Maserati will nichts mit der Liebe zu tun haben – und schon gar nichts mit den Annäherungsversuchen von Caspar und Theo, den Söhnen der reichen Familie, die gerade die Villa im Dorf gekauft hat. Doch dann stellen die beiden verbotene Fragen ...
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Schallplattensommer
Als einzige junge Frau im Umkreis von dreizehn Kilometern ist Maserati Aufmerksamkeit gewohnt. Dabei will sie nur eines: Den Feriengästen die selbstgemachte Limonade ihrer Oma servieren und die Tage bis zur Volljährigkeit zählen. Mit der Liebe will sie nichts zu tun haben und noch weniger mit den Annäherungsversuchen der Söhne der reichen Familie, die gerade die Villa im Dorf gekauft hat. Doch dann stellen Caspar und Theo verbotene Fragen: Warum hat Maserati kein Smartphone? Wovor hat sie solche Angst? Und wie kann es sein, dass ihr Gesicht das Cover einer alten Schallplatte ziert? Plötzlich steckt Maserati bis zum Hals in Geheimnissen zweier Familien und in der Verwirrung ihrer eigenen Gefühle.
Jetzt im Taschenbuch: Alina Bronskys nostalgisch, schöner Sommerroman.
Eine wunderbar unkitschige und doch emotionale Liebesgeschichte, die die Atmosphäre der ostdeutschen Provinz so glaubhaft schildert, dass man diese wie in einem Film vor sich zu sehen glaubt.
Bibliografische Daten
5. Auflage
Alina Bronsky
Alina Bronsky wurde 1978 in Jekaterinburg, Russland, geboren und lebt seit ihrer Kindheit in Deutschland. Ihr Debütroman ›Scherbenpark‹, der unter anderem für den Jugendliteraturpreis nominiert war, wurde auf Anhieb zu einem Bestseller und für das Kino verfilmt. Es folgten weitere hoch erfolgreiche Bücher wie der Roman ›Baba Dunjas letzte Liebe‹, der lange auf der SPIEGEL-Bestsellerliste stand und für den Deutschen Buchpreis nominiert war. Alina Bronsky lebt mit ihrer Familie in Berlin.
7 - 10 von 107 Leserstimme
Wortlos
Maserati ist es gewohnt, von allen angestarrt zu werden. Als einziges Mädchen im Umkreis von 13 Kilometern aufzuwachsen ist nicht einfach. Sie arbeitet im Imbiss ihrer Oma, serviert tagtäglich Teigtaschen mit Sauerkraut und Pommes mit Ketchup und antwortet auf die immer gleichen Fragen. Ihr eintöniges Leben wird aufgewirbelt, als eine Familie ins Nachbarhaus zieht. Theo und sein Cousin Caspar sind eine willkommene Abwechslung zu ihrem geordneten Leben, doch sie kommen ihrem Geheimnis gefährlich nahe...„Schallplattensommer“ ist ein Jugendroman von Alina Bronsky. Maserati ist ein selbstbewusstes Mädchen mit einem starken Willen und Widerstandskraft. Sie hat ein großes Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Menschen, die sie liebt, allen voran ihrer Großmutter. Das ist umso bemerkenswerter, weil ihre Oma sie, aufgrund innerer Umstände, weder liebt, noch richtig für sie da sein kann. Caspar und Theo sind ziemlich unterschiedlich. Der eine ist offen und gesprächig, der andere bleibt in seinem Zimmer und hört exzessiv Musik. Es ist interessant Maseratis Umgang mit Gleichaltrigen zu erleben. Die Liebesgeschichte ist authentisch und berührend, bleibt jedoch vage und nimmt nur einen kleinen Teil der Handlung ein. Das Dorf, in dem Maserati lebt, ist eine wahre Idylle. Der Sommer beginnt und die Natur fängt an zu blühen. Ob wir mit Maserati im See schwimmen oder auf der verlassenen Kirschplantage Früchte für die Marmelade ihrer Oma sammeln, die sommerliche Stimmung ist greifbar und zaubert ein Lächeln auf jedes, vom Winter gezeichnete, Gesicht. Alina Bronskys Schreibstil ist unfassbar gut. Mit wenigen Worten spinnt sie eine Geschichte, die eindringlich und dramatisch zugleich ist. Viele Dinge werden nicht ausgesprochen, sondern stehen zwischen den Zeilen. Diese Nüchternheit lenkt den Fokus auf die Handlung und lässt den Leser die Emotionen am eigenen Leib spüren, statt sie ihm aufzudrücken. Situationen entstehen und werden angenommen, ohne als gut oder schlecht bewertet zu werden. Außerdem wird niemandem die alleinige Schuld an einer Situation zugewiesen, der Ausgangszustand ist ein Produkt der Handlungen sämtlicher beteiligter Parteien. Der Twist der Geschichte wurde immer wieder angedeutet und Stück für Stück eingeleitet, bis schließlich alle Puzzleteile an ihrem Platz fallen. Zurück bleibt eine bekannte Geschichte aus ungewohnter Perspektive, die ein wenig überraschendes und gleichzeitig erschreckendes Licht auf unsere Gesellschaft wirft. Am Ende gibt es eine weitere Wendung, die den Love Interest betrifft. Diese empfinde ich jedoch als zu konstruiert und der Einfluss auf den Handlungsverlauf ist nur gering. „Schallplattensommer“ ist eine eindringliche Geschichte mit sommerlicher Atmosphäre und berührender Tiefe. Dieses Buch liest man nicht nur einmal.
