Maserati will nichts mit der Liebe zu tun haben – und schon gar nichts mit den Annäherungsversuchen von Caspar und Theo, den Söhnen der reichen Familie, die gerade die Villa im Dorf gekauft hat. Doch dann stellen die beiden verbotene Fragen ...
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Schallplattensommer
Als einzige junge Frau im Umkreis von dreizehn Kilometern ist Maserati Aufmerksamkeit gewohnt. Dabei will sie nur eines: Den Feriengästen die selbstgemachte Limonade ihrer Oma servieren und die Tage bis zur Volljährigkeit zählen. Mit der Liebe will sie nichts zu tun haben und noch weniger mit den Annäherungsversuchen der Söhne der reichen Familie, die gerade die Villa im Dorf gekauft hat. Doch dann stellen Caspar und Theo verbotene Fragen: Warum hat Maserati kein Smartphone? Wovor hat sie solche Angst? Und wie kann es sein, dass ihr Gesicht das Cover einer alten Schallplatte ziert? Plötzlich steckt Maserati bis zum Hals in Geheimnissen zweier Familien und in der Verwirrung ihrer eigenen Gefühle.
Jetzt im Taschenbuch: Alina Bronskys nostalgisch, schöner Sommerroman.
Eine wunderbar unkitschige und doch emotionale Liebesgeschichte, die die Atmosphäre der ostdeutschen Provinz so glaubhaft schildert, dass man diese wie in einem Film vor sich zu sehen glaubt.
Bibliografische Daten
5. Auflage
Alina Bronsky
Alina Bronsky wurde 1978 in Jekaterinburg, Russland, geboren und lebt seit ihrer Kindheit in Deutschland. Ihr Debütroman ›Scherbenpark‹, der unter anderem für den Jugendliteraturpreis nominiert war, wurde auf Anhieb zu einem Bestseller und für das Kino verfilmt. Es folgten weitere hoch erfolgreiche Bücher wie der Roman ›Baba Dunjas letzte Liebe‹, der lange auf der SPIEGEL-Bestsellerliste stand und für den Deutschen Buchpreis nominiert war. Alina Bronsky lebt mit ihrer Familie in Berlin.
3 - 10 von 107 Leserstimme
Interessant, aber unglaubwürdig
Das Buch ist sicherlich eine nette Sommerlektüre für Jugendliche und junge Erwachsene, allerdings darf man es nicht zu genau nehmen.Es handelt von Maserati, die den Imbiss ihrer Oma quasi allein schmeißt, und zwei Jungs aus reichem Hause, die den Sommer auf dem Land verbringen. Es werden viele Geheimnisse aufgedeckt, aber manche aufkommenden Fragen werden auch nie beantwortet.Die Charaktere wirken allesamt unausgereift und seltsam. Die Beziehungen untereinander sind nicht glaubwürdig und man fühlt sich als Leser von der Geschwindigkeit der Handlung teilweise überfahren. Die Geschichte macht häufig starke Sprünge, es fehlt an logischer Kontinuität. Dafür, dass das Ganze in nur einem Sommer spielt, passiert ziemlich viel. Die Geschichte ist leider nicht in Kapitel unterteilt, aber lässt sich dennoch sehr schnell und flüssig lesen. Sie ist außerdem durchaus unterhaltend, daher gebe ich trotz der unglaubwürdigen Charaktere eine gute Bewertung ab.
Alles neu macht der Sommer
Maseratis Leben ist eigentlich relativ unspektakulär. Gemeinsam mit ihrer Oma bewirtschaftet sie ein kleines Ausflugslokal mitten auf dem Land. Zu Gleichaltrigen hat sie nur wenig Kontakt, denn ihr Leben dreht sich um das Lokal - ihre Oma kann sie damit nicht allein lassen.Ich das beschauliche Leben ändert sich völlig, als eine reiche Familie ein Haus in der Nachbarschaft kauft, deren Söhne Kontakt zu Maserati suchen. Und relativ schnell wird deutlich, dass Maserati anders ist, als andere Mädchen in ihrem Alter. Mit „Schallplattensommer“ hat Alina Bronsky wieder einen Roman veröffentlicht, der mich völlig abgeholt hat. Wie man es von ihr gewohnt ist, kombiniert sie inhaltlich „harte Kost“ mit einem wunderbar eingängigen Schreibstil, der mich regelmäßig zum Schmunzeln gebracht hat. Insgesamt ist es für mich ein richtiger Sommerroman, bei dem man Lust auf Sonne, See und Eis bekommt. Die Charaktere haben alle ihre Eigenheiten und ihr Päckchen zu tragen. Was man zu Beginn vielleicht eher als skurril empfindet, zeigt bald seinen tragischen Hintergrund. Wie man es von Alina Bronsky kennt, bleiben am Ende einige Fragen offen. Es gibt keinen klaren Abschluss, sondern man nimmt als Leser/in einige Anstöße aus der Lektüre mit. Es gilt einfach auch immer mal hinter die Fassade zu schauen. „Schallplattensommer“ von Alina Bronsky wirft ein Schlaglicht auf ein besonderes Mädchen und bringt den Leserinnen und Lesern das Lebensgefühl eines Sommers im Jugendalter zurück.
