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Was, wenn Gefühle zuzulassen bedeutet, alles zu riskieren?

Girls like girls – Sag mir nicht, wie ich mich fühle

Es ist Sommer und nach dem Tod ihrer Mutter fühlt sich die siebzehnjährige Coley allein. Bis sie Sonya trifft, in die sie sich Hals über Kopf verliebt. Immer wenn die beiden allein sind, spürt Coley, dass Sonya ihre Gefühle erwidert. Doch in Gesellschaft anderer vermag Sonya nicht zu Coley zu stehen. Vor allem nicht in Gegenwart von Trenton, mit dem sie eine On- und Off-Beziehung verbindet. Coley will sich so kurz nach dem Verlust ihrer Mutter nicht schon wieder das Herz brechen lassen und zieht sich von Sonya zurück – endgültig, das nimmt sie sich fest vor …

Bibliografische Daten

EUR 16,95 [DE] – EUR 17,50 [AT]
ISBN : 978-3-423-74096-8
Erscheinungsdatum: 18.05.2023
2. Auflage
320 Seiten
Format : 13,6 x 21,0 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Yola Schmitz
Lesealter ab 13
Autor*innenporträt

Hayley Kiyoko

Hayley Kiyoko stammt aus Kalifornien und ist Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin. Weltweit bekannt wurde sie durch ihren Song „Girls like Girls“, dessen Video über 148 Millionen mal angesehen wurde. Er machte Hayley Kiyoko, die sich aktiv für gesellschaftliche Fragen engagiert, zur Ikone der queeren Pop-Community. „Girls like Girls“ ist ihr erster Roman.

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Übersetzer*innenporträt

Dr. phil. Yola Schmitz

Yola Schmitz übersetzt literarische Texte aus dem Englischen und dem Italienischen ins Deutsche. Sie hat eine große Leidenschaft für Sprache, ist Wortklauberin und Sprachtüftlerin. Mit jeder Übersetzung taucht sie in eine neue Welt ein, sammelt Eindrücke, Gerüche und Klänge. Um den deutschsprachigen Leser:innen diese Welten zugänglich zu machen, bringt Yola sie in Übersetzung an die Oberfläche. Klingt ein bisschen nach Zauberei? Ist es auch.

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77 von 77 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.22 von 5 Sternen


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4 - 10 von 77 Leserstimme

das_ulli am 04.06.2023 16:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Einsamkeit

"Girls like girls" von Hayley Kiyoko. Mich hat das Cover dieses Buches sofort angesprochen, das Bild und auch der Titel haben mich neugierig gemacht. Das Thema gefällt mir sehr, keiner kann etwas gegen seine Gefühle machen, sie kommen und gehen oder bleiben? Verwirrungen, Freude, Leid. Die Charaktere wurden sehr gut beschrieben und ich befand mich unheimlich schnell in der Geschichte und habe meinen Alltag vergessen können. Die Geschichte handelt von einer 17-jährigen, ihr Name ist Coley, die nach einem schweren Verlust zu ihrem Vater zieht, der sich lange nicht für sie interessiert hat. Sie erlebt Höhen und Tiefen und muss sich selbst finden. Wer ist sie? Und was will sie?Fazit: Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der Schreibstil ist super und es lässt sich gut lesen. Egal wie man ist, was man fühlt, am wichtigsten ist, dass man sich so akzepiert wie man ist.

leseratte95 am 04.06.2023 10:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Mitreißende Liebesgeschichte

Das Buch „Girls like Girls“ hat mir sehr gut gefallen. Das Cover und der Klappentext waren auch sofort ansprechend! Die Autorin hat einen sehr flüssigen und angenehmen Schreibstil. Richtig mitreißend werden Gefühle und Gedanken beschrieben und man kann sich so sehr gut in die verschiedenen Personen einfühlen und mit ihnen hoffen. Das Buch ist total zeitgemäß und behandelt verschiedene Themen -und ist trotzdem nicht zu viel. Ganz oben steht natürlich das Thema Homosexualität. Im Buch werden verschiedene Gedanken dazu geäußert, doch die wichtigste Botschaft ist, dass man sich selbst so lieben und annehmen soll wie man ist. Nur so wird man glücklich.Diese Botschaft hat mich sehr berührt und sie wird richtig gut rübergebracht! Von mir gibt es eine deutliche Empfehlung für dieses Buch! Es ist für alle Altersgruppen lesenswert!

