinem Gewissen zu folgen. Kann so etwas auch heute nocvh passieren, wo die Menschen aufgeklärter sind und nicht mehr so autoritätshörig wie früher, wo es auch in der Erziehung begründet lag ? Meine Antwort war " Weiss ich nicht " und das macht mir Angst. Auch wenn nicht alles rund im Buch war und ich mich bei manchen Handlungen gefragt haben, ob das wirklich realistisch ist, fand ich das Buch wirklich klasse und gebe ihm daher auch 5 Sterne. Die Figuren fand ich wirklich gelungen, das Polarisieren in der Gesellschaft wurde gut in Szene gesetzt und ich fand das Buch auch spannend. Also, wirklich empfehlenswert !!!!!
Rechter Druck
Durch die bevorstehenden Wahlen ist der Buchinhalt natürlich topaktuell! Gesellschaftskritisch wird ein Einblick in den politischen Werdegang eines sehr charismatischen Familienmitglieds der Familie Ahrens gegeben, welches politisch ganz oben steht und damit die ganze Familie in den Abgrund zu reißen droht. Was als sehr familiärer Roman beginnt, entwickelt sich zum Ende hin regelrecht zu einem Thriller. Es werden einige aktuell wichtige Themen angerissen und wie sie auf politischer Ebene betrachtet werden. Ich fand es sehr erschreckend, wie real sich die Geschichte liest. Man könnte meinen, man liest die Tagesnachrichten. Die Wahlslogans über die Heimattreue und die Denkweise einiger Charaktere in der Geschichte, ist sehr an der aktuellen Lage angelehnt und dadurch wird die Handlung sehr greifbar. Mich hat die Geschichte voll überzeugt und sie hat sich auch sehr flott lesen lassen. Symbolisch für die Handlung steht der faule Apfel auf dem Titelbild. Eine Warnung an uns alle, was bald passieren könnte!Ich würde sagen, die Autorin hat mit ihrem Romandebüt alles richtig gemacht.
Das 4. Reich
„Heimatsterben“ ist der Debütroman von Sarah Höflich. Dieser Roman beschreibt meine Ängste, seit es Parteien gibt, die gegen Exilanten wettern. Tildi ist 1945 aus Schlesien geflüchtet. Auf der Flucht wird ihr Sohn Geboren. Sie verliert ihre Mutter und Schwester, nur sie und ihr Kind überleben und stranden an der Weser. Jetzt ist sie fast 93 Jahre alt. Sie denkt über den Tod nach, aber eigentlich ist sie noch rüstig. Dann stürzt sie auf der Treppe und nach ein paar Tagen stirbt spe. Ihre 3 Kinder sind sehr verschieden. Die Autorin hat die Charaktere besonders gut gestaltet.Tildis Enkeltochter Trixi hat den Adligen Felix geheiratet. Der wird von seiner nationalen Verein zum Bundeskanzler gewählt. Unter seinen Mitregierenden gibt es einen radikalen Gruppe. Man erlebt so richtig die einzelnen Figuren und ihre Ansichten.Ich hoffe so eine Regierung wird es nicht schaffen. Dieser politischen und Familienroman ist lesenswert.