Ein Sommer voller Geheimnisse
Ich lese die Bücher von Alina Bronsky sehr gern und auch „Schallplattensommer“ hat mir gut gefallen. Die Figuren sind wie immer bei dieser Autorin originell und liebenswert gezeichnet, allen voran das Mädchen Maserati und ihre Oma, die gemeinsam den Dorfimbiss betreiben. Anhand verschiedener Andeutungen wird klar, dass Maseratis bisheriges Leben eher nicht normal verlaufen ist und sie ist auch in diesem Sommer mit allerlei Problemen konfrontiert, was z.B. den gesundheitlichen Zustand ihrer Oma oder ihre familiäre Vergangenheit betrifft. Dazu kommen dann noch Caspar und Theo, die beiden reichen Jungs, die ins Dorf ziehen und ihre eigenen Geheimnisse mitbringen. Es wird in diesem Roman nicht jedes Detail der Geschichte geklärt, was für mich gut zu der flirrenden, sommerlichen Atmosphäre passt, in der die Ereignisse und Begegnungen stattfinden.Der Erzählstil ist knapp, dicht und gewohnt amüsant. Man bekommt bei der Lektüre zweifellos Lust, alte Platten herauszukramen oder Teigtaschen essen zu wollen. Mir hat das Lesen jedenfalls Spaß gemacht! :)
Ein Sommer am See
Maserati ist 16 Jahre alt und arbeitet gemeinsam mit ihrer Oma in dem kleinen Restaurant. Nein, es gibt keinen Fisch und überhaupt gar nichts Extravagantes. Auch Eis nicht. Dafür Teigtaschen in unterschiedlichen Variationen und Pommes. Immerhin. Maserati muss bedienen und die Spülmaschine bedienen. Kochen? Nein, das traut die Oma ihr nicht zu. Aber leider ist es so, dass die Oma immer mehr vergisst und Maserati mit ihrer Tochter verwechselt. Darum geht Maserati auch nicht mehr zur Schule. Sie ist das einzige Mädchen im Umkreis von 13 Kilometern. Doch dann ändert sich so einiges. Denn die Villa, die jahrelang leerstand, hat neue Besitzer. Caspar und Theo - unterschiedliches Aussehen, aber die Stimmen sind sich zum Verwechseln ähnlich. Caspar, eher der Surfertyp, Theo unscheinbarer, aber tiefrgründiger. Er spielt Maserati eine Platte vor, um die sich dann vieles in diesem einen Sommer dreht. Doch dazu möchte ich hier noch nicht mehr verraten. Alina Bronsky erzählt die Geschichte eines Sommers, in der nicht immer viel passiert, aber am Ende rückblickend dann doch. Eine Geschichte, die ohne Kitsch und Drama auskommt.