Einfach nur toll!
Die Protagonistin dieses Buches ist leider mit wenig Glück gesegnet. Sie betreibt mit ihrer Großmutter ein Restaurant, das ohne sie nicht laufen würde, da die Großmutter psychisch krank ist. Dadurch ist sie sehr eingespannt und vernachlässigt auch die Schule, obwohl sie echt etwas aus sich machen könnte.Und dann kommt der Sommer und zwei Jungs treten in ihr Leben: Theo und Casper. Eigentlich hat Maserati schon genug Probleme und braucht weder die Liebe noch viele Fragen von zwei reichen Schnöseljungen. Aber dann kommt doch einiges ins Wanken, denn da ist unter anderem dieses alte Schallplattencover, das aussieht, als ob sie selbst abgebildet wäre….Ein schöner Jugendroman, den Alina Bronsky hier geschrieben hat. Einfühlsam und doch so ehrlich.Fazit: Überzeugend gut wie alle Romane der Autorin. Es ist ein schöner Jugendroman, den ich bestimmt noch häufiger zur Hand nehmen werde.
Der Sommer der Maserati
Maserati will nur ihre Ruhe und die Limonade ihrer Oma verkaufen.Aber sie ist es auch gewohnt Aufmerksamkeit zu bekommen, vor allem von Theo und Caspar. Die Brüder sind neu zugezogen und interessieren sich sehr für Maserati.Warum hat Maserati kein Smartphone und warum hat sie Angst und ist so abweisend?Das Cover machte mich sehr neugierig und von der Autorin las ich schon mehrere Bücher und wollte natürlich auch ihr neues lesen. Nun, die Geschichte ist sehr Kompakt, nicht mal dreihundert Seiten, aber die reichen auch aus. Man fällt mitten hinein und erfährt nach und nach was die Geschichte von Maserati ist. Ein Sommer voller Probleme und trotzdem sehr unterhaltsam. Wie gewohnt ein knapper Schreibstil, gut zu lesen. Maserati ist eine besondere junge Frau die das Wohl anderer viel zu oft über ihr eigenes stellt. Mich hat der Roman trotz seiner Kürze sehr gur unterhalten, ich mag die Autorin. Es ist jetzt keine unterhaltsame Liebesgeschichte, aber trotzdem oder gerade deshalb absolut lesenswert.
Der Sommer der Sommer
Der Sommer der Sommer irgendwann gibt beim Erwachsenwerden.Maserati hat sich mit ihrer Oma in die Einöde verzogen. Sie betreiben einen Imbiss und bedienen die Touristen, die am See verweilen. Eines Tages kommen neue Bewohner ins Dorf und damit Unruhe. Maserati wehrt sich gegen die beiden Jungs, die ihre Vergangenheit aufdecken wollen, mehr als Neugier und dann gegen den Widerstand von Maserati.Die Jungs haben auch ihre eigenen Probleme, denen sie sich auch nicht stellen wollen. Es ist ein schöner Sommerroman, der das Feeling des Sommers gut einfängt, die Unsicherheit, die Verliebtheit und die Verlorenheit des Erwachsenwerdens aus den verschiedenen Perspektiven, der Jugendlichen gut einfängt.Alin Bronskys Stil ist geradeaus und schnörkellos.Leider habe ich die Figuren und ihren Hintergrund nicht ganz verstanden, es sind Lücken entstanden, die mich verwirrten.Trotz allem ist es ein schöner Roman, der den Sommer umschwärmt und die Unwägbarkeiten des Erwachsenwerden wieder erlebbar macht.