juli.summer06 am 03.06.2023 19:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Gefühlvolle Lovestory

Die Geschichte hat mich absolut gefesselt. Ich habe das Buch innerhalb von einem Tag komplett durchgelesen. Durch die detailreiche Schreibweise der Autorin gelingt es ihr, die Leser vollständig in ihre Welt abtauchen zu lassen. Eine wirklich sehr gut gelungene wlw storyline. Mich hat es gefreut, dass es trotzdem nicht ausschließlich um die Beziehung von Coley und Sonya geht sondern auch um die familiären Hintergründe der Figuren. Dadurch konnte man ihr Handeln viel besser verstehen und noch stärker mitfühlen. Trotz allem gibt es von mir "nur" vier Sterne, da mir der Drogenaspekt ein bisschen zu stark ausgeprägt war. Das ist aber auch nur eine persönliche Vorliebe. Ich würde das Buch in jedem Fall weiterempfehlen und bin auch der Meinung, dass es nicht nur die queere Community interessieren wird. Ich wollte auf jeden Fall gar nicht mehr auftauchen aus dieser Welt!

jules-books am 03.06.2023 16:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Super süße Sommergeschichte

Bei Girls like Girls handelt es sich um das perfekte Jugendbuch für den Urlaub. Durch das Thema mit dem Verlust eines Elternteils und dem Umzug in eine neue Stadt, ist es nicht nur für Freunde der LGBTQ+ Comunity geeignet.Das Cover ist auch einfach gehalten und passt gut zum Inhalt. Auch die kleinen Skizzen zwischen den Seiten machen das Lesen sehr abwechslungsreich.Der Schreibstil war sehr flüssig und die Übersetzung war sehr gut. Der einzige Minuspunkt ist der häufige Gebrauch von „Girl“.Die Hauptcharaktäre sind sehr authentisch und man kann ihre Handlungen sehr gut nachvollziehen.Insgesamt ist es ein sehr süßes Buch für zwischendurch bei dem man das Kribbeln der Liebe förmlich spüren kann.Da es mein erstes queeres Buch war, habe ich keinen direkten Vergleich, allerdings glaube ich, dass es vielen jungen Leser*innen zusagen wird.

nuna1234 am 03.06.2023 12:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Gutes Jugendbuch

Bei dem Buch „Girls like Girls“ handelt es sich um ein Jugendbuch, dass die erste Liebe zwischen zwei Mädchen behandelt. In dem Buch wird auch das Thema Verlust eines Elternteils behandelt. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und man fliegt nur so durch das Buch. Was mich dagegen gestört hat sind die vielen englischen Wörter die nicht übersetzt wurden. Auch werden Wörter mal übersetzt und dann wieder nicht, dies fiel mir vor allem bei dem Wort Girl/Mädchen auf. Die Figur Coley mochte ich gerne. Sie wird im laufe der Geschichte selbstbewusster und eigenständiger . Auch ihren Vater mochte ich sehr gerne und hätte mich gefreut, mehr über die Geschichte von Coley und ihrem Vater zu erfahren. Leider bleiben die meisten Charaktere eher wage und man lernt sie kaum kennen. Ich würde das Buch Jugendlichen empfehlen, die gerade vor ihrem Coming pur stehen oder gerade nicht wissen wohin mit ihren Gefühlen.

krissi_l_1997 am 02.06.2023 18:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Happy Pride - Endlich wächst auch bei den Romanen die Anzahl der queeren Liebesgeschichten!