Ein Sommer
Maserati, ein sechzehnjähriges Mädchen lebt mit ihrer Oma fern ab vom Trubel. Sie hilft ihrer Oma beim Betrieb der Gaststätte und geht seit kurzem nicht mehr in die Schule. Als in die benachbarte leerstehende Villa neue Leute einziehen verändert sich Maseratis Eigenbrötler leben.Zuallererst der Autorin ist es wahnsinnig gut gelungen die Sommeratmosphäre für den Leser zu erzeugen. Ich konnte die Sonnencreme und die Pommes schon fast riechen. Der Schreibstil lässt sich super lesen, so dass ich das Buch innerhalb von ein paar Stunden durchgelesen hatte. Nun zu den Charakteren. Jeder in diesem Buch hat Geheimnissen, die auf die ein oder andre Weise früher oder später zum Vorschein kommen. Alles in allem waren mir eigentlich alle Charaktere recht sympathisch, auch wenn Caspar mich am Anfang mit seinen Sprüchen fast zur Weißglut gebracht hat, was aber wahrscheinlich beabsichtigt war. Allerdings konnte ich Theos Mutter auf dem Tod nicht ausstehen. Sie ist der einzige Charakter, der mit furchtbar unsympathisch war. Die Geheimnisse werden im Verlaufe des Buchs tiefer beleuchtet, es bleiben aber trotzdem für den Leser noch viele Fragezeichen. Einige Sachen werden nicht vertieft und lassen viel Spielraum für eigene Interpretationen. Auch die Fragen, die die Charaktere haben werden nicht alle beantwortet. Das ist aber vermutlich Teil der Moral dieses Buches, man muss im Leben nicht jede Frage beantworten und auch nicht alles wissen. Fazit: absolute Leseempfehlung
Einsamkeit
Protagonistin dieses Romans ist Maserati. Maserati lebt bei Ihrer Oma auf dem Land. Sie unterstützt ihrer Oma in deren Lokal. Maserati wirkt verschlossen und voller Geheimnisse. In die Villa am See zieht eine reiche Familie. Der Sohn Theo ist seltsam und eher zurückgezogen. Caspar ist der Cousin von Theo und sehr gut aussehend. Beide Jungs interessieren sich für Maserati. Maserati ist das einzige Mädchen im Umkreis. Sie wirkt zunächst genervt. Im Laufe des Romans baut Maserati jedoch eine Beziehung zu den beiden Jungen auf. Besonders zu Caspar. Die beiden entwickeln Gefühle füreinander. Theo hat eine Schallplatte. Auf dem Cover ist ein Bild von Maserati. Maserati wird dadurch mit ihrer Mutter und somit mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Viele Fragen entstehen, auch für den Leser. Auch am Ende bleiben viele Fragen offen, was ich persönlich schade finde.
Wie ein schöner Sommertag
Dieses Buch hat mich komplett überrascht. Es ist wie ein wunderschöner Sommertag mitten im Urlaub. Die nicht vorhandenen Kapitel haben mich zuerst verwirrt, aber man braucht sie auch einfach nicht, da man dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen kann. Es eignet sich wunderbar für einen Nachmittag im Garten auf einer Hängematte oder gemütlichen Liege. Die Geschichte ist ebenfalls kurzweilig und trotzdem sehr tiefgründig und wie der Sommer, viel zu schnell vorbei. Der Schreibstil und die Charaktere gefallen mir allesamt sehr gut und man kann sich gut als Leser in die Geschichte hineinversetzen. Vorallem Maserati hat es mir sehr angetan und es ist spannend sie beim Erwachsenwerden zu begleiten. Eine tolle, vielschichtige Persönlichkeit. Ein wunderbares Buch für den Urlaub oder ein paar freie Stunden. Eins meiner Highlights in diesem Jahr.
Das Nebulöse war mir ein wenig too much
Ich hatte erst vor kurzem zum ersten Mal etwas von Bronsky gelesen, was mir sehr gut gefallen hatte. Daher ging ich an das Buch mit viel Vorfreude ran.Und Alina Bronsky hat hier wieder ein gutes Buch abgeliefert. Die Story war fesselnd, genau so wie der Schreibstil. Man hat das Sommerfeeling regelrecht auf der Haut gespürt. Die Figuren waren zudem auf der einen Seite mysteriös genug um die Spannung aufrecht zu erhalten, aber eben auch symphatisch.Was mich allerdings ein wenig gestört hat, war dass einige Aspekte der Geschichte stets ein wenig nebulös geblieben sind bzw. nur ganz kurz angerissen wurden. Dabei waren es meist die Dinge, die für das Verstehen der Geschichte bzw. der Figuren schon wichtig waren. Da hatte ich manchmal das Gefühl als würde mir ein Stück Film fehlen.Mein Fazit: Gutes Buch, wenn auch etwas lückenhaft.
