Mascha Kalékos Großstadtgedichte aus den 1930er-Jahren. Sie erzählen von Liebe, Schnupfen und Halsweh, dem Sonntagsausflug und Tarifgehältern.

Das Leben in der Fremde, die Sehnsucht nach Berlin


Mascha Kaléko

Die jüdische Schriftstellerin Mascha Kaléko zählt neben Sarah Kirsch, Hilde Domin, Marie Luise Kaschnitz, Nelly Sachs und Else Lasker-Schüler zu den bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts. Erfahren Sie mehr über das bewegte und schicksalhafte Leben von Mascha Kaléko.

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Die Edition

»Hebs auf, in 20 Jahren ist das ›kulturhistorisches Material‹ für MK-Forscher. Gibts dann auch, gewiss! Aber uns? – – kaum.«

Mascha Kaléko in einem Brief an ihre Agentin Ruth Liepman am 1.12.1967

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 Wolfgang Balk über die Edition

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