„Soll ich dir ein Geheimnis verraten?“ - Der erste Satz in dem Buch hat mich schon einmal gefesselt. Denn, wie die Protagonistin Coley selbst direkt feststellt, wer kann dazu schon Nein sagen? Das Buch erzählt von einer Teenagerin, die nach einem schweren Schicksalsschlag zu ihrem Vater ziehen muss, der sich vorher jahrelang nicht für sie interessiert hat. Sie hat einige Dinge zu verarbeiten und muss sich vor allem ihrer Sexualität stellen und wird an vielen Stellen mit den Problemen der queeren Comunity konfrontiert. Hayley Kiyoko ist eine Sängerin und eigentlich keine Autorin (soweit ich informiert bin). Man merkt, dass das hier ihr erstes Buch ist. Zu Beginn haben mir teilweise Details gefehlt, ich konnte mir die Situationen nicht so gut vorstellen, weil mir die Beschreibungen fehlten. Ich finde es an manchen Stellen auch generell etwas oberflächlich betrachtet und hätte mir mehr Tiefe gewünscht. Wurde ein Spannungsbogen aufgebaut, kam es sehr schnell zum Höhepunkt und die Handlung schlaffte wieder ab. Allerdings habe ich auch so viele Momente in dem Buch nachvollziehen können! Es ist sehr realitätsnah geschrieben, viele Situationen kennt man noch aus der eigenen Teenager Zeit. Als Coley sich nach einer Diskussion fragte, weshalb einem die guten Antworten immer erst hinterher einfallen, musste ich lachen und dachte nur „Oh Gott. JA!!!“ Auch die Beschreibungen der Gefühle und das emotionale Chaos fühlten sich so echt an, weil so ziemlich jede*r das schon einmal durchmachen musste.Auch sehr gut gefallen haben mir die Tagebucheinträge von Sonya. Mal waren es öffentliche, mal private und so hat man auch in ihre Gefühlswelten einen super Eindruck bekommen. Man lernte einmal die Sonya kennen, die so vorgibt zu sein und dann natürlich auch die, die sie wirklich ist.Am Ende hätte ich mir auch noch ein paar mehr Infos dazu gewünscht, wie es bei den beiden weitergeht! Aber vielleicht wäre das auch eine klasse Idee für einen zweiten Band?!

emy04 am 01.06.2023 17:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wow – eine verwirrende Liebesgeschichte, die zum weiterlesen motiviert

Girls like Girls wurde von Hayley Kiyoko geschrieben und handelt von Coley und Sonya, zwei Mädchen die in ihrer Gefühlswelt ein wenig feststecken.Zu erst kann man sagen, dass das Cover einen schon echt anspricht und der Klappentext gefällt mir auch sehr gut. Dieses Buch beinhaltet aktuelle Themen, da sich viele wegen ihrer Sexualität verstecken und dies in dem Buch thematisiert wird. Außerdem ist der Schreibstil sehr einfach gehalten, sodass jeder alles verstehen kann. Von den Figuren hat mir Trenton nicht gefallen, da er sehr besitzergreifend gegenüber Sonya war und so Coley und Sonya ein wenig im Weg stand. Jedoch gehört so eine Figur zu einer Geschichte dazu, da dadurch die Geschichte ein wenig mehr Spannung bekommt und alle Handlungen nicht direkt absehbar sind. Das Buch wird aus Coleys Sicht geschrieben und teilweise aus Sonyas, indem Sonyas Online Tagebücher dargestellt werden. Dabei wird unterschieden zwischen den öffentlichen Einträgen mit Kommentaren von ihren Freunden und dem Privaten, zu dem nur sie Zugang hat. In ihrem Privaten Online Tagebuch schüttet sie ihr Herz aus, und ihre Gefühlslage wird voll dargestellt. Nur über diese Einträge bekommt der Leser eine Sicht von Sonyas Gefühlen und von ihrem Charakter, da sonst ihr Charakter relativ wenig dargestellt wird und sie ihre Gefühle gegenüber der Öffentlichkeit sehr unter Verschluss hält. Coley hingegen geht mit ihren Gefühlen für Sonya sehr offen um. Sie leugnet es keinem gegenüber und ist zu ihrem Vater ehrlich, als sie ihm über Sonya erzählt. Coley akzeptiert Sonyas Ablehnung ihr gegenüber, aber es verletzt sie, dass Sonya nicht zu ihr und ihren Gefühlen steht.Die beiden erleben ein ganzes Gefühlschaos, welches beide Seiten verletzt, aber ich finde das Buch echt gut und vermisse einen zweiten Teil. Alles in allem ist das Buch eine echt gelungene Geschichte und ist nah an der Realität geschrieben und deshalb für mich eine 5 Sterne Bewertung wert, weshalb ich das Buch jedem empfehlen würde :)

