Beste Freundinnen, die unzertrennlich sind. Und um niemals getrennt zu werden, gehen Miv und Sharon auf die Spurensuche nach dem Mörder, der ihr Heimatort Yorkshire unsicher macht ...
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Unser Buch der seltsamen Dinge
Miv und ihre beste Freundin Sharon sind unzertrennlich. Als Mivs Vater mit der Familie wegziehen möchte, bricht für sie eine Welt zusammen. Eine brutale Mordserie hält Yorkshire in Atem, doch ihr Zuhause und Sharon hinter sich zu lassen, kann Miv sich trotzdem nicht vorstellen. Egal, wie seltsam es dort auch geworden ist, seitdem ihre Mutter aufgehört hat zu sprechen und Tante Jean sich nun um alles kümmert.
»Was wäre, wenn der Mörder gefasst würde?, fragte ich mich, als ich allmählich eindöste. Was, wenn die Morde aufhörten? Und wir hierbleiben könnten? Dann müsste ich Sharon nicht zurücklassen, und wir könnten für immer beste Freundinnen bleiben.«
Also beginnen die beiden Mädchen, auf eigene Faust die Menschen in ihrer Nachbarschaft zu beobachten – und setzen dabei Dinge in Gang, die alles verändern werden.
Einfühlsam und klug erzählt Jennie Godfrey von Familie, Freundschaft und Zusammenhalt und eröffnet ein weites Gesellschaftspanorama, voll ergreifender Schicksale und liebenswerter Figuren.
»Packend und bewegend.« The Guardian
Bibliografische Daten
1. Auflage
Jennie Godfrey
Jennie Godfrey ist in Yorkshire geboren und aufgewachsen. Ihr Debüt ›Unser Buch der seltsamen Dinge‹ war in Großbritannien ein sensationeller Erfolg und stand wochenlang an der Spitze der ›Sunday Times‹-Bestsellerliste. ›Das Gartenfest‹ ist ihr zweiter Roman.
10 - 10 von 111 Leserstimme
Die Macht von Freundschaft und Liebe
Das gebundene Buch des dtv-Verlages zeigt im Cover des Schutzumschlages einen abgerissenen Notizzettel – ein Hinweis auf eine wichtige Requisite im Roman: Notizbücher zum Erstellen von Listen.Der darauf abgebildete Rabe könnte als Zeichen für Fürsorge, aber auch des Todes und des Bösen, stehen, der in die Haushalte von Yorkshire (symbolisiert durch die Milchflaschen) in Form des tatsächlich gelebten Yorkshire Rippers eindrang. Schön finde ich, dass der Rabe auch auf dem Vorsatz und Vorsatzblatt abgedruckt ist.Der Roman handelt vorgeblich von der Suche zweier Kinder nach dem Serienmörder „Yorkshire Ripper“. Tatsächlich ist es aber ein Roman über Freundschaft und Liebe, sowie die Kraft die daraus entspringt und Menschen Halt gibt.Der Debütroman der Autorin Jennie Godfrey baut Spannung auf, zeigt die Reifeentwicklung der Protagonisten Miv und Sharon und was hinter menschlicher Fassade alles stecken kann. Strukturiert wird das Buch nach den Punkten der Liste, welche Miv schreibt, um die Mörderjagd zu organisieren. Es wird aus unterschiedlicher Position der handelnden Personen erzählt, aber nur Miv erzählt selbst.Jennie Godfrey besitzt einen wunderbar einfühlsamen Schreibstil, der die Personen lebendig und authentisch wirken lässt. Dabei gibt es keine Schwarz-Weiß-Malerei und gerade dass macht die Menschen im Roman eben menschlich.Mir hat das Buch sehr gefallen. Es las sich leicht ohne trivial zu sein. Spannend ohne Effekthascherei.Eine wunderbare Autorin, ich freue mich schon auf ihr nächstes Buch.
Sehr spannend
Sharon und Miv sind allerbeste Freundlinnen und unzertrennlich. Die Geschichte spielt in den siebziger Jahren. Yorkshire wird von einer unheimlichen Mordserie heimgesucht. Miv und die Familie beabsichtigen Yorkshire zu verlassen und umzuziehen. Alleine der Gedanke hieran und Sharon zu verlassen, fällt Miv sehr schwer. Zudem beschäftigen sich die beiden Mädchen mit der brutalen und unheimlichen Mordserie. Sie beginnen auf eigene Faust "zu ermitteln" und bringen damit nicht nur Dinge ins Rollen, entdecken eine Reihe von Geheimnissen, sondern vor allem auch sich selber in Gefahr. Die Autorin vermittelt direkt zu Beginn der Story, dass sich die Serienmorde tatsächlich einmal zugetragen haben.Die verschiedenen Charektere werden sehr gut beschrieben. Der Schreibstil ist spannend und fesselt den Leser. Das Buchcover ist "seltsam" gestaltet genau so wie der Titel des Buches. Genau das aber macht neugierig auf den Inhalt.