Manchmal ist weniger mehr
Das ist keine leichte Sommergeschichte.Das Dorf liegt ruhig und idyllisch an einem bei Ausflüglern beliebten See.Hier lebt Maserati (der ungewöhnliche Name wird nicht kommentiert), zusammen mit ihrer schon leicht dementen Großmutter.Beide betreiben ein kleines Lokal und die handgemachten Teigtaschen sind bei den Gästen sehr gefragt.Die Schule hat Maserati trotz sehr guter Noten aufgegeben, statt dessen arbeitet sie fast rund um die Uhr im Service. Man ahnt schon, dass es dafür triftige Gründe geben muss und dass es in ihrer Vergangenheit Dinge gibt, an die sie sich lieber nicht erinnert. Ihr Leben gerät in ungewolltes Chaos, als in der Nachbarschaft reiche Eltern mit zwei jugendlichen Jungs einziehen, die sich viel zu sehr für Maserati interessieren und unerwünschte Fragen stellen. Und dann kommt auch noch die Liebe ins Spiel...Ich mag den reduzierten Schreibstil von Alina Bronsky sehr. Er fordert den Leser, das Ungesagte zwischen den Zeilen zu lesen, aufmerksam den spärlich gestreuten Hinweisen zu folgen, die langsam den Spannungsbogen der Geschichte aufbauen. Ein großartiges Jugendbuch, welches Themen wie Vernachlässigung, Drogenmissbrauch und Suizid behandelt.Auch wenn es kein Happy End gibt, endet die Geschichte hoffnungsvoll.Absolute Leseempfehlung!
Flucht vor der Familiengeschichte
Aus Alina Bronskys Feder stammen schon einige schöne Jugendromane, und ich würde auch den vorliegenden in diese Gruppe klassifizieren, wenngleich er sich gut von Lesern aller Altersklassen lesen lässt. Protagonistin ist die fast siebzehnjährige Maserati, die mit ihrer Oma einen heruntergewirtschafteten Gasthof in einem Dorf vermutlich im Brandenburgischen betreibt. An diesen Ort hat sie sich in selbst gewählte Isolation begeben, um sich und die demente Oma vor der Mutter zu schützen. Die konkrete Familiensituation bleibt mysteriös. Es werden allerdings genug Andeutungen gemacht, um sie sich als Leser zusammenfügen zu können. Und das ist gerade typisch für die Autorin, dass sie den Leser mit manchem allein lässt. So dürfte Maseratis Mutter als ganz junge Frau Sängerin gewesen sein und dann den Fuß in die Welt der Schickeria gesetzt haben. Wegen Vernachlässigung ihrer Kinder wurden ihr diese weggenommen. Maserati selbst scheint ebenso den jungen Männern den Kopf zu verdrehen, einem ehemaligen tauben Mitschüler und zwei frisch zugezogenen Cousins aus reichem Hause. So ziehen sich die Andeutungen über Maseratis Familie und das Gefühlschaos in Maserati wegen der jungen Männer durch das Buch. Viele Situationen beruhen auf Missverständnissen. Die Dialoge sind oft lakonisch. Sehr vielfältig sind die vielfältigen Vornamen, mit denen Maserati von dem einen Cousin belegt wird und die allesamt Namen von Autoherstellern sind.
Pressestimmen
Mit ihrem flirrenden Liebesroman ›Schallplattensommer‹ geht die Sonne auf.
Angela Wittmann, 06.07.2022
Schnell, rotzfrech und sehr unterhaltsam sind die Romane von Alina Bronsky.
Antje Liebsch, 01.07.2022
Die Autorin hat wieder einen Roman vorgelegt, der eindringlich von Themen wie Demenz, Selbstmord und... Vernachlässigung erzählt und dabei tatsächlich auch kitschfrei, spannend und witzig ist. mehr weniger
Britta Selle, 29.06.2022
Maserati und die beiden Jungengeraten in einen Gefühlsstrudel von Liebe und Eifersucht. Bronsky zei...chnet sie mit all ihren Unsicherheiten, Kränkungen und Sehnsüchten. mehr weniger
Andrea Lüthi, 26.06.2022
[Alina Bronsky] setzt damit in diesem sommerlich flirrenden, so kirschensatt wie liebeshungrig daher...kommenden Coming-of-Age-Roman bei gleich mehreren Jugendlichen tief greifende Entwicklungen in Gang. mehr weniger
Antje Weber, 03.06.2022
›Schallplattensommer‹ ist ein Entwicklungsroman, der mit feiner Beobachtungsgabe die Lebenswirklichk...eit dreier Jugendlicher auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden abbildet. mehr weniger
Juliane Krebs, 16.05.2022
Alina Bronsky weiß, was sie tut - und sie kann es. Was sich nicht zuletzt daran zeigt, dass man beim... Lesen trotz aller erzählerischer Finten und Konstruktionen die emotionale Nähe zu Maserati niemals verliert. mehr weniger
Karin Haller, 01.05.2022
Alina Bronsky ist Fachfrau im lakonischen Erzählen schwieriger Lebensläufe. […] Bronskys Charaktere ...sind wie Umrisse, eine Menge ist gar nicht erzählt, nur angedeutet, eine bewährte Technik, die Bronskys Beobachtungen und kurze, intensive Ereignisse als Gegenstück ergänzen. mehr weniger
Eva-Maria Nagel, 25.04.2022
Eine wunderbare Liebesgeschichte mit doppeltem Boden.