annaliesttraume am 31.05.2023 18:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

nostalgisch, emotional und Liebe Liebe Liebe

ich denke die meisten von uns haben früher lemonade mouth geguckt und die queeren girls unter uns mochten Hayley Kiyoko genauso gerne wie ich. Die Autorin selbst und natürlich auch ihr Lied plus Musikvideo haben bereits einen Ikonenstatus, besonders in der queeren Community.Nach diesem Buch ist sie für mich auch eine Schreibikone:) I mean, ihr Schreibstil war so bildlich und gefühlvoll (auch wenn das Wort Girl 103838x benutzt wurde). Erst bin ich immer skeptisch, wenn Promis auf einmal schreiben, aber bei Hayley hat sich nichts künstlich angefühlt, ganz im Gegenteil. Emotionen pur, sodass ich auch ein, zwei Tränen verdrückt habe. Die Protagonistin, Coley, hat eine sehr tolle Entwicklung durchgemacht und hatte für mich alles, was eine gute YA Protagonistin braucht. Auch war sie sehr reflektiert und irgendwie fand ich das erfrischend. Man hat gemerkt, dass das Leben sie gezwungen hat erwachsen zu werden und kritischer zudenken. Sonya, die love interest, fand ich teilweise aber unglaubwürdig aufgrund ihrer Sprunghaftigkeit, die nie ganz begründet wurde. Ihr Charakter hat sich mir nicht ganz erschlossen, bis zum Schluss. Wer ist sie? wer will sie sein? aber vielleicht weiß sie das auch selbst gar nicht. Die Beziehung der Beiden war wirklich zuckersüß und trotzdem unfassbar leidenschaftlich. Man hat gemerkt, wie sehr beide sich sehnen nach dem Anderen und auch wurde Queerness und der Druck bei der ersten sapphic Beziehung eingefangen. Gesellschaftliche Vorteile meets wahre Liebe.Mit Charakteren wie Trenton hat der Geschichte, neben der Storyline mit Coleys Mum, einen dunklen Touch gegeben. Trenton ist dieser Typ Junge, den wir alle kennen. Unterschwillig homophob, übergriffig af gegenüber Mädchen, macht dauerhaft sexistische Jokes und strahlt einfach nur toxische Männlichkeit aus. Mehrmals hat Coley sich über ihn aufgeregt und ihn als das gesehen, was er ist: ein Bully. aber sein Charakter hat auch Lücken über gelassen. Das Ende war so abprubt, dass alle Storylines meiner Meinung nach zu schnell geendet haben. Das Buch ist damit dem Musikvideo treu geblieben, aber ein Musikvideo alleine funktioniert nicht als Buch. 4min in ein 300 Seiten Buch ist sportlich, dementsprechend wurde viel eingefügt, aber am Ende wurde gespart.Deswegen war es mir zu offen, viel zu viele unbeantwortete Fragen. Darum fällt es mir im Nachhinein schwer was zur Story zu sagen. Es war gut wirklich. ich würde das Buch auch ausnahmslos empfehlen, aber es lässt mich leider auch unbefriedigt zurück.