Zwei Freundinnen auf Verbrecherjagd
Die Geschichte spielt Ende der 70iger Jahre in Yorkshire. Margaret Thatcher wurde zur Premierministerin gewählt und der als The Ripper unrühmliche Bekanntheit erlangte Serienmörder treibt sein Unwesen. Die 12 jährige Miv und Sharon ihre beste Freundin setzen sich zum Ziel den Frauenmörder zu fassen. Sie vermuten, dass es sich um jemanden handeln könnte, den sie kennen. Und so erstellen sie eine Verdächtigenliste und arbeiten diese ab. Zu aller erst: Das Cover ist sehr unscheinbar. Nicht sehr passend zu dieser Geschichte, hätte vielleicht man besser wählen können.Die Handlung wird meistens aus der Sicht von Miv erzählt. Bei den Recherchen kommen sie zwar dem Mörder nicht auf die Spur, aber sie bringen einiges ans Tageslicht. Die Palette ist lang und reicht über Pädophilie, Fremdenhass, Despoten als Ehemann bis hin zu Tod und Trauer. Aber neben diesen negativen Figuren gibt es auch den Gegenpart, Freunde, die unterstützen und Hilfe anbieten, allen voran Miv, die in ihrer kindlichen Art, die Lage zwar nicht immer richtig einschätzt und mit ihren Maßnahmen oft Schiffbruch erleidet, die aber immer bester Absicht handelt. Es ist ein ungewöhnliches Buch, indem Leid und Freude sich oft abwechseln und die Emotionen auf Achterbahnfahrt sind. Kann das Buch gerne weiterempfehlen.
Große Liebe für dieses kleine Juwel
Yorkshire in den Siebzigern, ehemals von Textilindustrie und Bergbau geprägt, nun im Niedergang. Die Zeichen stehen auf Sturm, hat die neugewählte „Eiserne Lady“ doch ihre eigenen Pläne mit dieser Region. Und dann ist da noch der Yorkshire Ripper, der dort sein Unwesen treibt.Die Verunsicherung der Menschen ist groß, weshalb Mivs Tante Jean auch vorschlägt, einen Umzug in den Süden des Landes in Erwägung zu ziehen. Ein Vorhaben, das es zu verhindern gilt, zumindest wenn es nach der zwölfjährigen Miv geht, die ihre gewohnte Umgebung unter keinen Umständen verlassen will. Auch, oder gerade, weil in ihrer Familie nicht alles rund läuft. Ihre Mutter ist verstummt und hat sich in sich selbst zurückgezogen, weshalb die Tante eingezogen ist und sich um Miv, ihren Vater und den Haushalt kümmert.Also schmiedet Miv einen Plan. Da die Polizei mit der Suche nach dem Yorkshire Ripper offensichtlich überfordert ist, beschließt sie, diesen auf eigene Faust ausfindig zu machen. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Freundin Sharon. Die beiden Mädchen beobachten also Männer aus ihrem Umfeld, die ins Profil passen und deren Verhalten ihnen verdächtig vorkommt, und die Ergebnisse ihrer Observationen halten sie akkurat in einem Schreibheft fest, ihrem „ Buch der seltsamen Dinge“.Auch wenn sie es, wie wir aus der Historie wissen, nicht geschafft haben, den Yorkshire Ripper zu entlarven, ist es doch den aufmerksamen Beobachtungen der beiden Mädchen zu verdanken, dass einige unschöne Vorkommnisse in der Gemeinde ans Licht kommen.Randnotiz: Peter Sutcliffe aka der Yorkshire Ripper wurde 1981 bei einer Routinekontrolle gefasst. Noch im gleichen Jahr wurde er vor Gericht gestellt und zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt.„Unser Buch der seltsamen Dinge“ ist eine einfühlsame Geschichte über die Freundschaft zweier Mädchen an der Schwelle zum Erwachsenwerden, die überwiegend aus der Perspektive der zwölfjährigen Miv beschrieben wird. Jennie Godfrey kratzt nicht an der Oberfläche, sondern nimmt uns mit in deren Inneres, zeigt uns die vorpubertären Zweifel und die Ängste, die sie, teilweise bedingt durch ihre besondere familiäre Situation, plagen. Aber sie lässt uns auch an der Neugierde und der Euphorie der beiden Mädchen teilhaben, wenn sich eine neue Spur auftut. Das wirkt glaubhaft, nicht aufgesetzt, und befeuert unterschwellig die Spannung, auch wenn man den Ausgang der Ripper-Story kennt.Sehr gut geplottet, durchgängig spannend und zu keinem Zeitpunkt langweilig. Große Liebe für dieses kleine Juwel von Jennie Godfrey!