Eine bedrohliche Alternative
Das Cover ist ein Hingucker mit dem verfaulten Apfel - der trotz seiner Berechtigung im Kreislauf des Lebens zuallererst Ekel erzeugt - und dem unterschiedlichen Druck der Titel-Buchstaben. Da steht nicht nur Heimatsterben, sondern auch Heimat erben, schwarz umrahmt wie eine Trauerkarte! Eigentlich folgt das Erben auf das Sterben, aber auch das geerbte kann verkümmern und sterben, wenn die Erben es so weit kommen lassen... Eine großartige, aussagekräftige Gestaltung von Cover und Titel, wie ich sie selten erlebt habe.Nach dem Tod ihrer Großmutter Tilde bemüht sich die freigeistige Journalistin Hanna, dem letzten Wunsch der Matriarchin nachzukommen, die Familie zusammenzuhalten, ist jedoch schnell überfordert mit dem Spagat zwischen Loyalität dem konservativen Schwager gegenüber, der tatsächlich mit seiner nationalistischen BürgerUnion neuer deutscher Regierungschef wird, und ihrer persönlichen Integrität.Die zahlreichen Mitglieder der großen Familie Ahrens verkörpern die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Schichten und politischen Überzeugungen, und gekonnt verknüpft die Autorin Familiengeschichte und politisches Geschehen. Hilfreich besonders zu Beginn der Lektüre ist der Familien-Stammbaum vorne im Buch.Die Autorin schildert ausgesprochen spannend, wie schnell moralische und demokratische Grenzen überschritten werden und eine ungute Entwicklung eine Eigendynamik bekommt und eskaliert, wenn entsprechende Voraussetzungen gegeben sind und dass ein einzelner Akteur das dann nicht mehr aufhalten kann, selbst wenn er wollte.Die Ereignisse spielen sich 2023 ab und Sarah Höflich zeichnet ein vielschichtiges Bild der immer stärker werdenden Rechten bis zum Faschismus, wie auch der Beweggründe der Protagonisten. Es gibt nicht nur Schwarz oder Weiß, Gut oder Böse - auch die Übeltäter haben ein Gewissen, über das sie sich aber hinwegsetzen...Der flüssige, bildhafte Schreibstil hat mich schnell gefangen genommen, der anhaltend hohe Spannungsbogen ließ mich das Buch kaum aus der Hand legen. Die Charaktere sind authentisch und realistisch beschrieben.Glaubwürdig wird eine mögliche nahe Zukunft in Deutschland entworfen, die erschreckend und bedrohlich ist.Ich empfehle das Buch allen gesellschaftspolitisch Interessierten, aber auch Lesern, mit einer Vorliebe für Familiengeschichten oder auch für Dystopien.Ich gratuliere Sarah Höflich zu diesem grandiosen Romandebüt.
hochaktueller Gesellschaftsroman
Der Roman von Sarah Höflich spielt nach der Bundestagswahl und zeichnet ein dystopisches Bild dessen, was da auf uns zu kommen könnte. Die eigentlich eher links stehende Protagonistin wird in einen Strudel rechtspopulistischer Kreise gezogen. Auch für andere Handlingsleitende Figuren wird nachvollziehbar gezeigt, wie sie in einer neuen Partei Heimat finden, die ihnen verspricht, einem - von ihr selbst prognostizierten - "Heimatsterben" entgegen zu treten. Die Figuren sind sehr gut gezeichnet, ihre Gedankengänge und systemische Verstrickungen werden detailliert, aber immer aus einer angemessenen Distanz beschrieben. Leider entsprechen die handlungstragenden Figuren nicht gerade dem Otto-Normal-AfD-Wähler, sondern stammen aus alten, stolzen Familien und sind in diesen so sehr verhaftet, dass der aktuellen politischen Entwicklung etwas Raum fehlt. Teilweise rutscht das ganze ins Nazi-Verstehen ab, statt kritisch zu analysieren, dass eine Trennung auch Sinn ergibt, wenn man eigentlich so weit auseinander liegt...
Beklemmend realistisch
Zum Inhalt:Tilde hat mehrere Kinder, Enkel, Urenkel und liegt im Sterben und hat den Wunsch dass ihre Enkelin Hanna die Familie zusammen hält. Das wird nicht einfach, denn der Mann von Hannas Schwester ist Kanzlerkandidat einer nationalistischen Partei. Sie lässt sich von ihm überreden ihn zu unterstützen und gerät damit immer mehr in Schwierigkeiten. Meine Meinung:Das Buch entwickelt ein Sog, der schon unglaublich ist. Das Buch ist beklemmend, weil in Teilen so furchtbar realistisch. Man kann sich sehr gut vorstellen, dass politische Parteien mit ihren teilweise sehr kruden Ideen die Welt in einer Art und Weise verändern können. In dem Buch liest man, die verschiedensten Anschauungen aufeinander prallen, wie die Vergangenheit uns auch heute noch zeigen sollte, dass man diese nie vergessen darf. Mir hat der Schreibstil ausgesprochen gut gefallen. Fazit:Beklemmend realistisch
Pressestimmen
Großartiger Familienroman
19.03.2022
Ein großartiger Familienroman
12.03.2022
Dadurch, dass die Autorin den Konflikt im Wesentlichen in einer Familie verortet und mit gut gezeich...neten Charakteren verbindet, entsteht ein plastisches Bild davon, was Radikalisierung bedeutet. mehr weniger
Stephanie Wolff-Rohé, 17.01.2022
›Heimatsterben‹ ist der erste Roman der Drehbuchautorin Sarah Höflich, die ein durchaus gelungenes, ...lesenswertes Debüt vorlegt. mehr weniger
Petra Breunig, 28.09.2021
Ein großartiger Familienroman, der sich zusehends zum Politthriller entwickelt.
25.09.2021