babs17 am 31.05.2023 09:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

eine wichtige Liebesgeschichte

Mir hat das Buch natürlich alleine schon gefallen, weil es darin um eine Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen geht. Doch eigentlich sind die beiden noch keine Frauen, sondern noch Teenagerinnen oder Girls wie es in diesem Roman heißt. Das ist auch der Hauptgrund, der den Roman für mich gut und nicht perfekt gemacht hat: die Sprache. Nicht nur, dass es mir zu jegendlich gehalten war und ich offenbar leider nicht mehr der Zielgruppe angehöre, sprachlich ist es auch einfach kein Meisterwerk. Aber das ist völlig in Ordnung, denn das ist nicht die Hauptsache an der Geschichte. Denn trotz der Sprache ist dieses Buch großartig. An manchen Stellen meine ich auch in der Autorin ein Gilmore Girls Fangirl herausgelesen zu haben. Es ist so wichtig und tut so gut immer mehr queere Liebesgeschichten zu lesen. Romane die die auch die Probleme beleuchten, die es nur in gleichgeschlechtlichen Beziehungen gibt. Die eine verstehen und die eigene Geschichte zu erzählen scheinen. Mich haben die beiden Girls auf jeden Fall in den Bann gezogen und ich habe sehr mit Coley und auch Sonya gelitten und das Buch verschlungen.Ich freue mich immer über mehr queere Liebesgeschichten und hoffe, das viele Menschen dieses Buch lesen werden.

virgi_eule am 30.05.2023 14:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Sommerfeeling mit viel Gefühl

Das Buch "Girls like girls" von Hayley Kiyoko habe ich ziemlich schnell durchgelesen. Der Schreibstil gefällt mir sehr, dadurch fliegt man nur so über die Seiten und dank kurzer Kapitel, konnte ich auch zwischendurch zum Buch greifen.Kurz zum Inhalt: Es geht um die 17-jährige Coley, die es nach einem schweren Verlust nicht leicht hat und zu ihrem Vater zieht. Schnell lernt sie eine Gruppe anderer Teenager kennen und merkt das sie sich zu einem der Mädchen stark hingezogen fühlt. Das ganze spielt im Sommer 2006 und man bekommt auch so ein richtiges Sommerfeeling und fühlt sich in eigene Ferienzeiten zurück versetzt. Zumal war ich 2006 auch genau in dem Alter.Das Buch an sich, richtet sich an junge Erwachsene und die Gefühlswelt der Protagonistin wird so gut beschrieben, das man richtig mit ihr fühlt. Sie durchlebt viele Höhen und Tiefen und man wünscht ihr so sehr ein glückliches Leben.Zwischendrin in der Geschichte plätscherte es auch mal etwas vor sich hin, aber dies war trotzdem wichtig um den Prozess der Persönlichkeitsentwicklung des Mädchens nachzuvollziehen. Super finde ich das es eine queere Liebesgeschichte ist, davon habe ich bisher wenig Bücher in den Händen gehalten und auch die Problematik, die es noch am Anfang der 2000er für homosexuelle Jugendliche (Freunde/Familie) wird gut dargestellt. Es sei hier auch noch eine Triggerwarnung ausgesprochen, die fehlte mir im Buch.Und zwar kommen Themen wie Depressionen, Drogenmissbrauch und Gewalt vor.Insgesamt fällt mein Fazit positiv aus und ich kann das Buch von Herzen empfehlen.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

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Und was soll ich sagen: Hayley Kiyoko kann nicht nur großartig singen, sondern auch tolle Geschichte...n schreiben. mehr weniger

@kiras.zeilen, 18.09.2023

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Ein humorvolles und zugleich tiefgreifendes und mutmachendes Buch!

@ourbookwoorld, 17.06.2023

Der Evangelische Buchberater
Für Leser:innen, die sich von großen Gefühlen nicht abschrecken lassen, ein Romance-Traum.

Wiebke Mandalka, 01.03.2023