Spannend geschrieben
Das Cover verbindet nicht auf Anhieb den Inhalt des Romans. Zu sehen sind typische Milchflaschen des Milchmannes, auf dem Gestell steht ein schwarzer Vogel. Auf jeden Fall weckt das Cover das Interesse. Der Roman selbst nimmt die Frauenmordserie Ende der 70er bis 1980 als Grundlage. Die junge Miv wohnt mit ihrer Familie in Yorkshire, wo der Ripper sein Unwesen treibt. Miv und ihre beste Freundin wollen den Ripper finden und erstellen eine Liste aller Menschen, die ihnen seltsam vorkommen. Sie beobachten diese Menschen und lernen dadurch neue Freunde kennen. Es passieren aber auch unheimliche und grausame Dinge. Sehr schön verbindet die Autorin verschiedene Aspekte, wie Misstrauen, falsche Anschuldigungen, Rassismus, Diskriminierung aber auch die Kraft von Liebe und Freundschaft. Der Schreibstil ist fesselnd und die Figuren sehr authentisch. Bücher, die wahre Begebenheiten verarbeiten, sind grundsätzlich interessant. Man darf auf die nächsten Werke der Autorin gespannt sein!
Herzerwärmend
Jennie Godfreys Roman „ Unser Buch der seltsamen Dinge „ ist ein herzergreifender Roman, der von Familie, Freundschaft und das Füreinander dasein handelt und mir sehr ans Herz gegangen ist. Die Protagonistin dieses schönen Romans ist die kleine Miv, die mit ihrer Familie in Yorkshire wohnt. Eines Tages teilt ihr Vater ihr mit, dass er beabsichtigt mit seiner Familie in eine andere Stadt zu ziehen. Miv ist darüber entsetzt und untröstlich, da sie ihr gewohntes Umfeld und vor allem ihre Freundin Sharon nicht verlassen möchte. Sie überlegt hin und her, was sie machen kann um ihren Vater zu überzeugen, doch nicht umzuziehen. Dann hat sie die Idee! Sie beschließt zusammen mit ihrer Freundin Shanon den sogenannten Yorkshire Ripper zu überführen, der in Yorkshire mehrere Morde verübt hat und noch immer nicht von der Polizei gefasst wurde., in der Hoffnung, dass ihr Vater so stolz auf sie ist, dass er von dem geplanten Umzug absieht. Sie beginnen ihre Nachbarn zu beobachten und notieren sich alle Auffälligkeiten. Dieser Roman ist so liebevoll und bildlich geschrieben, so dass ich mich gut in die Sorgen, Nöte und Ängste von Miv hineinversetzen konnte. Ein Lesevergnügen, das mir viel Freude bereitet hat.
Spannend!
Den Roman von Jennie Godfrey "Das Buch der seltsamen Dinge" finde ich sehr lesenswert. Die Protagonistin im Roman ist Miv. Sie erzählt in der Ich-Perspektive als 12- jähriges Mädchen von ihrem Alltag und ihren Erlebnissen in Schule und Freizeit. Sie lebt zuhause mit ihrer kranken und verstummten Mutter, ihrer Tante und ihrem Vater unter schwierigen Bedingungen. Mit ihrer Freundin Shannon, in deren zuhause sie sich sehr wohl fühlt, begibt sie sich auf Abenteuer. Sie wollen einen Mörder, der schon viele Frauen auf dem Gewissen hat, finden. Der Erzählstil ist einfach gehalten, aber nicht störend. Das Genre ist wohl ein Jugendroman- liest sich aber für Erwachsene genauso gut und spannend. Die Gliederung in einzelne Kapitel und damit in unterschiedliche Personen finde ich sehr gut und lassen den Leser auch gut folgen. Der Roman ist bewegend und mitreissend zugleich.
Abenteuer und Freundschaft
Das Buchcover ist sehr auffällig durch seine leuchtend blaue Farbgebung. Vom Stil her habe ich aber zunächst an ein Sachbuch gedacht.Die Freundinnen Miv und Sharon halten zusammen, auch als Mivs Vater mit der Familie aus Yorkshire wegziehen will. Kann Miv bleiben, wenn sie gemeinsam die brutale Mordserie aufklären können?Die Autorin schafft mit den beiden Freundinnen zwei sehr tiefgründig charakterisierte Hauptpersonen, die ich in mein Herz geschlossen habe. Man kann ihre Ideen und Gefühle sehr gut nachvollziehen und fiebert mit ihnen.Ich bin nur so durchs Buch geflogen, da es abenteuerlich, atmosphärisch und herzerwärmend geschrieben ist. Das Setting ist sehr anschaulich beschrieben, ich habe mich wie ein Teil der Nachbarschaft gefühlt.Von mir eine unbedingte Leseempfehlung für eine spannende als auch tiefgründige Lektüre!