Alles im Umbruch
Wieso heißt ein Mädchen Maserati? Aber lasst euch gesagt sein, dass ist noch das kleinste Problem der Jugendlichen, um die es in diesem Roman geht. Sie ist vom Leben leider mit wenig Glück gesegnet. Denn sie betreibt mit ihrer Großmutter ein Restaurant, dass ohne Maserati nicht laufen würde, da die Großmutter leider psychisch krank ist. Dadurch hat auch die Schule keine Chance wo doch aus Maserati was werden könnte. Und wo ist die Mutter? Ach, das ist auch so eine Geschichte für sich.Und dann kommt der Sommer und zwei Jungs treten in ihr Leben, denn in die Villa am Dorfrand ziehen Theo und Casper ein. Eigentlich hat Maserati schon genug Probleme und braucht weder die Liebe noch viele Fragen von zwei reichen Schnöseljungen. Aber dann kommt doch einiges ins Wanken, denn da ist unter anderem dieses alte Schallplattencover, dass aussieht als ob sie selbst abgebildet wäre….Ein schöner Jugendroman den Alina Bronsky hier geschrieben hat. Einfühlsam und doch so ehrlich, aber sanfter als bei ihren anderen Romanen. Der bissige Humor und die starken Charaktere sind zum Glück vorhanden. Eine gute Mischung aus Themen, die hier parallel zur Sprache kommen. Wieso wird sie von der Gesellschaft mit dem familiären Ballast allein gelassen? Aber zugleich auch was es mit einem macht, wenn eine neue Person in das eigene Leben tirtt? Und auch wie das echte Leben sollte man nicht zwangsläufig mit einem rosaroten Happy End rechnen, etwas Hoffnung genüg schon.Fazit: Überzeugend gut wie alle Romane aus der Feder von Alina Bronsky. Ein Jugendroman, den man aber auch noch im fortgeschrittenen Alter viel abgewinnen kann!
Ein Jahreshighlight!
Sommerferienfeeling und eine bittersüße Geschichte über das Erwachsenwerden und die erste Liebe. Ein persönliches Jahreshighlight! 5 von 5 ⭐️. In „Schallplattensommer“ von Alina Bronsky begleiten wir die bald volljährige Maserati, das einzige Mädchen im Umkreis von 13 Kilometern. Sie hat die Schule abgebrochen, arbeitet im Restaurant ihrer Oma und möchte in Ruhe gelassen werden. Doch dann ziehen neue Nachbarn in die große Villa nebenan ein, unter ihnen die Jungen Theo und Casper. Beide möchten Maserati eigentlich nicht in Ruhe lassen. Vor allem Theos Interesse ist geweckt. Er möchte unbedingt wissen, wieso Maseratis Gesicht das Cover der Schallplatte seiner Lieblingsband ziert, denn das Album wurde noch vor Maseratis Geburt veröffentlicht.Aus dieser Ausgangssituation entwickelt sich eine wunderschöne und spannende Sommerferiengeschichte. Stück für Stück erfahren wir gemeinsam mit Theo und Casper, was es mit Maseratis Vergangenheit auf sich hat. Alina Bronsky ist mit „Schallplattensommer“ ein Must-Read-Jugendroman gelungen, der die Spannung des Verliebtseins und die Alltagstragik des Erwachsenwerdens perfekt einfängt und alles in dem Gefühl von lauwarmen Sommerabenden und Abenteuer bettet. Der Schreibstil ist straight, ohne Schnickschnack. Die Figuren sind lebendig und authentisch.Obwohl meine letzten Sommerferien schon zehn Jahre zurückliegen, hatte ich nicht das Gefühl, zu alt für dieses Buch zu sein. Ein absolutes Jahreshighlight. Danke an Vorablesen für das Leseexemplar vor Veröffentlichung!