Jana Magdanz, 19.04.2022
Mir gefällt der Schreibstil der Autorin supergut, sie schafft so eine total tolle Atmosphäre und fin...det wundervolle sprachliche Bilder für die Umgebung und auch die Figuren, sogar für das Essen. (…) Ich habe es ziemlich schnell durchgesuchtet. mehr weniger
Simone Sohn, 13.04.2022
Es ist pfiffig geschrieben, sehr versiert geschrieben […] – der Humor entsteht aus Maseratis Sicht d...er Dinge, aus ihrer verschmitzten, manchmal auch sehr klugen, hellen Beobachtungsgabe. mehr weniger
Sylvia Schwab, 01.04.2022
eine flirrend schöne Liebesgeschichte, die das Genre des „Coming-of-Age“-Sommerromans zwar nicht neu... erfindet, ihm jedoch eine originelle Variante hinzufügt. mehr weniger
Claudia Wallendorf, 12.07.2025
Für alle, die im Liegestuhl nicht nur seichte Unterhaltung lesen möchten und Lust auf eine kitschfre...ie Liebesgeschichte zur Sommerlektüre haben. mehr weniger
Birgit Müller-Bardorff, 12.07.2022
So ein Sommerbuch ist ›Schallplattensommer‹, eine raffiniert erzählte Dreiecksgeschichte.
Rosa Schmidt-Vierthaler, 08.07.2022
Auch ›Schallplattensommer‹ ist eine atmosphärisch-schöne Sommerlektüre. Alina Bronsky entpuppt sich ...hier wiederholt als gute Alltagsbeobachterin mit Blick auf die feinen Zwischentöne. mehr weniger
Caroline Graber, 02.07.2022
Lakonisch erzählt Bronsky von der Einsamkeit, den Kränkungen und den Sehnsüchten einer heranwachsend...en jungen Frau, ohne sich in Details zu verlieren. Gerade hier liegt eine der Stärken des Romans. mehr weniger
01.07.2022
Alina Bronsky schafft mit ›Schallplattensommer‹ eine schöne Leichtigkeit.
01.07.2022
›Schallplattensommer‹ ist ein Jugendroman, der auch Erwachsene fesseln wird.
26.06.2022
Alina Bronskys Roman überzeugt mit seiner eigenwilligen Protagonistin.
Maike Michelis, 01.06.2022
Eine trügerisch schöne Liebesgeschichte von Bestsellerautorin Alina Bronsky.
01.06.2022
Alina Bronsky hat mit ›Schallplattensommer‹ einen Roman verfasst, der, ohne in Klischees zu verfalle...n, Maseratis Gefühlschaos feinfühlig darstellt. mehr weniger
01.06.2022
Passend für einen Nachmittag am See mit Sonnenbrille und selbst gemachter Limonade.
Anna-Lena Weber, 13.05.2022
Ein atmosphärisch dichter Roman über ein starkes Mädchen und eine nicht ganz so einfache Liebe.
Dominique Salcher, 03.05.2022
Gefühlschaos und Familiengeheimnisse – spannende Liebesgeschichte.
Beate Schräder, 01.05.2022
Das wird im Lauf der Sommerferienwochen klar, die Alina Bronsky atmosphärisch, aber auch ein wenig a...temlos und auslassungreich skizziert. mehr weniger
Gunda Bartels, 08.04.2022
›Schallplattensommer‹ erzählt von Menschen, die gleich sind und zugleich verschiedener nicht sein kö...nnten. Sie sind jung und frei aber zugleich verwundbar und haben Geheimnisse und Ängste, die sie den anderen gegenüber verheimlichen wollen. mehr weniger
Laura Müller, 01.04.2022
Dieses Buch empfehle ich allen Jugendlichen, die nach einer spannenden, tiefgründigen Geschichte suc...hen und nach einem Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. mehr weniger
Theresa Reitter-Metz, 01.04.2022
Auch in ›Schallplattensommer‹ gelingt es ihr, über Themen wie Selbstmord, Medien, Mobbing, Demenz un...d soziale Ausgrenzung nonchalant und ohne Larmoyanz oder moralischen Zeigefinder zu schreiben. Bronsky tritt damit einmal mehr den Beweis an, dass Unterhaltung nicht seicht sein muss. mehr weniger
Kirstin Breitenfellner, 16.03.2022