Zwei Freundinnen, einen Spurensuche und der Mörder
Mich hat das Cover schon total gecatched! Es ist einfach wunderschön gestaltet und auch jedes einzelnen Requisit ist im Buch zu finden. Einfach toll!Die Geschichte spielt in der Vergangenheit, was mir sehr gut gefallen hat, und handelt von zwei Freundinnen sie sich in den Kopf gesetzt haben den berüchtigten Mörder zu finden. Was sie dabei aber nicht wissen ist, dass sie auf Ihrer Reise mehr als nur einem Mörder auf der Spur sind.Ich fand den Roman einfach klasse. Ich liebe den Schreibtstil der Autorin und sie ist auf jeden Fall auf meiner Liste meiner Lieblingsautoren gelandet. Die Geschichte ist sehr unterhaltsam, bei manchen Stellen musste ich schon sehr schmunzeln und durch die beiden Charaktere und ihre wahnwitzigen ideen konnte ich das Buch lange nicht aus der Hand legen. Es hätte für meinen Geschmack auch gerne noch etwas länger sein können. Ein wirklich toller Roman!
Catch Me When You Can - Jack The Ripper
Was haben Margaret Hilda Thatcher, Fünf Freunde, Yorkshire, Miv und Jack the Ripper gemeinsam, das darf in diesem Buch sicherlich gefunden werden, wie wir es ausgehen wer hat was zu verbergen, schaffen es zwei Teenager einen Serienmörder zu finden und kann Miv mit ihrer Familie vielleicht dort wohnen bleiben, ein Umzug ist geplant, kann sie ihn doch noch verhindern?Die Haupthandlung ist einfach, Miv und ihre Freundin Sharon machen sich auf die Suche nach Jack the Ripper, Miv geht davon aus, wird er gefasst kann sie in der Stadt wo sie wohnt bleiben und muss nicht wegziehen. Miv und Sharon kaufen sich daraufhin ein Ringbuch, sie schreiben zunächst eine Liste die im Verlauf des Buches länger wird und notieren verdächtige Personen, deren Tun und warum sie sie für verdächtig halten, und beschließen, jeden einzelnen zu beobachten und so den Täter vielleicht zu überführen. Dabei lernten sie eine Vielzahl von Menschen kennen, die die ganze Zeit vor ihrer Nase lebten, die sie aber bisher gar nicht kannten. Wie nah werden sie dem Verbrecher kommen und in wieviel Gefahren geraten sie? Das Ende wird hier nicht erwähnt, es soll ja spannend bleiben, und Spannung gibt es in dem Buch. Aufgrund des Covers hätte ich das Buch nicht in die Hand genommen, das Cover holt mich nicht ab, es wirkt als verbirgt sich eher eine Art Gebrauchsanweisung oder Lebensratgeber dahinter und nicht ein Roman. Die Autorin beschreibt sehr einfühlsam den Lebensalltag der Familien, erzählt von Freundschaften und Schicksalen, ein Gesellschaftsporträt das in die damalige Zeit Ende der 1970 Jahre gut passt, bleibt die Fragen: Was haben Margaret Hilda Thatcher, Fünf Freunde, Miv und Jack the Ripper gemeinsam. Margaret Thatcher war vom 4. Mai 1979 bis zum 28. November 1990 die erste Premierministerin des Vereinigten Königreichs, die erste Buchauflage von Fünf Freunde erschien 1953 womit Enid Blyton zu einer den erfolgreichsten Kinderautorinnen der Welt wurde. Bei den Fünf Freunden machen sich vier Freunde und ein Hund auf und jagen so manchen Verbrecher, hier sind es nur zwei, Miv und Sharon, vermutlich auch Personalmangel ?Bleibt noch Jack the Ripper die wahre Identität gibt ja auch heute noch Grund zu Spekulationen. Die Morde von Jack the Ripper geschahen zwischen 1975 bis 1980 in Yorkshire. In dieser relativ kurzen Zeit nahm er 13 Frauen das Leben und griff viele weitere an, wobei sie schreckliche Verletzungen davontrugen. Als Nachtrag eine Spruch aus Band 37 „Fünf Freunde entlarven den Betrüger“. Uns kann man nicht so leicht erschüttern, nicht so leicht wie man denkt! Erwähnen und Anhängen möchte ich auch noch eigenen Worte der Autorin: Dieses Buch ist den Opfern, Überlebenden und den heute erwachsenen Kindern von damals gewidmet, zu denen auch ich gehöre. ›Unser Buch der seltsamen Dinge‹ ist ein Liebesbrief von mir an Yorkshire, God’s Own Country. Ein gelungener Debütroman und man darf sicherlich gespannt sein was folgen wird, vielen Dank.