Klingt spannend
Das cover finde ich sehr ansprechend. Irgendwie hat das was gehmnisvommes und was friedliches Ansich. Ich finde es sehr spannend ein Teil von Maseratis Leben zu sein. Mich interessiert es warum sie bspl kein Handy besitzt in der heutigen Zeit ? Ich kenne diese Autorin nicht, jedoch finde ich den schreib Stil sehr spannend. Ich bin sehr gespannt Maserati kennenzulernen und herauszufinden was die Autorin uns eventuell am Ende des Buches mit geben möchte?Es gibt möhmlich manchmal Bücher wo am Ende einen manche Sachen selber bewusst werden. Wie gesagt der schreib Stil gefällt mir sehr gut bei de Buch. Es waren grade mal ca 21 Seiten des buche, welche jedoch einen so schnell packten und einen auf die nächste Seite beziehungsweise Kapitel spannend stehen lassen. Der character von Maserati Scheind sehr spannend zu sein und irgenwie auch mystiesch? Wie gesagt bin gespannt
Anders, als erwartet: Maseratis Coming of Age
Von Alina Bronsky habe ich eigentlich Ironie, beißenden Spott, absurde Begegnungen und jede Menge Übermut erwartet. Aber dieses Buch ist ganz anders, als die, die ich bisher las. Sanft, gedankenverloren, unsicher, die Hauptfiguren an der Grenze zwischen verspielten Kindern und jungen, unfertigen Erwachsenen. Eine Coming-of-Age-Geschichte in der ostdeutschen Pampa wird hier erzählt.Maserati lebt auf dem Dorf, fernab der Großstadt hat sich ihre Oma mit ihr niedergelassen und betreibt eine kleine Gaststätte. Maserati, so ein Vorname muss einem ja auch erst einmal einfallen, aber da der kleine Bruder Paris heißt, ahnt man, woher der Wind weht. Die Mutter offenbar eine verkrachte Künstlerexistenz, der Vater nicht genau zu definieren, so kam Maserati aus "zerrütteten" Verhältnissen zu ihrer Oma, die nun als Erziehungsberechtigte leider in eine immer stärker werdende Demenz abdriftet, aber noch gut kochen kann. Den "Rest" stemmt Maserati als Vollzeitkraft und lässt die Schule sausen. Dass ihr Lehrer sie gern zurückholen würde, ändert nichts am Drama der Verhältnisse. Maserati sitzt die Angst im Nacken, dass irgend jemand merkt, dass die Oma nicht mehr als Erziehungsberechtigte taugt und sie und auch die Oma in ein Heim müssten. Denn Maserati wird im Buch gerade erst 17. Und mit ihren 17 Jahren hat sie nun jede Menge um die Ohren, es zieht eine Familie ins Dorf, die alles andere als "pflegeleicht" ist. Annabell, die Mutter, ist ziemlich ungeeignet, sich um den halbwüchsigen Theo und seinen Cousin Casper zu kümmern, die beiden machen auf ihre Art Bekanntschaft mit Maserati und ihr auch abwechselnd und mit wechselndem Erfolg den Hof. Beide irgendwie mit Traumata behaftet, die erst nach und nach ans Licht kommen. Maserati ist mit Georg, einem tauben jungen Mann befreundet, den sie je nach Stimmung ausnutzt und benutzt, bis es ihm zu viel wird. Er geht als Gärtner und Haushälter in Annabells Villa und kommt als heimlicher Liebhaber wieder heraus. Nichts für die zarte Seele von Maserati.Eine tragende Rolle im Buch spielt außerdem ein altes Schallplattencover, auf dem zur Verblüffung von Theo und Caspar ein Abbild von Maserati zu sehen ist, dass es ihre Mutter ist, weiß man von Anfang an, Theo hat sich die Platte zur Lebens- oder auch Sterbensmelodie auserkoren, das zieht sich durchs ganze Buch.Die Gedanken und Erlebnisse von Maserati, Theo und Caspar sind liebevoll geschildert, man glaubt, die drei zu kennen am Ende des Buches. Ob man sie kennen möchte, sei dahingestellt, besonders, wenn man schon selbst im Oma-Alter ist.
Tiefsinnig und spannend
Der Cover und das Titel waren die ersten Dinge, die mich auf ›Schallplattensommer‹ aufmerksam gemacht haben, denn beides empfand ich als besonders einzigartig. Mir gefällt der Buchtitel sehr gut und ich finde, es hätte keinen passenderen geben können. Auch die Gestaltung des Covers ist wunderschön und sehr passend zur Geschichte. Das gesamte Buch ist auf, meiner Meinung nach, sehr interessante Weise erzählt worden – leise, poetisch und doch sehr kraftvoll. Als Leser*in hat man das Gefühl, niemals zu wissen, wie es weitergeht, was die Hintergründe dieser oder jener kleinen Momente und Gedanken sind... das hat mir wirklich gut gefallen. Auch der Schreibstil der Autorin ist sehr schön zu lesen und unterstützt die Atmosphäre der Geschichte gut. Der Charakter der Hauptfigur Maserati ist unglaublich authentisch und nahbar erzählt. Mit jedem Absatz erfährt man mehr und mehr über sie, ihr Leben, ihre Hintergründe... und wird regelmäßig überrascht. Ihre Großmutter, sowie die neuen Bewohner des Dorfes – darunter auch die in etwa gleichaltrigen Theo und Casper – sind in meinen Augen ebenfalls sehr gelungene Charaktere. Jede Interaktion der einzelnen Charaktere miteinander, untereinander, setzt neue, spannende Handlungsstränge in Gang, sowie die Gewinnung von neuen Erkenntnissen (sowohl für Maserati, als auch die lesende Person). ›Schallplattensommer‹ ist ein sehr gut gelungenes Buch für Jung und Alt, welches ich jederzeit weiterempfehlen würde, wenn man ruhige und emotionsgeladene, dennoch dramatische Geschichten mag.
Maserati's Welt
Als eingefleischter Fan von Alina Bronsky war ich sehr gespannt auf Ihr neues Werk. Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Ich mag die pastellige Farbkomposition, denn sie vermittelt Sommer, Unbeschwertheit und Geborgenheit. Der Schreibstil ist leicht lesbar und man findet gut in die Geschichte. Ich mochte das Setting der Story. Die Sommer-Vibes konnte die Autorin sehr gut projezieren und man bekam direkt Lust auf die schöne warme Jahreszeit. Das Besondere an den Büchern der Autorin sind ihre unverwechselbaren Charaktere. Mit Maserati ist es ihr hier auch wieder gelungen, auch wenn nicht so herausragend wie in ihren vorangegangenen Büchern. Mehr Ecken und Kanten wären gut gewesen. Gerne hätte "Schallplattensommer" noch ein paar mehr Seiten haben können, denn ich wäre am liebsten noch ein wenig länger in Maserati's Welt verweilt.
Pressestimmen
Mit ihrem flirrenden Liebesroman ›Schallplattensommer‹ geht die Sonne auf.
Angela Wittmann, 06.07.2022
Schnell, rotzfrech und sehr unterhaltsam sind die Romane von Alina Bronsky.
Antje Liebsch, 01.07.2022
Die Autorin hat wieder einen Roman vorgelegt, der eindringlich von Themen wie Demenz, Selbstmord und... Vernachlässigung erzählt und dabei tatsächlich auch kitschfrei, spannend und witzig ist. mehr weniger
Britta Selle, 29.06.2022
Maserati und die beiden Jungengeraten in einen Gefühlsstrudel von Liebe und Eifersucht. Bronsky zei...chnet sie mit all ihren Unsicherheiten, Kränkungen und Sehnsüchten. mehr weniger
Andrea Lüthi, 26.06.2022
[Alina Bronsky] setzt damit in diesem sommerlich flirrenden, so kirschensatt wie liebeshungrig daher...kommenden Coming-of-Age-Roman bei gleich mehreren Jugendlichen tief greifende Entwicklungen in Gang. mehr weniger
Antje Weber, 03.06.2022
›Schallplattensommer‹ ist ein Entwicklungsroman, der mit feiner Beobachtungsgabe die Lebenswirklichk...eit dreier Jugendlicher auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden abbildet. mehr weniger
Juliane Krebs, 16.05.2022
Alina Bronsky weiß, was sie tut - und sie kann es. Was sich nicht zuletzt daran zeigt, dass man beim... Lesen trotz aller erzählerischer Finten und Konstruktionen die emotionale Nähe zu Maserati niemals verliert. mehr weniger
Karin Haller, 01.05.2022
Alina Bronsky ist Fachfrau im lakonischen Erzählen schwieriger Lebensläufe. […] Bronskys Charaktere ...sind wie Umrisse, eine Menge ist gar nicht erzählt, nur angedeutet, eine bewährte Technik, die Bronskys Beobachtungen und kurze, intensive Ereignisse als Gegenstück ergänzen. mehr weniger
Eva-Maria Nagel, 25.04.2022
Eine wunderbare Liebesgeschichte mit doppeltem Boden.
Jana Magdanz, 19.04.2022
Mir gefällt der Schreibstil der Autorin supergut, sie schafft so eine total tolle Atmosphäre und fin...det wundervolle sprachliche Bilder für die Umgebung und auch die Figuren, sogar für das Essen. (…) Ich habe es ziemlich schnell durchgesuchtet. mehr weniger
Simone Sohn, 13.04.2022
Es ist pfiffig geschrieben, sehr versiert geschrieben […] – der Humor entsteht aus Maseratis Sicht d...er Dinge, aus ihrer verschmitzten, manchmal auch sehr klugen, hellen Beobachtungsgabe. mehr weniger
Sylvia Schwab, 01.04.2022
eine flirrend schöne Liebesgeschichte, die das Genre des „Coming-of-Age“-Sommerromans zwar nicht neu... erfindet, ihm jedoch eine originelle Variante hinzufügt. mehr weniger
Claudia Wallendorf, 12.07.2025
Für alle, die im Liegestuhl nicht nur seichte Unterhaltung lesen möchten und Lust auf eine kitschfre...ie Liebesgeschichte zur Sommerlektüre haben. mehr weniger
Birgit Müller-Bardorff, 12.07.2022
So ein Sommerbuch ist ›Schallplattensommer‹, eine raffiniert erzählte Dreiecksgeschichte.
Rosa Schmidt-Vierthaler, 08.07.2022
Auch ›Schallplattensommer‹ ist eine atmosphärisch-schöne Sommerlektüre. Alina Bronsky entpuppt sich ...hier wiederholt als gute Alltagsbeobachterin mit Blick auf die feinen Zwischentöne. mehr weniger
Caroline Graber, 02.07.2022
Lakonisch erzählt Bronsky von der Einsamkeit, den Kränkungen und den Sehnsüchten einer heranwachsend...en jungen Frau, ohne sich in Details zu verlieren. Gerade hier liegt eine der Stärken des Romans. mehr weniger
01.07.2022
Alina Bronsky schafft mit ›Schallplattensommer‹ eine schöne Leichtigkeit.
01.07.2022
›Schallplattensommer‹ ist ein Jugendroman, der auch Erwachsene fesseln wird.
26.06.2022
Alina Bronskys Roman überzeugt mit seiner eigenwilligen Protagonistin.
Maike Michelis, 01.06.2022
Eine trügerisch schöne Liebesgeschichte von Bestsellerautorin Alina Bronsky.
01.06.2022
Alina Bronsky hat mit ›Schallplattensommer‹ einen Roman verfasst, der, ohne in Klischees zu verfalle...n, Maseratis Gefühlschaos feinfühlig darstellt. mehr weniger
01.06.2022
Passend für einen Nachmittag am See mit Sonnenbrille und selbst gemachter Limonade.
Anna-Lena Weber, 13.05.2022
Ein atmosphärisch dichter Roman über ein starkes Mädchen und eine nicht ganz so einfache Liebe.
Dominique Salcher, 03.05.2022
Gefühlschaos und Familiengeheimnisse – spannende Liebesgeschichte.
Beate Schräder, 01.05.2022
Das wird im Lauf der Sommerferienwochen klar, die Alina Bronsky atmosphärisch, aber auch ein wenig a...temlos und auslassungreich skizziert. mehr weniger
Gunda Bartels, 08.04.2022
›Schallplattensommer‹ erzählt von Menschen, die gleich sind und zugleich verschiedener nicht sein kö...nnten. Sie sind jung und frei aber zugleich verwundbar und haben Geheimnisse und Ängste, die sie den anderen gegenüber verheimlichen wollen. mehr weniger
Laura Müller, 01.04.2022
Dieses Buch empfehle ich allen Jugendlichen, die nach einer spannenden, tiefgründigen Geschichte suc...hen und nach einem Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. mehr weniger
Theresa Reitter-Metz, 01.04.2022
Auch in ›Schallplattensommer‹ gelingt es ihr, über Themen wie Selbstmord, Medien, Mobbing, Demenz un...d soziale Ausgrenzung nonchalant und ohne Larmoyanz oder moralischen Zeigefinder zu schreiben. Bronsky tritt damit einmal mehr den Beweis an, dass Unterhaltung nicht seicht sein muss. mehr weniger
Kirstin Breitenfellner, 16.03.2022